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Diskutiere im Thema Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Ich glaub, Jutta hat sich im Thread vertan und wollte eigentlich woanders antworten...

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 170

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Stimmt - entschuldigt bitte

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Kein Problem, kommt bei sovielen ADHSlern öfter mal vor.

    LG Trine

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 613

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Heike schreibt:
    Hach ich habe aber 8 Hunde......gewonnen

    Wir haben kaum eine Chance, mit 8 Hunden ein neues Mietobjekt zu bekommen. Trotzdem würden wir unsere Hunde niemals abgeben. Dann kaufen wir uns lieber einen Wohnwagen und pennen auf dem Campingplatz. Ganz viel Glück!!!!!

    Ich komme ab vom Thema. Was ich auch noch sagen möchte ist, dass ein ADS-ler mit Impulsivität auch ungerecht zu seinem Hund sein kann, wenn es ihm nicht gut geht gerade. Ich habe leider viel zu oft die Hunde angeschnauzt, wenn ich miese Stimmung hatte und sie mir nicht gut genug gehorchten. Das ist nämlich die andere Seite, wenn ein ADS-ler einen Hund hält. Ein Hund bekommt wirklich jede kleinste Stimmung mit seines Menschen, egal ob man was sagt oder nicht. Und wo ein Hund tatsächlich konzentrationsfördernd auf einen ADS-ler sein soll, da müsste ich suchen, egal ob beim Kind oder beim Erwachsenen.

    autsch! ja stimmt. gerade heute morgen gehabt, war nicht schön, hat mich wieder lange beschäftigt kommt zum Glück sehr sehr selten vor. wenn ich aber grade gelesen habe, dass ein Rentner seinen Hund mit der Leine schlägt, bin ich noch froh und dankbar dass es das bei mir nicht gibt!

    Eine Therapie ist ein Hund schon, aber wie hier schon meine Vorredner sagten: Bitte niemals einen Hund des Zweckes wegen anschaffen, sondern nur wegen ihm selbst. Anders ist es meistens nur Tierquälerei.

    lg Heike

    PS: seit ich MPH nehme, danken es mir die Hunde noch mehr. Die deutlich mehr vorhandene Ruhe, die ich jetzt ausstrahle, kommt mir auch auf den Gassigängen zugute....bzw. nicht mir, sondern meinen Hundies
    Wer sie mal sehen möchte.....guckst du hier....

    8 Hunde | Heikes Lifestyle

    Heike ??

    SUPEROBERHAMMEROBERGEIL!!!!!!! !




    lg Kati

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 107

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Heike, ich hab mir gerade deinen Blog angeguckt!! Bin voll begeistert von dir und deinen Hunden! Frido würde sich vor allem mit deinen Jackys bestimmt soo gut verstehen, schade, dass wir nicht in Hessen wohnen!!
    Hoffe das Problem mit eurer Wohnung löst sich noch *Daumen drück*!

  6. #26
    Prinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 826

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Also wir haben unsere Hundedame nun seit rund einem halben Jahr. Sie ist ein second Hand Hund, der zwar vorher geliebt wurde, aber seinen Bedürfnissen wurde leider nicht Rechnung getragen, sie ist auch schon 8 Jahre alt.

    Ja, sie hat einen positiven Einfluß auf uns alle. Ich lebe mit meinen Kindern alleine und mindestens ein Kind hat eine ausgeprägte ADHS und das ist auch das Kind was unser Hund am meisten liebt Auch wenn der Kleine oft genug nicht adäquat mit ihr umgeht (was ich klar unterbinde, aber es kommt trotzdem vor!).

    Ein Hund gibt Struktur, aber die war mit den Kindern schon da. Aber: Ein Hund labert Dich nicht voll. Ein Hund macht oder er macht alt nicht. Er fragt nie warum. Und niemand freut sich so schön und so doll wenn man nach Hause kommt. Ein Leben ohne Hund? Wie geht das?

    Ein Hund lieb Dich bedingungslos und das ist gerade für Menschen deren Vertrauen schon oft ausgenutzt/benutzt wurde wunderschön.

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Ich habe das Glück gehabt ,mit vielen Tieren aufwachsen zu können .Tiere haben mich stets in meinem Leben begleitet und mich unterstützt .Mein Hund war in vielen schwierigen Momenten mein Seelentröster .Mehr als meine Ratten ,mein Hamster ,meine Schildkröte ,meine Kaninchen o. Meerschweinchen es jeh vermocht hätten

    Genau so hilfreich waren meine Katzen ,die immer intuitiv gemerkt haben,wenn es mir schlecht ging .Irgendeine sprang mir dann auf den Schoss und brachte mich sofort zu innerer Ruhe.Katzen brauchen natürlich genau wie alle Tiere Zuspruch und verantwortungsvollen Umgang bzw. Versorgung .

