Umfrageergebnis anzeigen: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente für dich persönlich denkbar?

Teilnehmer
28. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nehme derzeit Medikamente, werde darauf in Zukunft nicht verzichten

    7 25,00%
  • Nehme derzeit Medikamente, will aber irgendwann ohne klar kommen

    10 35,71%
  • Nehme keine Medikamente, will aber in Zukunft welche nehmen

    6 21,43%
  • Nehme keine Medikamente und werde auch zukünftig keine nehmen

    5 17,86%
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Diskutiere im Thema ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    Lächeln AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    @ zweistein

    Hallo zweistein
    Schön das Du da bist!!! und fragen hast, wir versuchen uns ja hier gegenseitig zu helfen und auszutauschen,

    "Ich Glaube nicht"!!!. Aber Du scheinst uns, in Bezug auf "Drogen"nicht sehr zu mögen, was ist legal, was legalisierung?was fällt da alles rein?

    Eigentlich ist hier das Thema ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente(Drogen?) möglich?

    Die Rechtschreibung ist nicht so wichtig, aber wer bereit ist zu lernen, kann wohl auch hier etwas dazu lernen.
    Zu deinem Problemen möchte ich hier nichts sagen weil anderes Thema!

    Vielleicht hast Du Lust deineProbleme und fragen in den Bereich:"ADS/ADHS-Erwachsene:Allgemeine Diskussion" neu zu formulieren?

    Du brauchst auch Keine Angst zu haben,weil Du hier im Forum bist, dass Du dardurch mit "Drogen" in Verbindung gebracht wirst!

    Danke für deinen Denkanstoß, klappt heute nicht so gut bei mir. "sorry"!

    Ich hoffe, ich konnte Dir ein Stück weiter helfen?


    Herzlich Willkommen

    lieben Gruß
    Smiley
    Geändert von Smiley (13.10.2009 um 13:28 Uhr)

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: ADS/ADHS-Behandlung ohne Medikamente möglich?

    Hallo zusammen!

    Zweistein schreibt:
    Ich habe mir jetzt mal ein paar Tage euer Forum angesehen eigentlich bin ich zu euch gestoßen in der Hoffnung in irgendeiner Weise Tipps zu bekommen wie ich meine unaufgeraumtheit im Kopf besser Händeln kann.
    Jetzt stellt sich mir folgende frage, was glaubt ihr wie man euch sieht wenn man liest was hier so geschrieben steht in bezug auf Drogen und Kriminalität. Wenn ihr sonst keine Probleme habt außer die Legalisierung von Drogen aber diese frage müsst ihr euch selber stellen.
    Was sind meine Probleme schneller denken als schreiben dadurch schreibe ich viel misst zusammen in Bezug auf die Rechtschreibung bin eigentlich froh nicht in eurem Forum geschrieben zu haben bis heute da ja Rechtschreibung dem einen oder anderen sehr wichtig ist aber egal .
    Meine Probleme sind außerdem wie schaffe ich wieder Vertrauen in mich und meine Umwelt zu bekommen damit ich mich wieder frei bewegen kann und nicht jedes mal meine Stimme versagt wenn ich mit Leuten zusammen komme
    Wie schafft man es an aufgaben die man sich selber stellt dran zu bleiben und diese auch zufriedenstellend zu ende bringt . ich bring zwar einiges zu ende aber zufrieden mit dem Ergebnis bin ich meistens nicht . Liegt es daran das man sich selber zu hohe Erwartungen auferlegt die auch Normalos nur schwer erreichen können oder ist es so das man mit ads ( ob nun mit H oder ohne ) selten mit seinen eigenen Ergebnissen zufrieden ist da andere einem nicht die Wahrheit diesbezüglich sagen. Wie schaffe ich es wieder durch schlafen zu können und die Denkmaschine abschalte macht mich ganz wuschisch(ist das so richtig geschrieben wuschisch ) egal.
    Das sind meine Probleme sicherlich ist da noch mehr aber ich will einfach nicht mit Drogen in Verbindung gebracht werden ich bin jetzt 48 Jahre ohne damit zurecht gekommen und will versuchen den Rest auch noch zu schaffen.
    Ihr solltet darüber auch einmal nachdenken ihr wollt ernst genommen werden und akzeptiert
    Dies soll einfach mal ein Denkanstoß sein zum Kernproblem ADS zurück zu kommen und das sind sicherlich nicht die Drogen
    In diesem Thread geht es nicht um Drogen, sondern um vom Arzt verortnete Medikamente. Und zwar um spezielle Präparate zur Behandlung von AD(H)S und um Antidepressiva.
    Zugegeben, Methylphenidat, der Wirkstoff in Ritalin, Medikinet etc. fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM). Durch den Arzt verordnet ist es aber völlig legal. Die übrigen genannten Medikamente fallen größten Teils nichteinmal unter das BTM, sind also auf alle Fälle legal.
    Es kann zwar sein, dass der Ein oder die Andere sich in der Vergangenheit auf illegaler Weise selbst medikatiert hat und von den Erfahrungen bererichtet, aber das ist eigentlich nicht Gegenstand dieses Themas. Von illegalen Drogen ist hier, bis auf ggf. wenige Ausnahmen, nicht die Rede (genau weiß ich es jetzt nicht, dafür müsste ich mir jeden Beitrag zweimal durchlesen, ist mir jedoch zu anstrengend).
    Eiselein schreibt:
    Jo, also, ickewes nich.

