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Diskutiere im Thema Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Sternhagel schreibt:
    Es ist interessant zu hören, dass früher die Ansprüche an die Menschen so deutlich geringer waren als heute! Ich dachte irgendwie immer, dass Menschen in jeder Epoche an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten, aber wenn ich so drüber nachdenke, dann ist das wohl ein falscher Gedanke gewesen
    Ich denke nicht, dass die Ansprüche an die Menschen geringer waren, sie haben sich nur verlagert.

    banales Beispiel: Früher hat die Frau die Wäsche mit der Hand (Waschbrett) waschen müssen, Kochwäsche stand in einem großen Topf auf dem Ofen... also viel aufwändiger als die Wäsche in die Maschine zu werfen und einen Knopf zu drücken..

    Wir haben heute sehr viele Annehmlichkeiten in unserem Alltag, die uns das Leben sehr erleichtern....

    "Früher" war das Leben an sich schon wesentlich kräftezehrender, als heute...

    LG Tanja

  2. #42
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Hallo.

    Hat jemand versucht die Thematik "historisch" zu betrachten?

    Und da meine ich mehr als nur die chronologische Abfolge der Diagnosekriterien und Behandlungsmethoden.

    Geschichtswissenschaftliche sind mir auf Anhieb unbekannt, sozialwissenschaftliche kenne ich dagegen einige.


    Gruß

    Conscience

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.086

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Hallo

    ich bin Jahrgang 1956, komme aus dem Ruhrgebiet und bin auf dem Betriebsgelände eines kleinen Bergwerkes mitten in Feldern am Stadtrand aufgewachsen. Ein Fernsehgerät hatten meine Eltern zwar ab 1959 aber es gab nur ein Programm und das begann um 17.00 Uhr mit "Tante Erika" war für Kinder und stinklangweilig.

    Mein Vater war Bergmann, meine Mutter Hausfrau und Reinigungskraft in dem Betrieb, wo wir wohnten und mein Vater arbeitet. Ich bin Hyperaktiv und hatte einen Abenteuerspielplatz der aller feinsten Art vor meiner Haustür, mit wirklich allem, was so ein hyperaktivem Kind von einem "Superfokus" in den nächsten treibt.

    An mir war ein Junge verlohren gegangen und wenn ich etwas nicht hatte, dann war das Langeweile

    Die Schule war ok, ohne viel zu tun gehörte ich in der Volksschule zur dem besserem 3tel. Ich bekam zwar jeden Tag Streß wegen meiner dreckigen FInger (Schläge auf die Finger vor der ganzen Klasse) aber ansonsten ging selbst ich in dieser fast 50 Kinder starken Klasse unter. Im Zeugnis stand das ich schwatzhaft und vorlaut und ziemlich faul sei.

    Problem gabe es als ich mehr wollte als Volksschule.

    Ich hatte das große Glück dort auf zuwachsen, wo ich aufgewachsen bin. Wäre ich in eine piefigen Siedung der 50iger und 60iger Jahre aufgewachsen, wo Mädchen brav zu seinen hatten, dann wäre ich bestimmt viel eher mit dem Auswirkungen meiner ADHS konfrontiert worden.

    So war ich das verzogene Blag dieser Prollfamilie vom Pütt, wo man sich nur wunderte, dass sie so schlecht in der Schule gar nicht war. Und das sie kein Benehmen hatte war auch nicht verwunderlich "wo die auch herkam" da konnte aus dem Kind ja auch nis werden.


    https://adhs-chaoten.net/images/styl...quote_icon.png Sternhagel schreibt: https://adhs-chaoten.net/images/styl...post-right.png

    Es ist interessant zu hören, dass früher die Ansprüche an die Menschen so deutlich geringer waren als heute! Ich dachte irgendwie immer, dass Menschen in jeder Epoche an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten, aber wenn ich so drüber nachdenke, dann ist das wohl ein falscher Gedanke gewesen

    Es waren andere Zeiten. Klar gingen die Leute an ihre Leistungsgrenzen - arbeite mal 8 - 10 im Bergbau, dann weißt du, wass körperliche Leistungsgrenzen sind.

    Bis denne Elwirrwarr

  4. #44
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Hallo,

    Ich denke nicht dass leute früher weniger stress hatten oder einfacher haben... Die ansprüchen waren nun anders. Es gab mehr körperliche arbeit, weniger maschinen, keine PC (und keine mail um uns abzulenken).

