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Diskutiere im Thema Zweite Diagnostik - ja oder nein? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Alex:
    Ich war jetzt mal so frei und habe mir eure Auflistung der Bestandteile kopiert, dazu werde ich dann einzeln kommentieren.


    1. Ausführliches, klinisches Interview. - wurde gemacht, ja. War evtl leicht auf Hyperaktivität zugeschnitten, aber sonst für mich gut.
    2. Eigen-Anamnese der aktuellen Problematik. - im Vorfeld habe ich zwei Bögen ausgefüllt, ja. Einmal zur Kindheit und einmal zur heutigen Situation.
    3. Fremdanamnese der aktuellen Problematik bei aktuellen Bezugspersonen - gabs nicht. Ich habe meine Eltern ein bisschen befragt, aber hauptsächlich zur Kindheit.
    4. Eigen-Anamnese der Problematik in der Kindheit - im Interview und im Fragebogen, ja.
    5. Fremdanamnese der Problematik in der Kindheit bei Bezugspersonen während der Kindheit und/oder Zeugnissen der Grundschulzeit. - die Eltern wie gesagt und ich habe von Zeugnissen erzählt, sie wollte sie aber nicht sehen.
    6. Ausschluss ähnlicher, psychischer Krankheits/Störungsbilder (chron. Depressionen, Borderline-PS, bipolare Störung (auch rapid-cycling/ultra-rapid-cycling), schizophrenia simplex, Asperger-Syndrom, Persönlichkeitsstörungen, Schlafstörungen, generalisierte Angststörung, demente Störungen, Störungen durch Substanzgebrauch (Cannabis, Alkohol, ...)....) - Borderline - PS habe ich diagnostizierterweise, was einer der Knackpunkte war.
    7. Ausschluss physischer (körperlicher) Krankheiten als Ursache der Symptomatik (z.B. Schilddrüsenprobleme v.a. Morbus Hashimoto und Hypo-/Hyperthyreose sowie Nebenierentumore) - körperliche Sachen kann ich ausschließen, das habe ich selbst abklären lassen.
    8. Ermittlung und Graduierung der quasi immer vorhandenen Komorbiditäten (v.a. Depressionen, Angst-/Panik-/Zwangsstörungen, Sozialphobie, Abhängigkeit/Sucht) - ich hab eine deutliche Neigung zur "Kontrollsucht", so hat es die Psychologin bezeichnet. Aber keine echte Zwangsstörung. Depressive Episoden gabs immer wieder, dazu Essstörungen.
    9. sowie des Weiteren noch zusätzliche, individuelle Abklärungen. - es kam eigentlich alles im Interview vor bzw ich habe es dann dazu erzählt und sie hat es mitgeschrieben.


    Im Hyperfokus war ich vermutlich bei dem Computertest nicht, dann wäre das Ergebnis besser gewesen. Ich fand es totlangweilig. Die ADHS-typischen Leistungseinbrüche haben jedenfalls gefehlt, das wurde mir so gesagt. Ich war die ganze Zeit über gleich gut und der Test ging immerhin 30 Minuten. Die Psychologin meinte, ohne dieses Testergebnis wäre sie auch unsicher gewesen, aber dadurch hat insgesamt mehr gegen ADHS gesprochen als dafür.

    Schneekind:
    Dann mutierst du vermutlich zum Genie ok, das bist du schon. Danke für die Infos!

