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Diskutiere im Thema Diagnose wird nicht ernst genommen!! :( im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    Böse Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Hallo zusammen,

    Im November oder Dezember letzten Jahres habe ich schwarz auf weiss meine adhs Diagnose bekommen. Eigenverdacht auf adhs bestand damals seit fast einem Jahr. Als diese Möglichkeit soo plötzlich und ohne Vorwarnung auftauchte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, alles ergab plötzlich einen Sinn. Es schüttelte mich regelrecht, immer und immer wieder einen Spiegel vor Augen geführt zu bekommen, wo ich doch immer dachte, ich sei weit und breit die Einzige, der es so geht und mich von niemandem verstanden fühlte. Ich hielt es zuerst nicht einmal für nötig, es abklären zu lassen, aber die Studienberatung der Uni riet mir kurze Zeit später genau dies dringend. Als es nach einer umfangreichen Abklärung der Uniklinik bestätigt wurde, war ich einfach nur erleichtert, dass ich mich nicht getäuscht hatte.

    Zur gleichen Zeit kam ich aus einer Krise nicht mehr heraus und Ende Dezember startete ich eine Therapie. Es ist mir klar, dass man auf einer psychotherapeutischen Abteilung nicht adhs therapieren kann. Therapiert werden im allgemeinen ja meist die Folgen davon, soweit ich das richtig verstanden habe. Ich wurde als Borderlinerin eingestuft und tatsächlich kann ich mich vielen Symptomen diEser "Störung" identifizieren. Aber ich sehe sie einfach als Folge meines bisherigen Lebens. Bei Borderline-Aussagen habe ich auch Aha-Erlebnisse, die allerdings weniger tiefgreifende emotionale Wirkungen haben als bei ahds. Ich denke, dass dies daher kommt, dass die Borderline-Symptome eben nicht ursächlich sind und somit das Problem nicht beim Kern begreifen.

    Ich verstehe, wenn die Psychiater dieser stationären Therapie der Krankenkasse nicht ADHS als Behandlungsgrund angeben können. Aber was mich wirklich wütend macht, ist, dass er mein adhs nicht einmal ernst nahm. Er meinte einmal: "Sie haben gar kein adhs. Sie haben nur ein Beziehungsproblem und deshalb sind Sie ein wenig nervös." Ich war sprachlos! Es erschreckt mich noch immer, in welchem beiläufigen Ton er das gesagt hatte!!
    Erstens ist Nervosität oder Zappligkeit EIN EINZIGES Anzeichen von adhs, und dann erst noch kein zwingendes und erst recht ein REIN àUSSERLICHES! Dabei sind doch viele Eigenheiten, die adhsler ausmachen und die ihnen das Leben schwer machen, von aussen gar nicht sichtbar!! MIT EIN BISSCHEN ZAPPELN KOMMT MAN GENAU SO GUT DURCHS LEBEN WIE MIT RUHIGEN BEINEN! ES IST JA NICHT DAS ZAPPELN DAS PROBLEM.

    In einer anderen Sitzung mit diesem Therapeuten bekam ich Folgendes zu hören: "Sie können sich nur nicht konzentrieren, weil es Ihnen schlecht geht. Wenn es Ihnen gut geht, haben Sie ja einen klaren Kopf, das sieht man." Ich bin ziemlich sicher, dass er mit "klarer Kopf" meinte, ich könne die Lage erfassen, Probleme benennen und einordnen und differenzieren, und ich wisse, was ich will und nicht will. Tatsächlich ist diese Fähigkeit stark eingeschränkt, wenn es mich wieder mal übermannt und ich um mich herum nur noch schwarz sehe. Aber der Typ sieht mich nie im Alltag, zu Hause, beim Einkaufen, an der Uni.... Seine Aussage trifft vielleicht auf Borderline zu, aber hat nichts mit adhs zu tun. Meine geheime - nun ja, jetzt nicht mehr ganz geheime - Angst ist jedoch,dass er mit dieser Aussage mein adhs widerlegen könnte...

    Auserdem fand er eine plausible Erklärung für mein geringes Selbstwertgefühl und das Mobbing, die für mich aber gewaltig zu kurz griff.

