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Diskutiere im Thema Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 676

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Nun, es gab einzelne Ärztinnen, die haben eben doch die ehemaligen Kinder weiterbehandelt. Frau Just in Wolfsburg, Frau Krause in München und einige weitere "Ausnahmen" von der Regel. Aber das ging eben nur, weil sie häufig eigene Kinder mit ADHS hatten und eben wussten, dass sich ADHS nicht auswächst. Und eben nur auf Selbstzahlerbasis.

    Sonst wurden und werden viele ADHSler entweder nicht behandelt, oder sie erhalten Neuroleptika wie Nipolept oder jetzt atypische Neuroleptika wie Seroquel. Auch nicht tol...

  2. #12
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Hallo zusammen,

    ....also ich bin Jahrgang 1956. In meiner Kindheit gab es diese " Krankheit" noch nicht.
    Nicht bei Kindern und erst recht nicht bei Erwachsenen......

    Ich kann allerdings nur für meine Region sprechen/schreiben....
    Also für die " BRD " - ich selbst bin in " West - Berlin " aufgewachsen.

    Entweder war man schlau, oder lieb aber ein bisschen dumm....dies wurde aber akzeptiert.
    Viel wichtiger war: Gehorsam und Fleiss.....!!

    Da ich ein " liebes Kind" war, rutschte ich so durch....
    ....und die ADS ler mit viel ADHS....!!!....kriegten eben regelmäßig eine Tracht Prügel....!!!

    Bei meinem Sohn wurde ADHS 1997 diagnostiziert - auf meinen Wunsch hin ( habe 1997 erstmalig davon gehört und mich schlau gemacht...)

    Bei mir wurde meine ADS ca. 2001 diagnostiziert.... habe mich durch meine Kinder irgendwann selbst darin erkannt....

    LG

    Denksalat

  3. #13
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Ich habe ja erst mit fast 50 Jahren meine ADHS-Diagnose bekommen. Wie habe ich zuvor gelebt? Als Kind und Jugendliche war das Umfeld noch nicht so hektisch wie heute und so komplex, da gab es viel mehr Freiräume und Kompensationsräume für solche wie mich. Da konnte ich mich, aber auch nicht ohne Leid, aber ich konnte mich durchmogeln ohne Behandlung. Mein Vater hat das sein Leben lang gemacht. Klar, bei genauerem Hinsehen war er immer irgendwie gehetzt und warum eigentlich? Er blieb auch wie ich weit unter seinen Begabungen beruflich. Er war sowas wie ein Choleriker. Ich denke, was man früher Choleriker nannte oder jähzornig, ist heute oft ADHS. Genauso, was man früher Hysterie nannte. Selbstmedikation mit Alkohol und Zigaretten war sicherlich ein Punkt. Ebenso wie Beruhigungsdragees wie Baldrian etc.

    So manche Alkoholiker, Drogenabhängige überhaupt, Kriminelle, eben "auf die schiefe Bahn Gekommene" sind wohl auch eigentlich Chaoten wie ich gewesen, die einfach nicht klar kamen und abrutschten. Oft war das auch Selbstmedikation im Anfang und sie bekamen nie, was sie eigentlich brauchten. Bitter war das. Das Leben gescheitert oft.

    Natürlich, wie hier schon genannt, alle Formen der Stress-Folge-Erkrankungen zwischen Depression und Burn-Out. In Erziehungsheimen fanden sich wohl auch so manche "Zappelphilippe". Die bekamen auch nicht die Behandlung, die geholfen hätte. Das waren dann hinterher die unerklärlich Gescheiterten oder Versager, wo keiner verstand, wieso.

    Und dann muss man ja immer bedenken, dass bei der Hälfte aller ADSler kein Krankheitswert vorliegt, also kein Behandlungsbedarf. Sie kommen mit ihrer Besonderheit klar, profitieren sogar davon.

    So meine ich, dass sich ADHS früher unter anderen Begriffen versteckte, ansonsten viel seltener Krankheitswertig wurde als heute, wo die Bedingungen einfach schon für Normalo oft zu stressig sind in der Beschleunigung aller Lebensbereiche. Und dass es von daher früher häufiger ohne Behandlung zu kompensieren war mehr oder weniger schmerzhaft, aber dass auch so manche Biografie scheiterte ohne Behandlung.

    LG! Maggy
    Geändert von Maggy ( 2.05.2013 um 12:38 Uhr)

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Hallo Maggy,

    ......GENAU.....!!!!!

    Ich kann alles nur bestätigen, was du geschrieben hast....

    Ach, man könnte noch soooo viel zu diesem Thema schreiben......

    Liebe Grüße

    Denksalat

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    denksalat schreibt:

    ....also ich bin Jahrgang 1956. In meiner Kindheit gab es diese " Krankheit" noch nicht.
    Nicht bei Kindern und erst recht nicht bei Erwachsenen......
    Ganz oft kommen Eltern über ihre Kinder zu der Diagnose.