    Geetarist:
    Ich bin so alt wie du, hab aber keine Ahnung, ob ADHS damals schon Thema war oder nicht. Mein Cousin hat die Diagnose, er ist allerdings jünger als ich und bei ihm ist es wirklich deutlich bzw war als Kind noch deutlicher. Eben der typische Zappelphilipp. Mein Bruder und ich waren dagegen immer eher ruhiger, würde ich sagen, wir sind auch beide sehr intelligent. Allerdings hatte meine Bruder mehr Probleme als Kind, während es ihm heute gut geht, bei mir ist es andersrum.
    Wegen der Konzentrationsfähigkeit bin ich jedenfalls wohl nie aufgefallen, ich hatte gute Noten und wollte immer alles wissen. Das hat mir die Schule dann allerdings rasch ausgetrieben.... Laut der Psychologin bei der Diagnostik hab ich als Kind vermutlich nie gelernt zu lernen und deshalb gabs dann den Absturz am Gymnasium. Leuchtet ein, sagt aber auch wenig über die Fähigkeit zur Konzentration an sich aus. Dazu Probleme mit den Eltern Zuhause und schließlich Mobbing in der Schule.... da versuch mal noch rauszufinden, welches Problem wo her stammt. Geht eigentlich gar nicht.
    Eine Therapie mache ich übrigens schon seit zwei Jahren, die ist bald zu Ende. Der Therapeut kennt sich nicht mit ADHS aus, schon gar nicht bei Erwachsenen. Aber ich komme sonst recht gut mit ihm aus. von daher ist es okay. Zur Diagnostik war ich woanders, bei einer Klinik-Ambulanz in der Nähe.

  2. #12
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Kleiner Nachtrag:
    Hierin finde ich mich sehr wieder.
    https://sites.google.com/site/drmart.../adhsbeifrauen
    Ich werde mir das mal ausdrucken und meinem Vater zu lesen geben, ob er mich darin wiederfindet. Eventuell auch andere Familienmitglieder, je nach dem. Ich brauche eine vernünftige Einschätzung von außen. Das Thema lässt mich einfach nicht los, obwohl ich es gern abhaken würde. Man sollte doch denken, eine negative Diagnostik reicht zur Überzeugung.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Hallo Northlight,

    mir geht es ähnlich wie dir. Ich habe letztes Jahr in einer ADHS-Ambulanz einen Test machen lassen und dabei kam heraus, dass ich es nicht habe, vor allem auch, weil wie bei dir die Kindheit unauffällig war. Nun hänge ich irgendwie in der Luft, denn meine Probleme haben sich ja nicht aufgelöst.
    Mein Sohn hat ADS, mein Cousin, meine Nichte, der Sohn meiner Cousine, daher lag der Verdacht auch irgendwie nahe und ich erkenne mich in sehr vielem wieder. Nun ja.
    Die Verhaltenstherapie bringt mich irgendwie nicht so recht voran, da ich das Problem habe, dass ich meine Aufgaben immer vergesse und nicht aus dem Quark komme. *seufz*
    Ich hätte gerne mal MPH ausprobiert (ich bin eigentlich überhaupt kein Freund von Medikamenten - aber irgendwie erschien mir das als letzte Lösung), aber nun muss ich halt gucken wie ich klar komme. Stattdessen meinte sie, ich wäre depressiv (bin ich auch, chronisch aber nicht immer) und solle Venlafaxin nehmen. Da sind mir aber die Nebenwirkungen zu heftig. Beim Kontrolltermin einen Monat später kam sie dann zu dem Schluss, dass ich es wohl doch nicht brauche, da ich wieder ganz normal wirkte. Das geht bei mir immer hoch und runter.
    Ach ja, hochsensibel bin ich auch und vermutlich auch überdurchschnittlich intelligent, zumindest wurde mein Sohn hochbegabt getestet. Darum habe ich auch schon überlegt, ob die Intelligenz das ADS vielleicht überdeckt? Wobei ich gar nicht soo schlimme Konzentrationsprobleme habe. Ich kam super durch die Schule, wenn ich lernen MUSS; kann ich auch. Wenn ich aber nichts machen muss, mache ich nichts, gar nichts. Fange wenig an, höre alles wieder auf. Ich bin übrigens 38 und Hausfrau.. weil ich nichts gebacken kriege.
    Ich glaube, das war mein erstes Posting hier, von daher mal hallo in die Runde an alle.
    Und alles Gute für dich. :-) Hoffe du kommst irgendwie weiter mit deinen Problemen.