    Alles in allem fühle ich mich nicht ernst genommen, wieder einmal unverstanden und ich finde es ungerecht, wie ein Psychiater wie als Klammerbemerkung schnipp machen kann und schwupps wirft er eine Diagnose in den Eimer!
    Ich versuche -mir zu sagen, das ist auch nur ein Mensch mit einer Meinung über adhs, nur weil er Psychiater ist, muss das noch lange nichts heissen. Im Grunde rührt ein Teil meiner Wut daher, dass ich ziemlich sicher bin, adhs zu haben... und gleichzeitig bin ich selbst noch ein so labiles wrack, dass ich total schnell verunsichert bin.

    Aber was denkt ihr? Wie wahrscheinlich ist eine Fehldiagnose einer umfangreichen Abklärung? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, dass Psychiater eure Diagnosen nicht anerkannt haben oder müssten bei mir die Alarmglocken läuten? Wie seid ihr damit umgegangen oder wie würdet ihr damit umgehen, wenn ihr in einer vergleichbaren Situation wärt?

  2. #2
    durch und durch

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 412

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Die lieben Zweifler...

    Einfach nicht ernst nehmen und einen Arzt suchen, der die "ernst" nimmt bzw. überhaupt die Fähigkeit besitzt, ADHS von anderen Krankheitsbildern zu unterscheiden. Da gibt es nicht sonderlich viele qualifizierte Fachärzte.

    Zieh deine Maßnahme durch, wenn es dir bei deinen Depressionen weiterhilft und sich Dan einen geeigneten Arzt.

    Einfach mal schnell eine gesicherte Diagnose zu verwerfen, das geht nicht.
    Du hast ja bereits Unterlagen dafür, dass du ADHS hast!

    Mit diesem Arzt wirst du die ADHS Probleme niemals angehen können...
    Er wird immer auf seine Sichtweise deines "Krankheitsbildes" bestehen! Ärzte-Ego

    Dass du dich in einer sehr schwierigen Lage befindest, macht das Ganze nicht leicht.

    Versuche andere Ärzte aufzusuchen und vermittel ihnen genau, warum du mit dem behandelnden Arzt nicht weiter kommst. Glaub mir, du findest einen, der dich versteht und unterstützt! Auch wenn es evtl. ein paar Anläufe dauert!

    Wünsche dir viel Glück und viel Kraft, diesen Weg durchzustehen!

  3. #3
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Es ist gar nicht notwendig, dass andere die Diagnose ernst nehmen.
    Wichtig ist, dass man selbst die Diagnose ernst nimmt.

    Dann kommt alles wie von selbst.

    LG --hirnbeiß--

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Ich möchte Dir auch Mut machen auf Deine eigene Wahrnehmung zu hören und wenn Du schreibst, dass sich bei Dir auf einmal Puzzelteilchen des Lebens zusammengefügt haben, als Du Dich mit ADHS/ADS beschäftigt hast, so kann ich Dir sagen: bei mir ist es im Moment genauso. Ich glaube auch, dass es noch viel zu viele Ärzte gibt, die sich nicht wirklich gut mit diesem Thema auskennen. Also muss man die wenigen suchen und finden und ich glaube die können auch gut feststellen, ob ADHS/ADS anzunehmen ist. Ich habe das bei meinem Sohn erlebt. Er sollte mit Benzodiazipinen ruhig gestellt werden als er 22 Jahre alt und in der Totalkrise gesteckt hat. Ein sehr sehr guter Arzt hat erkannt was los ist. Da hat er / wir damit alle Glück gehabt. Also: Vertrau auf Deine Wahrnehmung würde ich Dir raten und such Dir einen Arzt zu dem Du Vertrauen haben kannst. Ich finde hier im Internet (auch hier auf der Chaotenseite) finden sich gute Ansätze für die Suche falls Du noch keine wirkliche Idee hast, wie es weiter geht. Viel Erfolg!

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Das kenne ich auch.
    Ich für mich wußte schon länger das ich anders bin. Als meine Tochter dann auch"anders" auffiel,habe ich mich auch untersuchen lassen. Ich selbst finde es gut und es hat mich bestätigt,daß mein Gefühl richtig ist. Einfach ist es jedoch nicht.
    Mein Mann meinte ja,wenn ich die Diagnose hätte,dann würde er mir ja glauben. Nun habe ich sie und er ist einfach äääääääääääääää ääääääätttttttttttttttt tttttttttttttttttttttttttttttt tttttzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz zzzzzzzzzeeeeeeeeeeeeeeeeennnn nnnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddd zu mir. Für mich einfach fürchterlich.

