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Diskutiere im Thema Zweite Diagnostik - ja oder nein? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #51
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Was heisst OTC?


    Neben Piracetam (wirklich Smarties), auch Memantim

    Kaugummis ohne Zucker hab ich als erstes genommen. Auch weiterhin, leider kaum Linderung.


    Studienlage sagt multimodaler Ansatz, und das nicht ohne Grund. Gerade das Bearbeiten und Früherkennen der Impulsivität kann hilfreich sein. Bei der Unordnung leider auch bei mir seit Jahren kein signifikanter Erfolg

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:
    Was heisst OTC?


    Neben Piracetam (wirklich Smarties), auch Memantim

    Kaugummis ohne Zucker hab ich als erstes genommen. Auch weiterhin, leider kaum Linderung.


    Studienlage sagt multimodaler Ansatz, und das nicht ohne Grund. Gerade das Bearbeiten und Früherkennen der Impulsivität kann hilfreich sein. Bei der Unordnung leider auch bei mir seit Jahren kein signifikanter Erfolg


    Sorry, ich hab das mit dem OTC total übersehen, passiert mir oft, hab mich in Rage geschrieben

    Memantin? Das ist wirklich etwas... abseits. Das wird nicht ohne Grund gemieden. Vielfach Hallus und co beschrieben worden... macht auch null Sinn, wenn nicht in Verbindung mit einem anderen Medikament, mit dem es synergistisch ist, aber wiedeerum nicht von schlechten Eltern und ein schlechtes Risiko-Nutzen-Profil hat...

    Die Studienlage, die zur Zeit gilt, habe ich oben hingehängt.

    Das Problem mit fast allen Therapiestudien ist zur Zeit, dass sie seltenst auch nur darüber nachdenken, eine No Treatment und Only medication Wartelistenkontrollgruppe zu machen. Das ist aber zwingend notwendig. ZWINGEND. Es wird immer wieder diskutiert, es gäbe Synergieeffekte, aber fast jedes Mal, wenn jemand eine Waiting List Control Condition hinzufügt, verschwindet der Effekt.

  3. #53
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Und was heisst jetzt OTC?


    Find sonst keine Nachtruhe heute!

  4. #54
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:
    Und was heisst jetzt OTC?


    Find sonst keine Nachtruhe heute!

    Jetzt sag mir einer ich hab kein ADS, LOL

    OTC ist "Over the counter," also frei abzugebende Mittel, die "nur" apothekenpflichtig sind und entsprechende Reinheitsgrade zu beachten haben, aber nicht Verschreibungspflichtig sind.

  5. #55
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    OT


    Ich feix immernoch.......... war zwar unbeabsichtigt, aber trotzdem danke

    Das versüsst mir den Nachmittagskaffee.

    kichernde Grüsse

  6. #56
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:
    OT


    Ich feix immernoch.......... war zwar unbeabsichtigt, aber trotzdem danke

    Das versüsst mir den Nachmittagskaffee.

    kichernde Grüsse
    Kein Ding. Ich denke wenn ich eines gelernt habe ist es über Dinge zu lachen, auch wenn ich mir manchmal denke "WTF?!"

  7. #57
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:


    Genau das macht es vielen wirklich betroffenen immer schwerer ernst genommen zu werden....... auch bei den Ärzten!
    Wer ADHS hat, hat es auch (nachweisbar) seit der Kindheit, auch mit Hochbegabung, als Frau und vom unaufmerksamen Subtyp, denn da gibt es auch trotz Angepasstheit und sehr guter Noten typische Begleiterscheinungen, die im Zeugnis auftauchen. Ich bin so ein Fall.

    Manchmal muss man es auch einfach akzeptieren, wenn einen eine Spezialambulanz "negativ" getestet hat.

    Solche Tips hier öffentlich geben ist...... PFUI!

    Ich denke nicht, dass in jedem Fall eine ADHS auch richtig diagnostiziert wird, da viele subjektiv-bewertende Faktoren Dritter eine Rolle bei der Diagnostik der ADHS hinsichtlich der Kindheit eine Rolle spielen. Was die Kindheit anbelangt sehe ich insoweit ein Problem im Diagnoseverfahren, welches in manchen Fällen vielleicht zu Fehldiagnosen führt.

    Dass ich hier keine generelle Empfehlung abgebe, falsche Angaben im Rahmen der eigenen Diagnostik zu machen, sondern dass ich der Threaderöffnerin empfehle, sich bei Spezialisten erneut in ein Diagnoseverfahren zu begeben, spricht dafür, dass es darum geht, die Realität aufzudecken.

    Bitte das nächste Mal einfach aufmerksamer lesen.

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    NorthLight schreibt:
    Nora12:
    Naja doch, im Prinzip kann man Borderline haben und dennoch als "gesund" gelten. Man kann die Symptome heilen und unter Kontrolle bringen, aber mit dem "Schaden" musst du eine Weile lang leben, du gehst nur anders damit um. Ab einem gewissen Punkt gilt man eben als austherapiert und damit als gesund, auch wenn man immer noch seine Krisen und schlechten Phasen hat.
    Was die Uni angeht, muss ich mich eben so stark geistig anstrengen, um dabei zu bleiben und das normale Maß an Dingen mitzubekommen, dass ich hinterher erst mal ziemlich kaputt bin. Genauso bei sozialen Kontakten, die mich so fertig machen, dass ich sie dosieren muss und Ruhephasen brauche.
    Es ist ja nicht so, dass ich nicht schätzen würde, was ich bisher so alles geschafft habe ^^ Da bin ich schon stolz drauf. Auf der anderen Seite: es muss jetzt mal Schluss sein. Ende mit Therapie, Ende mit den psychischen Problemen etc.
    Und ich denke nach allem, was ich jetzt so gehört und gelesen habe, werde ich mich nochmal um eine zweite Diagnose-Meinung kümmern und dann damit abschließen, egal wie viel Mühe das kostet. Da muss ich durch.
    Das finde ich gut, also dass Du Dich einem weiteren Diagnoseverfahren stellst.

