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Diskutiere im Thema ADHS im PET erkennbar im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    pero

    Gast

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Ich habe es so verstanden das die Studien zwar einen unterschied belegen, der aber nicht zwangsweise ADHS sein muss und daher keine eindeutige Diagnose liefert. Zur Zeit. Ich glaube das da im Moment viel geforscht wird.
    Ich weiss nicht ob Medikamente da einen Einfluss habe, dazu habe ich bisher nichts gelesen. Das würde ich aber schon erwarten. Wenn die Botenstoffe eine Information "blockieren" wird das Einfluss auf die Signalverarbeitung und damit auf die Durchblutung haben. Wenn sie Signalverarbeitung sich ändert, müsste sich auch die Durchblutung entsprechend ändern.
    Eine Zelle die nichts tut, braucht keine Energie. Wenn sie arbeitet, wird sie Energie brauchen und der Körper wird darauf reagieren. Würde ich denken. Aber wie gesagt, dazu habe ich noch nichts gelesen...

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Richtig Smilie.
    Und das hat vielleicht sogar einen tieferen Sinn.
    Zumindest schützt uns das auch in gewisser Weise.
    Brauchst Du die Autobahn?
    Warum willst Du die bauen?
    Um wem zu genügen?

    Normal und Norm... Wer hat die festgelegt? Zu welchem Zweck?

    Und ehrlich, wer kann da mithalten?
    Jeder Mensch ist einzigartig.
    Warum wollen wir uns alle mit den Vorstellungen von 10% hochleistungsdenkern messen, die ihres Erachtens keine Fehler machen (zumindest weniger) und dies in Statistiken vorhalten?
    Statistiken zu ihren Erfolgen, die wir mit unserer Leistungsbereitschaft erbracht haben.

    Und wenn wir das hinterfragen werden wir Opfer, weil wir Empfindungen haben, die uns glauben lassen wir wären nicht gut genug.
    Diejenigen, deren Empfinden abgestumpft ist haben dann auch keine Skrupel, uns zu ersetzen. Mit angeblich gesunden.
    Ich sage, mit denen, die das Fühlen unterdrücken können, die das Reflektieren ihrer selbst aufgeben, wenn sie mit Statussymbolen dazu verführt werden.
    Weil es ihnen dann einfach gut geht.

    Sent with Tapatalk 2.

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: ADHS im PET erkennbar

    @pero
    Ich meine, dass eine Zelle (oder alle) nur dann etwas tut, wenn es sinnvoll ist etwas zu tun.
    Dass das auch bei ADHS nicht anders ist beweisen zahlreiche Größen der Weltgeschichte die ADHS waren (weil tot) und sind.

    Ubd jeder von uns kann das bei Interesse an eigenen Situationen auch feststellen.

    Sent with Tapatalk 2.

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Die ganzen Hirnstrommessungen sagen nichts darüber aus, was zuerst da war: das Huhn oder das Ei

    Es ist klar, wenn ich den Arm hebe, werde ich das irgendwie im Hirn nachweise können. Natürlich kriegt das Hirn mit was es tut, Hirn und Körper sind eine Einheit.
    Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es Reflexe die eher vom Rückenmark gesteuert sind, da wandern nicht alle Informationen erst ins Hirn und das Hirn gibt den Befehl zu reagieren.

    Was ich eigentlich meine:
    Sind die Neurotransmitter und Neuronenmessungen die Folge oder die Ursache von AD(H)S?
    Kann keiner sagen, man kann sie nur messen und beschreiben. Und sie haben Korrelation mit AD(H)S, aber man sollte Korreltationen nicht mit Kausalitäten verwechseln. Solange es da noch keine eindeutigen Zuschreibungen gibt sind das für mich blos Arbeitsmodelle.
    Also das Arbeitsmodell: ADHS wird durch fehlende Neurotransmitter ausgelöst, die man mit Ritalin & Co beseitigen kann.
    Heißt: Ich habe etwas was wirkt, aber die Ursache kenn ich nicht. Und aus Mangel an Alternativen besseren wissenschaftlichereren Theorien bleiben wir bei diesem Arbeitsmodell, bis es deutlich widerlegt werden kann.