    Ich werde mir außer den Tabletten denke ich an die Selbsthilfegruppe wenden und die können mir da evtl. weiter helfen,wo ich dann noch sowas finde wie einen Coach. Noch weitere Hilfe für mich und meine Tochter.

    Ich werde mit meinem Hausarzt drüber reden,denn es steht auch im Entlassungsbericht meiner Kur. Er soll zumindestens Bescheid wissen,ob er es nun versteht oder nicht. Dann können wir auch die anderen Dinge wie Rücken usw. anschauen was gemacht wird.

    Was ich damit sagen will. Laß Dich nicht unterkriegen. Es gibt viele die nichts von ADHS verstehen. Suche die die Dich verstehen und Dir helfen können.

    Maedelmerlin

  6. #6
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    jetztaber schreibt:

    Zur gleichen Zeit kam ich aus einer Krise nicht mehr heraus und Ende Dezember startete ich eine Therapie. Es ist mir klar, dass man auf einer psychotherapeutischen Abteilung nicht adhs therapieren kann. Therapiert werden im allgemeinen ja meist die Folgen davon, soweit ich das richtig verstanden habe. Ich wurde als Borderlinerin eingestuft und tatsächlich kann ich mich vielen Symptomen diEser "Störung" identifizieren. Aber ich sehe sie einfach als Folge meines bisherigen Lebens. Bei Borderline-Aussagen habe ich auch Aha-Erlebnisse, die allerdings weniger tiefgreifende emotionale Wirkungen haben als bei ahds. Ich denke, dass dies daher kommt, dass die Borderline-Symptome eben nicht ursächlich sind und somit das Problem nicht beim Kern begreifen.
    Was erkennst Du denn bei Dir als Borderline-Symptom? Meine beste Freundin hat in der einen Klinik (LWL) eine ADS-Diagnose bekommen, in der Uni-Klinik erkennen sie das nicht an und sagen Borderline (Borderline ist mehr, als "sich selbst verletzen") Ich bin überzeugt davon, dass sie keine Borderlinerin ist.

    Wenn mir jemand von einem AD(H)S-Verdacht erzählt und sich darauf einlassen will, dann "klopfe" ich die Bereiche ab, die ich für die Grundsymptomatiken der AD(H)S halte:

    1. Selbst- und Fremdwahrnehmung (innere Bewertung dessen):
    Gab/Gibt es regelmäßig Situationen, in denen Du die Reaktion anderer auf Dich überhaupt nicht nachvollziehen konntest? Dich ungerecht behandelt fühltest? Dir beispielsweise nicht erklären konntest, warum sich die Leute zurückziehen?
    Hast Du schnell das Gefühl, dass andere "über Dich reden, lachen, lästern"? Hast Du "eigentlich fast immer" das Gefühl, irgendwie am Rand zu stehen, nicht wirklich dazu zu gehören?

    2. Emotionalität:
    Überrollen Dich Deine Gefühle oft so stark, dass Du sie nicht "händeln" kannst? Bist Du "nah am Wasser gebaut"? Oder "fühlst Du (fast) gar nichts"?

    3. Impulsivität/Impulssteuerung:
    Kannst Du Dich oft nicht zurückhalten, obwohl Du das eigentlich willst? Platzen die Dinge einfach aus Dir heraus? "Verzettelst" Du Dich, wenn Du ständig neue Impulse bekommst, sodass Du viele Sachen anfängst und sie erst beendest, wenn Du über das "Begonnene" stolperst? "Musst" Du, wenn Dir eine Idee kommt, diese sofort und ohne Umschweife umsetzen, sonst "kommt es in die lange Liste der "wollte-ich-noch machen-Aufgaben"..? Kennst Du diesen Gedanken: "Jetzt oder nie" nur zu gut?

    4. Reizüberflutung/Reizverarbeitung:
    Ist Dein Kopf "schnell so voll", das "nichts mehr geht"? Kannst Du schlecht "abschalten"? ist es "harte Arbeit" für Dich, Dich auf einen Reiz zu focussieren? Gelingt es Dir immer wieder nicht, z.B. das Vogelgezwitscher oder andere Umweltgeräusche zu ignorieren? Bringen Dich "ständige Ablenkungen" häufig aus dem Konzept? Schweifen Deine Gedanken schnell ab?

