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Diskutiere im Thema ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    werwiewas

    Gast

    ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT

    Hallo Leidensgenossen,

    ich bin ziemlich fertig, nachdem ich mich heute von meiner VT so richtig fertig gemacht fühlte und mich wirklich frage, ob und warum ich da weiterhin hingehen soll.

    Ich bin nun seit einem dreiviertel Jahr dort in Behandlung.
    Zuvor wurde ich von einem anderen VT auf Depression behandelt.
    Ich hatte da schon das Gefühl, dass mich die Gespräche dort eher runterzogen als mich aufzubauen.
    Dank meines damaligen Partners schaffte ich es dann aber doch die auch durch Bossing und Mobbing ausgelöste Depression weitgehend zu bewältigen; bis eine schwere Lebenskrise begann und sich damit ein Teufelskreis von Bossing und Mobbing, Beziehungsproblemen und Leistungsabfall immer mehr zuzog.

    Ich begann letzten Sommer erneut eine Verhaltenstherapie; nun bei dieser neuen VT.
    Sie stellte ziemlich schnell die Verdachtsdiagnose ADS
    und bestätigte diese vor kurzem auch als gesichert
    aufgrund der Tatsache, dass ich nun trotz Antidepressivum und 3monatiger Krankschreibung
    damit überfordert sei, meinen Alltag und Tagesablauf zu strukturieren.

    Aber ich stecke wirklich in einer ernsthaften persönlichen Krise: 2 gescheiterte Beziehungen mit AD(H)Slern kurz hintereinander und förmlich vom Regen in die Traufe mit Achterbahnfahrt erst steil bergauf und in windeseile nach unten.
    Dazu massivstes Mobbing, Leistungsabfall, Depression - ein Teufelskreis. Außerdem kann ich heute auch endgültig die Hoffnung auf Erfüllung meines Kinderwunsches aufgrund meines Alters und Singlestatus begraben. -
    Und dazu keine soziale Bezugsperson, mit der ich darüber reden kann.

    Mit den männlichen Enttäuschungen und der Einsamkeit könnte ich ja noch irgendwie leben.
    Aber heute sagte mir meine VT ich solle mir mal ernsthaft überlegen,
    wobei sie mich denn unterstützen solle.

    Das hatte ich ihr zu Beginn der Therapie eigentlich ziemlich deutlich gesagt:

    Bei der Bewältigung meiner beruflichen Probleme insbesondere Mobbing sowie meine Bekämpfung der ADS.
    Außerdem sagte ich ihr heute nochmal deutlich, dass mich das Begraben meines unerfüllten Kinderwunsches aufgrund meines Alters und Beziehungsstatus ziemlich fertig macht. Sie meinte, dabei kann sie mir nicht helfen...okay.
    Bei dem Mobbing konnte sie das eigentlich von Anfang an nicht; nicht nur, weil sie sich in meinem Beruf und den Strukturen dort kaum auskennt
    sondern wohl auch, weil sie aufgrund meiner ADS wohl glaubt, dass ich auch zurecht gemobbt wurde.
    Vor kurzem meinte sie nur, dass ich mein Geld nur zum Fenster raus schmeiße, wenn ich weiterhin Rechtsanwälte beauftrage, mich bei der Vertretung meiner berechtigten Interessen unterstützen sollten.

    Sowas baut natürlich tierisch auf.
    War da nicht mal was von wegen Selbstbewusstsein aufbauen?
    Ich war stolz darauf, ihr heute berichten zu können, dass ich Fortschritte, wenn auch nur kleine gemacht hatte.
    Aber sie meinte nur, dass ich mich fortwährend verzetteln würde.
    Vor ca. 4 Wochen sagte sie mir auch, dass sie denkt, dass ich in meinem bisherigen Beruf nie mehr Fuß fassen könne und mir was anderes suchen solle. Aber wie ich das anstellen solle, und dass ich dass erst kann, wenn mich ein Amtsarzt für dauerhaft dienstunfähig befunden hat, sagte sie nicht.

