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Diskutiere im Thema Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Also zur allgemeinen Info :

    In der Saale-Klinik 1 wird bzw. ist eine Reha für Erwachsene mit ADHS möglich. Zudem werden wir auch (vernünftige) Jugendliche mit ADS aufnehmen, weil es da häufig schwierig ist, geeignete Ansprechpartner zu finden.

    Richtig ist, dass es auf der Homepage und den Flyern noch nicht steht. Richtig ist aber auch, dass es die störungsspezifischen Gruppen noch nicht gibt. Ich bin ja auch erst 2 Tage dort :-)

    Als überwiegend von der DRV Bund belegte Klinik stehen Beurteilungen bzw. Erreichen der Ausbildungs- und Arbeitsfähigkeit im Vordergrund. Wir haben also häufiger Klienten, die wegen "Burnout", Depressionen, Problemen der Interaktion bzw. Konflikten am Arbeitsplatz oder aber wegen Wegfall von Unterstützung in Überforderungssituationen kommen. Naturgemäss eben auch Mütter (oder seltener Väter) von ADHS-Kindern, bei denen die Mehrfachbelastung eine Rolle spielt.

    Erst in einem 2. Schritt werden wir dann in der Kinderrehaklinik versuchen, einen Mutter-Kind-Bereich für ADHS zu entwickeln.

    Aus Sicht einer Klinik ist es ja nicht immer so, dass nun gezielt Klienen WEGEN ADHS kommen. Sondern es ist häufiger so, dass wir Klienten haben, die alle möglichen Diagnosen haben aber eben durch ambulante Therapie nicht "besser" wurden. ADHS ist da häufig ein "Chronifizierungsfaktor" bzw. eine Miterklärung, warum einem die Ärzte oder Psychologen eben mit ihrem Latein nicht helfen konnten. Hier werde ich dann eben auch auf Auswirkiungen des lebenslangen "Anders sein" bzw. sekundäre Traumatisierungen durch die ständigen Zurechtweisungen etc eingehen können und sicher eben auch verstärkt Emoflex in mein Angebot integrieren. Jedenfalls mehr als in Bad Bevensen möglich war.

    Eiselein hat ja ein ganz wenig (wie immer) Recht. VT bzw. Fertigkeiten allein bringen wenig, wenn man sie nicht anwendet. Oder nicht anwenden kann, weil sie so nicht anwendbar sind.
    Die Aufgabe einer Reha ist aber auch eher eine Art Lotsenfunktion zu bieten. Da bin ich natürlich weit mehr auf Erichs (W) Seite. Man kann (muss) lernen, mit den syndromtypischen Besonderheiten so umzugehen, dass man seinen Weg gehen kann und auch dabei nicht soviel Kraft verliert, dass man nicht zum Ziel kommt. Sich seine Form der Stimulation bzw. des richtigen Umfeldes zu schaffen, Unterstützer zu finden bzw. seine Ressourcen nutzen können.

    Wir haben uns zunächst überlegt, dass wir keine spezielle Basisgruppe für ADHS machen wollen, sondern mit 2 Indikationsgruppen "arbeiten". Eine Gruppe wird eher informativ sein und sich mit der Symptomatik an sich, typischen neuropsychologischen Besonderheiten, Schlaf und Morgenroutine etc beschäftigen.
    Dann soll es noch eine "Fertigkeitengruppe" geben, die sich mit den Herausforderungen im Alltag beschäftigt. Ich gebe gerne zu, dass ich bei der Benennung dieser Gruppe auch genau die Bauschmerzen hatte, die Eiselein formulierte. Aber mir viel auch keine bessere Namensgebung ein. Ich möchte die Inhalte dieser Gruppe eher "auf Nachfrage) bzw. Bedarf gestalten. Daneben wird es um die Pharmakotherapie gehen.

    Diese beiden Gruppen werde ich wohl zunächst machen. Da ich bzw. wir ja bald sehr tatkräftige Unterstützung mit super ADHS-Erfahrung (Wink wink) mag sich das dann ändern.

    Zudem wird es in der Klinik eine Gruppe für Achtsamkeitstraining geben.
    Gespannt bin ich auf Angebote, die sich dann spezieller mit beruflichen Problemen beschäftigen. Und Musikermedizin ist ja auch noch im "Angebot", das sich entwickelt.

    Wichtig für mich persönlich ist ja erstmal das "Arbeitsklima". Und das stimmt. Die Klinik hat zwar einen gewissen morbiden Charme einer Kurklinik (obwohl sie baumässig ja modern ist). Die Psychotherapeuten haben alle ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen. Aber es ergänzt sich sehr gut. Es macht einfach Spass, wieder in einen fachlichen Austausch zu kommen und dabei eben in den Besprechungen eben die verschiedenen Erfahrungen und Ansätze zu integrieren.

    Das habe ich lange so nicht mehr gehabt.

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    @web4health: Ich bin für die ganze Info echt dankbar, da man als Betroffener in dem Gewirr aus bürokratischer Paragraphenreiterei, Therapeutischen Ideologien und Idiotien und letztendlich medialer Desinformation irgendwann den Überblick verliert. Und weit und breit niemanden findet der sich auskennt und den man fragen kann.