    5. Selbstregulation:
    Du willst handeln, schaffst es aber irgendwie nicht.... Ständig schiebst Du einen Berg an Aufgaben vor Dir her, brauchst viel Kraft, um wenigstens einen Teil dessen zu erledigen...

    6. Hyperfocus:
    Wenn Dich etwas "packt", bist Du nicht mehr zu bremsen, in rasendem Tempo entwickelst Du Dich zum Experten und saugst alles drüber in Dich auf.... Was Dir sonst so schwer fällt, geht in dem Bereich (aber auch nur dort) besonders gut....
    Verarbeitung von "Input" in kindlichen Spielwelten, vollkommen vertieft, nicht mehr "anwesend" sein
    berufliche Höchstleistungen erbringen.... Die Kehrseite, es kostet Kraft, die "hinterher" wieder aufgetankt werden muss, oft folgt dem "Hoch" ein "Tief"

    Ich glaube, dass diese Punkte auch einander bedingen. Es gibt in allen Bereichen "wirksame" Kompensationsstrategien, sodass nicht jeder "nicht erfüllte Aspekt" zu einem Ausschluss der Diagnose führt, aber es wird irgendwo in der Biographie eine "Erklärung" geben, wie diese "Strategie" entstanden ist, oft auf Kosten anderer Bereiche.

    Es ist die Frage, ob es möglich ist, "alles zu kompensieren", ich wüßte noch nicht von einer Sammlung an Strategien für die jeweiligen Bereiche...... Wäre ja mal spannend...

    Ich verstehe, wenn die Psychiater dieser stationären Therapie der Krankenkasse nicht ADHS als Behandlungsgrund angeben können. Aber was mich wirklich wütend macht, ist, dass er mein adhs nicht einmal ernst nahm. Er meinte einmal: "Sie haben gar kein adhs. Sie haben nur ein Beziehungsproblem und deshalb sind Sie ein wenig nervös." Ich war sprachlos! Es erschreckt mich noch immer, in welchem beiläufigen Ton er das gesagt hatte!!
    Erstens ist Nervosität oder Zappligkeit EIN EINZIGES Anzeichen von adhs, und dann erst noch kein zwingendes und erst recht ein REIN àUSSERLICHES! Dabei sind doch viele Eigenheiten, die adhsler ausmachen und die ihnen das Leben schwer machen, von aussen gar nicht sichtbar!!
    In Meinen Augen ist die Zappeligkeit kein Grundsymptom der AD(H)S, sondern eine Auswirkung dessen... Leider sehen das die "Fachleute" anders...
    Ich finde Du hast absolut Recht, wenn Du sagst, dass die AD(H)S erstmal "innen" stattfindet... Nach aussen sieht man nur die Auswirkungen, die sehr verschieden sein können (wir sind nunmal alle Individuen)
    Als ich in der Reha war, hat der Oberarzt mir auch gesagt, ich behaupte ja, ADHS zu haben.... Den habe ich nicht mehr Ernst genommen. Trotzdem hat mir die Gruppentherapie u.a. aufgrund der "Spiegelungen" sehr viel über mich "offenbart", auch ohne AD(H)S als Behandlungsziel hat mir das sehr viel gebracht...

    In einer anderen Sitzung mit diesem Therapeuten bekam ich Folgendes zu hören: "Sie können sich nur nicht konzentrieren, weil es Ihnen schlecht geht. Wenn es Ihnen gut geht, haben Sie ja einen klaren Kopf, das sieht man." Ich bin ziemlich sicher, dass er mit "klarer Kopf" meinte, ich könne die Lage erfassen, Probleme benennen und einordnen und differenzieren, und ich wisse, was ich will und nicht will. Tatsächlich ist diese Fähigkeit stark eingeschränkt, wenn es mich wieder mal übermannt und ich um mich herum nur noch schwarz sehe. Aber der Typ sieht mich nie im Alltag, zu Hause, beim Einkaufen, an der Uni.... Seine Aussage trifft vielleicht auf Borderline zu, aber hat nichts mit adhs zu tun. Meine geheime - nun ja, jetzt nicht mehr ganz geheime - Angst ist jedoch,dass er mit dieser Aussage mein adhs widerlegen könnte...
    Sorry, wenn ich das so krass ausdrücke: Das ist "dummes pädagogisieren und psychologisieren, irgendwelche Erklärungen "konstruieren"

    Auserdem fand er eine plausible Erklärung für mein geringes Selbstwertgefühl und das Mobbing, die für mich aber gewaltig zu kurz griff.
    M.E. ist die Erklärung dafür in der "anderen Wahrnehmung" zu suchen, in der Art der inneren Selbstbewertung, in der "Unsicherheit"...