    Ich bin nun seit ca. 3 Monaten krank geschrieben.
    Beziehungsmäßig eine schlimme Achterbahn hinter mir.
    In einer psychosomatischen Fachklinik, wo ich letztes Jahr noch auf Depression behandelt wurde, fühlte ich mich sehr schlecht betreut. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es woanders besser sein sollte. Anscheinend geht es da nur noch darum, möglichst viel Geld an den Patienten zu verdienen.

    Ich denke, meine VT ist eingeschnappt, weil ich noch nach weiteren Lösungen zur Behandlung meines ADS suche, und mit ihren teilweise sehr oberflächlichen Ratschlägen auch ehrlich gesagt nicht viel anfangen kann.
    Würdet ihr z.B. eurem Vorgesetzten sagen, dass ihr ADS habt, wenn ihr genau wüsstet, dass er euch eh abschießen will?!
    Als Beamtin kann ich mir nicht einfach eine andere Arbeitsstelle suchen.
    Und außerdem müsste ich doch erstmal beweisen, dass ich auch tatsächlich ADS habe, sonst würde das doch nur als dumme Ausrede gelten.

    Wahrscheinlich muss ich bald zur Amtsärztin. Und wie soll ich der beweisen, dass ich
    a) tatsächlich ADS habe und?
    b) mich ernsthaft darum bemüht habe, dies in den Griff zu bekommen, aber dennoch die Verhaltenstherapie vorläufig abgebrochen habe?

    Das ADS kann ich wohl nie beweisen, da meine Grundschulzeugnisse einfach nicht mehr aufzutreiben sind.

    Zwar habe ich vor kurzem mit Medikinet begonnen und bin da jetzt auf 30mg.
    Aber bis jetzt merke ich noch so gut wie nichts davon.
    Und meinen unerfüllten Kinderwunsch kann ich mit Medikinet auch absolut endgültig begraben.

    Ich suche verzweifelt nach Lösungen.

    Es geht mir ziemlich scheiße.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
    Kann mir jemand Alternativen empfehlen?
    Hat jemand Erfahrung mit NLP?
    Meine VT meinte nur, es gäbe keinerlei Belege, dass dies tatsächlich hilft.

    Liebe Grüße
    von einer sehr verzweifelten werwiewas-

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    oh das klingt ja gar nicht gut - aber Kopf nicht hängen lassen, dass wird schon wieder besser und wenn dir die Terapheutin so gar nicht liegt, dann denk ich, solltest du dir eine andere suchen.

    Kann man ohne Grundschulzugnisse wirklich keine Diagnose erstellen ? Ich hab die nämlich auch nicht mehr, warum sollte man sowas aufheben, wenn man nicht einen Sammelwahn hat ? Haben Sie denn bei dir dann abgelehnt die Tests zu machen ?
    Geändert von Wintertag (28.02.2013 um 12:57 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 23

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    Hallo,


    wenn die Chemie zwischen Dir und der Therapeutin nicht stimmt, würde ich den VT wechseln.
    Das Problem ist natürlich einen „guten“ Therapeuten zu finden.
    Kostet leider oftmals auch viel Zeit.

    Diagnose war bei mir möglich, obwohl auch bei mir die Grundschulzeugnisse fehlten. In diesem Falle wurde ein schriftliches Interview mit Familienangehörigen geführt. Die haben dann entsprechende „Auffälligkeiten“ bestätigt.

    Amtsärzte sind ein ein Thema für sich. Überzeugen wirst Du sie wahrscheinlich nur mit einer gesicherten Diagnose.

    Wenn dein Vorgesetzter dich wirklich „abschießen“ will, würde ich ihm nicht noch zusätzlich die Munition in die Hand geben.

    Es ist von dieser Stelle aus natürlich schwer zu sagen, ob dein Chef Verständnis aufbringen wird, wenn er von deiner ADS (!) erfährt.

    Als Beamtin hast Du aber schon ein paar Ausweichmöglichkeiten.
    Die Bundesagentur für Arbeit hat Mitarbeiter, die für berufliche Rehabilitation zuständig sind.
    Dort würde ich mich informieren.
    Ich denke sogar, dass gerade bei Dir als Beamtin einiges möglich ist (Infos vom Beamtenbund?!).

