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Diskutiere im Thema Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #51
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Versuchs mal mit Kinesiologie - such aber jemanden, der auch noch mehr Techniken kann und das zusammen anwendet - hat bei mir mal geholfen (als ich noch nichts von ADS wusste)

  2. #52
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Hallo Selenia,
    die erste gute Nacht in meiner neuen Wohnung - der Mann unter mir, der sonst die ganze Nacht den Fernseher laut anhat, war erstmals völlig ruhig. Daher ist mein Kopf heute vielleicht klarer. Habe mir das mal nach der Infosammelei über typische ADS-Betroffene durch den Kopf gehen lassen: <Geräuschempfindlichkeit + Das Gefühl, im wahrsten Sinne des Wortes nicht in Ruhe gelassen zu werden> kann mich in merkwürdig derbe Krisen stürzen. Aber das muss längst noch nichts mit ADS zu tun haben (auch wenn meine Schwester, Soz.-Päd., dergleichen manchmal vermutete). Also betrachte ich es erstmal nur als das Problem <Geräuschempfindlichkeit + Das Gefühl, im wahrsten Sinne des Wortes nicht in Ruhe gelassen zu werden>. (Einige weitere seltene Eigenheiten - na ja, gehören dazu.) Wegen sowas zum Arzt; ich habe wirklich Angst, dass der mich nicht ernst nimmt. Mal sehen, wie weiter. Im nächsten Jahr werde ich u. a. erst einmal technische Lösungen (bessere als Ohropax) in Angriff nehmen. Und im Großen und Ganzen: sich mehr mit dieser Umwelt arrangieren; hoffentlich klappt's. (Und der Vorsatz: keine Online-Tests mehr.) Schöne Weihnachten!!!!

  3. #53
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Ich hab gemerkt, dass ich es einfach nicht mehr schaffe, in der Berufsschule ruhig sitzenzubleiben und dem Thema zu folgen, vor allem wenns mal langatmig oder langweilig wurde. Mich hat das aber derart stark belastet, dass ich meine Ausbildung gefährdet gesehen habe, da ich angefangen habe, einfach nicht mehr hinzugehen. Dann habe ich darüber nachgedacht, dass ich das gleiche Problem im Kino/Theater/Wartezimmer bei Doc habe.

    Ich habe meinen Hausarzt das so erzählt und er sprach dann als erster den Verdacht "ADHS bei Erwachsenen" aus und verschrieb mir Methylphenidat zum Einstellen. Ich selber muss ganz ehrlich sagen, im ersten Moment dachte ich mir, Hauptsache er verschreibt mir was zum Ruhigwerden. Nach vielen Stunden Recherche im Netz fand ich mich in so vielen Beiträgen und Beschreibungen wieder, dass ich langsam daran glauben musste.

    Ich bin zwar immer noch am Zweifeln, aber die extrem positive Wirkung des Concerta, das ich jetzt seit 1 Woche nehme, ist eigentlich Beweis genug.

  4. #54
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    incorrigible schreibt:
    Ich habe meinen Hausarzt das so erzählt und er sprach dann als erster den Verdacht "ADHS bei Erwachsenen" aus und verschrieb mir Methylphenidat zum Einstellen.
    So gut es auch fuer dich sein mag, aber ich bin doch ziemlich geschockt, wie unbedarft, naiv und auf Verdacht hin ein Hausarzt (nichtmal ein Facharzt), einfach die Diagnose stellt und so mir nichts dir nichts MPH verschreibt. Keine Tests, nichts...?

    Da wundere ich mich langsam nicht mehr ueber den Ruf und den damit zusammenhaengenden Missbrauch, den Ritalin "geniesst". So kann ja mit ein bisschen Trickserei und entsprechenden Infos ueber ADS jeder bei seinem Hausarzt vorstellig werden und auf einfachste Art und Weise an Ritalin / MPH kommen. Mein Hausarzt hat sich erst bereit erklaert, mir MPH zu verschreiben, nachdem er den Bericht mit der eindeutigen und nicht in Frage zu stellenden Diagnose vom Facharzt (ADS Ambulanz der hiesigen Uniklinik) erhalten hat.

    MPH faellt nicht ohne Grund unter das BTM. Das ein Hausarzt das so bedenkenlos und auf Verdacht hin verschreibt, macht mir Angst.

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Naja, abgesehen davon, dass er mich schon länger kennt und er meine Akte hat, bin ich recht froh, dass er da nicht so ein riesen Tammtamm drum macht. Termin wegen Diagnose habe ich schon gemacht, nur hatte ich einige Neurologen durchtelefoniert und die hatten alle frühestens nächstes Jahr Termine. Das Problem war aber akut und ich brauchte schon jetzt eine Lösung.

  6. #56


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40

    Blinzeln AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    pumpkin schreibt:
    Das ein Hausarzt das so bedenkenlos und auf Verdacht hin verschreibt, macht mir Angst.
    Mir nicht, weil das schon lange traurige Realität ist und, wie du selbst angemerkt hast, Methylphenidat repektive Ritalin nicht umsonst seinen momentanen Ruf hat.

