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Diskutiere im Thema Diagnose und jetzt irgendwie ratlos im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 107

    Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Vielleicht erinnert sich noch der/die ein oder andere an meine Vorstellung vor ein paar Monaten und daran, dass ich einen Eigenverdacht auf ADS hatte.
    Nun, nach gefühlt endloser Zeit, hat sich der Verdacht scheinbar bestätigt.
    Ich wurde im Rahmen der Diagnose einem ausführlichem Gespräch und einem Konzentrationstest unterzogen. Außerdem wurden Zeugnisse angeguckt und meine Mutter und ich mussten Fragenbögen ausfüllen.
    Hat schon ziemlich lange gedauert, auch wenn es gar nicht mal so viele Termine waren - es war halt immer sehr viel Zeit zwischen den einzelnen Terminen.
    Meine Ärztin sagte mir dann Montag, dass alles auf ADS hindeutet.

    Aber irgendwie steh ich jetzt im leeren Raum.
    Was ist die Konsequenz aus all dem?
    Was ändert sich für mich?
    Ok, ich soll mir mal wieder ne Therapie suchen. Hat leider auch zuvor nicht funktioniert. Ob ich mir jetzt was wegen Depris oder wegen ADS suchen soll, läuft letztendlich doch eh darauf hinaus, dass ich nichts finde oder unzufrieden bin und mich vom herapeuten verarscht fühle.

    Ich kann mich außerdem zwischen zwei Medis entscheiden. Straterra oder Medikinet adult. Joa. Kein Plan. Sie meinte sie würde von Straterra abraten, aber warum genau konnte sie iwie nicht erklären.

    Erzählt habe ich es bisher nur meinem Freund und meiner Mutter und beide glauben, die Diagnose sei Quatsch.
    Meine Mutter sieht darin scheinbar nur eine neue Ausrede fü mich, nichts hinzubekommen und mein Freund meinte nur auf ihn würde ich "nicht so wirkten". Aha.

    Keine Ahnung. Irgendwie hat das alles für mich trotzdem das Positive, dass meine ganzen Misserfolge dann vielleicht doch nicht nur darauf zurück zu führen sind, dass ich halt faul und blöd bin, sondern zumindest zum Teil noch auf was anderes.

    Trotzdem. Hab jetzt so ewig auf die Diagnose gewartet und das war's jetzt.
    Bitte, Danke, Nächster bitte. Blah.

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 156

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    quecksilber schreibt:

    Ich kann mich außerdem zwischen zwei Medis entscheiden. Straterra oder Medikinet adult. Joa. Kein Plan. Sie meinte sie würde von Straterra abraten, aber warum genau konnte sie iwie nicht erklären.

    Erzählt habe ich es bisher nur meinem Freund und meiner Mutter und beide glauben, die Diagnose sei Quatsch.
    Meine Mutter sieht darin scheinbar nur eine neue Ausrede fü mich, nichts hinzubekommen und mein Freund meinte nur auf ihn würde ich "nicht so wirkten". Aha.
    Strattera hat laut meheren Ärzten mit dennen ich schon in Kontakt war, viele Misserfolge gehabt. Es wirkt anders, den es war/ist ein Antidepressivum welches nicht so viel Erfolg hatte bei Depressiven, aber bei Adhslern wohl geholfen hat. Bei mir hat es mich nur Aggressiv gemacht. Aber du musst schauen was du nimmst.

    Was deine Mutter sagt, kann dir egal sein, denn du hast ja laut Arzt Adhs. Kennt dein Freund Adhsler, das er solch eine Aussage treffen kann?

    Probier es einfach mal aus mit den Medikamenten oder auch nicht, dass musst du entscheiden

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Ok, ich soll mir mal wieder ne Therapie suchen. Hat leider auch zuvor nicht funktioniert. Ob ich mir jetzt was wegen Depris oder wegen ADS suchen soll, läuft letztendlich doch eh darauf hinaus, dass ich nichts finde oder unzufrieden bin und mich vom herapeuten verarscht fühle.
    Natürlich ist es ein Unterschied ob Du ne Therapie suchst für Depris oder für ADHS. Vor allem, wenn Du bisher erfolglos auf Depris behandelt worden bist, aber eigentlich ne Behandlung auf ADHS gebraucht hättest.

