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Diskutiere im Thema Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Hey... ja gerne

    mein Leben war, bis auf die letzten paar Monate, eher nicht langweilig. als ich die 5 Monate in visbek war, war ich davor und danach auch noch in stationären Maßnahmen (traumaklinik, Psychiatrie, nach Visbek Adaption).
    ich war eh wohnungslos und insgesamt 1 Jahr durchgängig weg in Kliniken.

    danach betreutes wohnen in einer WG. habe also durch Klinik, Adaption und betreutes wohnen wieder Schritt für Schritt normales Leben gelernt. arbeitsfähig bin ich nicht, hab Rente.

    Zzt ist alles iwie sinnlos. könnte definitiv besser sein.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 299

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Vielleicht erscheint es dir sinnlos, weil sich jetzt erst einmal alles, was du dir langsam erarbeitet hast, sackt und sich festsetzt. Das braucht sicher noch viel Zeit.
    Wenn ich deine und manch andere Lebensgeschichte hier lese, frage ich mich immer, ob ich nicht meine Probleme (?) zu übertrieben sehe.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Blitzhexe schreibt:
    Vielleicht erscheint es dir sinnlos, weil sich jetzt erst einmal alles, was du dir langsam erarbeitet hast, sackt und sich festsetzt. Das braucht sicher noch viel Zeit.
    Wenn ich deine und manch andere Lebensgeschichte hier lese, frage ich mich immer, ob ich nicht meine Probleme (?) zu übertrieben sehe.
    naja mein leben war schon nich das schönste, aber ich komme ja alleine in meiner wohnung klar, kam ich bis auf ein paar monate vor der 1 jährigen stationären therapie immer. es war zwar vor dieser langen klinik-wohnungslosen-zeit nich besser aber ich schaffte es trotz über 12 jahren drogenkonsum immer irgendwie. klar habe ich mehrere anläufe für ne ausbildung gebraucht, aber das ist ja nichts neues. geht einigen wohl so. da bin ich ja nich die einzige. also eigentlich will ich damit sagen, es hatte genug zeit zu sacken. trotzdem fühle ich mich durch altlasten immer wieder überfordert. wobei das fühle ich mich iwie schon mein ganzes leben lang...

    probleme sind nicht gleich, sondern individuell. es ist einfach so, dass niemand (okay blödes beispiel jetz), mitreden kann wie sich ein bungee-sprung anfühlt, wenn er ihn noch nie gemacht hat.
    probleme sind relativ, bei jedem anders. das meine ich halt. jeder hat was anderes mitgemacht in seinem leben.

    was sind denn deine probleme? irgendwas muss es da ja geben, sonst würdest du ja nich eine reha machen wollen.

    lg

  4. #14
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Ich bin hier [ ... ] Werbung gelöscht Die macht echt nen wunderbaren Job, war vorher schon wo anders aber hier ist es echt am besten.
    Geändert von Alex (15.10.2013 um 00:00 Uhr) Grund: s. Edit

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Karinneumann schreibt:
    Ich bin hier[ ... ] Werbung gelöscht Die macht echt nen wunderbaren Job, war vorher schon wo anders aber hier ist es echt am besten.
    Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

  6. #16
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    @karin
    Ich war jetzt ein paar Wochen nicht im Forum.

    Bei dir steht "nicht vorgestellt".

    Magst du etwas über dich erzählen? Würde mich interessieren.
    ADHS-Betroffene sind ja von Natur aus neugierig.

    Bei dir steht "Interessiert/Eigenverdacht ....."
    Was lässt du behandeln?

    LG Gretchen
    Geändert von Gretchen ( 5.09.2013 um 18:28 Uhr) Grund: meinte: nicht!

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Gretchen schreibt:
    @karin
    Ich war jetzt ein paar Wochen im Forum. Bei dir steht nicht vorgestellt.
    Magst du etwas über dich erzählen? Würde mich interessieren.
    ADHS-Betroffene sind ja von Natur aus neugierig.

    Bei dir steht "Interessiert/Eigenverdacht ....."
    Was lässt du behandeln?

    LG Gretchen
    Das würde mich auch mal interessieren...

    (Am besten in einem eigenen Thread.)

    Zumal dieses Posting das erste von Dir ist, welches über einen einzigen Satz hinaus geht.


    LG Emely

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Hallo Blitzhexe,


    Blitzhexe schreibt:
    die Ärztin, die meine Diagnose gestellt hat, empfahl eine Kur, Reha, stationäre Aufnahme oder wie auch immer man es nennt, sie meinte so ca. bis zu 5 Wochen..
    Der Psychiater, zu dem ich mit dem Bericht ging, meinte, ich solle mir überlegen, ob er mich einweisen soll.

    Letzteres wäre über Krankenkasse, eine Reha über die Rentenversicherung, glaube ich.
    Richtig.
    In den Behandlungen unterscheidet sich das nicht, außer dass es bei den Reha's, die über die Rentenversicherung laufe, extra Gesundheitsvorträge gab, welche man besuchten musste, die RV fordert das so.


