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Diskutiere im Thema Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Irgendwelchen Depressiven 3 Antidepressiva gleichzeitig am besten per Infusion in die Blutbahn, dazu noch Neuroleptika zum schlafen, bis der Patient ein völlig emotionsloser von sich selbst entfernter asexueller Krüppel ist, dass wäre für die meisten dieser Psychiater dann wohl wieder okay... Hauptsache keine Abhängigkeitsgefahr, selbst wenn diese nur gering ist.
    Natürlich gibt es wohl den ein oder anderen hoffnungslosen Fall, wo man auch um so eine Praxis irgendwann nicht mehr herum kommt. Trotz allem wird hier was Medikamente angeht ein falscher Doppelstandard betrieben.

    Ich nehme jetzt seit 1 Woche Ritalin und es ist hilft mehr, als alles was ich sonst so genommen habe. Nebenwirkungen verspüre ich fast keine, was ich bei meinen ganzen nutzlosen Antidepressivaversuchen absolut nicht behaupten konnte.

    Auch merke ich, selbst wenn der Ritalinzustand viele Vorteile bringt, will ich ihn nicht 24 Stunden haben. Auch wenn mir die Wirkung einer Medikinet adult momentan noch etwas zu kurz ist, bin ich einfach gerne eine gewisse Zeit pro Tag in meinem Urzustand. Auch wenn er viele Nachteile hat, aber das bin eben ich. Ich mag es nicht, mich durch Spiegelmedikamente 24/7 zu entfremden.

    Und Risiken haben alle Medikamente. Auch die nicht abhängig machenden. Dazu gibt es nicht wenige Menschen, die nicht durch ihre Vorerkrankungen bedingten Probleme habe, ihre "nicht süchtig machenden Medikamente" abzusetzen...
    Man darf die Suchtgefahren diverser Medikamente nicht leugnen, aber sie deswegen komplett zu verteufeln, ist einfach Unsinn.

    Im Prinzip ist ein Abhängiger, aber nicht Dosis steigernder Patient, der halbwegs klar kommt und zufrieden ist, besser, als ein von nichts Abhängiger unglücklicher, der unfähig ist sein Leben zu gestalten. Solange die Dosis die er einnimmt keine gravierenden Schäden verursacht. Richtige Sucht incl. Dosis Steigerungen ist natürlich ein ganz anderes Thema. Aber irgendwann ist auch die vom Arzt verschriebene Verpackung leer.

    Man sollte nicht leichtfertig Medikamente verschreiben. Aber gerade in Fällen, wo Leute seit Jahrzehnten nichts auf die Kette kriegen, was hat man denn da noch zu verlieren?

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Hallo erstmal. Ich habe eine zeitlang equasym retard genommen. Habe mich mit der Krankenkasse 1 jahr gestritten um endlich eine Zusage der Kostenübernahme zu bekommen. Jetzt hatte ich von der Rentenversicherung eine Kur bekommen. Das erste Gespräch mit dem leitenden Arzt brachte mich persönlich ins grübeln. Er sagte mir das ich regelmäßig zum Hausarzt muss wegen Kontrolle der blutwerte da die Tabletten starke Nebenwirkungen haben. Ich für meinen teil habe beschlossen die Tabletten abzusetzen. Was bringt es mir wenn ich funktioniere mich aber irgendwann Krankheiten einholen die ich nicht möchte? Das sind BTM Tabletten das die abhängig machen können wird dir jeder sagen. Es ist deine Entscheidung mir ist es das nicht wert einerseits in der Gesellschaft zu funktionieren andererseits Krankheiten zu bekommen.

  3. #23
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Telemachos schreibt:
    Ich würde mir echt wünschen, der Anteil an AD(H)Slern unter den Psychiatern wäre höher, dann würde man solch einen Mxst nicht so oft hören müssen.
    Da hatte ich Riesenglück, daß der Kinderpsychiater meiner Mittleren vermutlich selbst betroffen ist.

