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Diskutiere im Thema Probleme mit Gesprächen mit Psychologen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 30

    Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Hallo!
    Ich war heute bei einem Psychologen zu einer Testung wegen ADS und ärgere mich jetzt, sowohl über ihn als auch über mich selbst, und jetzt wurmen mich wieder so ein paar allgemeine Probleme, die ich glaube ich mit solchen Gesprächen habe, weiß nicht ob das jetzt hier hinpasst, aber musste das mal loswerden

    Das heute war halt nur ein kurzer Test, klar, da kann man nicht alles klären, aber ich weiß nicht ob mich das heute irgendwie weitergebracht hat. Er hat mich erst Allgemeines zu meinem Lebenslauf gefragt und dann ein paar Konzentrationstests gemacht, bei denen er eine Aufmerksamkeitsstörung festgestellt hat, starke Verlangsamung und Probleme bei der Auffassung. Er fand, ADS wäre es nicht, weil in meinen Grundschulzeugnissen nie stand "ist geistig abwesend", sondern es habe mit depressiven Gedanken zu tun.
    Nach einer Weile merkte er anscheinend, dass er es eilig hatte, er musste danach schnell weg zu einem anderen Termin und er ratterte nur noch ohne Punkt und Komma seine Eindrücke herunter, ich durfte nichts mehr sagen, aber hatte hunderttausend Fragen.
    Was mich jetzt so ärgert ist, dass ich mir vieles in den Mund gelegt fand, als ob er nach kurzer Zeit eben den Entschluss gefasst hat, mich in die eine Schublade einzusortieren, ich fühlte mich nach einer Weile immer zu bestimmten Antworten gedrängelt und alles andere abgewürgt.

    Ich antworte auch immer NUR genau auf das, was gefragt wurde, nicht mehr, ich weiß nicht wie das andere machen.

    Hm, ja also kann sein, dass es so ist, wie er meint, aber es ist so vieles unberücksichtigt geblieben und ja vielleicht falsch verstanden worden und mir fehlte auch irgendwie eine Erklärung zu der Depressions-Sache. Und ob ich ADS hab oder nicht, müsste ich denke ich sowieso nochmal ausführlicher testen lassen.

    Ich verstehe nicht, wie man so schnell zu einem Schluss kommen kann und möchte mich jetzt irgendwie nicht darauf verlassen.
    Er hat jetzt seine Eindrücke an den Hausartzt geschickt und mir zu einer Psychotherapie zur psychiatrischen Institutsambulanz geschickt.
    Und ich weiß nicht, ob ich da erstmal hingehen soll oder nicht, habe ja schon Probleme, die jetzt dringend beseitigt werden müssen. Aber es hat mich mich schon wieder so abgeschreckt von der ganzen Psychotherapie-Sache, ohne dass ich es will.
    Ich kann mit diesem "Sie sind so und so" nicht gut umgehen. Ich habe schon wieder so ein Trotzgefühl in Bauch.
    Dass ich eine Psychotherapie brauche ist mir schon lange klar, bisher habe ich noch keine gemacht, die Begegnungen mit Psychologen und Psychiatern, die ich bisher hatte haben mich in ähnlicher Weise abgeschreckt. Ich fühle mich so voreilig in eine Schublade einsortiert.
    Vielleicht ist es einfach eine Macke von mir, dass ich recht störrisch sein kann, Ratschläge anzunehmen ich will mir nicht in mein Denken reinreden oder an mir herumändern zu lassen. Eine Psychiaterin sagte mir auch, Psychotherapie hat nur Sinn wenn man wirklich weiß was man will, ich will mir schon helfen lassen, aber ich kann dieses Gefühl eben auch nicht so einfach abstellen!
    Ich habe auch große Probleme, mich auszudrücken, fühle mich oft falsch verstanden. Ich setzte zuviel meine Gedankengänge voraus, glaube ich. Bei Arztbesuchen passiert es mir auch oft, dass ich hinterher eigentlich nicht das gesagt habe, was ich sagen wollte.

    Ich glaube, dass mir eine Psychotherapie deshalb nicht leicht fällt und Überwindung kostet, und das ist auch ein Grund, weshalb mir irgendwie furchtbar vor einer falschen Diagnose und Therapie graust, viel Energie und Zeit mit Therapien zu verbrauchen, die mir nichts nützen oder gar eher schaden.
    Dass ich schon so vieles gehört habe von solchem jahrelangem herumtherapieren vergebens gibt mir irgendwie nicht so viel Vertrauen.
    Alle reden immer von Ritalin, aber dieser Aspekt wäre mir auch viel wichtiger an einer ADS-Diagnose. Dass die Chance geringer ist, falsch verstanden zu werden und ich glaube, auch wenn ich nicht ADS habe, würde ich mich wohler bei dem Gedanken fühlen, zu jemandem zu gehen, der sich damit auskennt, soo viele Aspekte davon treffen auf mich zu.
    Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag jetzt irgendwie sonderlich nachvollziebar oder sinnvoll ist, vielleicht eher nicht, bin gerade auch etwas übermüdet....vielleicht weiß ja jemand was ich meine und hat irgendwie ähnliche Erfahrungen?

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.600

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Finde nicht, dass das eine Trotzhaltung ist, die du da hast. Wie ich es sehe, hat er dich in wesentlichen Dingen missachtet. Und bei sowas, wäre ich ziemlich vergrätzt. Zu Recht, finde ich.