    Da setzt also, wenn man sich lange und ausführlich genug mit der Thematik beschäftigt, irgendwie eine gewisse Gewöhnung an schräge und in vielerlei Sicht für die Betroffenen schädlichen Sachverhalte ein.

    Teilweise geistert sogar noch in der "Fach"-Welt herum, dass man eine ADS / ADHS-Diagnose an irgendwelchen "positiven" Reaktionen nach Verabreichung von MPH festmachen könnte.

    Dass MPH auch bei zig anderen, psychischen Problemen, Störungen und Krankheiten für kürzere Zeit zu einer scheinbaren, teilweise ziemlichen Verbesserung der Symptomatik führt, bis sich das dann in Folge unweigerlich umkehrt, wird bei der scheinbar nicht nur bei MPH-Patienten auftretenden, sondern sich auf auf behandelnde Ärzte offenbar übertragbaren Anfangseuphorie schnell mal vergessen.

    Naja, wird man sehn, was da die nächsten Jahre so bringen.



    Liebe Grüße,
    Alex

  7. #57
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Ich bin doch ganz und gar eurer Meinung, was Leichtfertigkeit bei der Verschreibung von Medikamenten angeht, insbesondere bei welchen, die als BTM gelten. Aber ihr müsst bitte auch ein wenig meine Erleichterung verstehen, dass es mir so sehr hilft. Ich gehe nebenbei auch zu einem Therapeuten, mit dem ich nun auch genau die Thematik ADHS angehe. Einen Termin für eine richtige Diagnose habe ich bereits gemacht, aber der war erst Anfang nächstes Jahr möglich.

    Ich habe wirklich sehr viel gelesen und ich finde mich in sehr vielen Punkten wieder - nicht in allen - aber in deutlicher Überzahl. Zum Beispiel der Punkt Hyperfokus: Ich kann stundenlang (den ganzen Tag über) praktisch pausenlos hochkonzentriert an einer Sache arbeiten, die mich interessiert. Solange das Interesse da ist. Desweiteren hatte ich ein langes Gespräch mit einem Bekannten, der sich mir offenbart hat, dass er vor Jahren schon die Diagnose ADHS hatte, nachdem ich ihm von meinem Problem erzählt hatte. Wir hatten enorm viele Parallelen, haben uns in vielen Punkten wiedergefunden.

    Eure Skepsis verstehe ich sehr gut, aber ich möchte euch auch bitten, meinen Hausarzt nicht zu verurteilen, wenn ihr meine Vergangenheit und auch die Gründe nicht ausführlicher kennt, die zu seiner Entscheidung, mir bereits vor einer Diagnose ADHS MPH zu verschreiben, geführt haben. Falls ihr noch weitere Fragen habt, werde ich euch eine ehrliche Antwort geben.

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Selenia schreibt:
    HS-Test
    Der HSP-Test
    Sie haben 223 Punkte!

    (Punkte-Anzahl 188 bis 300)
    Sie sind mit an Gewissheit grenzender Sicherheit eine HSP. Hochempfindlichkeit beginnt bei 163 Punkten. Je weiter Ihre Punkte-Anzahl über 200 liegt, umso mehr sollten Sie darauf achten, sich in kein Schneckenhaus zu verkriechen. Sie werden sicher noch glücklicher und leistungsfähiger sein, wenn Sie nicht versuchen zu leben wie ein nicht-HSP. Arbeiten Sie daran Wege und Möglichkeiten zu finden, um in einer Ihnen angenehmen Weise Kontakt mit der Welt zu halten. Die Welt braucht Sie und Ihre Empfindsamkeit. Sie sind eine Bereicherung.



    Dachte ich es mir doch Der letzte Satz ist ja schoen, aber ich glaub ich brauch noch ein bissl, um das anzunehmen.

  9. #59


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    incorrigible schreibt:
    Ich bin doch ganz und gar eurer Meinung, was Leichtfertigkeit bei der Verschreibung von Medikamenten angeht, insbesondere bei welchen, die als BTM gelten. Aber ihr müsst bitte auch ein wenig meine Erleichterung verstehen, dass es mir so sehr hilft. Ich gehe nebenbei auch zu einem Therapeuten, mit dem ich nun auch genau die Thematik ADHS angehe. Einen Termin für eine richtige Diagnose habe ich bereits gemacht, aber der war erst Anfang nächstes Jahr möglich.

    Ich habe wirklich sehr viel gelesen und ich finde mich in sehr vielen Punkten wieder - nicht in allen - aber in deutlicher Überzahl. Zum Beispiel der Punkt Hyperfokus: Ich kann stundenlang (den ganzen Tag über) praktisch pausenlos hochkonzentriert an einer Sache arbeiten, die mich interessiert. Solange das Interesse da ist. Desweiteren hatte ich ein langes Gespräch mit einem Bekannten, der sich mir offenbart hat, dass er vor Jahren schon die Diagnose ADHS hatte, nachdem ich ihm von meinem Problem erzählt hatte. Wir hatten enorm viele Parallelen, haben uns in vielen Punkten wiedergefunden.