    Lg Tanja

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Chaostanja schreibt:
    Was erkennst Du denn bei Dir als Borderline-Symptom?
    Ganz kurz gesagt: Extreme Einsamkeitsgefühle, sehr heftige Angst vor dem Alleinsein, extreme Beziehungen (in jeder Hinsicht äusserst leidenschaftlich, wechselhaft "Klammerbeziehungen", nehme Gefühle (aber auch Spannungen) wie durch einen Katalysator wahr, ausgeprägter Selbsthass, ... fällt mir gerade so ein.
    Aber bei den von dir aufgelisteten Punkten zu adhs finde ich mich 100% wieder.

    Wie gesagt, meiner Meinung nach schliessen sich die beiden nicht aus, im Gegenteil, das eine ist eine von vielen logischen Folgen des anderen...




    Chaostanja schreibt:
    Sorry, wenn ich das so krass ausdrücke: Das ist "dummes pädagogisieren und psychologisieren, irgendwelche Erklärungen "konstruieren"
    Worauf beziehst du dich genau? Auf meiine Aussage oder die des Psychiaters?


    Chaostanja schreibt:
    M.E. ist die Erklärung dafür in der "anderen Wahrnehmung" zu suchen, in der Art der inneren Selbstbewertung, in der "Unsicherheit"...
    Genau, und bei mir machte er bestimmte auffällige körperliche Eigenheiten aufgrund von Operationen im Kleinkindesalter dafür verantwortlich. Und später sei ich durch mein dadurch geschwächtes Selbstwertgefühl leichtes Opfer für weiteres Mobbing gewesen.
    Erschreckenderweise hat dìese Erklärung doch eine gewisse Plausibilität, oder? Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass sie nicht die ganze Geschichte erzählt...

  8. #8
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    jetztaber schreibt:
    Ganz kurz gesagt: Extreme Einsamkeitsgefühle, sehr heftige Angst vor dem Alleinsein, extreme Beziehungen (in jeder Hinsicht äusserst leidenschaftlich, wechselhaft "Klammerbeziehungen", nehme Gefühle (aber auch Spannungen) wie durch einen Katalysator wahr, ausgeprägter Selbsthass, ... fällt mir gerade so ein.
    Aber bei den von dir aufgelisteten Punkten zu adhs finde ich mich 100% wieder.

    Wie gesagt, meiner Meinung nach schliessen sich die beiden nicht aus, im Gegenteil, das eine ist eine von vielen logischen Folgen des anderen...
    Was Du aufzählst, kann auch durch die AD(H)S entstehen, wie gesagt, das Angstzentrum ist "bei uns" aktiver, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor sozialer Ausgrenzung... Die Gefühlswelt ist viel intensiver, da kann so ein "Katalysator" auch eine Kompensationsstrategie sein, der Selbsthass als Auswirkung der vielen "Rückschläge", der vielen Unterschiede zwischen dem, was Du denkst, dass Du aussendest und dem, was von aussen wahrgenommen wird.

    AD(H)S spielt sich m.E. in Dir ab, nur Du kannst Dir beantworten, was hinter "Deinem Verhalten" steckt. Ich habe über Borderline gelesen, dass ein ausgeprägter Geltungsdrang "dazu gehört", dass kann man schnell mit "fehlgedeuteter Unsicherheit" verwechseln... Viele Psychologen bzw. Psychiater machen viel zu schnell ihre "Lehrbuchschubladen" auf..


    Worauf beziehst du dich genau? Auf meiine Aussage oder die des Psychiaters?
    Natürlich auf den Psychiater, habe ich mich mal wieder zu undeutlich ausgedrückt?