    Ich wurde in den 60er Jahren von meiner Mutter zum Arzt gebracht weil sie Angst hatte ich kippe mit Herzschlag um - sie konnte ich nicht vorstellen dass ein so extrem aktiver Junge der absolut nix isst das überlebt. Der Arzt hat dann tatsächlich etwas Diagnostiziert - "Nueropathie" nannte er es damals. Zwei Jahre später hat en zweiter Arzt "Geringfügige Hirnschädigung" vermutet - also mcd.

    Deswegen steht links "Diagnose seit Kindheit". Die Diagnose ADHS habe ich tatsächlich auch erst seit ca. 2 Jahren. Aber ich bin mal vor gut 10 Jahren auf der Buchmesse an einem Info-Stand ADHS bei Erwachsenen vorbeigelaufen, ich kann mich noch erinnern weil ich dachte "ach, das betrifft dich ja wohl auch". Ich Idiot, da hätte ich mal richtig nachhaken sollen anstelle auf die Depressionen zu warten ....


    Und dann muss man ja immer bedenken, dass bei der Hälfte aller ADSler kein Krankheitswert vorliegt, also kein Behandlungsbedarf. Sie kommen mit ihrer Besonderheit klar, profitieren sogar davon.
    Da wehre ich mich ein bisschen es ADHS zu nennen. Das nervt mich an den Künstlern die sich "Outen". Wenn kein Aua dann kein Arzt - und dann keine Diagnose. Verpeilt und Kreativ oder Aktiv und Zappelig ist nicht krank. Was anderes ist es wenn die Leute nach erfolgreicher Therapie damit klarkommen - aber dann war es eben eine erfolgreiche Therapie.
    Geändert von Wildfang ( 2.05.2013 um 13:10 Uhr)

  6. #16
    pero

    Gast

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Es ist doch auch heute noch so das es genau 1 Medikament für ADHS bei Erwachsenen gibt das von den KK (in D) problemlos bezahlt wird.
    Hört sich das nach einer allgemein akzeptierten Erkrankung an? Und wie ist es mit den Spezialisten? Wo sind die den?

    Für mich ist es ähnlich wie Farbenblindheit. Solange man keine Farben sehen muss hat man keine Probleme. Erst durch den Zwang "normal" zu leben wird es ein Problem.

    Wenn ich vor 40 Jahren davon gewusst hätte, dann hätte bestimmt einen völlig anderen Berufsweg eingeschlagen.
    Daher glaube ich das es wichtig ist von der Veranlagung zu wissen um seinen Weg selbst zu finden. Und genau das ist es was die "erfolgreichen" ADHS-ler geschafft haben.
    Davon habe ich mindestens 2 im näheren Umfeld...

    lg
    pero

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Naja, ich würde hier nicht von Ermessensspielraum sprechen, eher von Unwissenheit. Viele beschäftigen sich halt nicht wirklich damit. Und sicher gibt es Ärzte, die sich (aus Unwissenheit) weigern, dass Medi zu verschreiben. Oder lieber zu Antidepressiva oder eben Neuroleptika greifen. Deswegen finde ich es auch wichtig, zu einem Arzt /Psychologen / Psychiater zu gehen, der sich mit der Thematik auskennt. Deshalb habe ich mich auch nochmals diagnostizieren lassen.
    Ja und von denen gibt es leider viel zu wenig.

    Mein Hausarzt jetzt hat mir in der ersten Kontrolle nach der Medieinstellung eröffnet, man müsse dann schauen, wie lange ich das bekomme. Das soll ja schliesslich kein Dauerzustand werden. Dann hat er gestutzt (ich hatte ihm vorher erzählt, wie es mir hilft): "Wobei, wenn es ihnen so hilft, wäre es ja blöd, dass sie es nicht bekommen."
    Aber der erste Reflex sieht eben anders aus.

    Akzeptierte Krankheit? Von wem? Hauptsache von meinen nahen Umfeld und von meinen mich behandelnden Ärzten.

    Turbo
    Geändert von tubotomate ( 2.05.2013 um 13:55 Uhr)

  8. #18
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Da wehre ich mich ein bisschen es ADHS zu nennen. Das nervt mich an den Künstlern die sich "Outen". Wenn kein Aua dann kein Arzt - und dann keine Diagnose. Verpeilt und Kreativ oder Aktiv und Zappelig ist nicht krank. Was anderes ist es wenn die Leute nach erfolgreicher Therapie damit klarkommen - aber dann war es eben eine erfolgreiche Therapie.[/QUOTE]

    Uppppps....das da oben sollte eigentlich das "Zitat" sein....ich komme noch nicht damit klar....



    Hallo Wildfang,

    da möchte ich "jein" antworten.....

    Der behandelnde Facharzt ( Kinderarzt und Kinder - Jugendpsychater ) von meinen Kiddis hatte immer gesagt:

    Die Kinder müssen nur die Schule "überstehen" und dann den für sie richtigen Beruf erlernen.

    Egal welcher, Hauptsache er passt zu zu dieser Person...!!

    Dann müssen sie ihre "eigene Nische" in diesem Leben finden.....

    In der Schulzeit und Ausbildung haben sie vor allem Ritalin gebraucht, um sich an das Schulsystem anzupassen.....