    Ich denke, körperliche arbeit kommt ADSler (auch hypo) sehr entgegen... Damit werde ich eigentlich nicht so rasch müde, bin dort genau so belastbar wie stinos. Aber der welt heute scheint mich vor allem komplexer, weniger konstant und mit viel mehr reizen und ablenkungen und es sind vielleicht sachen die uns am meistens mühe machen. Ich habe auch der eindruck dass maschinen die welt irgendwie schneller und hektischer macht... Vieles ist effizienter, aber es gibt auch mehr eindrücken... Wie soll ich es sagen? Früher wenn eine frau wäschen zu hand gemacht hatte, war sie mal einige stunden dabei ohne grosse ablenkungen und manchmal haben frauen in ein dirf dabei zusammen am brunnen geplaudert... Heute schmeisst man die wäsche rein, erledigt mal noch einiges anders und muss man wieder daran denken wäsche raus zu nehmen, und auch geschirrspüler und und... Mich kommt es hektischer als wäsche zum hand machen die zwar körperlich schwerarbeit war.

    lg

  5. #45
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    mj71 schreibt:
    .. Mich kommt es hektischer als wäsche zum hand machen die zwar körperlich schwerarbeit war.

    lg
    Liebe mj71, wenn Du einen Haushalt mit zwei Kindern (eins und Du selbst mit ADHS) führen musst, dann bist Du dankbar für Waschmaschine und Geschirrspüler, es ist ja nicht nur körperliche Arbeit, sondern sie nimmt auch viel Zeit in Anspruch, die ich heute anders nutzen kann (und ich weiß, wovon ich rede, wir haben erst seit ca 3 Jahren einen Geschirrspüler...)

    LG Tanja

  6. #46
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.635

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Früher war alles besser
    Was soll das hier werden?
    Zeigen, wie mies es uns ADSlern heute geht?

    Ich halte das für Folklore.


    Man kann alles mögliche "begründen".
    Halbwegs glaubhaft finde ich sowas erst, wenn es einer gegenüberprüfung standhält. Wenn Gegenargumente stichhaltig entkräftet werden können.
    Früher war es vor allem üblich, bei der Berufswahl nicht groß auswählen zu können-normalerweise trat man in die Fußstapfen seines Vaters.
    Und wenn das dem werten ADSler nicht genehm war, hat er eben pech gehabt.
    Dass er mit einer Tätigkeit, für die er kein interesse aufbringen kann, erheblich größere schwierigkeiten hat als andere, interessiert da niemanden, da gilt friss oder stirb. Und das mit dem Sterben kann dan schon mal passieren.

    Beispiel Bergbau von oben:
    Klar, viel körperliche Arbeit.
    Der ist platt am abend.
    Was macht ein ADSler in so einem Job?
    Der ist nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich und langweilig.
    Im Grund muss er sehr bei der Sache sein, damit keine Unfälle passieren.
    Ich behaupte mal, das jemand mit ADS im Bergbau vergangener Zeiten eine geringere Lebenserwartung hatte als andere Kumpel.

    Die Zeit mag weniger hektisch gewesen sein, aber Verantwortung zu übernehmen und denen gerecht zu werden war schon immer wichtig.
    Und darin sind wir eben richtig schlecht. Verpflichtungen werden nicht richtig wahrgenommen oder vergssen, verschoben, Entscheidungen nicht getroffen, Hoffnungen nicht erfüllt.
    Wir scheitern beileibe nicht nur an der Hektik.
    Die mag heute eine besondere Rolle spielen, dafür sind andere Probleme zurückgegangen.

    ADS-Eigenschaften sind auf ziemlich vielen Gebieten ausgesprochen Ungünstig.

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.086

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Früher war alles besser
    Was soll das hier werden?
    Zeigen, wie mies es uns ADSlern heute geht?

    Ich halte das für Folklore.

    Das sehe ich ganz genauso. Es gab sie nie, die guten alten Zeiten. Es waren andere Herausforderungen.

    Ich behaupte mal, das jemand mit ADS im Bergbau vergangener Zeiten eine geringere Lebenserwartung hatte als andere Kumpel.
    Die hatten alle eine sehr niedrige Lebenserwartung egal ob ADS oder nicht.

    Die Ausgrenzung von "anderesartigen" war deutlich größer als heute. Ich hatte das Glück, dass ich ganz gut in der Volksschule mitkam. Wer dies aber nicht tat, der kam eben auf die "Hilfsschule" das gab es keinen Nachteilsausgleich etc.

    Wenn du in die Norm nicht reingepaßt hast, dann wurdest du reingeprügelt. Ich war eine große Ausnahme in meiner Klasse weil ich nicht verprügelt wurde. Ich weiß auch von Kindern, hauptsächlich sehr wilden Jungen, die in Kinderheime gesteckt wurden, weil die Eltern mit ihnen nicht klar kamen und das Fräulein vom Amt das so verfügt hat. Die Kinderheime der 50iger und 60iger waren extrem brutal und Prügel war dort Normalität.

    WIe schon geschrieben, ich hatte einfach Glück, mit meinem Wohnort, mit meinen Eltern und damit, dass sich 1968 die Zeiten radikal änderten.

    Alles Liebe Elwirrwarr

  8. #48
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.635

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Elwirrwarr schreibt:
    Die hatten alle eine sehr niedrige Lebenserwartung egal ob ADS oder nicht.
    In dem Sinne meinte ich aber: schon: (noch) niedriger als andere Kumpel.
    Weil häufigere und schwerere Unfälle. Da mal schnell eine Sicherung für irgendwas vergessen oder weggelassen, weil grad zu umständlich oder langwierig, rums passiert was...
    Eben öfter als bei anderen.

