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Diskutiere im Thema Zweifel, Verdacht und Verzweifelt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Hallo!

    Ich bin neu hier. Mein Problem: ich vermute ADS zu haben und nebenbei glaub ich es nicht.
    Meine Geschichte: ich bin 30, wegen Depris in Behandlung.
    Irgendwann fiel mir auf, daß ich immer Blödsinn zusammen lese und beim Lautlesen oft in der Zeile verrutsche oder den Satz umstelle. O.K. Da hab ich mir gedacht, es gibt schlimmeres.
    Nun ist mir aufgefallen, daß ich auch andere Macken habe, die mittlerweile mir das Leben schwer machen. Ich bin wuselig- also oft motorisch sehr aktiv- ich kann dann nicht sitzen und beginn irgendwas zu tun um eben in Bewegung zu sein. Dann kann ich nicht mehr am Schreibtisch sitzen und lernen. Oft aber bin ich so am Grübeln über irgendwas, daß ich meinen Focus auch nicht auf mein Buch richten kann oder ich rede vor mich hin.
    Ablenkbar? Jaaaa und wie ich das bin. Mein Mann ist davon auch ganz fasziniert und auch davon wie ich oft schnell das Thema beim Sprechen wechsel. Oft weiß ich auch nicht mehr was man mir soeben sagte, weil ich nicht richtig zuhöre und unterbreche andere beim Sprechen oder labbere wie ein Wasserfall. Auch lese ich meine Bücher nicht zu Ende, Hobbies verlaufen sich.
    Ich studiere mein Traumstudium, welches aus diesen Gründen für mich schwer ist, da ich nur dann fleißig bin, wenn mich der Stundenplan voll einspannt wie in der Schule.

    Ein Freund brachte zufällig einen ADS test mit, den er einen Freund geben wollte. Ich habe ihn zum Spaß gemacht- natürlich erst im 2. Anlauf fertig gemacht. Ich hab gewonnen gehabt: viele Punkte. Auf das hin machte ich noch einen einer Selbsthilfe Gruppe und einen einer Klinik. Immer hatte ich den Verdacht auf ADS.
    Da kam ich zum Nachdenken.

    Kindheit? Da muß ich grübeln was war. Meine Mutter meint, ich war recht ruhig und konnte mich stundenlang selbst beschäftigen. Aber ich hatte sehr viel Bewegung, da ich aufn Bauernhof war.Ich war auch sehr verträumt- konnte mir vorstellen eine Puppe zu haben, wenn ich sie mal in der Stadt vergessen hatte - dann spielte ich trotzdem mit ihr. Ein Einzelgänger, scherte mich in der Volksschule nicht viel ums Lernen.
    Noch was eingefallen:
    war verhaltensauffällig laut Arzt (meine Mutter ist heute noch sauer deswegen): ich konnte noch nicht selbstständig sitzen als es Zeit war, Krabbelte nicht, sondern fing dann mit ca. 1 Jahr gleich an zu laufen (tun aber glaub ich viele)
    ich trank nicht von der Brust, schrie gerne und heulte schnell - meine Großmutter hat das auch mal gesagt
    2 Tage Kindergarten, dann warfen sie mich raus, weil ich so heulte (wobei ein Kind sagte Arsch*** zu mir, da muß man doch heulen) und ich hang sort immer meine JAcke aufn anderen Hacken, den ich haben wollte und Gruppenaktivitäten wollte ich nicht machen
    war am Englischen interessiert und fragte meine Vater gerne nach Worten ( so mit 5 Jahren?)
    Schulzeit: wurde gemobbt, weil ich mich nicht an die Mitschüler anpaßte und in war, hatte sehr wenige Freunde ( Volksschule Nachbarsjunge und die Nachbarstochter), Hauptschule nur eine Freundin, Oberstufengym 3 in der Schule, da war ich aber auch Außenseiter - Mauerblümchen
    war in der Pberstude Vorzugsschülerin und Liebling der Lehrer. Ich habe zu Hause den Stoff gelernt, weil ich im Unterricht nicht mitdachte bzw. nur schrieb und dafür nebenbei geistig woanders war. Hat mir auch mal eine leicht komische Situation bescherrt.
    hatte Eßstörung
    Eltern hatten eine sehr schwere Beziehung zueinander und ich fühlte mich für sie verantwortlich- sollte ich auch erwähnen.