    Gruß, himmelblau

  4. #14
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    In meiner Familie kommt das ADHS nur einmal vor, offiziell jedenfalls. Nicht so gehäuft wie bei dir.
    Bei mir ist es zur Zeit eher der Frust, weil ich schon so lange an meinen Problemen herumdoktore, ständig andere Symptome entwickle und manche Dinge einfach gerne geklärt hätte. Größtenteils finde ich mich damit ab, einfach so zu sein wie ich nun mal bin, aber manche Probleme müssten einfach nicht sein, glaube ich... Obwohl ich auch nicht denke, dass ein Medikament was an Reizüberflutung ändern kann oder an der übermäßigen Empathie.
    Ich hab einfach nur Angst, so wie ich bin und wie ich es nun einmal brauche in meiner Umgebung, keine Arbeit zu finden, mit der ich glücklich bin. Und vor allem, dass ich nicht auf lange Sicht eine gleichbleibende Leistung bringen kann. Das sitzt mir im Nacken.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Aber gerade gegen die Reizüberflutung hilft doch das MPH, denke ich? Bei mir ist allerdings eher Antriebslosigkeit das Problem. Was machst du denn im Moment, studierst du noch?

  6. #16
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Würde das dagegen helfen? Ich kenne mich da wirklich nicht aus und dachte, MPH hilft in erster Linie gegen Konzentrationsprobleme. Also dass man Sachen nicht mehr vergisst etc.
    Ich studiere, ja. Auch da besteht halt das Problem, dass ich besser sein könnte (rein von den Noten her).

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    ich denke auch wenn man einen Test macht in einer Ambulanz das die sich schon auskennen, denkt man, aber du kannst ja noch einen machen und wenn der wieder negativ ausfällt dann wüsstest du ja das du es nicht hast. Nur blöd wenn sich dann die Probleme eben nicht lösen.

    Versuchs doch mal bei einem ADHS Speizalisten. Ich finde es immer blöd, wenn man solche Tests machen muss, die paar Stunden gehen und man weiß gar nichts von der Person, man kann sie gar nicht einschätzen. Ich denke man findet auch viel heraus wenn man zu einem Psychologen geht der sich damit auskennt und er dann beobachtet und natürlich auch testet, als wenn man mal kurz in einer Ambulanz ist. Ich denke mal durch Beobachtungen, und auch durch Testung (muss ja sein) und durch das Kennenlernen eines Menschen wird man besser fündig ob man es hat oder nicht. Das dauert zwar aber ich finde sowas irgendwie menschlicher meiner Meinung nach. Und dann ist es auch nicht so sehr anstrengend. Und man bekommt wertvolle Tipps mit auf dem Weg

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    hei northlight,


    ich bin schon so müde, weswegen ich (sorry an alle schreiber vor mir in diesem thread) nicht lese, was schon an antworten geschrieben wurde.

    mir fiel spontan folgendes ein:

    du bist eine frau (welch erkenntnis), nee spaß beiseite:

    mädchen sind sozial kompetenter als jungen. je intelligenter sie sind, umso besser können sie sich in sozialen situationen anpassen. es ist umso schwerer eine richtige diagnose zu stellen, wenn eine hochbegabung gepaart mit ad(H)s bei einem mädchen auftritt. ich glaube diese mädchen fallen oft durch das raster.

    letztens laß ich, dass man in einem solchem fall zu einem therapeuten gehen sollte, der sich mit ad(h)s und hochbegabung auskennt und beides diagnostizieren kann. du brauchst vielleicht einen solchen spezialisten. deine symptome klingen schon sehr nach adhs, aber will mich auch nicht zu weit aus dem fenster lehnen.

    ich persönlich sehe diese suche nach indizien aus der kindheit auch als überbewertet an. meine kindheit war ebenfalls auf den ersten blick unauffällig. erst wäre ich deswegen auch durch den test "gefallen", wenn man so will. meine eltern schwören jetzt noch, ich sei ein vollkommen gesundes kind gewesen....und das, was lehrer in klassen mit 20-30 grundchülern über zb stille ad(h)s-mädchen schreiben ist doch meistens nicht hilfreich. alles ist subjektiv und die diagnose wird dadurch zum teil vom zufall abhängig gemacht, insbesondere bei den o.g. frauen.