    Und diese Übelegung würde ich bei allen halbwegs Unfallträchtigen Tätigkeiten annehmen:
    Das geht mit ADSeinfach öfter schief.

    Mal eben die auch schon erwähnte siedendheiße Kochwäsche mitsamt dem Wäschstampfer vom Herd runtergefallen, weil man sich irgendwas erleichtern wollte?

    Peinlichkeiten, wie wir sie hier täglich im Humorbereich schreiben, waren mit früheren Haushaltsgerätschaften gern mal lebensgefährlich.

    Ihr wisst genau, dass keine Geschichte da abstrus genug ist, als dass jemand von uns sie nicht doch schaffen würde.

  9. #49
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Also ich bin schon auch ziemlich verplant, habe alle Eigenschaften von ADS und muss trotzdem gestehen, dass ich bisher einiges im Arbeitsleben erreicht habe.
    Ich hatte zwar alle erdenklichen Schwierigkeiten in meinem Leben, konnte jedoch trotzdem irgendwie durchkommen.
    Mit meinen entwickelten Strategien eben.
    Wieso sollte das nicht auch im Bergbau gehen? Wenn es doch auch in einer rein analytisch denkenden und von logischen Abläufen geprägten IT-Welt geht?
    Dass irgendwann die Kompensations-Strategieen nicht mehr ausreichen ist mur inzwischen klar.
    Früher war es sicher nicht besser.
    Da wusste man nichts von ADS.
    Da ging man nach der Arbeit im Stollen (sicher auch nicht alle) in die Selbstmedikation über?
    Und nicht nur im Stollen.
    Wer möchte gesicherte Studien fordern, wo er/sie genau weiß, dass es vor dem 2. Weltkrieg in diese Richtung keine gesicherten Erhebungen gibt?
    Wollen wir hier wirklich nur gesicherte Themen diskutieren?
    Dann kann der Tgread hier von mir aus enden.
    Wie über 80% der anderen in diesen Forum auch.
    Ist das zu hart?
    Ich habe das Gefühl, dass es nicht wichtig ist, was für Gefühle manche Leute haben, welche Meinungen sie vertreten.
    Ich meine, dass hier Meinungen abgegeben wurden gibt meinem Gefühl recht, dass so ein Austausch zulässig ist.
    Nach Fakten zu fragen ist gut.
    Wobei ich aber immer ein ungutes Gefühl habe ist, wenn meine Empfindungen mit einem sarkastischen Unterton und rein ratiinal ausfebrenst werden.
    Man beachte, ich rede von meinem Gefühl. Ich unterstelle nicht, dass hier eine Absicht darin liegt.

    Ich habe sehr häufig festgestellt, dass gerade die wirresten ungefilterten Gedanken am Ende dem Ergebnis am nächsten lagen.
    Und daran sind schon einige ganz schlaue Menschen schier verzweifelt.

    Schon wieder OT...

  10. #50
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    SteveD schreibt:
    Wer möchte gesicherte Studien fordern, wo er/sie genau weiß, dass es vor dem 2. Weltkrieg in diese Richtung keine gesicherten Erhebungen gibt?
    Wollen wir hier wirklich nur gesicherte Themen diskutieren?
    Dann kann der Tgread hier von mir aus enden. .
    Habe ich was überlesen? Wer fordert in diesem thread gesicherte Studien? Ich dachte hier ging es darum, wie die Möglichkeiten füher waren, welche Bedingungen herrsch(t)en, wie es einem als "unwissender nicht diagnostizierter" Person damit erging?


    .
    Ich habe das Gefühl, dass es nicht wichtig ist, was für Gefühle manche Leute haben, welche Meinungen sie vertreten.
    Ich meine, dass hier Meinungen abgegeben wurden gibt meinem Gefühl recht, dass so ein Austausch zulässig ist.
    Nach Fakten zu fragen ist gut.
    Wobei ich aber immer ein ungutes Gefühl habe ist, wenn meine Empfindungen mit einem sarkastischen Unterton und rein ratiinal ausfebrenst werden.
    Man beachte, ich rede von meinem Gefühl. Ich unterstelle nicht, dass hier eine Absicht darin liegt. .
    Was ist heute los mit Dir? Das klingt so, als fühltest Du Dich angegriffen... Ist Sarkasmus nur durch Schreiben wirklich erkennbar? Können da auch Interpretationen eine Rolle spielen?
    Ich denke es gibt sehr unterschiedliche threads mit sehr unterschiedlichen Intentionen, manche auf der Suche nach "der wissenschaftlichen Wahrheit", andere, wo eher das Empfinden im Vordergrund steht...

    .
    Ich habe sehr häufig festgestellt, dass gerade die wirresten ungefilterten Gedanken am Ende dem Ergebnis am nächsten lagen.
    Und daran sind schon einige ganz schlaue Menschen schier verzweifelt.
    Wohl wahr...

    LG Tanja

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