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Diskutiere im Thema Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 124

    Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hallo ihr Lieben, ich würde mich freuen, wenn ich von euch eine Einschätzung bekommen könnte. Ich weiß nämlich momentan nicht wie ich weiter vorgehen soll.
    Ich versuch meinen Beitrag so knapp wie möglich zu fassen, mal gucken ob es klappt

    Im Dezember habe ich meinen ersten Kontakt mit Zwangsgedanken gehabt.
    Bis April wurden diese immer schlimmer und irgendwann war ich an dem Punkt wo ich mir professionelle Hilfe suchen wollte, was ich dann auch getan hab. Ich wurde in dieser Zeit auch auf das Thema ADHS aufmerksam, fand mich in vielen Dingen wieder, hab es aber dann erstmal aus den Augen verloren.
    Bei meiner Ärztin hatte ich bisher 3 Sitzungen, in der 1. war ich ganz angetan, ich habe sie auf meinen Verdacht hingewiesen und sie wollte das in der darauf folgenden Sitzung genauer "untersuchen". Die ZG belasten mich eigentlich gar nicht mehr, wollte nur deutlich machen, dass die der eigentliche Grund war einen Arzt aufzusuchen.

    In der 2. Sitzung kam dann der Satz "die Fragebögen hab ich noch nicht mit. Ich muss mich noch etwas genauer damit auseinander setzen." Da dachte ich ja schon "Naaaa klasse ..". In der 3. Sitzung sind wir dann einige Fragebögen durchgegangen und wenn man nur die aktuelle "Problematik" betrachtet trifft es schon ziemlich den Nagel auf den Kopf. Auch wenn ich hier im Forum lese "passt" es einfach. Sie meinte dann auch noch, dass sie schon glaubt, dass ich ADHS Anteile in meiner Persönlichkeit habe, es aber wahrscheinlich nicht ausreichen würde um die Diagnose richtig "durch zukriegen". Dafür würde ich noch zu viel auf die Reihe kriegen und die Tatsache, dass ich in der Grundschule quasi nur Einsen auf dem Zeugnis hatte spricht auch dagegen. Kinder mit ADHS könnten sich eigentlich nicht 45 Minuten am Stück konzentrieren.

    Hm. Jetzt frage ich mich: Was soll ich tun? Mein Ziel war es ja nicht die ADHS Diagnose zu bekommen, allerdings frage ich mich, ob es nicht trotzdem richtig abgeklärt werden sollte, um auch richtig "behandeln, therapieren" zu können.

    Was denkt ihr so? Sind gute Noten als Kind schon ein Ausschlusskriterium für ADHS? Indirekt hat sie ja auch gesagt, dass ADHS Betroffene nichts beziehungsweise wenig auf die Reihe kriegen. Ich bin ja kein Profi auf dem Gebiet, finde diese Aussage aber schon etwas merkwürdig, oder? Hilft es bei der Behandlung, wenn man weiß, dass man von ADHS betroffen ist? Oder geht es eh nur darum die Symptome zu "lindern"? (Hab das mal in Anführungszeichen gesetzt. Klingt so sehr nach Krankheit)

    Ich war mir nicht sicher, ob ich in diesem Post auch meine Schwierigkeiten schildern sollte...
    Hatte aber das Gefühl, dass es sonst zu lang wird?!

    Ganz liebe Grüße

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Ja das klingt merkwürdig.
    Gute Noten sind kein Ausschlusskriterium. Ist halt ein bisschen schwieriger, weil zur Diagnose gehört, dass die Problematik seit der Kindheit besteht. Aber gerade die intelligenten (nicht zu intelligenten) Stillen mit unterstützenden Eltern, können das erst gut kompensieren.

