Umfrageergebnis anzeigen: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente für dich persönlich denkbar?

Teilnehmer
28. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nehme derzeit Medikamente, werde darauf in Zukunft nicht verzichten

    7 25,00%
  • Nehme derzeit Medikamente, will aber irgendwann ohne klar kommen

    10 35,71%
  • Nehme keine Medikamente, will aber in Zukunft welche nehmen

    6 21,43%
  • Nehme keine Medikamente und werde auch zukünftig keine nehmen

    5 17,86%
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Diskutiere im Thema ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40

    Frage ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo

    Die Frage, ob eine ADS- bzw. ADHS-Behandlung bei Erwachsenen ohne Medikamente möglich bzw. überhaupt effektiv ist, ist eine der am häufigsten in der Öffentlichkeit diskutierten Fragen rund um ADS bzw. ADHS bei Erwachsenen überhaupt.

    Die persönlichen Meinungen dazu könnten, auch hier im Forum, wie eben auch die persönlichen Situationen und die persönlichen Probleme, konträrer nicht sein und ändern sich zudem vor allem bei einzelnen Betroffenen selbst mit den Jahren oft grundlegend und manchmal sogar mehrfach.

    Mich würde mal ganz allgemein interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht, ob und was was ihr generell für Erfahrungen mir Behandlungsformen ohne Medikamente gemacht habt und vor allem:

    Ob ihr euch für euch selbst derzeit oder in Zukunft denken könnt, auch ohne Medikamente sowohl eure AD(H)S in den Griff zu bekommen, wie auch eventuelle Komorbiditäten.

    Damit wir hier mal einen schönen Überblick über die Meinungen zustande bekommen, hab ich gleich noch eine Umfrage angehängt.

    Da diese wie üblich anonym ist, also keiner sieht, wer was abgestimmt hat, haben auch diejenigen Mitglieder, die sich vielleicht nicht öffentlich zu diesem Thema äußern wollen, die Möglichkeit, hier ihre Meinung einzubringen.




    LG,
    Alex

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo Alex, da man bei mir erst vor kurzen ADHS festgestellt hat bin ich auch noch nicht mit Medikamenten dafür eingestellt. Auf Grund meiner Komorbiditäten nehme ich AD´s und bin froh wenn ich in der Reha entlich eingestellt werde mit MPH oder ähnlichen. Ich möchte entlich mal wieder ein Leben führen wo ich zu recht komme. Die Nebenwirkung von den AD sind zum.
    LG Kathy

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 114

    Daumen hoch AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo Alex,

    ein interessanter Gedankenansatz, den wir in unserem Institut folgendermassen umsetzen:

    Bei betroffenen Kindern und Jugendlichen beginnen wir mit den Eltern: Wissenschaftlich evaluiertes Elterntraining ( Prof.Dr. Moosbrugger, Uni Frankfurt/Main).
    In diesem Elterntraining werden den Eltern erst einmal die Ätiologie, medizinische Hintergründe, Symptomatik, Komorbiditäten der ( möglichen ) AD(H)S vermittelt, dies nimmt in vielen Familien erst einmal eine Menge an Stressfaktoren weg. Die Eltern lernen, nicht alles im Verhalten ihrer Kinder als "vorsätzlich" zu bewerten, demnach wird mehr Verständnis geweckt und das Kind sieht sich nicht mehr ständigen Anfeindungen der Eltern ausgesetzt. Die besten therapeutischen Ansätze verpuffen, wenn das psychosoziale Umfeld ( Eltern, Erzieher, Lehrer usw.) die Existenz des Störungsbildes AD(H)S nebst Komorbiditäten negiert. Und dies geschieht bedauerlicherweise sehr, sehr häufig.

    Im nächsten Schritt der multimodalenTherapie hat sich ( und dies sowohl für Kinder ab 6, Jugendliche und Erwachsene das Biofeedbacktraining als ausserordentlich effektiv erwiesen, da in den Sessions die Selbstregulation in Form von Konzentration und Entspannung ( demnach auch der regulative Umgang mit der Impulsivität ) intensiv trainiert wird, die Umsetzbarkeit in den jeweiligen Tagesablauf wird von uns in einer Studie zur Zeit geprüft.

    Nächster Baustein sollte dann das Neurofeedbacktraining in Verbindung mit der Ableitung eines Q-EEG`s sein, um die Wellentätigkeiten im jeweiligen Gehirn für den Therapeuten sichtbar und durch Arbeitsaufträge an den Patienten beeinflussbar zu machen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass bei AD(H)S-Patienten oftmals ein Ungleichgewicht im Alpha, Beta- u. Thetawellenbereich besteht, wir stehen in diesem Punkt mit Wissenschaftlern in der Schweiz und in den USA in Verbindung.