    Genau, und bei mir machte er bestimmte auffällige körperliche Eigenheiten aufgrund von Operationen im Kleinkindesalter dafür verantwortlich. Und später sei ich durch mein dadurch geschwächtes Selbstwertgefühl leichtes Opfer für weiteres Mobbing gewesen.
    Erschreckenderweise hat dìese Erklärung doch eine gewisse Plausibilität, oder? Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass sie nicht die ganze Geschichte erzählt...
    Ob OP´s im Kleinkindalter Folgen auf die "Psyche" haben, liegt sicherlich an den Umständen, das kann ich nicht beurteilen.
    Bei der AD(H)S ist das Selbstwertgefühl häufig sehr schlecht ausgeprägt, weil man z.B. irgendwann seiner eigenen Wahrnehmung misstraut, weil die so gar nicht zur Umwelt passt. Die Frage ist, ob ich den "Fehler" bei mir suche, oder bei den anderen...
    Suche ich bei mir, kann das sehr schnell in Selbstzweifel bis hin zu Wut auf mich selbst führen (z.B. weil ich nicht steuern kann, was ich steuern will bzw. was andere steuern können), suche ich bei anderen, kann das zu Einsamkeit führen, weil ja "alle anderen "falsch" sind".... Das erschwert das Erhalten von Sozialkontakten ungemein..

    AD(H)S´ler geraten aufgrund ihres "Talentes", fröhlich durch alle Fettnäpfchen der Welt zu springen, ohne es zu merken, schnell in eine "Mobbingsituation".

    In meinem Fall gehe ich nicht von bewußtem Mobbing aus, sondern von (verständlichen) Reaktionen auf meine unbewußten Aktionen, weil kein "Verständnis" für die ADHS vorhanden war ("Das ist doch nur eine Modediagnose")....
    Heute bin ich mir meiner selbst wesentlich bewusster, keine Ahnung, ob das damals mit dem heutigen Wissen besser gelaufen wäre...

    Dass dieser Fehler aber eigentlich an einer neurologischen Stoffwechselstörung liegt, darauf kommen erstmal die wenigsten...

    Dieser Psychiater gehört wohl zu der Fraktion "Modediagnose", ich kann Dir nur raten, Dir einen auf AD(H)S spezialisierten Neurologen mit psychiatrischer Ausbildung zu suchen.

    LG Tanja

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Wenigstens hat der Dir klipp und klar gesagt, dass er Dir das ADS nicht abnimmt, da weißt Du schon mal, was Sache ist.
    Was glaubst Du, wie mir die Kinnlade runterging, das erst im Entlassungsbrief in folgender Formulierung zu finden:

    Der Patient versteckt sich hinter einer vermeintlichen ADHS-Erkrankung, die wir aus unserer klinischen Erfahrung nicht bestätigen können.
    Was sie mit dem "versucht sich ... zu verstecken" gemeint hat, ist mir schon klar.
    Ich kam, nach jahrelanger stagnierender Behandlung auf Depris, mit meiner frischen AD(H)S Diagnose (und einem kleinen Umweg - die Details lass ich mal weg..) aus einer Tagesklinik. Und jetzt wollte ich wissen, was ich jetzt damit mache. Ich wollte das als Thema haben. Ich hatte keinen Bock auf weitere Depressionsbehandlung, ich hab die ADS-Probleme widerholt hartnäckig zum Thema gemacht. Ich wollte Lösungsvorschläge, was konkretes.
    Den anderen Scheiß habe ich lang genug gemacht.
    Wobei es ja auch durchaus seine Berechtigung hatte, die Depris waren ja echt, die gabs wirklich, die haben auch Behandlung gebraucht. Aber das alleine hat das Grundproblem nicht beseitigt. Voarausgesetzt, man akzeptiert, dass ADS ein Grundproblem ist.
    jetztaber schreibt:

    In einer anderen Sitzung mit diesem Therapeuten bekam ich Folgendes zu hören: "Sie können sich nur nicht konzentrieren, weil es Ihnen schlecht geht. Wenn es Ihnen gut geht, haben Sie ja einen klaren Kopf, das sieht man." Ich bin ziemlich sicher, dass er mit "klarer Kopf" meinte, ich könne die Lage erfassen, Probleme benennen und einordnen und differenzieren, und ich wisse, was ich will und nicht will. Tatsächlich ist diese Fähigkeit stark eingeschränkt, wenn es mich wieder mal übermannt und ich um mich herum nur noch schwarz sehe. Aber der Typ sieht mich nie im Alltag, zu Hause, beim Einkaufen, an der Uni.... Seine Aussage trifft vielleicht auf Borderline zu, aber hat nichts mit adhs zu tun. Meine geheime - nun ja, jetzt nicht mehr ganz geheime - Angst ist jedoch,dass er mit dieser Aussage mein adhs widerlegen könnte...
    Was ist das denn für eine schräge Überlegung ?
    Die Aussage hat ja mehr Denkfehler als Wörter.
    Aufmerksamkeitsdefizit ist nicht gleich Konzentrationsdefizit. Kaum irgendjemand scheint den Unterschied zw. den beiden Begriffen zu bemerken, und wie wild durcheinander die grad beim Thema ADHS benutzt werden. Das gilt bis hier ins Forum. Habs glaub ich noch nie hier angesprochen, aber manchmal macht's mich echt Kirre. Vielleicht sollte ich darüber mal ein eigenes Thema eröffnen. Sorry, werd grad OT.
    Aufmerksamkeitsdefizit ist auf seine Art auch falsch, es ist ein aufmerksamkeitssteuerungsdefizit.
    Sobald mir etwas oder jemand hilft oder mich unterstützt, die Aufmerksamkeit zu führen, (also nicht gegen mich oder an meiner Stelle, sondern mit mir), kann ich das auch alles, was Du nennst. In einer Sitzung ist das normalerweise gegeben. Dafür braucht der Therapeut nicht mal besonders gut sein.
    Dass die Konzentration schlechter wird, wenn es Dir schlecht geht, gilt mit und ohne ADS.
    Klar beeinträchtigt es die Konzentration, wenn die Aufmerksamkeit abschweift.
    Wenn Die Aufmerksamkeit aber (ggf. mit Unterstützung) gehalten werden kann, nutzt das andererseits nichts, wenn die Konzentration fehlt, um das Thema zu durchdringen. Die hat aber mit ADS herzlich wenig zu tun, finde ich.

    Und wieder mal gilt die Feststellung, dass Beobachtungen aus der geschützten therapeutischen Umgebung nicht ohne Weiteres auf die Außenwelt übertragen werden dürfen, bei ADS noch deutlicher als bei allen anderen Störungsbildern. Der Betroffene muss also entweder in seinem Umfeld beobachtet werden, und wenn das nicht geht, was meistens der Fall ist, muss man seine Berichte sehr ernst nehmen, samt den Widersprüchen, die sich mit dem anderen Bild in der Sitzungssituation auftun.
    Auserdem fand er eine plausible Erklärung für mein geringes Selbstwertgefühl und das Mobbing, die für mich aber gewaltig zu kurz griff.

    Alles in allem fühle ich mich nicht ernst genommen, wieder einmal unverstanden und ich finde es ungerecht, wie ein Psychiater wie als Klammerbemerkung schnipp machen kann und schwupps wirft er eine Diagnose in den Eimer!
    Konstruieren lässt sich immer was. Wenn das mit der Hintergrundder Geschichte, die Du ihm erzählt hast, irgendwas zu tun hat, wird auch immer irgendwie irgendwas drans sein. Das Problem ist, dass sich sehr viele verschiedene und sich gegenseitig widersprechende solche Erklärungen konstruieren lassen. Und an allen ist dennoch "irgendwas dran.
    Therapeuten. denen ich vertraue, haben mir erklärungen angeboten und mit mir sondiert, wie gut oder schlecht die sind, und in welche andere Richtungen man weitersuchen könnte.
    Du solltest mit Recht misstrauisch sein, wenn Dein Therapeut versucht, Dich von einer erklärung zu überzeugen, die ihm am besten gefällt. Sowas mag bei Psychosen berechtigt sein, oder bei kooperationsunwilligen Patienten.
    (Passiert leider zu oft: fehlende Kooperation einfach zu unterstellen und das dadurch zu bestätigen, dass der Patient dem widerspricht und seinen Kooperationswunsch verstärkt )
    Ich versuche -mir zu sagen, das ist auch nur ein Mensch mit einer Meinung über adhs, nur weil er Psychiater ist, muss das noch lange nichts heissen.
    Du versuchst Dir das zu sagen und relativierst das mit Deiner eigenen Formulierung gleich wieder. Von hinten durch die Brust ins Auge: Klassischer ADS-Gedankenknoten.
    Tu Dir einen Gefallen, und trau Dich heut mal, vor Deinen Spiegel zu stehn und Dir diese Aussage ohne jegliche Realtivierung ins Gesicht zu sagen:

    Der ist auch nur ein Mensch mit einer Meinung über ADHS, nur weil er Psychiater ist, muss das noch lange nichts heissen.