    Ich hab die Behandlung auf Depressionen, die ich ja eigentlich gar nicht hatte schon 2010 hinter mich gebracht. Jetzt weiß ich wenigstens, warum das für die Katz war. (Und, dass mein Gefühl nicht depressiv zu sein, damals richtig war.)

    Ich geb Dir aber Recht, dass die Suche nach nem Therapeuten und auch nach der geeigneten Behandlung u.U. mords anstrengend sein kann und es keine Garantie gibt auch einen zu finden. Da wirds Dir nicht anders gehen als den meisten von uns.

    Ich kann mich außerdem zwischen zwei Medis entscheiden. Straterra oder Medikinet adult. Joa. Kein Plan. Sie meinte sie würde von Straterra abraten, aber warum genau konnte sie iwie nicht erklären.
    Das ist doch schonmal ein Anfang. Vielleicht gehörst Du ja zu den Glücklichen die positiv auf Medikinet Adult oder Strattera reagieren. Dann wärst Du schonmal nen Schritt weiter. Aber auch dafür gibts keine Garantie. Wenn Du pech hast gehörst Du zu denen unter uns, die von beiden Präparaten nicht profitieren oder unter Rebound oder unter NW leiden . So wie ich zum Beispiel. dann wirds erst richtig schwierig jemanden zu finden, der Dich off-label mit anderen Präparaten anbehandelt.

    Mit welchem der beiden Präparate Du anfängst sollte aber Dein Therapeut entscheiden. Der sollte ausreichend Fachwissen haben um zu wissen, welches das Präparat 1. Wahl ist bzw. welche Auschlusskriterien es für die Verordnung gibt.

    Warum Sie von Strattera abraten würde, sollte sie schon wissen, denn es wird fürs Abraten ja schon nen Grund geben. (???)

    Erzählt habe ich es bisher nur meinem Freund und meiner Mutter und beide glauben, die Diagnose sei Quatsch.
    Meine Mutter sieht darin scheinbar nur eine neue Ausrede fü mich, nichts hinzubekommen und mein Freund meinte nur auf ihn würde ich "nicht so wirkten". Aha.
    Alle die nicht davon betroffen sind, halten ADHS erst mal für ne Quatschdiagnose. Das wird ja auch von den Medien ständig so propagiert. Bei mir zuhause war das auch erstmal die gängige Meinung. Ich habs dann auch ne zeitlang nicht mehr drauf rumgeritten. Und trotzdem haben die betreffenden Personen scheinbar drüber nachgedacht und sowas wie ein "Grundverständnis" erworben. Heute 12 Monate später hab ich die Genehmigung ADHS zu haben. Akzeptanz ist ein langwieriger Prozeß.

    Ich finds witzig, dass Dein Freund "meint" zu wissen wie Du "wirkst". Hört sich doch nach tiefgreifendem psychiatrischen bzw. psychologischen Fachwissen an. Erklär ihm, dass es keine Frage des "Meinens" und "Wirkens" ist. Selbst- und Fremdwahrnehmung / -einschätzung können nämlich gerade bei ADHS-Betroffenen ganz schön unterschiedlich sein. Insbesondere bei ausgeprägter hypoaktivität und bei denen die ne halbwegs gute Kompensationsmaskerade haben.

    Was ist die Konsequenz aus all dem?
    Was ändert sich für mich?
    Mal ganz davon abgesehen, dass Du jetzt endlich weißt, worauf Du Dich behandeln lassen müsstest? ... Nicht viel.

    Aber die Diagnose hilft um sich selber besser verstehen zu lernen, sich wieder besser akzeptieren zu können, sich besser erklären zu können (auch anderen gegenüber) und das ein oder andere Problemchen auch so angepacken zu können. Vorausgesetzt man beschäftigt sich mit der Diagnose, mit sich selbst und seinem Umfeld und gibt nicht auf.