    (Und dann gibt es die, die dieses Arbeitsmodell für absolute Realität, Ursache- und Wirkungsbeziehung halten. Und andere die das Ganze Konstrukt im Hinterkopf haben, aber für Lückenhaft halten und deshalb weiterforschen. Ein "Praktiker" wie ein Psychotherapeut oder behandelnder Psychologe forscht nicht, der muss sich weiterbilden, aber dem reicht die praktische Anwendung. Manche zweifeln nichtmal, die haben keine Ressourcen dafür, weil es anstrengend ist zu zweifeln. Also ich will diejenigen nicht kritisieren, aber für "neue Erkenntnisse" sind dann doch eher andere zuständig, selbst wenn jeder auf seiner Laufbahn immer wieder dazu lernt und das neugelernte einfließen lässt. Man kann aber auch mit Brett vor'm kopf praktizieren und Erfolg haben)



    Wer sagt denn, dass der Mensch einen freien Willen hat? Vielleicht ist man mehr von dem eigenen Körper gespeichert, als man wahrhaben will.
    (Und dieses "Ich" ist auch nur ein Konstrukt des Hirns...ein sehr tolles Konstrukt, das redet einem permanent ein anderen überlegen zu sein...naja, je nachdem wie es konstruiert wurde. Wer gelernt hat unterlegen zu sein, der redet sich dann das immer ein)

    Ich könnte eher behaupten, das AD(H)Sler einfach mehr Gefühlsgesteuert sind, als vom "Großhirnkonstrukt". Man spricht von "Anpassungsstörung". Soll das heißen, wenn ich mich Anpassen kann bin ich ein perfekter Roboter? Sind Stinos Roboter? Glaub ich nicht, ich glaube eher dass sie mal besser die zähne zusammen beißen können und die Körperlichen Bedürfnisse besser übergehen können, das ist alles.
    Andererseits wird heutzutage doch von jedem verlangt zu "funktionieren", kurzfristige Belohnungen aufzuschieben und auf langfristige zu bauen.
    Wo führt das hin, wenn die Langzeitbelohnung nicht Eintritt? Depression, Burnout, Resignation, neben der Spur leben, Sinnlosigkeit des daseins usw.
    Das mag die menschlicher Zivilisation nach vorne getrieben zu haben "belohnungsfreie Langzeitplanungen" geplant zu haben. Viele Teile der Zivilisation existieren nur, weil man das "Belohnungsaufschieben" gelernt hat. Nach dem was ich über AD(H)S gelesen habe brauchen AD(H)Sler das konkrete Gefühl, dass eine HAndlung oder ein Plan zu irgend einem Zweck oder Erfolg führt.
    Ich fänd es eher seltsam wenn Lebewesen permanent sich selbst unterdrücken, der Mensch kann das, weil er irgendwie organisiert ist und auch die Leute die keinen direkten Erfolgt haben weitergetragen werden, sodass genug zeit übrig bleibt den Langzeiterfolg zu erleben. (Oder vorher drauf zu gehen)

    Wie motiviert man jemanden, der konkrete Ergebnisse seiner Handlungen erfahren möchte, und nicht nur irgend ein abstrakt imaginiertes Traumbild/Luftschloss im Kopf hat, das nicht der Realität entspricht? Es mag vorteile habe an Luftschlösser zu glauben, der Placeboeffekt tritt ein, und irgendwann wird das Luftschloss wahr, weil man an sich selbst geglaubt hat und genug Motivation aufbauen konnte.
    Aber wie ist das mit denen die aus der Reihe tanzen, die schon früh lernen dass man sie nicht versteht, die deswegen weniger Unterstützung kriegen sich selbst zu motivieren.
    (Ich denke es gibt härtere AD(H)S fälle bei denen noch viel Impulsivität dazwischen kommt, für die gilt mein Text weniger. Aber ich denke dennoch dass es leichtere Fälle gibt bei denen das größere Problem nicht die eigene Impulssteuerung ist, die sich unter anderen Bedingungen ganz anders entwickelt hätten, die dann später nicht mit so vielen Sachen kämpfen müssen. Wem man nichts zutraut, der traut sich selbst nichts zu, und wer sich nichts zutraut versucht garnicht erst auf langezeit irgendetwas zu planen. Ich sage nicht, dass das der Ursprung ist, aber dieser Mechanismus macht vorhandenes AD(H)S mit sicherheit nochmal doppelt so "planlos", wie es wäre mit mehr Verständnis und den richtigen Methoden)


    Es gab doch auch mal die Theorie, dass die Fähigkeiten die AD(H)Sler haben in einer "Jäger & Sammlergesellschaft" sehr vorteilhaft wären, aber in einer "Ackerbauerngesellschaft" nicht so vorteilhaft sind. Ich meine die Theorie war auch nicht ganz so wissenschaftlich, aber dennoch find ich sie nicht abwegig.
    Für Ackerbau muss man länger planen, länger aufschieben können und freut sich hinterher um so mehr auf das Ergebnis.