    Ein Hund benötigt aber wesentlich mehr Einsatz durch Spaziergänge,Erziehung usw. Das kann helfen, z.B.Dich besser zu strukturieren .Das kann aber auch zur Belastung werden ,wenn Du etwa allein für ihn zuständig bist . Darüber haben andere ja bereits ausführlich geschrieben.
    Wenn die Voraussetzungen für alle Beteiligten stimmen,glaube ich,dass ein Tier immer gut tut.

    Am meisten haben mich meine Pferde unterstützt .Sie spiegeln mich prompt und reagieren sofort auf meine Stimmungen .Ohne Vorwürfe und v.a. ohne nachtragend zu sein.Ein Pferd mit 500-700 kg Lebendgewicht kann Dich ganz schnell dazu bringen ,konzentriert ,fair und ruhig mit ihm zu kooperieren.

    Das Gefühl,wenn ein solches Kraftpaket Dir vertraut , ganz feinen Signalen folgt und Du von ihm getragen wirst ,ist unbeschreiblich schön !

    Natürlich schlage ich nicht vor ,Dir jetzt ein Pferd zu kaufen Ich möchte nur vermitteln,welche Hilfe mir meine Tiere waren und sind .
    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit ,bei Freunden und Bekannten mit Tieren erste ( ? ) Erfahrungen zu sammeln ,um zu erkennen ,ob das Zusammenleben mit einem Tier eine gute Idee für Dich sein könnte.
    In vielen Tierheimen besteht die Möglichkeit ,bei Spaziergängen mit den Hunden zu helfen.
    Wenn Du den Mitarbeitern erklärst ,dass Du überlegst, einen Hund als " Anfänger "aufzunehmen ,können sie Dir hoffentlich einen netten ,kleineren Hund zum Kennenlernen vorstellen oder auch eine freundliche Schmusekatze .
    Ich würde mir viel Zeit nehmen und mich genau nach den jeweiligen Bedürfnissen erkundigen ,bevor Du Dich für ein Tier entscheidest .Schließlich übernimmst Du mit einem Tier viel Verantwortung .
    Ich hab das nie bereut !

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Also ich sitz grad im Liegestuhl und hab den Hund auf dem Schoß. Ob der kleine Kerl therapeutische Fähigkeiten hat, kann ich so nicht sagen. Aber ich merk, dass er mich, für meine Verhältnisse, ein bisschen beruhigt. Ausserdem ist er ein guter Kumpel, der nicht ständig was von mir will und mich nicht vollquatscht. Eine angenehme Gesellschaft.

    Vor ein paar Jahren habe ich mal den Versuch unternommen zu reiten. Dabei bin ich zwar kläglich gescheitert, da ich für diese Tätigkeit eindeutig zu wenig Arschgefühl habe, was man ja zum lenken braucht. (Mir ist die einfache Physik eines Motorrades lieber). Aber ich habe, besonders bei der Arbeit am Boden, wo man das Pferd ja mehr oder weniger nur führt als sehr beruhigend empfunden.

    Ich hab mir schon überlegt für meine Tochter ne Reitbeteiligung zu arrangieren. Dann könnt sie reiten und ich ein bisschen so mit den Pferden arbeiten. Und ich müsste kein weiteres Tier anschaffen.
    Geändert von Nietzsche ( 6.07.2013 um 02:44 Uhr)

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Gute Idee! Ich finde, es trainiert die Aufmerksamkeit unheimlich, wenn man sich auf ein Lebewesen zu einer bestimmten Zeit einlassen muss und die Interaktion nur dann funktioniert, wenn man sich wirklcih drauf einläßt. Konzentriere ich mich nicht auf das Tier, funktioniert das, was ich erreichen will nicht. Funtkioniert es, habe ich sofort die Bestätigung für meine Arbeit.

    Und - was ich im Zusammenhang mit ADHS noch wichtig finde - arbeite ich mit einem Tier, höre ich immer dann auf, wenn es gut klappt, damit das Tier das Erlernte verarbeiten kann und sich der Lernerfolg einstellt. Dadurch lernt der Mensch auch etwas, nämlich seine Kräfte besser einzuteilen und auch mal zu erkennen, wann er selbst etwas gut gemacht hat! Das stärkt die Selbstwahrnehmung und das Selbstbewusstsein ungemein.

    LG Trine

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Tiere (z.b. Hunde) als Therapie bei ADHS?

    Mein Kater geht in der Wohung auf der Treppe immer vor mir runter, um aufzupassen, dass ich ja nicht stürze
    Mein Hund legt sich z.B in der Straßenbahn auf meine Füße, um sie still zu halten

    Meine andere Katze interessiert das nicht, die hat selbst nen Knall ^^

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