    Wir reduzieren während dieser Therapie schrittweise die Tagesdosen verordneter MPH oder AD`s, bei Führen eines "Tagebuches" durch den Patienten ( bei Kindern und Jugendlichen durch die Eltern ), um auf Verhaltensänderungen umgehend reagieren zu können. Ziel dieser Sessions ist im Endeffekt, dem jeweiligen Patienten Körpersignale zu übermitteln, die ihn in die Lage versetzen sollen, bewusster in "gefährliche Tagessituationen" hineinzugehen und sich besser kontrollieren zu können. Wer kennt sie nicht, die ständig wechselnden "Up" und "Downs", unerwartet auftretende Stimmungsschwankungen, verbunden mit oftmaligem "Falschverstehen" und daraus resultierenden, endlosen Diskussionen mit Gott, der Welt und in erster Linie mit sich selbst.

    Im folgenden schliesst sich dann ( und auch wieder mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ) ein mehrmonatiges Verhaltenstraining ( vielen auch unter dem Begriff "Coaching" bekannt ) an, in dem Strukturen ( und zwar täglich umsetzbare, und keine unerreichbaren, wenn auch wünschenswerten ) erarbeitet werden. Die jeweilige Einzelsituation ist viel zu differenziert und individuell, um hier ein 08/15 Vorgehen etablieren zu wollen. Die absolute Achtung des Individuums, Berücksichtigung der Stärken und der persönlichen Situation des Betroffenen in der multimodalen Therapie ist erfolgversprechend und lässt uns hoffen, einer grossen Anzahl von Betroffenen zu dem Leben zu verhelfen, dass der einzelne erwarten kann.

    Ich schreibe diese Zeilen, um ein Signal zu setzen, dieses Signal lautet: " Der von den Krankenkassen verwendete "Goldstandard" der Medikation ist nur der Anfang, noch lange nicht das Ende. Als Selbstbetroffener, der wirklich alle Häfen der "Fachleute", "Wundermittelchen", AD´s, MPH, Gesprächstherapien u.v.m. anlaufen durfte ( musste? sollte?) und wenig Brauchbares dabei fand, darf ich Euch sagen, es gibt sie, die möglichen Hilfen, die nicht nur Verbesserung versprechen, sondern diese auch bieten. Leider gibt es zur Zeit noch viel zu wenige davon, wir arbeiten jedoch mit Hochdruck daran, diese zu erweitern, sie bei den Krankenkassen zur Regelleistung werden zu lassen, ich freue mich darauf, in diesem Forum Gleichgesinnte zu finden, die uns in diesem Kampf unterstützen können. Der Bedarf regelt das Angebot, das war schon immer so.

    Zur Zeit bin ich darum bemüht, unsere Patienten diesem Forum zuzuführen, um sich mit Euch austauschen zu können und ihre Erfahrungen hier einzubringen. Wieso immer nur klagen, wenn es auch mal einen Grund zur Freude gibt?

    Bis bald

    Frank

  4. #4
    Patty

    Gast

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Nach einem größeren Zusammenbruch habe ich mehrere Jahre lang eine Psychotherapie gemacht.

    Von AD(H)S war damals noch keine Rede, nur von Depression und multifaktoriell bedingtem Überlastungssyndrom. (Medikamente habe ich damals keine erhalten; bei Totalverspannung durfte ich Tafil nehmen)

    Am allerwichtigsten war es mir, meine Vergeßlichkeit zu kurieren. Meine Merkfähigkeit war damals massiv herabgesetzt.

    Weiterhin wollte ich das "Chaos im Kopf" loswerden!

    Geholfen hat die Psychotherapie hinsichtlich meiner AD(H)S Symptome nicht.

    Ich habe die Therapie dann beendet, weil ich keine Besserungen sah.


    Ich bin wegen des Verdachts auf AD(H)S nun bei einem Psychiater in Behandlung, der sich laut Auskunft des Psychiaters meiner Tochter, mit AD(H)S im Erwachsenenalter auskennt. (Zumindest habe ich selbst festgestellt daß er so testet, wie Walther Beerwerth es empfiehlt.)

    Seit ca. 50 Tagen nehme ich 1 x tgl. Medikinet 20 mg und das AD Edronax. Seit einer Woche zusätzlich nachmittags 1 x Medikinet 10 mg.

    Mit der Wirkung des Edronax bin ich außer, daß ich seit der Einnahme nachts gut schlafen kann, nicht zufrieden. Soll es aber weiternehmen.

    Mit der Wirkung des MPH bin ich sehr zufrieden. Vor allem, seit ich auch nachmittags welches nehme.

    Ich bin froh, daß ich nach all den Jahren Quälerei (Zitat Psychiater: Wie haben Sie das eigentlich ausgehalten? Antwort: ) endlich Hilfe finde.

