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Diskutiere im Thema Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    ich bin ja so ein typ - ein solcher, den die ärzte nicht so gerne haben... - ich gehe erst dann
    zum arzt wenn ich alle meine symptome definieren kann.

    anhand meiner probleme, habe ich zu erst versucht herauszufinden - was mit mir los ist.
    als es um die diagnose ging - habe ich den psychologen und den psychater genau diese frage gestellt,
    was wenn ich kein adhs habe - warum habe ich dann solche probleme - was stimmt nicht?.

    irgendetwas stimmte ja nicht - sonst wäre ich von ganz alleine aus diesem "loch" gekommen... und das war für mich
    erstmal wichtig - zu verstehen was los ist.

    adhs - hätte sehr vieles erklärt - (hat es dann auch)

    meine extremen stimmungsschwankungen hätten auch auf was anderes hindeuten können.

    lg - ich glaube am besten ist es einen schritt nach dem anderen zu tun - erstmal den test abwarten und dann
    weiter schauen.... wichtig ist es, die für einen "richtige" hilfe zu bekommen - egal welche diagnose man bekommt.

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 344

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Hallo Miriam,

    ich weiß wie es ist, wenn es heißt "wir können ihren Verdacht weder bestätigen noch ausschließen".

    Machen Sie mal ein bisschen Therapie für ihr Leben und dann könnte man vielleicht mal gucken ob es doch Adhs sein könnte.

    Ich war fassungslos, wütend, frustriert...ich hatte das erste Mal im Leben das Gefühl nun die Kontrolle zu verlieren und der guten Psychologin direkt in die Fresse zu hauen. 3 dämliche Gespräche, 2 Fragebögen, sie selbst mitten im rebound und dann stellt sie so eine Diagnose??? Kann eine Depression nicht von einer Adhs-Resignation unterscheiden? Und schickt mich weg?

    Was ich gemacht habe? Neue Suche und neue Diagnostik. Ich wäre beinahe durch halb Deutschland dafür gereist

    Ich hatte schon 2 mal Therapie gemacht, ich habe nen super Verhaltenstherapeuten und wir kamen nicht weiter.
    Ich kenne den ganzen Übungsmist seit 20 Jahren und immer fehlte ein bisschen zur Umsetzung, nie viel aber dennoch....

    Inzwischen steht die Diagnose, sie war auch viel gründlicher und nun warte ich noch auf beide Berichte

    Achja mein Leben ist mit MPH viel besser und die blöden Listen und Übungen klappen endlich

    Was auf jeden Fall sinnig ist, ist einen guten Therapeuten zu suchen...egal welches Psycho-leiden vorliegt

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    @Dori, Smile:
    Stimmt schon... bei mir war dann damals auch klar, OK es ist durchaus ADHS. Was jetzt aber erstmal im Vordergrund steht, ist die Depression.

    Ich wurde dann auch erst auf die Depri hin behandelt (mit Blick auch auf´s ADHS) und erst als klar war, dass das nicht reicht kam MPH dazu.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Hallo
    Ich wurde zwar diagnostiziert, kann mir aber gut vorstellen wie du dich fühlst. Ich habe mal gelesen, dass bei grenzfällen( zwischen adhs und nicht adhs) homeopatie helfen soll. Ich habe mir auch schon überlegt eine solche Therapie auszuprobieren!
    Gib es doch mal bei google ein! du wirst bestimmt fündig! schaden kann es nicht!
    was du auch tun kannst, sind übungen die die konzentration fördern. meistens sind es kinderspiele für kindergartenkinder, die bald eingeschuhlt werden! es wirkt wunder!
    ich wünsche dir viel Kraft und erfolg!!!
    PS: diagnosen bei adhs sind NIE eindeutig! es ist immer ein abschätzen! Man kann ja keine Bluttests oder so machen!
    Du bist das was du sein willst!

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Hallo.

    Ich wusste lange das uch ADHS habe,nein Neffe hat auch ADHS.

    Ich habe die Arztsuche und den Arztternin ummer auf die lange Bank geschoben.:o

    Naja ich weuß nicht, ob man sich darüber freut, wenn man etwas diagnostiziert bekommt was nie mehr weg geht, und dazu noch starke Medis genommen werden.müssen
    (was evntl. Den Magen mit kapputt macht).

    Wenn ich es nich schon vorher gewusst hätte, wäre ich sicher Traurig.

    Gesendet aus Berlin mit Tapatalk 2

  6. #16
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.423

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Hallo,

    Wie schon gesagt, solchen wo die diagnose nicht bestädigt wird, bleiben hier nicht lange... Es gibt einigen die eine 2. meinung holen, aber es gibt auch einigen die ein andere diagnosen bekommen. Aber es kommt nicht so oft vor... Vielen bekommen die diagnose bestädigt, aber vielen haben die gleiche ängsten wie du...

    lg

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 340

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Bei mir war es ganz anders, wurde mein Leben lang gegen Depression behandelt, auch stationär.

    Die Verdachtsdiagnose kam von meiner Psychiaterin, ich hatte überhaupt keine Ahnung davon bis zur Diagnostik.