    Was Deinen Erholungsbedarf anbelangt, so finde ich mich selbst in Deinen Beschreibungen wieder.

    Bislang ging ich davon aus, dass man eine Persönlichkeitsstörung (offziell) nur "hat", wenn diese auch klinisch fassbar in Erscheinung tritt, aber ich bin auch nicht gerade eine Expertin auf diesem Gebiet.

  9. #59
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Wow, ihr führt ja spannende Diskussionen in meinem Thread
    Kann leider nicht alles auf einmal lesen, für so viel reichts heute nicht mehr, aber das mit dem spannend war ernst gemeint. Werde es stückweise lesen.

    Nora12:
    Man hat eine Persönlichkeitsstürung auch offiziell nur, solange man eben die Symptome und Probleme der Störung auch in klinischem Maße hat. Nur offiziell haben und tatsächlich haben sind meiner eigenen Erfahrung nach zwei verschiedene Dinge. Soweit ich mal von meinem Therapeuten gehört habe, gibt es für Borderline Studien, die nachweisen, dass die Symptome unter therapeutischer Betreuung innerhalb von zehn Jahren fast bis ganz verschwinden. Aber deine Erfahrungen verschwinden ja nicht.
    Das ist der springende Punkt daran, denke ich. Es wäre schön, wenns gerade bei BL mit ein paar Therapiestunden getan wäre.. aber die meisten scheinen sehr sehr lange damit zu kämpfen zu haben, manche vermutlich ihr ganzes Leben lang. Es gibt auch kein Medikament dagegen, nur gegen einzelne Symptome.

    Ich glaube aber, was ich als Fazit aus dem Thread bisher mitnehme, ist, dass ich meine Kindheit nochmal genau ansehen werde im therapeutischen Rahmen. Weil Probleme hatte ich da definitv auch schon, es gilt nur herauszufinden, wie sich das so geäußert hat nach außen hin. Da diese Probleme meinen heutigen so ähnlich sind, komme ich damit hoffentlich dem Ganzen auf die Spur.
    Egal, was es nun ist.

  10. #60
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:
    PS PADHS: Mit meiner letzten Aussage in Beitrag 23 bezog ich mich auf die Negativdiagnose der Themenerstellerin...Die Themenerstellerin, die ich mit diesem Post ansprach, hat es auch so verstanden.
    Auch das stimmt nicht! Du hast die Beitragserstellerin des Beitrags Nr. 18 ausdrücklich angesprochen, denn Du hast ihren Beitrag zitiert und Dich exakt auf diesen Beitrag bezogen und gerade nicht die Themenerstellerin angesprochen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Beitrag 23 von creatrice:
    Nora12 schreibt:
    viellicht musst du bei einer anderen anlaufstelle sonst einfach ein paar kindheitssymptome modifizieren,...hüstel. im schlimmten fall therapiert man dich dann, obwohl du es nicht hast. da die symptome sich aber weitestgehend zu decken scheinen, macht das aber ja auch nichts.!
    creatrice schreibt:


    Genau das macht es vielen wirklich betroffenen immer schwerer ernst genommen zu werden....... auch bei den Ärzten!
    Wer ADHS hat, hat es auch (nachweisbar) seit der Kindheit, auch mit Hochbegabung, als Frau und vom unaufmerksamen Subtyp, denn da gibt es auch trotz Angepasstheit und sehr guter Noten typische Begleiterscheinungen, die im Zeugnis auftauchen. Ich bin so ein Fall.

    Manchmal muss man es auch einfach akzeptieren, wenn einen eine Spezialambulanz "negativ" getestet hat.

    Solche Tips hier öffentlich geben ist...... PFUI!
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    creatrice schreibt:
    Damit ist für mich die (für mich so empfundene) elendige Wortklauberei beendet.
    Dein Beitrag 23 war und ist falsch. Dies stellt mein Beitrag 32 (vgl. weiter oben) fest, indem Deine nicht qualifizierten Aussagen inhaltlich einer Liste gegenüberstellt werden. --> Zur Erinnerung: Diese Liste wurde von Alex dem Forumsbetreiber unter der Überschrift: " Was gehört zu einer fachgerechten ADHS-Diagnostik bei Erwachsenen? " hier im Forum eingestellt. Es ging an keiner Stelle im Beitrag 32 um Wortbedeutungen Deines inhaltlich unrichtigen Beitrags. Es wäre besser, wenn Du Dir den Text Deines 23 Beitrags nochmal durchliest, anstatt Dich hier in Rechtfertigungsversuchen zu ergehen, die offensichtlich jeder Tatsache entbehren und auf unrichtigen Behauptungen aufbauen. Niemand hat etwas gegen Meinungsaustausch, im Gegenteil dafür ist ein Forum, insbesondere dieses da. Aber dann stelle Deine Meinung als solche dar und schreib sie nicht als unumstößlich Tatsache (vgl. im Satz 2 Deines Beitrags 23). Das ist irreführend und intransparent. Und noch etwas, hör mit Beschimpfungen anderer Beiträge (vgl. letzter Satz aus Deinem Beitrag 23) auf, denn dazu ist dieses Forum ganz bestimmt nicht da! PADHS

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