    Konzentration ist ja nicht nur eine Frage von Ablenkbarkeit sondern auch von Schwierigkeitsgrad und Interesse.
    Ich war eigentlich immer ein "liebes Kind" und scharf auf gute Noten. Nur chaotisch und langsam. Im Grunde hätte ich mich mehr gelangweilt, wenn ich nicht aufgepasst hätte. Und in der Schule hatte ich kaum mal Mühe mit dem Stoff. Organisatorisch hätte ich Probleme haben können, aber meine Mutter hat mit mir ewig die Schultasche sortiert und meine Hausaufgaben geplant.
    Hausaufgaben waren anstrengender als Schule. Hab mit den Füßen gezappelt, Füller zerbissen und den Schreibtisch bemalt. Hab mich selbst frustriert, aber die Leistungen stimmten ja, obwohl sie hinter meinen Möglichkeiten zurückblieben. "Die ist halt so langsam und muss lernen, nicht so ehrgeizig zu sein" ham die Ärzte meiner Mutter gesagt.
    Ich hab nie über Konzentrationsprobleme geklagt, aber woher soll man das auch wissen, dass das nicht normal ist? Dass man sich nicht bloss nicht genug Mühe gibt?

    Erst mit Studium und Auszug is das alles wirklich in sich zusammengefallen.
    Und wirklich lernen kann ich immer noch nicht.

    Ich hab so ne Wackeldiagnose, weil ich eben früher so unauffällig war. Reichte aber für Medis und Ergo (Coaching). Was hilft. Sonst kann man Coaching noch selbst bezahlen, aber das ist teuer.
    Ob man eine Diagnose braucht, kommt auf die Probleme an, die man hat. Es kann aber glaub ich nur sinnvoll sein, ADHS zu berücksichtigen, egal was man da mit im Gepäck hat.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hey,

    geht es dir denn so schlecht, dass du Medikamente gegen AD(H)S brauchst? Das würde ich mich fragen. Falls ja, brauchst du natürlich eine sichere Diagnose, um nicht die falschen Medis zu nehmen. Falls nein, wozu dann die Diagnose. Wichtig ist doch nur, dass du einen Leidensdruck (vielleicht einige Sachen kombiniert) hast und dir deine Therapeutin helfen kann. Bestenfalls sind die Hilfsangebote von dauerhafter Wirkung :-) Vielleicht ein paar Verhaltensänderungen etc.

    Gute Noten kann man auch mit ADS haben. Oft ist der IQ sogar recht hoch.

    Lass dich nicht verrückt machen. Egal, was du hast. Hauptsache, es geht dir bald wieder besser. LG aus Berlin

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Also gute Noten sind erstmal kein Ausschlusskriterium.
    In der Grundschule hatte ich reine Einserzeugnisse, das Einzige, was irgendwie auf ADHS schließen lässt, ist die Aussage gewesen, dass ich zu schnell ausraste...
    Um eine gute Note zu schreiben musste ich mich nicht konzentrieren, die Probleme wurden zwar aufm Gymnasium etwas mehr, kamen aber erst im Studium richtig zum Vorschein.
    Hausaufgaben fand ich übrigens auch nie toll, die habe ich möglichst vermieden. Wobei die Grundschul-HA's meist in 10 Minuten erledigt waren, das ging.
    Nur so Ausmal-Aufgaben waren immer problematisch, fand ich halt öde. Hat man als "malt nicht gerne" abgetan und das wars.

    Wichtig ist nur, dass es überhaupt irgendwelche "frühen Anzeichen" gibt. Dein Leben hat wohl nicht nur aus Schule bestanden, oder?
    Anhand der Kriterien kannst du ja selber nachschauen, welche davon auch im Grundschulalter schon bestanden haben könnten. Zur Not: Eltern Fragen.

    Aber zur Ausgangsfrage: Wenn die Symptome so oder so behandelt werden und alles ADHS-betreffende beachtet wird, dann ist eine 100%ige Diagnose natürlich nicht notwendig.
    Die Diagnose ändert dann ja nichts an der Behandlung, oder?