    Dinge, die mir noch einfallen ergänze ich hier (falls ich ein Gespräch im Rahmen der Abklärung haben sollte, mache ich jetzt mr Gedanken):
    - ich kauf gerne ein ohne nachzudenken, ob ich das Geld dafür habe
    - meine Stimmung wechselt manchmal schnell- glaub ich- wenn ich mal ein Wort der Kritik bekomme oder so (schon Mundart ;-))
    -ich soll ein ziemliches Mundwerk habe und schnell sagen was ich mir denke- ohne Behübschung (kann aber auch durchs Krankenhaus sein, da man da untereinander auch nicht schöne Worte spricht)
    - bin unfähig zu telefonieren und vergesse immer anzurufen?
    - trete mich zu Verabredungen mit Freunden, die ich früher immer absagte, weil ich es mir zu viel war und ich immer Angst hatte, dann für nichts mehr Zeit zu haben
    - empfinde mich als emotional - kann es natürlich in der Klinik gut lenken und bin da cool, aber ich versetzte mich schnell in andere rein,
    - begeistere mich schnell für was und dann ist es gleich wieder out
    - mein Mann sagt ich setze mich gerne über Dinge hinweg. Klassiker: ich sitz am Klo , schau die grausliche Holzdecke an und reiß die runter. Mein Mann war echt platt. Er wollte das geplant entfernen. Ich wußte, daß er das nicht gut finden würde, aber es war da so die Idee, der Drang es gleich zu tun. Wurscht wie.
    - meine Mutter und mein Mann spotten gerne über meine Räumerei: ich sortiere gerne in der Wohnung und räume dann auch gerne mal um. Mir kommt dann vor, ich muß dass tun eben wie so ein Drang.





    Manchmal denke ich mir, ich bilde mir alles ein, dann verzweifle ich, weil ich nicht weiter komme.

    Heute habe ich meinen Arzt darauf angesprochen und er klärt alles ab. Von der Schilddrüse weg.
    Ein EEG kommt nächste Woche und das MR folgt am 2.

    Mein Medikament sind 225mg Efectin. Wobei mir der Arzt sagte, davon kann das nicht sein und es kann nur die Symptomatik verstärken. Wobei: die Probleme hatte ich schon vorher.

    Was hab ich nur?
    Zuviel reinsteigern sollte ich mich auch nicht.


    LG!
    Geändert von Katharina (23.10.2009 um 10:37 Uhr)

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Hmmm, noch was fiel mir ein:
    ich schlafe gut, hatte mal aufgrund meiner Depression eine hypersomnolente Phase. Mein Arzt meinte, vielleicht psychisch bedingt als Fluchtreflex wg. dem Nicht- zusammenkommen mit der Prüfung. War auch ein interessanter Denkansatz. Wurde daher zuerst auf Reboxetin umgestellt- vertrug es nicht und dann kam ich auf Efectin.

    Uhr lesen? Kann ich, aber fragt nicht was ich oft da hineininterpretiere oft muß ich voll konzentriert nachdenken wieviel Zeit ich habe z.B.bevor ich weg muß, denn sonst bin ich zu früh oder zu spät...

    Ich bin lärmempfindlich.

    In der Schule schon unter Zeitdruck am besten gelernt und was getan.
    mir sind manche Fußwege zu blöd zu gehen und ich merk dann wie sehr sie mich anöden und ich mich treten muß....klingt komisch.
    hatte eine Zeit, in der ich aus ca 4 Büchern parallel beim Lernen las- nämlich satzweise, nicht nacheinander.
    mag keine Menschenansammlungen: wenn ich mal in ein volles Geschäft muß werd ich grantig und hektisch, sodaß mein Mann das merkt
    halte es nicht aus, wenn mein Mann beim Heimwerken flucht oder eine Spannung in der Luft ist. Stresst mich, aber das kann auch sein, weil meine Eltern viel stritten.
    war beim Sport immer ehrgeizig

    meine Diplomarbeit habe ich von einem Moment auf den nächsten abgeschlossen- ohne über Thema nachzudenken: "Würden Sie mich betreuen?" - und zack . Dann hatte ich keinen Plan vor lauter "Daten" und sonstigem, fühlte mich mit allem zugeschüttet. Aber gut, kann sicher jeder in einem solchen Fall sagen.

    Fühle mich innerlich hektisch, unruhig

    habe immer wieder das Gefühl ausbrechen zu wollen.

    in der väterlichen Linie gibt es ein Kind mit Autismus, Kind der Cousine meines Vaters

    pünktlich bin ich mit Ach und Krach- mein Mann hat da guten Einfluß auf mich, da er immer pünktlich ist.

    Ich suche doch öfters was oder vergesse was ich wollte. Prä- seniler Alzheimer ;-)

    Eine DD ist ja bipolare Störung. Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Bei mir ist das alles immer da, nur mittlerweile kommts mehr raus/ wird mir bewußt.

    hab im Zorn schon Sachen kaputt gemacht

    habe als Kind an den Nägeln gebissen, tu es nach einer Pause nun wieder...Mist.

    galt als Kind u Jugentliche als brav

    zog mich zurück, tu es jetzt auch gerne- und trete mich eben unter die Leute

    lasse mir lange was gefallen und platze dann

    auch als Erwachsene sehr verträumt
    Geändert von Katharina (24.10.2009 um 01:45 Uhr)

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Ich fühl mich so verloren.
    Aber es wird schon wieder.