    Es gibt aber durchaus ADSler, die bei der Einnahme von Stimulanzien nichts Dramatisches spüren.

    Wobei sich hier wieder die Frage stellt, ob ADSler überhaupt Wirkungen in ihrem Körper richtig einschätzen können.

    Dass Du subjektiv keine Wirkung spürst, kann also durchaus sein.

    Dass es keine Wirkung hatte, ist schon weniger wahrscheinlich.
    Das seh ich ja ähnlich. Was mir fehlt, ist die Rückmeldung von Vertrauenspersonen.

    Eiselein schreibt:
    Beim nächsten Versuch solltest Du einer Tätigkeit nachgehen, die ein hohes Mass an Konzentration erfordert und vor der Du Dich aus diesem Grund immer gedrückt hast, beispielsweis an Deinem Tagebuch schreiben, ein Kreuzworträtsel lösen oder so was ähnliches.

    Auf dem Gebiet der Aufmerksamkeit ist die Wirkung von Mph am Dramatischsten spürbar.

    Allerdings ned, wenn Du nur auf dem Sofa rumliegst oder mit dem Hund spazieren gehst.

    Mach etwas, wo Du Dich stark konzentrieren musst. Da wirst Du dann feststellen, dass es ein Unterschied ist wie Tag und Nacht.

    Zum "Auf dem Sofa Liegen" nutze bzw. nutzte ich das Medikament auch nicht, sondern schon auf der Arbeit. Nur muss natürlich die Arbeit gemacht werden, die anfällt.

    Smiley schreibt:
    @ icke WES

    Ich versuch mich auch schon zu Konzentrieren, aber bin heute schwer von Begriff, also zusammenhänge zu erfassen und was da wieder dranhängt und so.

    Von wem kam keine Rückmeldung?
    Wenn Du "Nebenwirkung" gespürt hättest, dann hättest Du auch "Nachschub" geholt?
    Also bist Du "Non-Responder"? auch auf AD's?
    Was machst Du den, also an Therapie, was hilft Dir denn?
    An Therapie bis dato gar nichts. Mir fehlt einfach die Unterstützung in jeder Hinsicht. WEiß bis dato nicht, welche Therapie für mich sinnvoll ist, wer die bei uns macht etc. etc.
    Smiley schreibt:
    Ich wundere mich,dass Du mit Strattera anfängst und danach MPH Versuchst? Ähm bist Du Arzt? also ich weiß das einige Ärzte es so machen, also mit Srattera anfangen, danach MPH? macht das Sinn?
    Keine Ahnung. DEr Doc. hat das so verschrieben. Wollte wohl erst mal mit Strattera ausprobieren, bevor er MPH, also BTM gibt.
    Smiley schreibt:
    Was die professionelle Hilfe angeht,
    Naja.........einige Ärzte...........also Vertrauen,Glauben,Hoffen? Ich erwarte nichts beim Arzt!
    Ich versuche mit denen zusammen zu arbeiten,was nicht immer geht. Voraussetzung sie sind dazu bereit. Will sagen ;mein Arzt kann nur so gut sein oder eben schlecht wie ich, wenn ich mich erklären,verständlich machen kann,der Arzt mein Problem versteht,erkennt oder mir Erklären kann was seine Logik darauf ist, wir uns also ergänzen können, dann haben wir oft Lösungen gefunden. Ärzte welche meinen, sie haben die Lösung und ich habe nur "Auszuführen".......Na da gehe ich lieber,also es gibt keine "Götter in weiß" für mich. Vieleich einige Chirurgen, die kann ich auch nicht unterstützen,bin dann immer so verträumt,

    Sonne im Herzen
    Smiley
    Was Ärzte angeht, so fühle ich mich bis dato immer vera... und abgespeist. Spätestens beim dritten Mal hat keiner mehr Zeit für mich, obschon für mich noch gar nicht feststeht, ob ich richtig eingestellt bin, welche Therapie nu gemacht gemacht werden sollte etc.

    Gruß
    icke!

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