    Vor allem auch, daß sein Freund, (den er mir damals als Psychiater empfohlen hat) wohl ebenso betroffen ist. Wobei dieser herzlich gelacht hat, als ich ihm die Frage gestellt habe, ob er auch AD(H)S hat. Mittlerweile gehe ich aber davon aus, daß seine ganze Praxis darunter leidet. (Bis auf die eine nicht-nette Sprechstundenhilfe.)

    LG Patty
    Geändert von Patty (22.06.2013 um 13:48 Uhr) Grund: b zuviel

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Ich bin für einen informierten und bewussten Umgang mit Ritalin und Co.

    D.h. es kann wirklich ein Segen für einige sein, und da es so oder so keine Langzeitwirkung hat, kann es auch einfach mal eine Brücke sein, wenn die Zeiten sehr chaotisch werden, und ein ADHSler droht den Überblick zu verlieren und vor lauter Input unbeweglich wird. Soweit so gut. ich nutze es, extrem selten, und wenn, dann als Brücke. Aber wer weiß, vieleicht bin ich mal sehr froh über diese Brücke.

    Auf der anderen Seite - ich möchte keinen chemischen, körperfremden und Hirnchemie verändernden Stoff dauerhaft zuführen. Ich für mich! Was andere machen, müssen andere wissen!

    Ich bin auch der Überzeugung, je mehr man ANDERE Techniken lernt, umso weniger braucht man diesen chemischen Stoff. Wenn ich eine kleine Pille nehme, und ich damit gut bzw. "normal" fühle, kann es m.E. passieren, dass ich die andere Arbeit an mir vernachlässige. Ich habe ja meine Lösung.
    Ritalin wirkt aber nicht dauerhaft verändernd. D.h. ich bleibe immer ADHSler...was wenn wirkliche Krisen im Leben kommen? Die Dosis erhöhen? Was wenn das nichts hilft? Was habe ich dann gelernt um mit mir und dieser Krise klar zu kommen.

    Beispiel - ich persönlich kann mich schlecht abgrenzen. Wenn jemand emotional schwankt, neige ich zum mit schwanken, obwohl mein eigenes Leben und meine eigene Laune vielleicht ganz anders wären. Das hat viele viele Gründe. aber begünstigt wird es durch mein ADHS - weil ich sehr reizoffen bin, und viele Schwingungen ungefiltert aufnehme.

    Ich kenne ja die Wirkung von Rital, und Ritalin schiebt bei mir einen Filter vor - von dem ich annehme, Nicht-ADSHler haben ihn eh. Ich nehme wirklich weniger Schwingungen auf, und kann besser bei mir bleiben.
    Es ist ein künstlicher, nicht körpereigener Filter! Den brauche ich auch manchmal - seltenst - aber manchmal schon.

    Trotzdem ändert der ja nichts an der Tatsache, dass ich meine Laune gerne mal von anderen abhängig mache. Wenn ich es nicht mehr fühle - kann ich auch nicht lernen damit umzugehen. Haut mich mal eine Krise total um...Verlust, Beleidigungen ...usw... habe ich keine Technik entwickelt um damit umzugehen und würde - tatsächlich ähnlich wie ein Süchtiger, nur die Dosis erhöhen um keine Reize mehr zu bekommen.

    ADHSler neigen eh mehr zu Süchten - weil sie gerne mal etwas ausprobieren um sich selbst "dicht" zu machen. Reize abzuhalten. Essen, Trinken, Drogen...

    Es ist aber wirklich möglich, Techniken zu lernen, um mit der Reizoffenheit umzugehen. Es ist möglich auch mal etwas auszuhalten um daraus zu lernen und es wirklich zu verinnerlichen. Das wirkt m.E. auch gegen Depressionen sehr gut. Weil es die Selbstwirksamkeit fördert. Ich merke, ich kann wirklich etwas beeinflussen. Ich bleibe ADHSlerin - ich bin nicht verdammt, für alle Zeit schlecht mit Reizen aus der Umwelt umzugehen. Reizfilter kann man sich aufbauen - so wie ADHSler das meist machen, anders als andere, aber kreativ und wirksam.