    Ich halte Dein / Ihr Engagement, und das von wenigen anderen Fachpersonen für beispiellos. Ich bin guter Hoffnung, dass konsequente Aufklärung und Präsenz irgendwann zu öffentlicher Akzeptanz von ADHS (auch bei Erwachsenen) führt und sich dadurch letztendlich auch die Behandlungsmöglichkeiten (vielleicht sogar medikamentös) generalisiert verbessern. Vielleicht nicht mehr für unsere Generation, aber irgendwann bestimmt.

    Frei nach Oscar Wilde: "Es gibt nur eines das schlimmer ist als in aller Munde zu sein. Nicht in aller Munde zu sein"

    Auch hierfür nochmal Danke.

    Die Klinik hat zwar einen gewissen morbiden Charme einer Kurklinik
    Solange es nicht zugeht wie in "Willkommen in Wellville" (Anthony Hopkins, Bridget Fonda, Matthew Broderick) und das therapeutische Konzept aus Askese und kurativen Einläufen besteht, finde ich das nicht schlimm. Morbider Charme kommt mir entgegen. Der Film ist übrigens echt sehenswert.

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    ErichW schreibt:
    Das Posting wäre durchaus geeignet, die Reputation eines Arztes zu demolieren. Insofern ist es von einiger Meisterschaft. Ich frage mich auch die ganze Zeit, ob die betonte Wertschätzung von Martin Winkler ein besonderer rhetorischer Trick ist, ein kaum erkennbarer aber darum sehr effektiver Sarkasmus.
    Möchte mal Eiselein verteidigen. Im PSII hat Eiselein m.E. ganz klar dargestellt, dass er eine positive Meinung von web4health hat - man muss sich evtl nur die Mühe machen, den ganzen Post zu lesen und zu versuchen es zu verstehen... ich bin bei den ersten 2 Versuchen leider auch schon beim Alm-Vertreter ausgephased und habe mir dann erstmal ein Video von Herrn G.H. (bin ja ein Fan seiner pädagogischen Ansichten - lernen geht bei mir auch nur mit Beziehung - zum Lehrer, zum Thema, zu meinem Leben.... sorry ich schweife ab....) zum Thema ganzheitliche Pädagogik angeschaut

    Persönlich habe ich schon viele Artikel von M.W. gelesen und finde sie auch meist recht interessant. Finde die Artikel auf ADHS-Spektrum: Neues und Altes aus der ADHS-Welt | ADHS-Blog von Dr. Martin Winkler und Dipl.-Psych. Piero Rossi auch von der Formulierung passend, da sie nicht zu hochgestochen sind, sodass Otto-Normalverbraucher sie auch verstehen kann, ohne 2 Semester Psychologie/Soziologie/Statistik o.ä. hinter sich zu haben.... Zielgruppennah würde ich sagen und eine gute Sache, wenn man versucht, dem Volke mehr Verständnis für diese "verruchte" Krankheit einzuhauchen.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 284

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Da hat sich aber der herr web4health viel vorgenommen. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie das zu aller zufriedenheit umgesetzt werden kann.

    Dies sollte jetzt kein angriff auf Herr.W. werden die ideen sind auf den ersten blick garnicht so schlecht. Ich kann mir nur nicht vorstellen wie diese innerhalb eines so kurzen zeitrahmens
    effektiv umgesetzt werden sollen.

    Das klingt nach einer lebensaufgabe und viel frust auf allen seiten. Ich gehe auch davon aus, dass die DRV noch richtig viele steine in den weg schmeißen wird.
    Wenn ich dabei an meinen ärger denke den mir die DRV Baden-Würtemberg macht.


    Die Aufgabe einer Reha ist aber auch eher eine Art Lotsenfunktion zu bieten. Da bin ich natürlich weit mehr auf Erichs (W) Seite. Man kann (muss) lernen, mit den syndromtypischen Besonderheiten so umzugehen, dass man seinen Weg gehen kann und auch dabei nicht soviel Kraft verliert, dass man nicht zum Ziel kommt. Sich seine Form der Stimulation bzw. des richtigen Umfeldes zu schaffen, Unterstützer zu finden bzw. seine Ressourcen nutzen können.


    Es ist bestimmt nicht leicht erst einmal an die menschen ran zu kommen. Über Jahre hat man sich strategien zurechtgelegt um klar zu kommen, oft aber sind diese nicht richtig.
    Da eine änderung zu bewirken und nicht alle kraft zu verlieren dazu braucht es viel zeit und gute therapeuten. Das richtige umfeld zu schaffen, unterstützer zu finden wenn man sich alles vehagelt hat?

    Bei meinem letzten klinikaufenthalt meinte meine therapeutin: " Das sie ADHS haben interessiert mich nicht."
    Ich hoffe Herr W. bei ihnen ist das anderst.
    Dennoch viel Erfolg wünsch ich.

    LG Zumania

  5. #35
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Ich bin nicht so blauäugig, dass ich nun in 5 Wochen Reha eine komplette Therapie versprechen würde.