    Vergleiche man mal, dass angeblich auch bei den Ackerbaugesellschaften die Viehzucht aufkam, das Sesshaft werden, und zu ähnlichen Zeiten z.B. die Laktosetoleranz entwickelt wurde. (Menschen vorher konnten meist keine Milch im Erwachsenenalter trinken wegen der Laktose, heuzutage können in Deutschland 85% der MEnschen problemlos Milch trinken. Also 15 % können es nicht)

    Ich sage nicht, dass das konkret im Bezug zueinander steht, Chromosomen werden ja auch munter durchgemischt. Aber ich könnte mir eine ähnliche Verteilunge von Eigenschaften vorstellen, die damals vorteilhaft waren, heutzutage aber seltener verbreitet sind weil sie in der heutigen Zeit weniger vorteilhaft sind. Das sind quasi "Relikte", die weitergetragen werden.

    So, in der Natur gibt es aber keine "Normalität", es gibt immer eine breite Masse an Individuen einer Art die sich grob sehr ähneln, aber abweicher muss es auch geben. Denn eine Art deren Individuuen zu ähnlich sind geht evtl unter, sobald sich die Umweltbedingen ändern. Es gibt da keine "Hierarchie" und kein "Besser oder Schlechter", das behaupten Individuen die Erfolge nur den eigenen Fähigkeiten zuschreiben, und total isoliert von Umweltbedingungen betrachten.
    Fakt ist doch: Was in der einen Umwelt ein Vorteil ist, ist in der anderen ein Nachteil. Das wird überall total anders bewertet, schon in unterschiedlichen Menschengruppen. Jede Spezialisierung ist nutzlos, sobald das "Feld dieser Spezialisierung" in der Umwelt wegfällt.
    Um das mal stark Reduziert darzustellen.
    Ich denke AD(H)S Fähigkeiten sind nicht nutzlos, man muss nur das Umfeld finden in dem man sich voll und ganz einbringen kann, dann motiviert das und man verballert nicht so viel Energie damit sich anzupassen. Ist doch klar: wer Energie verballert um sich zusammenzureißen, hat nicht mehr genug Energie sich selbst zu motivieren. (Gibt Studien die besagen, dass es kraft kostet Entscheidungen zu fällen... An einem Eisstand der nur schoko/vanille/Erdbeer verkauft, wird mehr gekauft als an einem der vielleicht 40 sorten hat, weil letzterer mehr Energie kostet beim entscheiden. So als Beispiel)
    Wer mit sich selbst und seinem Umfeld im Einklang ist, der hat mit sicherheit nicht so viele "Negativ-symptome und komobilitäten", der kann sich auch zusammenreißen.
    Weil er sich nicht zwanghaft anpasst, sich zwanghaft irgendetwas verbietet, sondern weil er auch Zeiten hat in denen er voll und ganz er selbst sein kann und auch so akzeptiert wird.
    Man vergleiche das mal mit einem schwingenden Pendel: je mehr ich versuche, das Pendel in eine Richtung zu ziehen, desto mehr schlägt es in die andere Richtung aus wenn ich es loslasse. Wenn ich ein Pendel aber nur mittel ausschwingen lasse, schwingt es auch nur um einen Mittelwert hin und her.
    Das mag nur eine bildliche Darstellung sein von der man nicht unbedingt auf Menschliches Verhalten schließen muss, und dennoch kennt jeder dieses Verhalten bei anderen "Trieben" oder Sachen: Wenn ich zu wenig schlafe, schlafe ich hinterher mehr. Wenn ich mir verbiete etwas zu esse, und je extremer ich das tu, desto mehr wird mein Körper irgendwann streiken und der Fressanfall droht. Je intensiver ich arbeite, desto intensiver brauche ich hinterher eine pause. Der Körper zeigt einem täglich, dass er anders funktioniert als das Großhirn manchmal von sich selbst behauptet. Jeder der schonmal an Diäten gescheitert ist hat das am eigenen Leib erfahren. Auch Stinos kennen das, aber vielleicht halten die länger durch bis ihr Körper streikt.
    Geändert von tasseKaffee (16.04.2013 um 16:42 Uhr)