  4. #4
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Hey, mensch Katharina...

    Du bist weder alleine, noch brauchst Du Dich verloren zu fühlen, ehrlich...

    Klar, Du fühlst Dich so - keine Frage - Du bist hier aber nicht alleine, ganz gewiss nicht.

    Wir können hier keine Diagnose stellen - ich kann Dir nur sagen, weil ich selbst betroffen bin, dass sich das für mich nach einer ADHS anhört. Sicher kann ich mir aber nicht sein, klar. Hast Du die Möglichkeit, dass bei einem Facharzt in Deiner Nähe abklären zu lassen?

    schau mal hier:

    ADS/ADHS Erwachsene Verzeichnisse - ADS ADHS bei Erwachsenen Forum mit Chat

    Nicht alleine und verloren fühlen.....bitte

    Ich kann Dir das so gut nachfühlen - dennoch bist Du es nicht, bestimmt nicht! Vielleicht hilft Dir das Lesen hier ein wenig? Danach fühlst Du Dich bestimmt nicht mehr alleine oder verloren - so ging es mir zumindest....

    Drück´ Dich mal ganz fest!

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Vielen Dank für deine Worte!

    Ich bin halt echt verzweifelt, weil ich mein Studium schaffen will und mich aber selbst nicht "zusammenreißen" kann.

    Klar, Diagnose macht der Arzt. Da hast du Recht. Ich dachte mir hier mal viel zu schreiben um vielleicht zu hören: neeee, kannst nicht haben. Andererseits klingt danach. Ich weiß nicht was ich von mir denken soll, ob ich mir alles nur einbilde oder nicht.
    Ich will endlich mal mit mir klar kommen.

    Hier fühl ich mich sehr wohl!

    Ich hab das Gefühl, daß ich verstehe was hier berichtet wird.Und ich finde mich hier auch wieder.
    Nebenbei will ich mich nicht reinsteigern.

    Bin halt konfus....

    Aber nochmals Danke an dich!

  6. #6
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Ich kenne diese Verzweiflung....hab´ ich selbst im Grundstudium gehabt, bis die Diagnose halt kam - und hab´ die Verzweiflung aber immer noch, denn irgendwie muss ich ja klarkommen, gelle?

    Würd´ ich auch gerne, war auch ´ne Erleichterung die Daignose zu haben, dennoch versteht´s letztenendes doch keiner, bin also wieder gefühlt alleine...

    Also mal ehrlich:

    Du brauchst Dich keineswegs allein oder einsam zu fühlen - denn mit Deinen Gefühlen bist du nicht alleine - vor allem hier nicht

    Dass Du "konfus" fühlst, kann ich auch verstehen - absolut! Das ist ja auch keineswegs einfach....keiner versteht einen, aber man kann´s ja auch nicht in Worte fassen, weil´s eben so "konfus" ist - und man erklärt und sucht nach Worten....und irgendwie reißt der Faden auf einmal und dann scheint eh alles sinnlos und als ob man sich da in etwas hineingesteigert hätte, dass es ohnehin nicht gibt und niemals da war.....

    Oder so ähnlich?

    Keine Ahnung wie es DIR damit geht?