    Als Erwachsene wiederum, müssen wir uns an den
    Arbeitgeber und seine vorgegebenen Bedingungen anpassen.....

    Da haben es manche Künstler oder Freischaffende wahrscheinlich etwas leichter..... also in Bezug auf Druck seitens des Arbeitgebers oder Vorgesetzten....


    LG

    Denksalat
    Geändert von denksalat ( 2.05.2013 um 13:57 Uhr) Grund: Korrektur

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 64
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Bin Jg.53 und wurde als Kind oft mit "an ihr ist ein Junge verloren gegangen" umschrieben.
    So hab ich zB. im Kindergarten am liebesten das Rössli-Spiel im Freien gehabt:
    mit einem Brustgeschirr am langen Zügel konnte ich da Traben, Springen... ausschlagen.

    In der Schule reichte es für knapp mit dabei sein. "Sie könnte, wenn sie wollte" ein Satz aus
    jener Zeit und war als "Schlägerin" eher gefürchtet, nachdem ich mich nicht mehr mobben
    und "plagen" lassen wollte.

    "Frech" aber intelligent bei den Lehrern. Allerdings eben auch vergesslich, schlampig und
    schlechte Heftführung. Beim Betragen nicht immer drei mal "gut", oft auch ein genügend.
    Dafür abgefressene Fingernägel und dauernd Strafaufgaben,
    ...weil schon wieder was vergessen.
    ... zu spät gekommen, weil noch was zu Hause geholt (um nicht schon wieder was vergessen zu haben)
    ... Tintenflecke im Heft, Aufsatz.... ja, wir hatten noch Tinte im Tintenfass im Pult.
    ... Unleserliche Schrift
    ... Unterricht gestöhrt.
    usw.

    In der Familie:
    Unzuverlässig.... weil vergesslich oder zu spät.
    Unordentlich... weil ich nicht aufräumen konnte
    Undiszipliniert, macht nie was fertig (meist stimmte die Aussage)
    Schwer erziehbar, da nicht die üblichen Mitteln halfen.

    Irgendwann, in der Meinung, dass es wirklich das Beste für Kinder und Ehemann sei: ein Selbstmord.
    ...ja, bin noch da, aber das war nicht, weil ich es nicht oder nur halb gemacht hatte. Wurde auch
    nicht gefunden. Es war einfach eine etwas zu kleine Dosis... aber sehr knapp.
    Seit da hab ich mir selber versprochen, dass ich das nie mehr so weit kommen lasse.

    Feste Muster entwickelt. Über Jahre hinweg den Körper kaum mehr wahr genommen (und die Emotionen).
    Versucht alles im Kopf, mit dem Verstand zu lösen. Was nicht logisch ist, irritiert mich.
    Irgendwann dann Erschöpfungs-Depressionen mit Klinikaufenthalt und da die ADHS-Diagnose (3 J. her).

    Jetzt versuch ich meine Wunden zu heilen, Muster zu verändern und wieder zu Energie zu kommen.

  10. #20
    pero

    Gast

    AW: Wie wurden Erwachsene ADS'ler früher behandelt?

    Akzeptierte Krankheit? Von wem? Hauptsache von meinen nahen Umfeld und von meinen mich behandelnden Ärzten.
    Nein, das reicht nicht weil so nur die eine angemessene Behandlung/Beratung bekommen die das Glück haben erkannt zu werden.

    Wenn die Probleme im Kindergarten oder der Grundschule erkannt und entsprechend behandelt werden, dann können die Betroffenen fast normal aufwachsen ohne das ihr Selbstwertgefühl dauerhaft geschädigt wurde.
    Das ist doch das grösste Problem der erst als Erwachsenen erkannten, aus dem Grund bekommen die ihre Diagnose erst nach jahrelanger Depressions-Therapie. Da gibt es dann keinen Selbstwert mehr. Den hat man selbst niedergemacht, man merkt über die Jahre das alles nicht so funktioniert wie bei den anderen. Das muss an mir liegen, das ist meine Schuld...


    Für mich ist es unverständlich das wirklich wirksame Medikamente nicht allen Patienten zu Verfügung stehen.
    Suchtgefahr - Missbrauch... ja klar, damit kann man alles verbieten, auch Medikamente die nachweisslich nicht süchtig machen...
    z.b. Medikinet. Für Erwachsene nur als Retard. Warum? Können Erwachsene sich nicht erinnern wann sie eine Pille nehmen?
    Ich sehe da bei mir selbst das Problem das die erste Dosis abgebaut wird bevor die 2. wirkt. Dazu kommt das die 2. Wirkung nur unter bestimmten Bedingungen funktioniert, nicht wenn man sie auf leeren Magen nimmt, nicht bei Verdauungsproblemen usw...
    Das sieht für mich so aus als ob die ADHS-Probleme weniger wichtig genommen werden als die, in der Realität nicht vorhandenen, Missbrauchsprobleme.


    lg
    pero

    (Ja, ja. Ich befinde mich gerade in dem Tief nach der ersten und vor der 2. Dosis, da schlägt mein ADHS, mein Frust und mein Gerechtigkeitsempfinden wieder stärker durch.)

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