    [ ... ] Absatz gelöscht (Aufforderung zur Manipulation einer Diagnostik)

    p.s. bei mir haben sie früher auch erstmal die verlegenheitsdiagnose borderline rausgehauen.

    lg nora
    Geändert von Alex ( 4.11.2013 um 00:48 Uhr) Grund: s. Edit

  9. #19
    NorthLight

    Gast

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Danke euch für die Hilfe!
    Ich glaube mein Hauptprobleme an dieser ganzen Diagnose-Sache ist, dass ich im Wald stehe und nicht mehr weiß, wem oder was ich glaube soll. Banal gesagt nehme ich der Ambulanz die negative Diagnostik einfach nicht ab. Und je mehr das Bild, was ich so von ADHS habe, ins Wanken gerät - durch Berichte anderer Betroffener -, desto mehr denke ich, ja das ist bei mir auch so. Aber mein Gewissen sagt mir, ich darf die Meinung von Psychologen doch nicht anzweifeln, die haben doch Recht etc. Da bin ich über die Jahre einfach viel zu sehr darauf konditioniert worden, das nicht in Frage zu stellen.
    Zumal ja auch mein Therapeut, der mich nun über zwei Jahre kennt, sagt, ich hätte defintiv keine ADHS. Aber er ist Tiefenpsychologe und hat nur mal in seiner Ausbildung mit ADHS-Kindern gearbeitet, kennt sich also fast gar nicht aus.
    Zusammengefasst fällts mir einfach extrem schwer, da so auf einer Wahrnehmung/Meinung meinerseits rumzureiten, die von außen immer wieder abgewiesen und verneint wird. Da denkt man doch, man bildet sich das ein oder dass die Probleme wirklich eine andere Ursache haben.

    ADHS und Hochbegabung... puh, das ist ja wie die Nadel im Heuhafen zu suchen, wenn man da einen Therapeuten finden will....

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    liebe northlight,

    zu aller erst mal musst du dir glaube ich selbst vertrauen.

    zweifle nicht an dir und traue dich, die meinung von therapeuten in frage zu stellen! vertraue niemals blind, therapeuten und ärzte machen so viele fehler. ich habe es von berufswegen erlebt,... bis hin zum tod einer jungen frau, weil eine ärztin geschlampt hat.

    du hast doch sachlich begründete zweifel und stützt dich nicht lediglich auf ein gefühl. orientiere dich an dem, was objektiv ist und deine argumente sind solange nicht von der hand zu weisen, bis dir jemand begründet, warum du nicht adhs, sondern etwas anderes hast, was genau diese symptome verursacht.

    viele therapeuten kennen adh(h)s absolut unzureichend, das habe ich auch erlebt. sie machen den test nach schema f und weichen nicht nach rechts und nicht nach links ab, erkennen die zwischentöne nicht. viele sehen glaube ich nicht, dass jeder mensch, der adhs hat, trotzdem noch ein individuum ist und aufgrund individueller fähigkeiten und der eigenen biographie nicht mit anderen, vor allem männlichen patienten zu vergleichen ist und nicht zwingend in das vorgegebene raster passt.

    ich war vor 9 jahren 4 monate lang in einer psychiatrischen klinik und ein ganzes therapeutenteam hat die falschen diagnosen gestellt. ein heutiges therapeutenteam stellte wiederum nur noch die verdachtsdiagnose adhs (bin mittem im testverfahren). alles ist so relativ. habe einfach das glück gehabt, bei der richtigen adresse den test zu machen.

    du brauchst sicherlich jemanden, der viel erfahrung mit adhs hat. kannst du dich nicht in essen testen lassen? da ist doch so eine spezialklinik. die sind glaube ich sehr erfahren. vielleicht gibt es noch andere spezialkliniken. lass dich doch ins terminvergabeverfahren aufnehmen, absagen kannst du immer noch jederzeit.


    lg nora
    Geändert von Nora12 (18.10.2013 um 23:24 Uhr)

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