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS im PET erkennbar

    @ hallo tassekaffee,
    bei mir wurden die hirnströme am arbeitendem gehirn per eeg gemessen - und es
    gibt unterschiede - in der verarbeitung..... alles in diesem buch beschrieben.

    ich "zeige" meine adhs nicht - keine verhaltensauffälligkeiten, die von aussen auf hyper hin deuten.
    ich habe GELERNT - es nicht zu zeigen. Nur, davon bin ich überzeugt, tut dies mir nicht immer gut.
    die strategien, die ich entwickelt habe um nicht aufzufallen - um "richtig" zu wirken - helfen mir einerseits und
    anderseits bereiten sie mir probleme.

    mir hat es enorm geholfen - es schwarz auf weiss zu haben - um auch zu kapieren - daher finde ich es wichtig
    dass weiterhin geforscht wird - nicht um aufzuzeigen, dass wir nicht normal sind - sondern mehr um es zu verstehen.

    klar, wenn ich reizoffen bin - muss ich, um keinen "overload" zu bekommen - eine methode entwickeln, die mich schützt.
    der einte dreht motorisch auf - der andere flieht - und der nächste "macht zu" - zieht sich in seine welt zurück....

    mph - beruhigt mich - was mir sehr geholfen hat, als ich meine gefühlsschwankungen nicht mehr im griff hatte.... und kann
    man gefühle kontrollieren - alles hat ein zusammenhang.... also für mich nur logisch - wenn wir auf mph anders reagieren,
    dass wir auch anders funktionieren - dort, wo mph wirkt.

    @ SteveD
    Weil es immer ums "überleben" geht - Sinn und Zweck -
    ein Kleinkind lernt auf verschiede Weise sich fortzubewegen - das Ziel ist das weiterkommen.... egal ob es auf den Po hüpft oder
    krabbelt oder gleich aufrecht läuft.... da ist alles noch nicht so kompliziert, wie später....

    ich musste schon immer andere lösungswege finden - damit ich zum ziel komme - ich denke für mich logisch und für andere kompliziert.

    lg
    Geändert von Smile (16.04.2013 um 16:37 Uhr)

  6. #26
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS im PET erkennbar

    @smile: ich widerspreche dir ja nicht

    Es ist mit sicherheit gut für manche, dass es MPH gibt, und dass man damit "funktioniert wie alle anderen".
    Aber es heißt einfach nicht, dass man unnormal ist.
    Ich kann mir aber auch vorstellen dass manche freiwillig auf MPH verzichten, weil sie Aufgaben in ihrem Leben gefunden haben, in denen sie vielleicht sogar vorteile von ihrer Eigenart haben. Wenn genug Interesse an einer Sache vorhanden ist, dann ist man doch motiviert, Hyperfokus, und schon klappt es. (Vielleicht nicht in allen lebensbereichen, weil das leben so kompliziert geworden ist, aber in diesem Bereich macht es dann keine Probleme).

    Okay, zugebeben ist das nur Spekulation von mir. (Vielleicht auch Hoffnung und Selbstmotivation? Hab ja keine Diagnose und keine Erfahrung mit MPH. )

  7. #27
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.433

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Hallo alle,

    @ Steve: Ich denke, in unsere gesellschaft, alles was irgendwie "besonders" ist wird als krank gesehen... So ist es und betrifft nicht nur ADSler... Oft ist es umbewusst und sehr tief drin, auch in unsere köpfen (sonst würde es uns auch nicht so nerven, oder?).

    Wir sind auch als krank gesehen, weil wir einiges, was die meistens gut können und in unsere gesellschaft wichtig ist, nicht gut können...

    Ich denke nicht dass stinos uns absichtlich so behandeln, aber ehe aus unwissen... Sie sind selber mit uns verwirrt und überfordert...

    Ich denke auch dass wir ein teil die problemen haben, weil unsere schwächen mit diese gesellschaft zusammen knallt... In der westliche gesellschaft ist nun pünktlichkeitm planen und zuverlässigkeit wichtig und daher auch erwartet...

    und 5% sind die erfassten.
    Geschätzt bis 15% evtl. sogar noch mehr
    Woher hast du diese zahlen? Ich denke, 5% sind solche die mit ihre ADS grosse schwierigkeiten haben und die anderen, sind ehe leicht betroffenen und kommen damit klar...