    Fühl´ Dich hier auf jeden Fall niemals alleine und schreibe, was Dich beschäftigt - dafür sind wir alle hier!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Als allererstes, und das ist echt Prinzip Nummer 1, hörste auf mit Deiner Selbstgeißelung. Du hast ne Vermutung der gehst Du nach, dass heisst Du tust bereits all das was ein verantwortungsbewusster Mensch tun kann und Du bist nicht für alles Elend auf dieser Welt allein verantwortlich. Meine Diagnose als AD(H)S`ler erfolgte auch erst im Rahmen einer ambulanten Behandlung wegen einer Depression. Da denkt und grübelt man sich in den siebten Kreis der Hölle.Als es bei mir geknallt hat, bin ich gedanklich auch von Diagnose zu Diagnose gehüpft, hab mir den größten Scheiß zusammengedacht, was es nicht alles sein könnte und,und,und. Da kommste nur raus wenn Du Dich auf das hier und jetzt focussierst. Genau das ist, egal ob Depression oder AD(H)S der härteste aber lohnendste Teil unserer Therapie. (Ich selbst bin da noch Lichtjahre von entfernt, bei mir geht es auch erst gerade so richtig los)
    Gerade auch im Zusammenhang mit Deiner vorliegenden Depression hast Du wahrscheinlich die Neigung Dich auf bestimmte Ängste und Befürchtungen zu hyperfocussieren, ein guter Arzt wird das aber entsprechend berücksichtigen. Stell Dich ruhig neben Dich, tausch Dich mit Familie, Partner, wenn es geht durchaus auch mit einem Ex Partner aus,aber versuch diese Form der Recherche zu versachlichen, was bedeutet - Du sammelst Fakten.
    Wenn ich eine heilpädagogische Diagnose verfasse, geht es darum festzuhalten, welche Auffälligkeit wie häufig, in welcher Situation und in welcher Intensität vorkommt, ohne dass diese moralisch bewertet wird.
    Es ist vielleicht hilfreich zu wissen, warum etwas ist,wie es ist, aber wenn man sich dadurch zum Gefangenen seiner Vergangenheit macht, ist keinem geholfen. Da sieht man sich vor dem Trümmerhaufen seiner vermeintlich verschwendeten Talente, hätte ich doch nur hier, hätte ich doch nur da. Was ich sagen will, stellt ein zentrales Problem in der Selbstsicht vieler AD(H)S`ler dar. Wir, oder zumindest ein Großteil von uns, leben mit dem Mythos, potentielle Nobelpreisträger, Schriftsteller, Schauspieler oder sonstige Produkte unserer steten Tagträume zu sein, nein, wir sind nur ganz normale Menschen und das zu akzeptieren heisst den ersten Schritt auf dem Weg zum Frieden mit sich selbst zu machen. Es ist auch so schwer genug. Diese innere Unruhe, die Du beschreibst - ich glaube, die quält hier so manchen. Letzte Woche hatte ich zwei Tage, da war es wieder furchtbar, hätte alles gegeben damit dieses verfluchte, beschissene Gefühl im Magen endlich aufhört, diese steten in alle Richtungen gehenden Gedankenkreisläufe enden.
    Jetzt hier sitzend, erscheint mir das alles schon wieder eine Ewigkeit her.
    Ich wünsche Dir in jedem Fall Kraft, Geduld und sei ein bisschen nett zu Dir :-)

    Herzlichsten Gruß

    Lars

  8. #8
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 902

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Hallo Katharina ,
    also wenn das keine ADS´lerin geschrieben hat dann weiß ich auch nichts mehr.
    Also denk ich, Du bist bei uns im Forum goldrichtig .Also auch absolut nicht alleine.

    Als ich von meinem Sohn von ADHS erfahren hab ,war das für mich ein Weltzusammenbruch ,später wo ich auch bei mir den Verdacht bekam ,wars wieder wie ein Weltzusammenbruch.

    Also was Du jetzt durch machst ist völlig normal ...man macht sich selbst wahnsinnig .

    Was mir half ,viel über ADS zu lesen/erfahren. Zu erfahren wie ist man bei ADS anders ,was ist bei mir ADS .Mir hat zB das Buch :" Wir fühlen uns anders " von Doris Ry...(?)-Rawak sehr geholfen . Kann ich Dir absolut empfehlen. Es kostet neu glaub 16,90Euro . (ich schreibs dazu ,weils ADS-Bücher bei ebay zB manchmal zu Wucherpreisen angeboten werden)

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Danke, Lars und Dipsi, für euer Input!


    Ich werde am Di einen Termin in der ADS Ambulanz ausmachen. Und meinem MAnn habe ich auch schon gebeten im Falle eines Abklärungsgesprächs mitzugehen- ich möchte ja auch jemanden, der mich kennt und Objektivität reinbringt. Auch versuch ich selbst andere Erklärungen zu finden.

    Gerade versuche ich auch wenn ich hier viel mitlese, in Ruhe zu kommen und mal meine "Selbstbetrachtung" pausieren zu lassen.

    Keine Ahnung, was ich von der bevorstehenden Diagnose - ja ist es- oder - nein- halten soll.

    Im Leben hat alles einen Sinn und was gutes!

    LG!

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Zweifel, Verdacht und Verzweifelt

    Hallo Katharina,

    ich wünsch dir viel Glück, dass du schnell einen Termin bekommst. Diese Ungewissheit ist ja wirklich schlimm. Vielleicht hilft es dir, Beiträge von anderen Benutzern zu lesen, wie sie diese Wartezeit erlebt haben.

    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...ehr-panik.html

    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...st-termin.html

    Ich selbst hatte jedenfalls nicht wenig Schiss, genau aus den Gründen, die du beschreibst. Der Gang zum Fachmann ist aber der einzig vernünftige Weg aus dieser Unsicherheit heraus. Ich drück dir die Daumen.

    lg
    lola

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