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Diskutiere im Thema Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Ja, den ersten kenne ich - das Übliche: "Bei Ihnen liegen Anzeichen eines ADS bzw. ADHS vor. Wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Facharzt in Ihrer Nähe." Beim zweiten klappt der Link nicht. Na, mal sehen, was der dritte sagt.

  2. #42
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    habs überarbeitet

  3. #43
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 124

    Lächeln AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    crazymom schreibt:
    ...ich finds echt erstaunlich, wie unterschiedlich hier die Erfahrungen sind ...bei mir wars auch irgendwas dazwischen...

    Nachdem mein Sohn getestet wurde (hat immerhin ein ganzes Jahr gedauert, das ganze Prozedere und ich finds fast schon amüsant, dass ich dabei nie so ganz drauf gekommen bin, dass bei mir das gleiche "Problem" vorliegen könnte) hab ich mir schon gedacht, hm, war bei mir in der Schule eigentlich genau so...früher allerdings war man halt dumm und faul, bzw. verträumt. Ich war trotzdem froh, dass man mittlerweile Möglichkeiten hat, Kindern zu helfen, damit sie nicht einfach nur diesen Stempel aufgedrückt bekommen und gut ist. Schulische Ausbildung unter seinen Möglichkeiten, einfach weil man sich damit abfindet, so wie es bei mir war.

    Dass ICH heute noch eine Handlungsbedarf für mich selbst hätte, habe ich aber nie gesehen.

    Erst jetzt, 5 vor 12, habe ich angefangen, wo diese extremen Agressionen herkommen könnten. Ständige Überforderungsgefühle. Gereiztheit. Depressive Stimmungen, obwohl ich "eigentlich" alles habe. Toller Job, toller Mann, zwei gesunde Kinder. Natürlich nicht in dieser Prioritätenfolge, sorry ;-)

    Nach meinem "Erwachen" nun kann ich kaum mehr was anderes machen, als in meiner Vergangenheit zu wühlen und zu überlegen, ob das nicht doch andere Ursachen hatte. Kein Durchhaltevermögen in der Schule, ständiger Versagensdruck, kaum Selbstwertgefühl - und doch hab ich immer lt anderer ein übermässiges Selbstbewusstsein ausgestrahlt (super Schauspieltalent?). Selbst meine Therapie vor ein paar Jahren nach meiner ersten Trennung, auf die ich mit Essstörungen und Depressionen reagiert habe stelle ich mittlerweile in Frage. Geschadet hats natürlich nicht.

    Aber eine Frage kriege ich nicht mehr aus dem Kopf---- wie viel Zeit meines Lebens habe ich damit schon verloren????

    Eure
    Crazymom
    "Aber eine Frage kriege ich nicht mehr aus dem Kopf---- wie viel Zeit meines Lebens habe ich damit schon verloren????"

    Diese Frage habe ich mir auch sehr oft gestellt - und wenn man sie beantworten würde, lautete die Antwort - 30 Jahre....-
    - Aber - man sollte sich diese Frage nicht stellen !!!! .....schau nicht zurück sondern nach vorn. Die Vergangenheit ist "Geschichte" und kommt nicht zurück.... Frage Dich lieber - -wie viel Zeit bleibt Dir noch, um das Leben zu führen, dass Dir zusteht - VIEL, VIEL; VIEL !!!!!!
    Immer nach vorn schauen und den "neuen Lebenabschnitt" genießen...
    Jeder einzelne Tag lohnt sich ! ! !
    Viel Glück und alles Gute...
    Liebe Grüße Anja
    Geändert von stubbsnase (23.12.2009 um 13:15 Uhr) Grund: ..dummer Schreibfehler *schähm*

  4. #44
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Danke! Der zweite überrascht mich auch nicht:
    "Sie haben 229 Punkte!
    (Punkte-Anzahl 188 bis 300)
    Sie sind mit an Gewissheit grenzender Sicherheit eine HSP."
    Und der dritte ist ein Stück Arbeit
    (ist mir etwas peinlich, so viel Nutzloses zu tun - na ja, dafür verbriinge ich keine Zeit mit TV)
    Schöne Grüße, bis später!