    Es stimmt nämlich. Selbst wenn der Mensch nun Cordula Neuhaus heißen würde, und dessen Meinung mir wirklich wichtig ist.
    Im Grunde rührt ein Teil meiner Wut daher, dass ich ziemlich sicher bin, adhs zu haben... und gleichzeitig bin ich selbst noch ein so labiles wrack, dass ich total schnell verunsichert bin.

    Aber was denkt ihr? Wie wahrscheinlich ist eine Fehldiagnose einer umfangreichen Abklärung? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, dass Psychiater eure Diagnosen nicht anerkannt haben oder müssten bei mir die Alarmglocken läuten? Wie seid ihr damit umgegangen oder wie würdet ihr damit umgehen, wenn ihr in einer vergleichbaren Situation wärt?
    Klar hat es mich wieder verunsichert. Ich habe mich nach der Klinik mit allen meinen ambulanten Helfern rückversichert und das angesprochen. Ich habe das in der Klink thematisiert, von der ich die Diagnose erhalten habe.
    Für mich stellt sich das Bild heute so dar:
    Alle Therapeuten, zu denen ich ein gutes bis sehr gutes Vertrauensverhältnis habe undbei denen ich das Gefühl habe, richtig "gesehen" zu werden, stützen die AD(H)S Diagnose oder widersprechen ihr zumindest nicht. Daher nehme ich mir die Freiheit und das Selbstbewusstsein heraus, die Meinung einer Therapeutin als Substanzlos in die Tonne zu treten, die nicht mein volles Vertrauen hat, und bei der ich mich nicht hinreichend ernst/voll genommen fühle.
    Ich tue das außerdem mit dem Bewusstsein, zu dieser Bewertung nicht leichtfertig gekommen zu sein, sondern mir über einen mehrere Monate dauernden Prozess erkämpft zu haben, und mich dabei bemüht habe, ehrlich zu mir selbst zu sein.

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.429

    AW: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :(

    Hallo Jetztaber,

    Bei so eine situation würde ich mich auch nicht wohl fühlen... Wieder mal nicht verstanden, wie wenn du nicht mal genug davon hattest.

    Viele fachleuten nehmen leider ADS nicht ernst, schade!

    ADS+traumata kann wirklich wie eine borderline aussehen und ich habe sogar gelesen dass zu borderline eben auch eine gewissen veranlagung dazu gehört (ADS?).

    Ist dich noch möglich das thema ADS auf die seite lassen (da er damit ehe überfordert ist) und gibt es noch einiges wo er dich wirklich hilft? Manchmal kann es klappen, aber nicht ganz. Oder ist bei dich die annerkenung dein anderssein, verständnis zu wichtig dass du so nicht mehr weiter machen kann?

    Wenn du dort gehst und auch wenn es dich schlecht geht, hast du wirklich recht darauf kompetant geholfen zu werden! Also, wenn du nicht zufrieden bist, darfst du wirklich anderswo gehen und lieber bei jemand der ADS mindenstens annimmt...

    Hast du ihm gesagt dass du eine offizielle diagnose bekommen hast? Wenn er es doch abstreiten, geh lieber weg davon!!! Wie kann er dich ernst nehmen wenn er sogar deine diagnose der von andere fachleute gestellt wird noch abstreitet?

    Deine bauchgefühl ist sicher viel näher an die wahrheit als was diese psychiater sagt... Er hat zwar studiert, weiss vielleicht nichts über ADS, aber du kennst dich viel viel besser, als jemand der dich nur einige stunden sieht.

    Schon vor meine diagnose war ich mit fachmenschen schon sehr anspruchvoll und hatte mich nie geschämt abzubrechen wenn es mich nicht wohl gefühlt hatte. So bin ich auch, ohne von ADS zu wissen an leute gekommen die mich doch geholfen hatten.

    Sonst viele aussagen von deine psychiater und sonst deine gefühl dass es nicht ganz greift, kommt mich sehr bekannt vor! Ich denke, es ist typisch ADS: erklärungen die bei stinos stimmen, stimmen bei uns irgendwie nicht ganz...

    lg

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    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 10.04.2012, 15:19
  4. Ich fühle mich nicht ernst genommen
    Von angelheard73 im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 3.02.2011, 02:07

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Thema: Diagnose wird nicht ernst genommen!! :( im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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