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Diskutiere im Thema Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    susiprincess

    Gast

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    genau man sollte Vorsichtig sein mit Therapeuten, ob meiner gut ist das werde ich wohl im Laufe der Zeit erfahren, zumindest tut meiner nicht gleich sagen "sie haben das und das" als wie so jetzt müssen sie damit fertig werden. Sondern: "ich kann und will ihnen noch nichts diagnostizieren, dazu muss ich mir noch ein Gesamtbild machen und da kommen noch verschiedene Tests........" usw, naja oder halt so in der Art erzählte er es, er steckt einen zumindest schon mal nicht in eine Schublade. Man kann auch in den Probesitzungen (5 Sitzungen) noch keine Diagnose richtig stellen denn ich denke es bedeutet viel Arbeit herauszufinden was ein Mensch wirklich hat. Man ist schon Erwachsen und man hat eine riesige Lebensgeschichte hinter sich und viele Probleme haben sich gestapelt.

    Mein anderer Therapeut, der war zwar sehr freundlich aber viel zu jung irgendwie. Ich war da 23 oder 24 und der grad mal über 30, der hätte mein Freund sein können
    Der hatte seine Praxis erst neu eröffnet gehabt und er kam mir so vor als müsste er noch viel lernen. Er hatte bei mir Soziale Phobie, Panikattacken und PBS diagnostiziert aber dachte immer da steckt noch was dahinter. Er hat sich am Anfang gewundert warum ich arbeiten gehe, warum ich das so gut schaffe und warum ich gekommen bin,als wie "wenn man bedenkt das sie soziale phobie haben und Panik" meinte er und das er mich bewundert wie ich das alles immer so meister, und das ich eine starke Persönlichkeit habe. Am Ende wusste ich nicht mehr an was ich arbeiten sollte, es war ja weg diese Panik und mir gings gut.

    Ich war auch in einer Tagesklinik da meinte die Thera zu mir (ich mag irgendwie keine weiblichen Theras), ich wäre von Natur aus ein ruhiger Mensch. Ich konnte da irgendwie nicht großartiges damit anfangen da drin, ich weiß nicht warum. Da liefen nur welche rum die Depris hatten und bei dem Stoff der dran kam ging es hauptsächlich um Depris, kam mir echt fehlt am Platze vor....wir haben mal gebastelt und Entspannt und konnte mich als ich mich an die Gruppe gewöhnt hatte auch in der Gruppe sprechen.....das dauert bei mir immer nen Stück wie mit dem einarbeiten

    Da fällt mir ein, da war so ne Sitzung ka wie die hieß, ne Art Gutachten, der hat mich was gefragt was ich so in der Ergo gemacht habe glaub ich, und ich hab geantwortet "hmm keine Ahnung" meine Lieblingsantwort , weil ich es vergaß......blackout......auf jeden fall da meinte nur der Sozi "sie müssen auch antworten wenn er sie was fragt" weil das wird alles bewertet" und als wie, da denkt er dann, sie bemühen sich hier gar nicht ....... am ende habe ich für mich nix erreicht. Also auch aufpassen mit Tagesklliniken #

    Und der Sozialpädagoge wunderte sich am Ende, als ich dann raus ging das ich mich mit ihm so richtig gut unterhalten konnte da ich ja eher immer zurückgezogen wirkte in der Gruppe. "sie wirken ja ganz anders als wie ich sie jetzt kannte"

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hallo und vielen lieben Dank für eure Antworten.

    So ganz genau weiß ich immer noch nicht was ich machen soll. Eure Beiträge haben mich sehr zum Nachdenken gebracht, aber im positiven Sinne!

    Ich merke auch meine Probleme besonders deutlich seit ich studiere. Lernen? Wie geht das? Texte lesen, die ich nicht super interessant finde? Ganz große klasse, bleibt auch richtig viel hängen. Selbstständig meine Zeit einteilen? Klappt auch bombig. Vorlesungen in der Uni? Was genau soll ich da tun?
    Wie ihr merkt, ich bin grade etwas genervt, versuche es aber anzunehmen (sei es jetzt aufgrund von ADHS oder sonstwas) und möchte auch daran arbeiten.