    Du hast absolut nichts verpasst, das es lohnt nachgeholt zu werden.
    Es gibt einiges die mich helfen würde mit diese welt klarer zu kommen und dass ist dass einzige was ich als wirklich "verpasst" sehe. Aber dafèr habe ich einiges anders entwicklen der auch nützlich sein kann...

    @ smile: was mich krank gemacht hatte (trauma) ist eine lehrerin die mich das gefühl gibt falsch zu sein, obwohl ich gute noten hatte... Nur weil ich mich in einiges anders war als andere kindern... Es macht krank, anders ticken zu müssen als was man ist und es macht auch krank, dauernd überfordert zu sein.

    Sonst finde ich schön was du beschreibst warum wir lernen müssen... Dafür nehmen wir andere wegen als stinos und vielleicht schon als baby, was auch gut ist. Ich habe auch gelernt zu laufen auf ein andere weg wie die meistens kindern: nie umgefallen, mich an möbel gehaltet bis ich sicher war... Hat gut geklappt. So lange ich auf mein weg lernen kann geht es super! Wehe muss ich wie stinos machen, geht es nicht mehr... Aber in der schule, habe ich oft auch meine eigene weg gefunden und es hat geklappt...

    @ Kaffeetasse: ich habe einmal gehört (sogar mehrmals) dass um die neurotransmitter, auch die rezeptoren, eine grosse erbanteil haben. Da ich in meine ausbildung biologie als fach hatte, scheint mich logisch: Es sind molekulen und der programm dafür gibt es eben in die genen.
    Auch oft gehört dass der hirnvernetzung eine veränderung ist der durch lernen und lebenserfahrung ist... Wenn wir etwas neues lernen, machen wir im hirn eine art "neue bahn" und dann wird dass gelernte verhalten immer automatischer, aber im hirnstruktur, gibt es bei die vernetzung auch änderungen. daher ist mich logisch dass zuerst die hirnchemie da ist und dann daraus, weil wir mit unsere hirnchemie ehe anders wahrnehmen und anders lernen, ein andere struktur.
    Lernen fängt sehr früh an, lang bevor man ADS diagnostisieren kann...

    Dass wir uns weniger steuern können gibt uns dann auch problemen, da sich selbststeuern können in unsere gesellschaft wichtig ist. Anpassungstörung ist etwas anders: es ist mehr eine art folge davon wenn man lange in lebensbedingungen leben muss der uns überfordert und so was haben viele ADSler, weil sie oft nicht das erreichen was von ihnen erwartet ist, nicht weil sie impulsiv sind.

    Es gab doch auch mal die Theorie, dass die Fähigkeiten die AD(H)Sler haben in einer "Jäger & Sammlergesellschaft" sehr vorteilhaft wären, aber in einer "Ackerbauerngesellschaft" nicht so vorteilhaft sind. Ich meine die Theorie war auch nicht ganz so wissenschaftlich, aber dennoch find ich sie nicht abwegig.
    Für Ackerbau muss man länger planen, länger aufschieben können und freut sich hinterher um so mehr auf das Ergebnis.
    Da stimme ich dich zu! Ich denke sogar dass planen können und sich bremsen können wirklich vor allem bei menschen zu sehen ist... Tieren leben wirklich im hier und jetzt und von impulsteuerung kann man bei ihnen auch nicht so reden... Also, kann sein dass ADS einfach eine alte variante ist und dann haben sich die menschen entwicklet und sind so weit gekommen mal ihre essen langfristig zu planen durch ackerbau? Nun, um so eine idee zu haben, braucht es auch etwa kreativität... Also, wir werden nicht verschwinden...

    MPH habe ich angefangen zu nehmen weil ich mit mein leben überfordet war... Es heisst nicht dass ich abnormal bin, oder schlecht bin, nur dass ich mit einiges nicht klar komme. Aber medis lösen wirklich nicht alles, vieles ist doch "anders" und damit muss ich auch wegen finden... Scheinbar wirkt es auf die hirnchemie und darum merke ich bei mich eine unterschied bei was anders ist mit medis und was eben immer gleich ist...

    lg

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Man hat schon 1990 PET-Aufnahmen vom menschlischen Gehirn bei ADHS-Patienten gemacht und dabei die Stoffwechselaktivität untersucht,
    d.h. wie stark das Gehirn durchblutet wird, wieviel Sauerstoff in den einzelnen Hirnregionen verbraucht wird und wieviel Glucose, also Blutzucker als Energielieferant, wohin transportiert wird.