    Ich kenn die Frustration die aus der eigenen Symptomatik, der Behandlung, dem Verlust und dem eigenen (Selbstmit-) leid immer wieder entsteht. Ich hab grad auch ne schwere Phase und keine Power mehr. Und schon oft stand ich kurz davor alles hinzuschmeißen und einfach abzuhauen.

    Aber aufgeben kann keine Option sein.

    Du bist jetzt mit der Diagnose ne Schritt weiter und hast noch einigen Optionen wie weitergehen kann. Ich wünsch Dir Kraft und Erfolg.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Nietzsche schreibt:
    Warum Sie von Strattera abraten würde, sollte sie schon wissen, denn es wird fürs Abraten ja schon nen Grund geben. (???)
    Japp. Gibt es. Ich kenne ausser web4health niemanden, der behauptet, dass Strattera in irgend einem Fall von ADHS auch nur irgend etwas bewirkt oder je bewirkt hat.

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Ich kenne ausser web4health niemanden, der behauptet, dass Strattera in irgend einem Fall von ADHS auch nur irgend etwas bewirkt oder je bewirkt hat.
    Ich kenn außerhalb des Forums niemanden der Adhs hat oder zugeben würde es zu haben. Hier hab ich (glaub ich) schonmal irgendwo gelesen, dass es Profiteure gibt. Ich selbst konnte es wegen NW Tachyarrhyhthmie nicht so lange einnehmen um die Wirkung beurteilen zu können. Ich hätts aber, in Ermangelungen anderer medikamentöser Möglichkeiten, schon gern mal längerfristig probiert.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Kann den Eingangspost nur 100% unterschreiben. Habe auch die Verdachtsdiagnose jetzt bekommen. Und eine Liste, was ich alles an Untersuchungen machen müsste, wenn ich denn MPH nehmen wollte. Aber will ich das? Eigentlich bin ich an der spezialisierten Gruppentherapie interessiert, die da angeboten wird, wo ich diagnostiziert wurde. Habe ich vielleicht Angst vor MPH, weil ich selber noch vor einem Jahr darüber gelästert habe oder vielleicht, weil auch bei mir eine Freundin das ganze für Quatsch hält? Du bist einfach nur überfordert mit der Gesamtsituation. Ja vielleicht. Aber so schlimm ist die ja nicht. Habe ja viel Zeit, da arbeitslos, also müsste ich doch jetzt mal alles umgekrempelt bekommen und wieder richtig funktionieren können?!?!?

    Schwierig. To say the least. Ich weiß nicht mehr, wo mir mein Kopf steht. Ist viel eher so, wie Peter Fox singt.

    Ich denk, denk zuviel,
    es wär gut wenn mein Hirn aus dem Fenster fiel.
    Druck im Kopf, es gibt kein Ventil,
    zwanzigtausend Szenen durchgespielt.

    Hunderttausend Szenen ausgedacht,
    mein Höllenschädel raucht und knackt,
    ich brauch ne Pause und ich pack
    das verdammte Ding und schraub es ab.

    Ich habe für mich entschieden, ich werde erstmal MPH "testen" - auch wenn ich noch die ganzen neurologischen Untersuchungen machen lassen muss - *stöööööööööhn* eine Geduldsprobe - aber wenn sich damit etwas zum Positiven ändern sollte, und sei es noch so wenig, dann hat sich die Geduld auf dem Weg zur Verdachtsdiagnose (obwohl das bei mir grad nur 2 Monate gedauert hat) schon gelohnt. Ich bin total zappelig, dass sich jetzt sofort was ändern muss. Habe wirklich keine Geduld mit mir nicht und mit anderen. Habe ich vielleicht insgeheim gehofft, dass mit der Diagnose alles besser wird? Sofort und nachhaltig? Manchmal kommt es mir so vor.
    Geändert von snowhopper (29.08.2013 um 20:08 Uhr) Grund: Gedult mit "t" sieht einfach doch doof aus :-)

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Ich denk, denk zuviel,
    es wär gut wenn mein Hirn aus dem Fenster fiel.
    Druck im Kopf, es gibt kein Ventil,
    zwanzigtausend Szenen durchgespielt.
    darin erkenn ich mich auch wieder. grausam...