    Eure Skepsis verstehe ich sehr gut, aber ich möchte euch auch bitten, meinen Hausarzt nicht zu verurteilen, wenn ihr meine Vergangenheit und auch die Gründe nicht ausführlicher kennt, die zu seiner Entscheidung, mir bereits vor einer Diagnose ADHS MPH zu verschreiben, geführt haben. Falls ihr noch weitere Fragen habt, werde ich euch eine ehrliche Antwort geben.
    Hallo

    Sagt ja niemand, dass diese "Diagnose" nicht stimmt.

    Möglicherweise stimmt sie ja und möglicherweise richtet die Sache dann zumindest keinen Schaden an.

    Da aber ADS / ADHS bei Erwachsenen sogar für lange erfahrene und entsprechend geschulte Fachärzte, die zudem auch über den entsprechenden, technischen Hintergrund zur Diagnostik verfügen, schwer zu diagnostizieren ist, ist die Chance, dass die Diagnose nicht stimmt, ungleich größer, als wenn die Diagnosestellung fachgerecht durchgeführt wurde.

    Es geht bei dem Ganzen nicht darum, zu merken, dass etwas nicht stimmt, sondern die Schwierigkeit liegt darin, herauszufinden, was nun genau nicht stimmt, also hauptsächlich in der Differenzialdiagnostik.

    100% Sicherheit, dass sie stimmt, hat man bei einer AD(H)S-Diagnose nie, aber es ist eben ein Unterschied, ob sie nach fachgerechter Diagnosestellung zu 90 oder 95% stimmt oder nach Diagnosestellung durch den ungeschulten und unerfahrenen Hausarzt zu 10%.

    Sollte die Diagnose durch deinen Hausarzt bei dir stimmen, dann ist die Chance groß, dass du bis zur endgültigen und fachgerechten Diagnosestellung von der MPH-Verschreibung profitierst.

    Stimmt sie nicht und dein Hausarzt medikamentiert mit Methylphenidat beispielsweise - nur zwei der schlechten Möglichkeiten - in eine latente Psychose oder eine gut maskierte, schwere Depression hinein (was ja wohl alles nicht abgeklärt ist) und das geht schief, dann möchte ich weder in dessen Haut stecken und erst recht nicht in deiner.

    Möglich ist auch, dass du neben deiner AD(H)S noch weitere Komorbiditäten wie nicht erkannte Angststörungen, Depressionen oder ähnliches mit dir rum schleppst und dir das Methylphenidat dann auch in dem Fall schaden kann, dass die AD(H)S vorhanden ist.

    Fast jeder spät-diagnostizierte hat eine oder (wohl häufiger) mehrere Komorbiditäten, die alle bei der fachgerechten Diagnosestellung abgeklärt werden und erst die Summe des Ganzen ergibt dann die Entscheidung, ob eine Medikation mit Methylphenidat in Frage kommt.

    Es geht also insgesamt gesehen um einen Risikofaktor und nicht darum, dass diese Diagnose nun unbedingt falsch ist.

    Der Risikofaktor ist aber üblicherweise bei einer Diagnosestellung durch eine Hausarzt extrem hoch und daher gehört die Verschreibung von Methylphendiat ausschließlich in die Hände entsprechend geschulter und ausreichend durch die Arbeit mit Erwachsenen mit ADS / ADHS erfahrener Fachärzte für Neurologie/Psychiatrie.

    Alles andere ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig. Eine andere Bezeichnung kenne ich persönlich dafür nicht.


    Liebe Grüße,
    Alex

  10. #60
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 29

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Ich hatte (in Österreich) 2 verschiedene Volksschulen hinter mir, 3 Gymnasien 1 Hauptschule und eine Höhere Schule (1 Klasse) und mir wurde zwar immer mit dem Arzt (Psychiater) gedroht- hingeschickt hat mich aber niemand. Nachträglich betrachtet vielleicht gar nicht so blöd, der führende (und damals einzige bekannte) Arzt auf diesem Gebiet wurde nach einem riesiegen Skandal als Kinderschänder verurteilt....

    Vor ca. 3 Jahren traf ich mich mit einer Freundin auf einen Kaffee und sie schilderte mir die Krankheit ihres Sohnes... ADHS

    Irgendwie kenne ich das, dachte ich mir... und so war es!

    Mit fortlaufender Bildung habe ich im Laufe der Jahre damit leben gelernt und hatte auch keinen entsprechenden Druck mehr einen Arzt aufzusuchen. Allerdings hat sich das vor Kurzem geändert als ich schon wieder mal Probleme hatte etwas zu beenden das ich begonnen hatte... Ein Studium für das ich wirklich viel Geld ausgegeben habe. Seit ein paar Wochen habe ich die Diagose vom Neurologen und somit professionelle Hilfe.

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