    Das sah dann so aus:

    http://www.adhd.org.nz/petscan.jpg
    Das macht für mich immer noch keinen richtigen Sinn Wieso soll bei ADHS'lern das Gehirn weniger durchblutet sein?

    Ist schon eine Weile her, also liege ich vielleicht falsch mit meiner Erinnerung, aber ich dachte dass bei der Reizweiterleitung, sowohl entlang des Axons als auch über den Synaptischen Spalt, kein Sauerstoff verbraucht wird. Warum bräuchte man dann also mehr Blut?

    Wenn meine Erinnerung richtig wäre, sollte somit zwischen ADHS'lern und Stinos kein Unterschied sein.
    Aber vielleicht liege ich auch falsch und bei der Reizweiterleitung wird Sauerstoff verbraucht. Vielleicht kann mich jemand aufklären?

    Also ADHS wird ja Häufig als Krankheit bezeichnet.
    Ich tue das nicht, ich bezeichne es als Andersartigkeit.
    Ich habe mir auch erst überlegt ob ich Krankheit in Anführungszeichen schreiben soll. Krank fühlen tue ich mich nämlich auch nicht. Im Prinzip könnte ich auch alles ohne MPH, ABER nur mit extrem viel größerer Anstrenung!
    Ob du das nun Krankheit oder Andersartigkeit nennen willst, ist eigentlich ziemlich egal. Jeder kann es nennen wie er will, aber es gibt nun mal gewisse Definitionen welche von einer Mehrheit der Menschen akzeptiert sind, aber wenn du die nicht so akzeptieren willst, so ist das deine eigene Entscheidung und dein gutes Recht.

    Ich für meinen Teil finde allerdings schon, dass man bei ADHS von Krankheit sprechen kann. Man bekommt ADHS ja nicht sooo einfach diagnostiziert.... da muss ja schon wirklich einiges zusammen kommen.

    Betrachtet man die Symptome einzeln, dann kann man sicherlich nicht von einer Krankheit sprechen. Aber ALLE Symptome als das "ADHS-Gesamtpacket" zusammengefasst ergeben für mich schon ein Gesamtbild welches man mit Krankheit ganz treffend umschreiben kann.

    Danke man nur mal an die vielfältigen negativen Folgeerscheinungen die nicht nur großen persönlichen Schaden für das Individuum bedeuten können, sondern auch für die Gemeinschaft ehebliche Kosten verursacht. Das man ADHS dann als Krankheit definiert finde ich da nur nachvollziehbar und das gute Recht der Mehrheit

    Die Stinos denken rational und mit einem Zweck - gewinnbringend, kapitalistisch.
    ...
    Die Stinos haben diese Intuition verloren, sind abgestumpft. Können nur so reagieren, wie es von ihnen in dieser narzistischen Kapitalgesellschaft erwartet wird.
    ...
    Stell die mal vor ihnen unbekannte Herausforderungen. Und dann nimm uns. Da sind wir doch einiges schneller unterwegs, kreativer.
    ...
    Warum nutzt man uns aus und drängt uns sozial an den Rand der Gesellschaft?
    Ich finde das ja doch etwas zu negativ gesehen und auch unfair gegenüber den Stinos. Aus deinen Zeilen spricht eine Menge Frust, die einfach mal auf alles übertragen wird, was einem halt so nicht passt und einem im Leben so Probleme bereitet.

    Vielleicht sollte man eben auch mal versuchen die "Andersartigkeit der Stinos" zu akzeptieren und versuchen sich damit zu arangieren. Immer nur alles von den Stinos einfordern funktioniert leider nicht.

    Es ist wie in einer guten Beziehung, wobei ich es jedem einzelnen überlasse ob die Frau oder der Man nun die ADHS'ler representiert. Es geht nur mit Verständnis und dem Einsatzwillen von beiden Seiten! Und wenn es mal konflikte gibt, dann müssen die offen geklärt werden. Sich einfach in die Schmollecke zu verziehen funktioniert nicht

    Ich will doch nur Integration und Akzeptanz meiner selbst.
    Ganz wichtiger Satz Im Prinzip will das jeder (auch die Stinos). Ist halt nicht einfach, siehe obigen Vergleich mit Beziehung....

    was uns krank macht - ist, der direkte vergleich zu anderen
    Richtig! Aber wie sollte man das auch anders machen? Sollen wir uns mit den hypothetischen Charaktereigenschaften von Marsmänchen vergleichen?