    Kein Anti-Ritalin Post! Nur meine Meinung, die in Richtung eines überlegten und informierten Umgangs mit dem Medikament geht - und es nicht als schnelle, einfache Lösung zu sehen.

  5. #25
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    creatrice schreibt:
    Mangelnde Weiterbildung! (Nach meiner Erfahrung Grund Nr. 1: Alter, Nr. 2: grenzenlose Selbstverherrlichung, Nr. 3: Desinteresse)
    Nr. 4: nicht selbst betroffen, daraus folgt mangelndes Einfühlungsvermögen!
    Nr. 5: mangelnde Wertschätzung ihrer Patienten
    Nr. 6: noch nie was von DBT gehört (wenn die Patienten lernen sollen, zu beobachten ohne zu bewerten, dann sollten die "Ärzte" mit gutem Beispiel voran gehen!!!)

  6. #26
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Junie schreibt:
    Ich bin auch der Überzeugung, je mehr man ANDERE Techniken lernt, umso weniger braucht man diesen chemischen Stoff. Wenn ich eine kleine Pille nehme, und ich damit gut bzw. "normal" fühle, kann es m.E. passieren, dass ich die andere Arbeit an mir vernachlässige. Ich habe ja meine Lösung.
    Bei mir ist es so, daß ich erst seit ich MPH nehme (seit 2009) an mir arbeiten kann. Auch anwenden kann ich in der Regel das Erlernte nur, wenn ich MPH genommen habe.

    Eine Achtsamkeitsübung ohne MPH kann ich mir schenken.
    Das Buch "Interdisziplinäre Essstörungstherapie" wäre ich, auf Grund seines trockenen und langweiligen Stoffes, überhaupt nicht in der Lage zu lesen.
    Buchführung ohne MPH strotzt vor Fehlern.

    Ich nehme, seit ich 2009 eingestellt worden bin, immer die gleiche Dosis. Wobei ich die Nachmittagsdosis häufig mal vergesse.

    Nicht nur bei mir hat sich seit 2009 eine ganze Menge verändert. Eine liebe Freundin und ich halten manchmal Rückschau, wie es uns damals (vor 2009) ging und was sich seither in unserem Leben alles verändert hat.

    Wir beobachten seither:
    nur Medikamente helfen nicht,
    nur Austausch reicht nicht,
    nur Therapie hilft nicht,
    großer Wissenspool alleine hilft nicht,

    aber alles zusammen, in auf den jeweilig Betroffenen möglichst optimal abgestimmter Menge - zur richtigen Zeit - das ist es, was hilft!

    Ich bin sehr dankbar für dieses Forum und fürs MPH!

    LG Patty
    Geändert von Patty (22.06.2013 um 14:03 Uhr)

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Patty schreibt:
    Nr. 4: nicht selbst betroffen, daraus folgt mangelndes Einfühlungsvermögen!

    Muss man aber auch seeeehr differenziert sehen.

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    Wir beobachten seither: nur Medikamente helfen nicht,
    nur Austausch reicht nicht,
    nur Therapie hilft nicht,
    großer Wissenspool alleine hilft nicht,
    Das belegen ja auch die meisten Studien. Ein multimodaler Therapieansatz zeigt die besten Erfolge. Medikation allein kann schon einiges bewirken, je nach Beschwerdebild. Auch eine Verhaltenstherapie alleine kann einiges bewirken, gerade im Bereich der Impulskontrolle. Beim Vollbild einer ADHS allerdings sind alle Maßnahmen parallel am erfolgversprechendsten. Medikation, Verhaltenstherapie, Psychoedukation, Selbsthilfegruppe.

    Gerade weil es zahlreiche aussagekräftige Studien gibt, verwundert es, dass viele Psychiater diese multimodale Therapie scheuen.

    Er sagte mir das ich regelmäßig zum Hausarzt muss wegen Kontrolle der blutwerte da die Tabletten starke Nebenwirkungen haben
    Und da hat er Recht. Jede Behandlung mit Psychostimulanzien gehört internistisch überwacht. Neben Blutbildkontrollen, sollten Leber und Nieren regelmäßig geprüft werden. Auch regelmäßige Kardiale Diagnostik schadet nicht, EKG, Doppler-Ultraschall etc. Stimulanzien sind keine Bonbons.