  5. #5
    pero

    Gast

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Ich finde es eigentlich sogar gut das die Therapeutin nicht einfach nur eine Schublade aufmacht sondern offenbar genauer suchen will und sich dafür auch Zeit nimmt.
    Das hindert Dich ja nicht daran AD(H)S als eine der Ursachen anzunehmen.
    Für mich war es auch schon einen Erleichterung zu erkennen woher meine Probleme stammen. Dadurch konnte ich rückblickend so einiges verstehen und dadurch anders bewerten.
    Auch ist es für mich hilfreich zu wissen wo meine "Schlaglöcher" sind. So schalte ich inzwischen in unübersichtlichen Gesprächssituationen (8 Leute reden durcheinander) einfach ab. Weil ich weiß das mich der Versuch den Gesprächen zu folgen überfordern würde. Und das unabhängig von Medikamenten.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Das ist die Frage was Du möchtest?

    Geht es Dir schlecht und möchtest Du das man Dir hilft? Dann wird eine Diagnose nötig sein. Wenn Du so gut klar kommt,ist es ja auch egal.

    Bei mir war es sehr schwankend mit den Noten in der Schule. Ich hatte mich wenig bis gar nicht gemeldet,aber an Sachen die mich interessiert haben war ich voll dabei. Musik und Mathe 1-2 den Rest nappe 3,4 und 5.

    Maedelmerlin

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hallo Belleza,

    ich kann mich den Anderen nur anschließen. Gute Noten sind kein Ausschlusskriterium. Und 45 Minuten Konzentration am Stück passt doch. Eine Unterrichtsstunde geht 45 Minuten, dann Pause dann wieder 45 Minuten...

    Jeder AD(H)Sler hat im Laufe seines Lebens Kompensationsstrategien entwickelt. Eine Zeitlang funktionieren die sehr gut und man hat relativ wenig Probleme mit den Auswirkungen. Wenn diese Strategien aber irgendwann vielleicht mal nicht mehr greifen, kommen die Probleme....

    Eine Diagnose im Erwachsenenalter ist daher immer ein Abwägen von vielen kleinen Puzzleteilen. Oft wird die Problematik des ADHS auch noch von anderen Begleiterkrankungen überdeckt. Deswegen ist es so wichtig, dass sich ein Arzt wirklich mit der Thematik auskennt.

    Bei deiner weiteren Behandlung sollte schon klar sein, ob auch ein ADHS vorliegt. Bestimmte Verhaltensweisen etc. müssen / sollten dann einfach berücksichtigt werden. (meine Meinung )

    Alles Gute

  8. #8
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hi,

    Also so einfach mit der Symptombehandlung ist das nicht. Kommt darauf an, was für Symptome behandelt werden sollen. Die Kernsymptome einer AD(H)S, wie Impulsivität, Unruhe (innerlich oder motorisch), hohe Ablenkbarkeit, Konzentrationsmangel können mit Medikamenten behandelt werden. Dazu, wie schon gesagt wurde, braucht es eine genaue Diagnose. Andere typische AD(H)S Symptome, wie mangelnde Gefühlskontrolle, Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen oder auffällige Verhaltensweisen (Zwangsgedanken) können durch eine geeignete Verhaltenstherapie angegangen werden.
    Als ich mich vor zwei Jahren etwa bei einer Psychiatrischen Klinik in der Nähe angemeldet und die Tests ausgefüllt habe, hiess es ich hätte ein Aufmerksamkeitsdefizit, aber sie sei sich nicht sicher, ob das wirklich von AD(H)S komme, weil ich so problemlos und gut durch die Grundschule und ausser Mathe auch recht gut durch die Oberstufe kam. Erst im Gymnasium war dann Ende der Fahnenstange. Vor 2 Monaten war ich dann bei einer Ärztin, die auf AD(H)S spezialisiert ist. Sie sagte mir ähnliches, wie meine Vorredner. Mit einem hohen IQ können die Schwierigkeiten recht lange kompensiert werden. Bei den ergänzenden Test war dann das Ergebis eindeutig. Grosse Mühe mit Akkustischer Aufnahme, Schwierigkeiten mit Zahlen, langsame Arbeitsweise...
    Was ich eigentlich mitteilen möchte ist, wende dich an einen spezialisierten Arzt, denn eine Diagnose im erwachsenen Alter ist schwierig.