    Ich brauche mir nicht mehr vorzuwerfen, daß ich für eine Therapie scheinbar zu blöd bin. Endlich hilft etwas, ohne daß ich goße Klimmzüge machen muß, für die ich nach spätestens zwei Wochen keine Puste mehr habe.

    Ich hoffe, daß ich bald auf eine optimale Dosis MPH eingestellt bin, die ich langfristig nehmen kann.

    Weiterhin hoffe ich, daß ich endlich mal die Depressionen los werde. Auch das wird, so fürchte ich, ohne Medikamente nichts.

    LG Patty

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 58

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Weiterhin wollte ich das "Chaos im Kopf" loswerden!

    Als erstes mal finde ich es krass das ich diese Erkärung auch immer benutze das Chaos im Kopf ist immer meine Erklärung dafür das ich meine Wohnung aufgeräumt haben muss und nicht mit Menschenmassen klar komme.

    Ich hatte als Kindergartenkind (also vor über 20 jahren) mal eine Therapie weil meine Mutter damals Hilfe gesucht hat ohne Tabletten zu geben. Diese Therapie war so scheiße anders kann man es nicht sagen das ich mich heute noch negativ erinner. Ich durfte dort alles machen was ich wollte, wie z.B Spielregeln ändern oder was neues machen ohne aufzuräumen etc. Seitdem halte ich davon nichts mehr. Als Jugendliche bekam ich dann MPH da ich in der Schule immer schlechter wurde und meine Mama sich dazu entschieden hat uns während der Schule und zumlernen lieber Tabletten zu geben als das wir immer wieder an unsere Grenzen stoßen. Das hätte bedeutet das mein Bruder und ich trotz hoher IQ `s nur n schlechten Abschluss und damit n sehr schlechten Start in die Zukunft gehabt hätten.

    Generell kommt es auf sooo viele Faktoren an die entscheidend dafür sind ob jemand Medikamente braucht oder nicht. Man kann es nicht verallgemeinern.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 2

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo zusammen,

    zum Thema Behandlung ohne Medi´s möchte ich aus eigener Erfahrung sagen, es geht...
    Es geht sogar sehr gut, wenn man will...

    Nach einer langen Reise mit Selbstversuchen(THC, Kokain,...) und Medi´s( Medikinet, Ritalin) bin ich letztes Jahr, nach dem ich fast alles verloren hätte (Freunde,Familie, Job), im XXXXXX angekommen...

    Bin dort seit Dezember `08 und mache dort das volle Programm (Aufmerksamkeits- und Neurofeedbacktraining, Coaching) und kann nur sagen Super !!!

    Bin endlich Drogen frei und das ist auch gut so !!!

    Lg
    Geändert von Alex (12.10.2009 um 17:49 Uhr) Grund: Link gelöscht (Werbung, siehe Forumregeln)

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    wenn man will... wenn man das nötige Geld dazu in der Tasche hat

    LG Dori

    Nachtrag: Damit meine ich nicht dich ,es freut mich zu sehen das es für dich diese Hilfen gibt,doch leider sind nicht alle Regionen gut abgedeckt bzw hat jeder die finanziellen Mittel dazu (seufz, nochmal Seufz)
    Geändert von Dori (12.10.2009 um 17:32 Uhr) Grund: was vergessen

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo HyperMitch,

    erst mal willkommen bei uns, offiziell begrüßen werde ich dich dann im dafür vorgesehenen Forum.

    Ich habe gleich ein Frage an dich: meinst du mit "drogenfrei" den Verzicht auf berauschende Substanzen oder auch die Medikation? Nicht dass ich da was falsch verstehe....

    Zum Thema Medikamente verweise ich auch auf folgenden thread http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...dikamente.html
    in dem fast die identische Frage diskutiert wird.
    Meine Meinung ist auch dort nachzulesen, ich möchte nicht hier von mir selbst abschreiben.

    lg
    lola

    P.S.: da gebe ich dir recht Dori. Mit besseren Finanzen könnte ich mir auch eine fachkundige Betreuung und Therapie bei Spezialisten leisten, so muss ich nehmen was ich von der Krankenkasse und anderen Trägern kriegen kann.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 2

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallöchen...

    Mit drogenfrei meinte ich schon beides... Medi´s und den Rest... Ist auf jeden Fall besser so...

    Zum Thema Geld, stimmt schon, ist nicht ganz billig, aber die Medi´s kosten doch auch gut Kohle oder ??

    Lg

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    zum Thema Geld jo, da reicht es nicht mal für ne Diagnose zur Zeit, geschweige denn für Medikamente ,selbst die Fahrt in eine Uniklinik ,ist eigentlich schon über das Budget hinaus ....

    .... so ähnlich wie ohne Job keine Wohnung ,ohne Wohnung kein Job....

    .... jo, so gilt es momentan mit dem zufrieden sein was möglich ist

    LG Dori

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