    Ich für meinen teil habe beschlossen die Tabletten abzusetzen.
    Finde ich total richtig, wenn Dir nicht wohl damit war. Aber Du hattest wenigstens die Wahl. Als mündiger Patient in einer adherenten Arzt-Patient-Beziehung. Viele von uns haben die Wahl leider nicht, sondern werden von ihren Ärzten nicht gehört.

  9. #29
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    creatrice schreibt:
    Muss man aber auch seeeehr differenziert sehen.
    Sicher!
    Nicht jeder, nur manche, ein großer Teil, Ausnahmen bestätigen die Regel. ...

    Allerdings gab es zum Thema: "Können nicht selbst Betroffene überhaupt nachvollziehen wie es uns geht" schon einige Diskussionen. Wobei die Mehrheit davon ausgeht, daß sie es nicht können.

    LG Patty

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Klinik rät von Ritalin auf Dauer ab

    @Patty - was ich nicht will, mit meinem post ist verallgemeinern. Natürlich gibt es Menschen, die eine medikamentöse Hilfe brauchen um überhaupt in der Lage zu sein, sich für andere Dinge zu öffenen. Und es ist gut, dass es diese Hilfe gibt.

    Aber ich möchte eine Position deutlich machen, auf der ich stehe und von der aus meine Wahrnehmung ist - nicht jeder Betroffene braucht immer und dauerhaft Medikamente. Es gibt eine Zwischenlösung, es gibt andere Lösungen. Und - es ist absolut möglich (wenn auch nicht für alle) Reizfilter zu erlernen, zu lernen mit den eigene Gefühlen und der Impulskontrolle umzugehen.

    Und ich möchte meine Wahrnehmung betonen, dass es überhaupt nicht immer notwendig ist neurotypisch zu sein und zu handeln. Sich auf ein neurotypisches Niveau zu bringen. Wie auch immer.

    Ich kann z.B.- m.E. hat es mit meinem ADHS zu tun - meine Bedürfnisse nicht immer wahrzunehmen. So kann es schon sein, dass ich ein bestimmtes Buch nicht lesen kann...dann kann da heißen, ich kann mich nicht konzentrieren ODER ich als Person habe einfach keine Lust auf die Art der Aufbereitung. Für ersteres, wenn es notwendig ist, würde ich auch mal Ritalin nehmen - für zweiteres bin ich froh, wenn ich fühlen kann was ich wirklich will und was nicht.

    Es geht mir nicht darum zu schreiben- wie ich es sehe ist es richtig! Nur um eine Meinung hier auch zu vertreten die einen Mittelweg vertritt.- und möglichst wenig Medikamenteneinnahme, im Rahmen des Möglichen.

    Ich bin übrigens auch esssüchtig, teiweise genesen, teilweise noch unterwegs...und ich darin begründet sich auch ein Teil meiner persönlichen Meinung.
    ich habe mich jahrelang "dicht" gegessen, bis ich Reize weniger wahrgenommen habe, und im Notfall immer ein bekanntes Übel wählen konnte. Ich war dadurch ruhig und angepasst und oft neurotypisch (gefühlt).

    Mein Leben ist heute schöner, reicher, erlebnisreicher - aber auch anstrengender. Ich muss mich viel mehr mit mir beschäftigen und mir jeden reinkommenden Reiz ansehen, und überlegen was ich damit tun kann. Einiges automatisiet sich langsam - das ist ein langer Weg und die Lektionen kommen immer wieder.

    Dafür halte ich heute aus, in der Masse unterzugehen, mit viel weniger Masse an mir. Und ich lasse Schwingungen zu und blocke sie nicht ab.

    Für mich war und ist es das wert. Ich bin realtiv stark betroffen, ich muss ständig an Schrauben drehen. ich "muss" auch akzeptieren, dass mein Leben bunter und merkwürdiger ist, das das anderer. Ich mag es inzwischen sogar so.

    Andere gehen andere Weg und kommen damit besser zurecht.

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