    Ich war in der Schule immer sehr sehr sehr sehr ruhig, habe aber nach Aufforderung eigentlich immer die richtige Antwort gewusst, die Frage musste dann eben nochmal wiederholt werden. Ich musste eigentlich auch nie viel lernen, also in der Grundschule gar nicht, auf dem Gymnasium in den naturwissenschaftlichen Fächern. Vor jeder Matheklausur sagte mein Nachhilfelehrer: "Und denk daran: Konzentrier dich, sonst machst du wieder Flüchtigkeitsfehler..." Kann mich auch noch daran erinnern, dass mir es schwer gefallen ist mich in Klausuren, die etwas länger gingen vernünftig zu konzentrieren, hab dann aus dem Fenster geguckt, gegessen, getrunken oder mich total beeilt und sehr schnell abgegeben.

    Ich glaube nicht, dass es mir so schlecht geht, dass ich Medikamente nehmen möchte/muss, aber es muss sich etwas ändern. Ich denke ich muss auch noch mal sagen, dass ich noch zuhause wohne - sprich ich habe eigentlich keine wirklichen Pflichten. Das Wenige was ich machen "muss" funktioniert eher schlecht als recht. Ich weiß es natürlich nicht, ich glaube aber, dass wenn ich mal ausziehe es ziemlich chaotisch und problematisch wird.

    Ich finde es ja auch wichtig, dass man die gesamte Problematik betrachtet, ich weiß nur einfach nicht, inwieweit die ADHS Diagnose die Behandlung beeinflusst, darum ging es ja (theoretisch) in meiner Fragestellung auch.

    Möchte morgen nochmal ausführlicher mit meinen Eltern sprechen, heute war nicht so viel Zeit, aber meine Mutter hat folgenden Satz gesagt: "Ich hatte schon das Gefühl, dass du so ein bisschen in deiner eigenen Welt lebst, aber nicht, dass du damit unglücklich warst."

    In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht und sage nochmal Danke Danke Danke!

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Wo du die Vorlesungen ansprichst... in vielen anderen Ländern ist es gang und gebe, nach 45 Minuten eine Viertelstündliche Pause einzulegen.
    Ich kam die letzten 2 Semester auch in diesen Genuss und es ist echt toll, wenn man nicht in jeder Vorlesung einschläft!
    Meine Konzentration hält etwa 30 Minuten, dann weiß ich "noch 15 Minuten" und krieg die Zeit auch noch rum. 15 Minuten Pause und weiter gehts in (fast) alter Frische.
    Supi! ADHS-kompatibel nenne ich das.

    Die Antworten würde ich übrigens so interpretieren: Wenn du keine Medis möchtest, ändert eine Diagnose nichts an der Behandlung.
    Willst ja Symptome behandeln und nicht den Namen dahinter!
    Und wenn der Thera klar ist, welchen Ursprung die Symptome haben und dementsprechend darauf eingeht, dann ist die Diagnose nur noch ein formaler Akt.
    Denn deine Thera ist dem Thema recht offen gegenüber, oder? Da würde ich mir dann keine Sorgen machen, solange die Zusammenarbeit stimmt.

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Prinzipiell muss man zwei Arten von ADHSlern unterscheiden:

    1. Die erste Fraktion ist diejenige, die sich noch ein Restfünkchen an Verstand bewahrt hat und aus diesem Grund nicht in Kliniken geht, nicht mit Psychotherapeuten spricht und mit Psychiatern nur das allernotwendigste.