    Ein Weg wäre natürlich, eine größere Bandbreite an Charaktereigenschaften als noch normal zu akzeptieren.

    Aber das kollidiert wieder nun mal mit dem "Gesamtpacket ADHS" welches in der Summe der Symptome halt doch gravierende negative Auswirkungen haben kann und allein schon deswegen als Behandelnswert (=Krankheit) definiert werden muss.... jedenfalls bei den Menschen bei denen die negativen Auswirkungen schon direkt offensichtlich sind, oder sich schon sehr klar andeuten.

    Ich meine, dass eine Zelle (oder alle) nur dann etwas tut, wenn es sinnvoll ist etwas zu tun
    Eine Zelle "tut" unentwegt etwas, ganz gleich ob sinnvoll oder nicht. Wenn sie nichts täte, wäre sie tot

  9. #29
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Sternhagel schreibt:
    Richtig! Aber wie sollte man das auch anders machen? Sollen wir uns mit den hypothetischen Charaktereigenschaften von Marsmänchen vergleichen?

    Ich glaube das eigentliche Problem ist, dass sich da draußen meist auf die "Schwächen" konzentriert wird, um diese zu beheben. (Statt auf die persönlichen Stärken, um diese auszubauen). Es ist wichtig die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen, natürlich sollte man auch Schwächen "verbessern", aber der Fokus sollte nicht alleine darauf liegen, denn das motiviert keinen Menschen wenn er immer nur das Negative im Fokus hat.

    Das wurde z.B. schon häufig am deutschen Schulsystem kritisiert, ein Punkt der deutlich Ausbaufähig ist.
    Wenn Stinos untereinander sich vergleichen sehen sie nicht nur Schwächen sondern auch stärken.
    Bei AD(H)Slern untereinander wird es sich ähnlich verhalten.
    Aber vergleicht man Stinos mit AD(H)Slern, merken letztere erstens, dass sie in der Unterzahl sind und zweitens, dass sie einfach nicht mithalten können bei dem "was die meisten können".

    Das wäre als würde ein Frosch sich mit einem Vogel vergleichen und nur darüber nachdenken, warum er nicht fliegen kann. Ohne darauf zu achten dass er vielleicht besser springen kann oder eine längere zunge hat um Fliegen zu fangen. Aber wenn keiner auf die Idee kommt zu sagen, wie man eine lange Zunge benutzt, und er nur versucht fliegen zu lernen, scheitert er doppelt: er lernt seine eigen Fähigkeiten nicht, und verballert energie darauf fliegen zu können, wo er nur scheitern kann. Der Vogel denkt garnicht darüber nach, dass er vielleicht Springen oder mit der Zunge fliegen fangen könnte, er siegt "andere fliegen, ich fliege, wir können uns untereinander beim Fliegen messen....es gibt nichts besseres als fliegen zu können". Der befindet sich in einer Gesellschaft von Vögeln die keine Fliegenfänger-Zungen haben, für ihn ist es normal das nicht zu haben, also würde er eine lange Zunge als Nachteil sehen, weil die vielleicht bei anderen Sachen stört.
    So als blödes Beispiel. Solange ich keine Ahnung habe, was meine lange Zunge für einen Vorteil haben kann, sehe ich nur die Nachteile, denke vielleicht darüber nach die vielleicht entfernen oder verkürzen zu lassen, weil sie nervt, mir vielleicht aus dem Mund herausbaumelt und ich beim gehen darüber stolper. Dann betrachte ich mich nur mit den Augen ander, weil ich meinen Weg noch nicht gefunden hab.
    (Was ja nicht heißt, dass bei manchen die Zunge so lang und klebrig ist, dass sie sich selber damit nur im Weg stehen und diese Zunge nicht beherrschtbar wird ohne "stärkere Mittel". Denen sollte natürlich geholfen werden.)