  9. #9
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Belleza schreibt:
    Bei meiner Ärztin hatte ich bisher 3 Sitzungen, in der 1. war ich ganz angetan, ich habe sie auf meinen Verdacht hingewiesen und sie wollte das in der darauf folgenden Sitzung genauer "untersuchen".
    [...]
    In der 2. Sitzung kam dann der Satz "die Fragebögen hab ich noch nicht mit. Ich muss mich noch etwas genauer damit auseinander setzen."
    [...]
    Dafür würde ich noch zu viel auf die Reihe kriegen und die Tatsache, dass ich in der Grundschule quasi nur Einsen auf dem Zeugnis hatte spricht auch dagegen. Kinder mit ADHS könnten sich eigentlich nicht 45 Minuten am Stück konzentrieren.
    Was ich sehr gut finde, ist, dass Deine Ärztin einräumt, keine Ahnung zu haben. Die meisten ÄrztInnen urteilen gleich, je nach persönlicher Ansicht.

    Aber, ich würde hier sehr aufpassen. Deine Ärztin hat sich nun informiert, aber innerhalb von 3 Sitzungsintervallen kann sich kein Mensch hinreichend informieren, um kompetent dieses Thema zu behandeln. Ich würde sie nun fragen, ob sie Dir die Adresse eines ADHS-Spezialisten empfehlen kann. Das muss kein Arzt sein. Sie, also Deine Ärztin, würde ich mir zum Unterschreiben der Rezepte warm halten. Die Beratung und das Coaching kann sie auf keinem Fall übernehmen, denn dazu gehört ein bisschen mehr, als nur ein Buch über ADHS zu lesen. Falsche Therapien von weniger kompetenten Ärzten können katastrophale Folgen nach sich ziehen, die bis zum Suizid gehen können.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    also meine erste Therapeutin gab mir einen guten Rat: "Sie sollten mehr Ordnung halten, dass würde Ihnen gut tun". Hat sie gut erkannt. ADHS als Ursache leider nicht.
    Mit diesem Rat war das Thema denn auch erledigt und mein Leben blieb chaotisch, zumal ich leider keinerlei Anleitung erhielt.
    Gut, das wir darüber gesprochen hatten.

    Der Psychiater, der die Therapie begutachtete tippte bei mir auf Bulemie. Hatte ich nicht.
    So wurde ich recht erfolglos tiefenpsychologisch therapiert. Eine Selbsthilfegruppe hätte wohl größeren Effekt gehabt.

    Die 2. DBV -Therapie mit EMDR und allem drum und dran brachte zwar kein großes Trauma zutage, dass meine Probleme hätte erklären können aber meine leichten Depressionen waren erstmal weg. Leider hatte der Satz "wahren Sie ihre Grenzen" keinen guten Einfluss auf mein Arbeitsleben. Wobei ich zugeben muss, dass sie mir einmal sagte, dass sie dies alles nicht für mein Arbeitsleben gelten würde. Aber ich habe zu spät verstanden, dass ich anders bin. Meine Grenzen als ADHSler sind nämlich leider nicht mit denen meines Chef kompatibel
    Glaub mir, es ist nicht gut als Berufsanfänger deinem Chef zu sagen, dass du keine Lust auf Routinetätigkeiten hast, auch nicht wenn du es nett sagst
    Daher meine Meinung: eine Diagnose ist sehr wichtig. Ich wäre heute sehr sehr vorsichtig damit, zu einem Therapeuten zu gehen auch wenn es mein Leben letztendlich sehr zum positiven verändert hat.
    Geändert von kaori32 ( 4.06.2013 um 19:22 Uhr)

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