    2. Die zweite Fraktion ist diejenige, bei der Hopfen und Malz verloren ist und die sich jeder Form von "Hilfe" ausliefert. Das ist aber i.d.R. ein vorübergehendes Phänomen.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 200

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Mit ADHS kann man natürlich auch was hinkriegen, es gibt ja auch Raucher die keine Lungenprobleme haben.
    Das mit den Noten ist aber kompletter Unsinn, ich z.B. war in der Grundschule einer der besten in meiner Klasse,
    klar da hat man ja noch interessante Sachen gelernt, die wichtig fürs Leben sind! Die Probleme kamen dann im Gymnasium.
    Wie es bei dir ist weiß ich natürlich nicht, aber ich wollte die Diagnose bekommen, da ich endlich Medikamente bekommen wollte.
    War echt schwierig an nen guten Arzt zu kommen (durch Zufall), die meisten hatten einfach nur Matsch im Hirn, oder schöner ausgedrückt
    keine Ahnung von ADHS und stritten es bei mir sogar ab...

    - - - Aktualisiert - - -

    Eiselein schreibt:
    Prinzipiell muss man zwei Arten von ADHSlern unterscheiden:

    1. Die erste Fraktion ist diejenige, die sich noch ein Restfünkchen an Verstand bewahrt hat und aus diesem Grund nicht in Kliniken geht, nicht mit Psychotherapeuten spricht und mit Psychiatern nur das allernotwendigste.

    2. Die zweite Fraktion ist diejenige, bei der Hopfen und Malz verloren ist und die sich jeder Form von "Hilfe" ausliefert. Das ist aber i.d.R. ein vorübergehendes Phänomen.
    Ach, wer sich helfen lässt, hat natürlich keinen Verstand. Bist ja echt tolerant, fast so tolerant wie die Menschen die ADHS als Faulheit oder Modekrankheit abtun...
    Deiner Meinung hat wohl auch jemand, der wegen Sehschwäche zum Augenarzt geht keinen Verstand?

  6. #16
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hallo Belleza,

    ich denke, es wäre wichtig zu erfahren, ob du ADHS hast und wenn du dich nicht untersuchen lassen möchtest,
    sollte wenigstens ausgeschlossen werden, dass du nicht was anderes hast. Wenn du nicht möchtest, dass deine
    Krankenakte damit belastet wird, kannst du dich vielleicht privat untersuchen lassen. (Da würde ich dann gleich
    zu Dipl. Psych. Cordula Neuhaus nach Esslingen gehen).

    Und dich informieren über ADHS: Im Bereich Bücher steht schon einiges.
    Ich habe hier unten etwas reinkopiert aus Beruf und Studium, da es sicher nicht einfach ist, alle Einträge in diesem Forum durchzuackern.

    Mit deinen Eltern scheinst du dich ja zu verstehen. Ausziehen bedeutet, dass das elterliche Coaching wegfällt und das kann
    schwierig werden. Ich hab's mit 16 gemacht, aber für Berufsausbildung und nicht wegen Studium, und ich fand es toll. War aber
    nicht der ausschließlich verträumte Typ, meine Noten waren auch sehr gut und vor 40 Jahren war alles noch ein wenig anders.

    Alles Gute - Gretchen

    Empfehlungen zum Thema lernen mit ADHS

    hallo,

    hat jemand empfehlungen(gern auch andere bücher) oder erfahrungen mit diesen büchern ?
    bei amazon hat so gut wie jedes buch zu diesem thema 4-5 sterne

    One Page At A Time: Getting Through College With ADHD


    Survival Guide for College Students with ADHD or LD


    Learning Outside The Lines


    College Confidence with

  7. #17
    pero

    Gast

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    1. Die erste Fraktion ist diejenige, die sich noch ein Restfünkchen an Verstand bewahrt hat und aus diesem Grund nicht in Kliniken geht, nicht mit Psychotherapeuten spricht und mit Psychiatern nur das allernotwendigste.

    2. Die zweite Fraktion ist diejenige, bei der Hopfen und Malz verloren ist und die sich jeder Form von "Hilfe" ausliefert. Das ist aber i.d.R. ein vorübergehendes Phänomen.

    Du hast die vergessen die den anderen sagen wollen was sie zu tun haben und dabei übersehen das jeder Mensch und somit auch jedes Problem individuell ist...