    Ich denke immernoch dass es stark vom Umfeld abhängt, wie viele Probleme das AD(H)S macht, nur gerade in den heutigen komplizierten globalisierten, schnellebigen und unsicheren Zeiten ist es viel schwerer für diejenigen eine Nische zu finden, in der sie sich entfalten können. Die aktuellen Zeiten machen ja auch den Stinos Probleme, manchen mehr und manchen weniger. Eine Herausforderung bleibt es für alle, aber Sicherheiten, Verbindlichkeiten fallen heute immer mehr weg. Vor allem gibt es mehr Einzelkämpfer und ein weniger dichtes soziales Netz, weniger verbindliche Regeln und eigentlich kocht sich jeder sein eigenes Süppchen. Das hat Vor- und Nachteile, nacvh dem was ich gelesen habe benötigen AD(H)Sler jedenfalls mehr vorgegebene Struktur. (Kann auch sein dass das eher für ADSler galt. Das passiert ja angeblich häufig, dass viele mit der Schule noch fertig werden aber richtige Probleme bekommen sobald sie sich komplett selbst organisieren müssen)

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: ADHS im PET erkennbar

    Lustiges Beispiel mit dem Frosch und den Vögeln

    Ich weiß schon was du meinst. Die Erwartungshaltung gegenüber jedem Individuum in der heutigen Gesellschaft steht leider sehr konträr gegenüber dem was der Adhs'ler in vielen Fällen erbringen kann, selbst wenn er will! Ich bin zum Beispiel immer bis ans Limit meiner Belastbarkeit gegangen... mein Geist war immer sehr willig, nur das Fleisch war schwach
    Also auch für "normale" wäre das was ich alles so gemacht habe grenzwertig gewesen, aber bei mir wäre das sicherlich nicht mehr lange gut gegangen.

    Das ist natürlich nicht so toll und man kann sich da auch drüber ärgern, dass man sich so lange etwas angetan hat, dass einem eindeutig nicht gut tut. Aber die Schuld dem System bzw. den Stinos, welches dieses System vorgeben, zu geben ist vielleicht etwas zu kurz gegriffen. ADSH erklärt zwar vieles, aber es entschuldigt einen nicht für alles und erst recht nicht entbindet es einem davon selber für sein Leben zuständig zu sein.

    Dieses "Zurechkommen im Leben" fällt manchen Menschen einfacher und manchen schwerer. Und manchen Menschen fällt es sogar so schwer, dass man dafür sogar einen eigenen (Krankheits-) Begriff erfunden hat: AD(H)S

    Und nur auch so macht die Definition eines solchen Begriffes Sinn. Wer unbehandelt in große Gefahr läuft sein Leben total zu verschwenden oder noch schlimmeres, darf auch als krank bezeichnet werden. Das macht man bei Alkoholkranken ja auch, auch wenn die das oft nicht so sehen wollen


    Wie gesagt ich fühle mich auch nicht krank, aber ich frage mich da wieviel von dieser "Meinung" oder diesem inneren Gespür unterbewusst beeinflusst wird von meiner Abneigung mir eingestehen zu müssen, dass ich krank sein könnte??
    Wenn mir ab und zu wieder richtig bewusst wird, dass mit mir was "nicht stimmt", dann muss ich innerlich fast lachen, so "lächerlich" kommt mir das vor... wenn man sich eben 30 Jahre lang eingeredet hat normal zu sein (auch wenn irgendwas irgendwie nicht gestimmt hat), dann kann man sich dieser Selbst-Indoktrinierung nicht so schnell entledigen... irgendwas im Innern wehrt sich dagegen


    Ich glaube das eigentliche Problem ist, dass sich da draußen meist auf die "Schwächen" konzentriert wird, um diese zu beheben.
    Klar, im Idealfall wird man als ADHS'ler ein berühmter Künstler/Wissenschaftler oder so etwas, der sich voll und ganz auf seine Berufung konzentrieren kann und die nervigen Arbeiten an Assistenzkräfte deligieren kann. So jemand kann sich dann auch voll und ganz auf die Stärken konzentrieren. Aber im normalen Leben ergeben sich wohl wesentlich mehr Hürden durch die Schwächen eines ADS'lers als er durch eventuelle Stärken kompensieren könnte. Von dem her ist der Ansatz sich erstmals auf die Schwächen zu konzentrieren durchaus gerechtfertigt.

    Das heißt nicht, dass man nicht vesuchen muss das zu tun was einem liegt und was man mag. Aber ich denke im Regelfall sind die Schwächen eben stärker einschränkend als die Stärken befreiend!

    Ich will gar nicht sagen, dass ich keine Stärken habe. Ganz und gar nicht. Aber ich habe nicht das Gefühl, irgendeine ist eine direkte Folge von ADHS. Höchstens indirekt, als Folge von Kompensationsstrategien.

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