    NLP, Hypnotherapie, Systemische Therapie, haben durchaus interessante „Tools“, die in bestimmten Situationen helfen können.
    Aber in der Gesamtheit betrachtet, haben diese bei mir eher viel Geld und Zeit gekostet, als das es einen wirklichen nutzen gab.



    Ich wünsche Dir viel Kraft!

    H.
    Geändert von hansdampf (28.02.2013 um 15:16 Uhr) Grund: OT

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    Erstmal brauchst du eine/n gute/n Psychiater/in, die ADHS diagnostiziert hat und dich entsprechend medikamentös betreut. Bezüglich berufs-/arbeitsunfähigkeit sollte eine Reha-Maßnahme in einer für ADHS-Patienten geeignetes Klinik Klarheit bringen, auch für den Amtsarzt.

    Bei mir ist die Testung in einer psychiatrischen Institutsambulanz durchgeführt worden. Aus der Auswertung hat sich auch mit ergeben, was ich in meinem Beruf machen kann und wo ich besser die Finger von lassen sollte. Als Beamtin besteht vielleicht die Möglichkeit auf eine Umsetzung auf eine für dich geeignete Stelle, wenn du nicht in Pension gehen willst.

    Ich persönlich finde den Hinweis der VT gar nicht so verkehrt. Alles auf einmal kann nicht bearbeitet werden. Da muss man schon gemeinsam rausfinden, womit man anfangen sollte und was am dringendsten bearbeitet werden muss. Außerdem zeigt es, dass du bei Konflikten wegläufst, denn du hast die Therapie beendet. Das ist kein Vorwurf, sondern nur als neutrale Feststellung ohne jegliche Bewertung gemeint.

    Wenn es dir nach jeder Therapiesitzung schlechter als vorher geht, frage ich mich, ob du nicht so in der Depression bist, dass eine Therapie vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht möglich ist. Vielleicht müssten auch da noch einmal die Medikamente überprüft werden.

    Verzetteln ist ADHS-typisch. Du hast es abwertend empfunden. Es kann aber auch als Rückmeldung deines Verhaltens wertneutral gemeint sein. Und auch Ungeduld ist ADHS-typisch. Aber Wunder kann kein Therapeut bewirken. Alles dauert seine Zeit und Ziele müssen immer wieder überprüft werden, ob sie realistisch sind. Therapie ist harte Arbeit. Kein Therapeut wird dich auf Händen tragen. Man entdeckt unangenehme Seiten an sich, aber auch unerkannte Ressourcen. Du solltest vielleicht noch einmal nach jemandem suchen, der auf ADHS bei Erwachsenen spezialisiert ist, wenn für dich die Behandlung der ADHS-Problematik im Vordergrund steht.

    Auch wenn es jetzt hart klingt, unbehandelte und unerkannte ADHS ist gerade im Verwaltungs-/Staatsdienst eine große Belastung für die Kollegen. Zumindest kann ich das von mir sagen. Mit meinem Chaos, meiner Strukturlosigkeit, meiner Ungeduld und auch meiner dadurch bedingten mangelnden Kritikfähigkeit hätte ich in jeder Behörde in kürzester Zeit meine Kollegen in den Wahnsinn getrieben. Wenn die Therapeutin dir jetzt rückmeldet, dass die ADHS-typischen, dir nicht bewussten Verhaltensweisen das Mobbing/Bossing ausgelöst haben, kann es doch nur sinnvoll sein, wenn du innerhalb der Therapie lernst, welche Verhaltensweisen ADHS-typisch sind und Abneigung hervorrufen. Nur so kannst du lernen dich kennenzu lernen und zu kontrollieren. Wenn du dann merkst, dass du dich dabei zu sehr verstellen/verbiegen musst, solltest du tatsächlich über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken. Allerdings kann das nur in einem langen therapeutischen Prozess geschehen und nicht von jetzt auf gleich. Denn erstmal ist wichtig, erkennen zu können, welcher Anteil bin ich und welcher Anteil ist mein ADHS, was mir manchmal/oft im Weg steht und wie kann ich Vorteile aus dem ADHS ziehen.