    Blitzhexe schreibt:
    Ich bin unsicher, was ich tun soll und denke, für eine Akuteinweisung geht es mir nicht "schlecht" genug.
    Seit ich Medikinet nehme, geht schon so einiges besser, aber natürlich möchte ich noch mehr "erreichen", bzw. erklärt bekommen, erleben, verarbeiten, in Beziehung zu einander bringen, verstehen...
    Das klingt in der Tat danach, als wäre eine Reha eher die Wahl des Momentes.
    Aber im Grunde ist das schnurz.
    Wenn Dein Psychiater das anbietet, wird er ja einen Grund dafür haben und wenn er das in einer Einweisung begründen kann, auch gut.
    Üblicherweise gibt es ein Vorgespräch in der aufnehmenden Klinik, da wird dann auch noch mal ein Bericht an die Krankenkasse geschickt, in dem stehen muss, dass die Aufnahme notwendig, sinnvoll und gerechtfertigt ist (sinngemäß).

    Bei einer Reha ist das nicht unbedingt so, jedenfalls hatte ich bei der Reha kein Vorgespräch, bei der Krankenhauseinweisung aber schon.

    Blitzhexe schreibt:
    Das alles wäre sicher einfacher in einem Rahmen außerhalb des Alltages, denn ich denke 44 Jahre kann ich nicht ausschließlich in therapeutischen Sitzungen neben Familie und Beruf verstehen und aufarbeiten.
    Naja, das wird auch in 5 bis 8 Wochen Klinik nicht reichen, aber es ist halt komplett anders.
    Raus aus dem Alltag und sich ganz konzentriert nur um das kümmern zu können, neue Stragetien lernen, neues über seine Erkrankungen/ Störungen etc. lernen usw.
    Das hat schon was.
    Einfach den Alltag abschalten und in einer Art "Käseglocke" sich mal nur um die Baustellen kümmern können.

    Blitzhexe schreibt:
    Mein nächster Termin beim Facharzt und beim Psychiater sind erst in ein paar Wochen, bis dahin wollte ich mir überlegen was ich mit deren Hilfe in Angriff nehmen möchte und mit ihnen besprechen, was sinnvoll ist.
    Im Zweifelsfall fragst Du ihn einfach, was er empfehlen würde.


    Blitzhexe schreibt:
    Wie sind die Möglichkeiten, die Wege, die Wartezeiten, die Kosten undundund.
    Zu den Kosten kann ich sagen, dass ich für die Reha keinen Eigenanteil zahlen musste, wohl aber für den Krankenhausaufenthalt.
    Wie genau das war, weiß ich nicht mehr, aber ich meine mich auch zu erinnern, dass da irgendwo mal irgendwas irgendwie verrechnet wurde, das krieg ich nicht mehr genau zusammen.

    Rechne mit dem üblichen Krankenhauseigenanteil dann bist Du auf der sicheren Seite.

    Wartezeiten sind unterschiedlich und ändern sich in den Kliniken auch ständig.
    Das erste Mal sollten es eigentlich mehrere Monate sein, dann kam aber doch recht zügig ein Anruf, dass ich kommen könne.
    Dafür habe ich mich aber auch auf eine Warteliste setzen lassen.
    Wenn jemand kurzfristig abspringt oder nicht kommt, dann kann man so etwas schneller an einen Platz kommen.

    Für die Klinik in Bad Bramstedt war die Wartezeit sehr lang, mehrere Monate, ich glaube etwa ein halbes Jahr (Vorsicht! das schreibt ein zeitblinder ADS'ler, ich meine aber, das kommt hin)

    Meine persönliche Empfehlung wäre:
    Suche Dir eine Klinik aus, welche sich mit ADHS auch wirklich auskennt und nach Möglichkeit auch eine eigene Station dafür hat.

    Alles andere kannst Du nach meiner Erfahrung sonst getrost in die Tonne treten.
    Vor allem tiefenpsychologisch fundierte Kliniken sind da schnell ein Schuss in den Ofen.

    Eine Klinik mit ADHS-Station und entsprechendem Fachwissen behandelt alle andere Störungen und Erkrankungen natürlich ganz genauso mit, aber eben mit dem Wissen und unter Berücksichtigung der darunterliegenden ADS.
    Das ist ganz wichtig.

    Ich selber war in der ADS-Station in Bad Bramstedt für 8 Wochen und kann nur Gutes berichten.
    Dort war ich über Akutaufnahme über die Krankenkasse.
    Einige Monate zuvor war ich in Bad Malente zur Reha, aber das war eben eine tiefenpsychologische Klinik und der Schuss ist voll nach hinten losgegangen.
    Daran zehre ich noch heute....

    Bad Bramstedt dagegen war da ganz ganz anders.

    Über weitere Kliniken mit ADHS- Fachabteilungen kann ich nichts schreiben.
    Frag vielleicht einfach auch mal Martin Winkler (web4health) wie es in seiner Klinik derzeit aussieht.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 299

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Vielen Dank für deine Infos! Ich wollte heut eigentlich mal ADHSKliniken googlen, hab's aber irgendwie verpennt....öhem...
    Ich möchte natürlich definitiv in eine ADHSEinrichtung. Tiefenpsychologisch hab ich ambulant hinter mir...war anfangs ganz nett...aaaaaber.... hat nix geholfen. Allerdings bin ich durch das, was der Psychologe mir da so über mich sagte,auf ADHS gestoßen . ICH!!!! NICHT ER!!! Liebe Grüße!

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Stationäre Therapie/Reha- wie sind eure Erfahrungen?

    Emely schreibt:
    Das würde mich auch mal interessieren...

    (Am besten in einem eigenen Thread.)

    Zumal dieses Posting das erste von Dir ist, welches über einen einzigen Satz hinaus geht.


    LG Emely
    uh, soviele intelligent, krasse posts habe ich ja noch nie gelesen

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