    Es ist eher so, dass man eben eine Art "Plan" aufstellen kann und ein Verständnis der Problematik entwickelt. Und eben unter dem besonderen Augenmerk Exekutivfunktionen die Auswirkungen in Ausbildung und Beruf im Fokus hat. Gute Pharmakotherapie und eben auch sozialmedizinische Beratung in den wichtigen Bereichen.

    Das ist schon eine ganze Menge, wenn man es sich sonst vor Ort zusammensuchen muss.

    Last but not least : Runterfahren aus dem Dauerstresszustand ist auch nicht verkehrt.

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    web4health schreibt:
    Last but not least : Runterfahren aus dem Dauerstresszustand ist auch nicht verkehrt.
    Das geht? Für die 5 Wochen in der Kur vielleicht und dann eventuell wenn man nicht Familie, Kinder, Job hat... Wenn einen der Alltag wieder hat geht doch das Getöse wieder los.

    Aber vielleicht bin ich übertrieben pessimistisch. Oder mache mir falsche Vorstellungen von "Runterfahren".

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Nietzsche schreibt:
    @Eiselein: Darfst gerne mitkommen. Deine spezielle Mischung aus sarkastisch schwarzem Humor und Fatalismus gäbe dem Klinikführer nochmal ne ganz eigene Note. Aufschrift auf dem Buchdeckel: "Keine Panik! Per Anhalter durch die Kliniken."
    Sehr gute Idee. Untertitel: "Psychische Erkrankungen überleben trotz Psychiater. Tipps aus der Praxis."

  8. #38
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Nietzsche schreibt:
    Ich halte Dein / Ihr Engagement, und das von wenigen anderen Fachpersonen für beispiellos.
    Ich auch, nur für den Fall, dass das nich so rausgekommen ist.

  9. #39
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Ich bin nicht so blauäugig, dass ich nun in 5 Wochen Reha eine komplette Therapie versprechen würde.
    Ich würde das auch von keiner Klinik erwarten. Aber immerhin wird man in diesen 5 Wochen täglich von seinen Behandlern gesehen. Dementsprechend intensiv und konsequent kann die Behandlung vorangetrieben werden.

    Manch niedergelassener Psychiater sieht seine Patienten nur alle 4 Wochen (oder noch seltener). Was erwartet man sich als Patient davon?

    Gute Pharmakotherapie und eben auch sozialmedizinische Beratung in den wichtigen Bereichen.
    Mir persönlich wäre damit ja schonmal geholfen. Mein Psychiater ist am Ende mit seinem Latein. Insbesondere pharmakologisch. Er wäre wahrscheinlich froh, wenn ich eine Behandlungsempfehlung von den Experten mitbrächte, sodass er nicht die ganze Verantwortung alleine tragen müsste.

    Last but not least : Runterfahren aus dem Dauerstresszustand ist auch nicht verkehrt.
    Runterfahren werde ich persönlich erst können, wenn ich behandlungstechnisch eine neue Perspektive kriege. Momentan sieht es so aus, als müsste ich meine Symptome hinnehmen, den Arsch für die nächsten 50 Jahre auf dem Sofa parken und zusehen wie Familie, Beruf und Selbstachtung den Bach runtergehen. Da helfen auch 5 Wochen Auszeit nichts.

    Noch hoffe ich auf die Gnade der DRV und eine Verbesserung durch einen Klinikaufenthalt. Daran muss ich mich klammern, weil mir ansonsten auch nichts mehr einfällt.

  10. #40
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Begutachtung zur Notwendigkeit einer medizinischen Rehabilitation

    Nietzsche schreibt:
    Mein Psychiater ist am Ende mit seinem Latein.
    Jo, das sagt meiner auch immer wieder, is so ein Standardspruch bei denen.

    Allerdings nur bei den wenigen, die es zugeben, die meisten spielen ja - relativ gut - den Ahnungsreichen, obwohl sie von Tuten und Blasen keinen Schimmer haben.

    Falls es um eine therapieresistente Depression gehen sollte (habe nicht ganz herausgelesen, um was es bei Dir vordringlich geht) würde ich mich einmal schriftlich an Prof. Woggon in Zürich wenden. Mit stichpunktartiger, aber ausführlicher Schilderung des psychiatrischen Werdegangs. Prof. Woggon ist i.d.R. zu einer Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten bereit.

    Dem meinem hat sie auch schon die pharmakologischen Leviten gelesen.

    (Auch Menschen wie web4health, die gerne den pharmakologisch Kundigen geben, sollte man prinzipiell einmal zu einem Praktikum nach Zürich schicken. Wer den Blog von web4health gelesen hat, weiß aber sicherlich, dass ihm allein schon bei der Nennung dieses Städtenamens nebst zugehöriger Uni-Klinik, die Haare zu Berge stehen. )

    Heraus kam, dass es bei mir eine ganze Reihe von medikamentösen Dingen gibt, die noch nicht ausgeschöpft worden sind.

    Also, Kopf hoch, i.d.R. gibt es immer noch Möglichkeiten, auch bei hoffnungslosen Fällen wie uns.

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