    Wenn dein behandelnder Arzt dich für arbeitsunfähig hält, wird der Amtsarzt das auch tun. Alles weitere ist Zukunft.

  5. #5
    cam


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 255

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    Also, MPH und Kinderwunsch ist kein sooo großes Problem. Selbst Embryotox sagt, dass man keine Erkenntnisse zu Problemen hat und auch mein Arzt hat mir damals bestätigt, dass er einer Einnahme während der Schwangerschaft positiv gegenüber steht. Das Alter und der fehlende passende Partner sind natürlich schon Themen...

    Eine Diagnose ohne Grundschulzeugnisse ist generell kein Problem, bei mir ist da nicht mal nach gefragt worden, ob ich die vielleicht noch habe. Ich weiß nicht, ob für dich Frau Neuhaus in Esslingen zu weit weg ist, aber da zB kriegst du Problemlos eine Diagnose ohne Grundschulzeugnisse!

    Und, was mir ein bisschen sauer aufstößt: Du wirst ganz sicher nicht "zu Recht gemobbt"! Keine Ahnung, wie die Situation ist, aber Mobbing ist nie gerechtfertigt, egal wie schwierig die Situation mit einem Kollegen ist!

  6. #6
    werwiewas

    Gast

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    Vielen lieben Dank,

    an alle.

    Für eure tollen Tips und Ratschläge.

    Jetzt geht es mir schon etwas besser.

  7. #7
    werwiewas

    Gast

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    cam schreibt:
    Also, MPH und Kinderwunsch ist kein sooo großes Problem. Selbst Embryotox sagt, dass man keine Erkenntnisse zu Problemen hat und auch mein Arzt hat mir damals bestätigt, dass er einer Einnahme während der Schwangerschaft positiv gegenüber steht. Das Alter und der fehlende passende Partner sind natürlich schon Themen...

    Eine Diagnose ohne Grundschulzeugnisse ist generell kein Problem, bei mir ist da nicht mal nach gefragt worden, ob ich die vielleicht noch habe. Ich weiß nicht, ob für dich Frau Neuhaus in Esslingen zu weit weg ist, aber da zB kriegst du Problemlos eine Diagnose ohne Grundschulzeugnisse!

    Esslingen ist nicht allzu weit.
    Ich überlege, ob ich mich mit denen einmal in Verbindung setze.

    Und, was mir ein bisschen sauer aufstößt: Du wirst ganz sicher nicht "zu Recht gemobbt"! Keine Ahnung, wie die Situation ist, aber Mobbing ist nie gerechtfertigt, egal wie schwierig die Situation mit einem Kollegen ist!
    Hm, das Statement gibt mir zu denken. In meinem Beruf habe ich mit sehr vielen Menschen zu tun, die meine Arbeit kritisch beäugen und förmlich nach Fehlern suchen...
    Und meine Leistungen waren wirklich nicht so gut...und ich hab auch keinem erzählt, was ich grade für einen extremen Stress durchgemacht habe.
    Die dachten noch, ich sei mit meinem Expartner in Urlaub gefahren, weil ich das vortäuschte, aus Angst, dass die mich noch mehr fertig machen, wenn sie mitkriegen,
    dass mir der emotionale Rückhalt weggebrochen ist.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADS beim Amtsarzt, evtl. Wechsel des VT-------------------------------------

    Da ist es aber auch schwer etwas anzuraten. Hab mir aufgrund Deiner lieben Zeilen aus dem anderen Thread mal Deine Beiträge durchgesehen. Ist wirklich blöd.

    Ich habe nächste Woche erstmal meinen Diagnosetermin, bin also noch lange nicht so weit wie Du. Ist man als Beamter nicht unkündbar?

    Deine beiden Partner hatten Auch ADS? Wußten sie das auch? Ich denke dann geht man behutsamer miteinander um?

    Ich kann Dir nur alles Gute wünschen. LG

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