    und peter fox mag ich auch

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 107

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Danke für eure Antworten.
    Keine Ahnung wieso, aber irgendwie geht es mir einfach nur noch schlecht seit der Diagnose. Habe seit dem Gespräch pausenlos Migräne, ich nehm zwar was dagegen, aber wenn die Tablette aufhört zu wirken, kommts sofort wieder. Meine Rückenmuskulatur ist auch so hart, es wundert mich, dass ich überhaupt noch den Kopf bewegen kann
    Mich überfordert das auch schon wieder so sehr, dass ich jetzt nen Hausarzttermin für Blutbild machen muss und dann auch noch Therapeuten anrufen soll.
    Und das weder Freund noch Mutter mich ernst nehmen hilft auch nicht.
    Ich bekomm gerade echt gar nichts hin, alles bleibt liegen, ich vegetiere echt seit dem Gespräch nur so vor mich hin. Keine Ahnung, wie ich da gerade wieder raus kommen soll...

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Keine Ahnung wieso, aber irgendwie geht es mir einfach nur noch schlecht seit der Diagnose
    Die Phase hatte ich auch. Die Probleme sind ja druch die Diagnose noch lange nicht gelöst. Die Frage "wie geht es jetz weiter" ist mir auch ununterbrochen durch den Kopf gegangen. Danach kamen Zweifel. "Ist es das wirklich? Hab ich am Ende doch was anderes?".

    Mich überfordert das auch schon wieder so sehr, dass ich jetzt nen Hausarzttermin für Blutbild machen muss und dann auch noch Therapeuten anrufen soll.
    Die Rennerei ist ätzend. Kann gut sein, dass da noch viele, viele Untersuchungen folgen (?). Ich war jetzt schon beim Internisten, Kardiologen, Kernspin, und so weiter und so fort. Auch die Therapeutensuche kann sich ziehen. Und immer wieder wirst Du an den Punkt kommen, an dem Du glaubst, nicht mehr zu können. Schade, dass Krankengeld nicht nach zurückgelegten Kilometern bezahlt wird. Sonst wär ich schon lange hauptberuflich krank. Und reich.

    Und das weder Freund noch Mutter mich ernst nehmen hilft auch nicht.
    Das ist ärgerlich, aber irgendwie normal. Die brauchen Zeit und Lektüre. Am Ende werden sie die Diagnose und Deine Probleme akzeptieren. (Hoff ich). Verstehen werden sie es eh nie. Das kann man nur, wenn man tagtäglich mit ADHS leben muss.

    Ich bekomm gerade echt gar nichts hin, alles bleibt liegen, ich vegetiere echt seit dem Gespräch nur so vor mich hin. Keine Ahnung, wie ich da gerade wieder raus kommen soll...
    Ich häng auch immer wieder so rum und weiß nicht weiter. Trotzdem rappelt man sich irgendwie wieder auf. Für den nächsten Termin. Die nächste Untersuchung. Den nächsten Schritt (welcher nicht immer schön, aber oft einfach notwendig ist).

    Mir hilfts, dass ich mittlerweile weiß, dass diese "Downs" offensichtlich dazugehören und wieder vorbeigehen. Und dann wird wieder in die Hände gespuckt!

    Denk über die angebotene Medikation nach. Vielleicht hilft Dir ja eines der Präparate ein bißchen klarer zu sehen.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Diagnose und jetzt irgendwie ratlos

    Mir hilfts, dass ich mittlerweile weiß, dass diese "Downs" offensichtlich dazugehören und wieder vorbeigehen.
    Jo, das bringt die Sache so ziemlich auf den Punkt. Auch sonst kann ich sowohl deine, quecksilber, als auch die Beiträge meiner Vorredner unterschreiben.
    Trotz besseren Wissens verfällt beim Warten auf die Diagnose in so eine komische Erwartungshaltung; man meint, allein die Diagnose per se könne an der "misslichen Lage" etwas verändern..

    Wie gesagt, wenn man es schafft, sich immer wieder bewusst zu machen, dass die "Downs" - wie Nietzsche es formuliert hat - dazugehören, dann ist die Enttäuschung auch nicht so groß.

    Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass es zügig bergauf geht.

    LG
    Absentis

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