  5. #45
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Ich denke, mein Sohn ist nicht ADS, aber HB und HS und hat eine ADS-Mutter. Ich finde bei ihm viele ADS-Probleme/Komponenten

  6. #46
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 84

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Hätte nicht gedacht das der HSP mit 268 Punkten so eindeutig ausfällt. Ich hätte mich selbst für etwas "tougher" gehalten.
    Den Mensa-Test mach ich mal ich mal wenn ich Zeit und Nerven habe; waren immerhin 21 Punkte beim Test vom 1. Mensa-Link , obwohl ich auf sowas geistig gerade garnicht vorbereitet war.

    Diverse ADS online Tests fallen eigentlich immer gleich aus: eindeutig.

    Aber letzten Endes sind das alles Zahlenspielereien, die einem nicht weiter helfen.

    Liebe Grüße vom

  7. #47
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Sagen wir es so: So wie ihr hier abschneidet könnt ihr euch recht gut mit den entsprechenden Problemen indentifizieren. Auch wenn ihr die Sache nicht weiter verfolgt, es gibt euch eine Erklärung für euer Leben und wie ihr Probleme angehen könnt. Bei mir hat es sich auf jeden Fall bewährt.
    Auch ich hätte mich nie für hochsensibel gehalten, im Gegenteil! Aber es erklärt einiges.. warum man viel abblockt.. z.B. und dann als total unsensibel gilt. Und warum man viel weiss was man nicht wissen will oder sollte...

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Na ja, zu den 500 Österreichern, die den Test bestehen ('hochintelligent sind'), werde ich keinen Zutritt haben (habe zwar noch kein Ergebnis, aber mein Gefühl sagt mir, dass das mal wieder nichts Halbes und nichts Ganzes war). Das zerknirscht mich allerdings viel weniger als diese elende Sensibilität. Fit und gestählt wäre es einfacher. Bin nun in eine Wohnung gezogen (ein Werk des Wohnungsbaues der "klassischen Moderne" der 20er Jahre, das mich ästhetisch immer ungemein reizte), die allerdings meine bisher hellhörigste zu sein scheint. Jetzt sage ich mir: Du musst weniger empfindlich werden, und diese Wohnung (in der die Nachbarn immerhin keine Leute zu sein scheinen, die Spaß daran haben, einen zu ärgern) ist vielleicht DIE CHANCE. Ich setze jetzt auf Training und Gewöhnung. Hat jemand von euch Erfahrung mit Mehr-abkönnen-Lernen / Dickes-Fell-Bekommen? Mich würde besonders interessieren, ob Verhaltenstherapeuten speziell dafür Angebote haben. (Vielleicht sollte ich mir einen Fernseher anschaffen und den immer dudeln lassen. Aber: Ich will eigentlich nicht abstumpfen.)
    Geändert von kunukkun (23.12.2009 um 17:33 Uhr)

  9. #49
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    Und zur Sensibilität kommt nun bald Internetforensucht hinzu. Das verbraucht Energie, kostet Strom und Zeit - Schluss erst mal. Bis denne

  10. #50
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Wie war das bei euch mit dem Eigenverdacht?

    "Selbst meine Therapie vor ein paar Jahren nach meiner ersten Trennung, auf die ich mit Essstörungen und Depressionen reagiert habe stelle ich mittlerweile in Frage. Geschadet hats natürlich nicht." Psychotherapie wird doch wohl nicht gerade kontraindiziert sein. Es würde mich übrigens interessieren, ob hier Leute Erfahrungen mit 'Körpertherapien' haben (anknüpfend an W. Reich - nein, der war nicht nur verrückt). Es gibt da inzwischen Methoden, die nicht nur wie in den 70ern und 80ern auf Gefühlsausdruck und 'Rauslassen' setzen, sondern auch sehr stabilisierende Wirkung haben können. Ich selbst habe mal Erfahrungen gemacht mit "Points and Positions". Wir nannten das immer "Punktedrücken": Es werden u. a. ein paar Stellen langsam stärker und wieder schwächer gedrückt, danach liegt man ruhig, und die entspannende und zugleich belebende Wirkung war anhaltender, als ich sie von anderen massageähnlichen Methoden kannte. (Machen leider nur wenige, meist in Berlin und Hamburg meines Wissens.
    Geändert von kunukkun (23.12.2009 um 18:59 Uhr)

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