    Mir hilft es darüber zu sprechen, ich mache mich selbst aber auch zum Experten und nutze mein Wissen um aus Arzt- und Therapeutenbesuchen so viel wie möglich rauszuholen.

    Für mich ist es schlicht dumm keine professionelle Hilfe zu suchen, es ist aber auch dumm sich blind darauf zu verlassen.

    Es gibt gute und schlechte Ärzte und Therapeuten, wirklich wichtig ist es das zu wissen und darauf zu achten, also nicht blind zu vertrauen.

    Die Lösung ist in allen Fällen das jeder seinen eigenen Weg finden muss.

    Man braucht kein Navi im Auto und manchmal führt das auch in eine Sackgasse, dennoch ist es oft eine sehr große Hilfe. Man darf nur das Hirn bei der Benutzung nicht ausschalten...

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Hallöchen!

    @ReRegenbogen: Wow, das klingt toll. Ich habe heute Nachmittag eine 2 Stündige Veranstaltung ohne Pause vor mir. Yippieh (Mal im Ernst: Das ist doch für alle doof!)

    Meinen nächsten Termin habe ich erstmal abgesagt um noch etwas zu überlegen. Natürlich lässt sie das Thema nicht außen vor, ich habe aber dennoch den Eindruck, dass es irgendwie nicht so gut passt und die Problematik woanders sucht.

    @Gretchen: Danke für deinen Beitrag. Habe auch schon ein Buch von Cordula Neuhaus zuhause. Den Bücherthread hier finde ich etwas unübersichtlich. Danke also für deine Tipps!!

    Liebe Grüße

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    @Belleza: Puh, 2h ohne Pause? Selbst ein "Stino" kann sich doch keine zwei Stunden am Stück konzentrieren... dämlich.

    @Eiselein: Normalerweise mag ich deine Beiträge und schaffe es, deine durchgehenden und immer einfließenden Psychologen/Psychiater-Disse zu ignorieren, aber in diesem Beitrag hier finde ich es schlicht unverschämt und unangebracht!
    Deine persönlichen Probleme mit dieser Berufsgruppe kannst und darfst du einfach nicht auf alle anderen Menschen dieser Welt übertragen!
    Vielleicht solltest du dir mal nen guten Psychotherapeuten aufsuchen, der deine Phobie behandelt

    Ab und an mal nen paar Witze dazu zu bringen ist ja vollkommen okay, aber was du in diesem Thread geschrieben hast ging mir jetzt echt zu weit... das war nicht witzig sondern einfach eine Beleidigung aller, die nicht mehr ohne fachmännische Hilfe auskamen. Damit hast du quasi einer aufm Boden liegenden Person nochmal mit aller Wucht ins Gesicht getreten.
    Geändert von ReRegenbogen ( 9.06.2013 um 21:05 Uhr) Grund: ähem

  10. #20
    cocolores

    Gast

    AW: Braucht man ADHS Diagnose um die "Symptome zu behandeln"?

    Eiselein schreibt:
    Prinzipiell muss man zwei Arten von ADHSlern unterscheiden:

    1. Die erste Fraktion ist diejenige, die sich noch ein Restfünkchen an Verstand bewahrt hat und aus diesem Grund nicht in Kliniken geht, nicht mit Psychotherapeuten spricht und mit Psychiatern nur das allernotwendigste.

    2. Die zweite Fraktion ist diejenige, bei der Hopfen und Malz verloren ist und die sich jeder Form von "Hilfe" ausliefert. Das ist aber i.d.R. ein vorübergehendes Phänomen.

    Im Zweifelsfalle gehe ich mal davon aus, dass du ein ganz Großer unter den Ironikern bist. Aber momentan neige ich dazu anzunehmen, dass es sowohl unter ADHSlern als auch unter den Menschen, die ohne ADHS-Komponente an depressiver Verstimmung leiden, welche gibt, die es nicht fertigbringen, von ihrer Frustration zu abstrahieren, wenn sie mit anderen im Dialog sind. Es fühlt sich nur hinterher keiner besser, fürchte ich.

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