    Finde die Diagnose eigentlich aber gar nicht alles entscheidend:

    Habe z.B. schon öfter von depressiven Patienten gehört, dass sie OHNE die Diagnose second line auf MPH eingestellt wurden, wenn andere Medikamente versagt haben. Wenn man gut mit seinem Arzt arbeitet, finden sich auch mal unkonventionelle Lösungen. Es lässt sich vieles rechtfertigen, um gravierende Schwierigkeiten in den Griff zu kriegen.

    Es gibt immer Wege, wenn man eine Chance für sich sieht!

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Wildfang schreibt:
    Du wirst hier aber wenig Antwort bekommen, die meisten verschwinden aus dem Forum wenn sich herausstellt dass sie nicht ADHS sondern was anderes haben. Oft tauchen die dann in Borderline oder Asperger-Foren wieder auf. Denn irgendetwas liegt ja an.[...].
    Hier, hier! *meld*

    Wobei, so ganz stimmt das nicht. Bisher sieht es so aus: Borderline-Diagnose, ADS-Verdacht und ausstehende Diagnosesession im Sommer.

    Nun, wie schon geschrieben ist es schwierig, wenn man sich über seine Diagnose definiert. Ob mit oder ohne Diagnose, man ist und bleibt derselbe Mensch.
    Trotzdem war bei mir dieses aufatmen, hatte echt Angst davor, hypochonder zu sein... und, um ehrlich zu sein: mir kommt es ganz recht, ne Ausrede für mein Verhalten und meine Probleme zu haben.
    Mal davon ab, dass ein instabiles Selbstbild eh jubelnd aufschreit, wenn es etwas findet, worüber es sich definieren kann.

    Was wäre, wenn die Diagnose ADS sich nun nicht bestätigen würde?
    Zum einen habe ich eh schon ne Diagnose, mit der ich bald ne Therapie beginne. Nun ja.
    Zum anderen: Da ich persönlich nicht auf Medis aus bin, bin ich nicht abhängig von einer Diagnose schwarz auf weiß.
    Selbst wenn man nicht genügend Punkte erfüllt, sind ja doch noch offensichtlich Symptome da, die einem das Leben erschweren.
    Man macht dann eben ne Therapie nicht unter dem Stichwort AD(H)S, sondern wegen Panikstörung, Depressionen, Sucht oder whatever.
    Und wenn man nicht mal vor hat, ne Therapie zu beginnen, dann ist eine Diagnose doch eh nicht wichtig, oder?
    Dann kann mans auch sein lassen und mit dem Verdacht leben, sich selber Infos einholen, einschlägige Literatur lesen und Selbsttherapie betreiben.
    Dazu bedarf es keiner ICD-Diagnostizierung.

    Ich denke einfach mal: Man hat nicht völlig grundlos seinen Verdacht auf AD(H)S.
    Wenn das nicht bestätigt wird dann - wie Wildfremd schon geschrieben hat - findet sich was anderes. Und wenns Hypochondrie ist.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    Ich habe eine ADHS Diagnose

    die sehr schnell gestellt wurde, die aber meine Probleme nicht löst, bzw. ADHS scheint nur ein Teil der Wahrheit zu sein.

    Deswegen zweifle ich die Diagnose von mir aus an und stehe eigentlich auch ohne Diagnose da zur Zeit.

    Wie bereits oben in Beiträgen erwähnt, suche ich weiter.

    Ich habe mich intensiv mit ADHS auseinandergesetzt, festgestellt, die Grundproblematik scheint eine andere zu sein, ich bekomme diesbezüglich auch bestätigende Rückmeldungen

    Das bedeutet für mich, weitersuchen, erneute Diagnose.

    Was soll ich sonst auch tun, ich habe diverse Therapien hinter mir, ohne dass ich wirklich auf Dauer stabil bin, mal länger, mal kürzer, aber ich suche weiter, bis ich eine Antwort gefunden habe.

    Im zweifelsfalle wie geschreiben erneute Diagnose, Zweitdiagnose, ich glaube bei mir übrigens nicht dass es Hypochondrie ist, weil 2,5 Jahre Arbeit in den vergangenen 9 Jahren auf Grund von Problemen in der sozialen Interaktion ist ein Faktum, das belegbar ist und seine Gründe irgendwo hat.

  10. #20
    susiprincess

    Gast

    AW: Was folgt, wenn eine AD(H)S NICHT diagnostiziert wird?

    ich wurde auf Soziale Phobie behandelt vor ca.7 Jahren. Nun muss ich halt warten was alles so in der nächsten Zeit rauskommt. Ich weiß nicht ob mein Thera schon ne Ahnung hat was ich habe. Sowas dauert ja auch lang oder? Gestern musste ich drei Konzentratilonstests machen wobei ich zwei von denen vor der angegeben Zeit abbrach weil ich nix mehr fand bzw nicht mehr durchsah. Ich hab echt keinen blassen Schimmer. Ich werde mir auch noch kein Aufkleber drauf machen das ich ADs habe oder Asperger oder weiß der Geier. Ich hab die Symptome die halt ähnlich wie Ads sind., das man Probleme hat zuhören zu können, und die zerstreutheit, aber bei jedem ist es ja auch anders. Ich weiß nicht, aber naja ich mach mich jetzt nicht6verrückt, irgendwas wird schon rauskommen, das es nur an der Sozialen Phobie liegt glaub ich eher weniger, da ist noch was, aber was werde ich sicher dieses Jahr noch erfahren

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