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Diskutiere im Thema Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #81
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 703

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    @meer:

    das sich unsere geschichte da sehr ähnelt,grad was probleme im studium angeht,hättest du somit schon mindestens einen interessenten...^^
    ich setz auch große hoffnungen in mph,wenn ichs bekommen kann.

  2. #82
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    ich mache mal nen neuen Thread zum Thema "Erfahrungsberichte" auf...

  3. #83
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Dauerte sehr lange, bis der Groschen fiel:

    Hab schon immer ein permanentes Ordnungs- und Zeitproblem. War sehr gut in der Schule, hab mir aber immer mal wieder was versaut (da nie richtig gelernt - ab viel interessanteres).

    Jetzt mit Familie (Mann, 2 Kinder), Haus, Garten und Fulltime-Job (40 h) droht mir alles überm Kopf zusammenzubrechen (Nicht falsch verstehen: mein Mann hilft mir sehr!)War beim Arzt, der verschrieb mir hochdosierte Anti-Stress-Vitamine - schweine-teuer. Hab ich dann abgebrochen, weiß daher nicht obs was gebracht hätte.

    Zum ADHS kam ich durch meinen Sohn. Der war schon immer nur auf Achse, wird nie müde (fuhr z.B. mit meinen Eltern am Pfingstsonntag 71 km mit dem Fahhrad - er ist . Schon etliche Jahre haben wir Probleme mit seinem Verhalten. Dieses Jahr bekamen wir endlich die Bestätigung ADHS.

    Natürlich folgte Selbststudium (vorher auch schon, jetzt intensiver denn je) über Bücher, Filme, etc. Meine Eltern machten mit (um das einfach zu verstehen, was da im Köpfchen vorgeht) und sahen einen Beitrag über ADHS bei Erwachsenen. Fast zeitgleich fiel mir das Buch ADHS f. Erwachsene in die Hände - alle erkannten mich darin und zwar eineindeutig.

    Jetzt versuche ich mich erstmal anhand der Tipps und Vorschläge durch mein Chaos (nicht nur im Kopf) zu arbeiten. Ich fange damit an, dass ich jetzt endlich ins Bett gehe, was ich schon vor 2 h machen wollte...

  4. #84
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    meer schreibt:
    Nen Bekannter von mir meinte ich sei immer so hibbelig und dass ich ja garnicht mal abschalten könne.
    So was wie " jetzt komm mal zu Ruhe- du bist ja garnicht zu bremsen" habe ich auch recht häufig gehört. Dann die Probleme in der Uni, besonders vor Praktika hatte ich immer Angst. Mir hat mal eine Hiwi gesagt " merkst du nicht, dass du allen damit tierisch auf die Nerven gehst, dass man dir immer alles zwei Mal erklären muss".

    Mein oben erwähnter Bekannter meinte dann, dass ich mich mal testen lassen solle. Habe das von ihm garnicht ernst genommen und nix unternommen. "Ich AD(H)S? Nein, Schwachsinn"
    In den letzten Monaten lief es bei mir aber nicht mehr so gut...
    Also habe ich mich über AD(H)S informiert und schon nach der ersten gelesenen Infoseite war mir klar, dass ich vermutlich ADS habe- alles auch wirklich alles passte...

    Seitdem ich MPH bekomme hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht- ich habe in den letzten 3 Wochen so viel gelernt wie noch nie voher- Sachen, die ich z.B. vor Klausuren immer wort- wörtlich auswendig gelernt habe und eben danach wieder vergessen, weil ich es ja nicht richtig verstanden habe, verstehe ich plötzlich durch ein Mal durchlesen und kann es dann richtig gut wiedergeben...

    Sprich: ich mache mein Studium weiter und werde das 6-wöchige Praktikum, wovor ich vorher immer Panik hatte, mit Glanzleistungen durchführen ;-)
    Ich bin richtig motiviert

    Ich könnte so viel dazu schreiben- über meine Gefühle und Ängste in den letzten Monaten- und vielleicht mache ich das mal- ich merke wie gut es tut sich damit auseinander zu setzten...vielleicht lässt sich sowas ja auch irgendwie veröffentlichen....ich könte mir schon vorstellen, dass gerade Betroffene und besonders Eltern, die Angst haben, dass ihre Kinder vielleicht wegen einer AD(H)S - Diagnose keine gute Ausbildung schaffen (in vielen Foren habe ich solche Befürchtungen gelesen), an solche Berichte interessiert sind.
    Aber das ist ja nicht das Thema dieses Thread ;-)
    Wie alt bist du denn jetzt und ab welchem Alter hast du die Diagnose bekommen ? ... wenn man fragen darf.

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