    Die Sache mit den Grundschulzeugnissen, die die dauernd sehen wollen, ist meiner Meinung nach nicht ausschlaggebend. Bei mir stand gar nix drin. Und das ist den wirklichen Spezialisten auch einerlei, denn DIE TESTEN AUSFÜHRLICH.

    Für eine saubere Diagnostik rate ich dir, woanders anzuklopfen. Verschwende nicht deine Zeit mit so eiligen Psychoeumeln.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Oh, so geht's mir auch sehr oft. Ich fühle mich nicht verstanden. Oder habe den Eindruck, ich habe mich nicht richtig geäußert, weil mein Gegenüber nicht verstanden hat, um was es mir geht. Das macht mich ungeduldig oder wahlweise sauer, und dann Sage ich schon mal Dinge, die nicht wirklich nett oder angesagt sind. Beruflich doof, privat noch viel übler...
    Inzwischen rede ich selten (eigentlich nie) von mir aus über Gefühle. Da macht jahrzehntelange Erfahrung verschlossen.

    Was dein Psychologe da unter Zeitdruck gebracht hat, ist aber auch daneben. Und mMn unproffesionell.

    Donnerstag habe ich einen Probetermin bei einer Psychologin hier im Ort, ich bin schon völlig nervös, dass ich mich richtig ausdrücken kann.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 596

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    das kenne ich auch sehr gut....erst gestern bei meiner therapeutin. ich sage ihr etwas und sie legt es ganz anders aus, als ich es gemeint habe.....und ich werde dann auch so leicht trotzig oder eben gleich genervt und gereizt, weil ich mich missverstanden fühle oder mich eben gleich provoziert fühle.

    auch bei meinem partner habe ich das oft.....wir sagen immer, wir sprechen zwei verschiedene sprachen und damit meine ich nicht die frau-mann sprache. ich kenne das auch bei freundinnen, das wir sehr oft aneinander reden. reden wir irgendwie spanisch?

    in deinem fall, wäre ich aber auch sauer, es geht da schließlich um einen wichtigen test und der arzt sollte ich dann auch die zeit nehmen, du hattest schließlich ein termin und so ein test dauert eben seine zeit. vor allem...hallo?...ich weis ja nicht, wie es bei dir war, aber ich musste über ein jahr warten, das ich endlich einen termin beim spezialisten bekommen habe.

    war es dein erster termin oder der zweite? also, ich hatte insgesamt drei termine.....musst du noch mal hin und kannst mit ihm noch mal drüber reden?

    mir geht es ja allgemein sehr oft so, das ich im gespräch eher zurückhaltend bin, mir so spontan dann nichts zum thema einfällt, aber wenn ich dann draussen bin, schiessen mir 10000 gedanken durch den kopf, was ich hätte alles sagen wollen. am liebsten würde ich dann wieder zurück fahren und alles rausblabbern.

    das geht mir auch oft bei privaten gesprächen, wenn wir gerade ein super thema haben.....ich kann mich kaum los reissen, habe angst, das ich was vergessen könnte zu sagen bzw. ist es dann auch oft so....manchmal rufe ich dann noch 10 mal an....ach, das wollte ich noch sagen und das und das habe ich auch vergessen.

    ui, jetzt bin ich aber vom thema abgekommen, oder? hmm.....ich wollte einfach damit sagen, im gespräch selber ist man so aufgeregt und nervös und unruhig, das man oft eben gar nicht klar denken kann und oft gar nicht richtig antworten kann. erst mit abstand zur sache fallen dann die antworten einen oft erst ein.

    glg

    stöpsel

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Kann gut nachvollziehen, was du schreibst. Die Erwartungshaltung an einen Besuch beim Psychologen ist recht hoch, denn schließlich geht man dorthin um richtig "diagnostiziert" zu werden. Auf Basis der Diagnose soll ja dann auch eine erfolgreich Therapie aufgebaut werden. Ich gehe dorthin um Hilfe zu bekommen.... und dementsprechend nervös bin ich bei meinen beiden Therapieversuchen gewesen. Mir sind tausend Gedanken durch den Kopf geschossen. Wann gebe ich zusätzlich Informationen? Wann sage ich mehr, als ich gefragt werde? Sollte ich Ereignisse oder Details die mir persönlich wichtig erscheinen von mir aus "auf den Tisch bringen"? Ich fand meine Gedanken rund um meine Problematik/Symptomatik so komplex, dass meiner Meinung nach selbst so einige Stunden beim Psycho-Doc nicht gereicht hätten um sie zu verstehen und mich irgendwo "einzuordnen". Gebe leider auch oft Antworten, die ich im Nachhinein gerne nochmal revidieren/ergänzen möchte...


    "ich fühlte mich nach einer Weile immer zu bestimmten Antworten gedrängelt und alles andere abgewürgt."

    Drei Worte mehr oder weniger in den Mund zu legen, bringt einen bezüglich einer richtigen Diagnose nicht weiter. Mir scheint es eher, als ob dein Psychologe schon von vornerein eine Diagnose anvisiert hatte und dann versuchte, entsprechend verbale Bestätigung aus dir herauszuquetschen. Musste schnell gehen... schließlich hatte er noch einen Termin.

    Einer von meinen beiden Ärzten machte damals im Übrigen besonders deutlich, dass ihm die die Krankenkasse bezüglich der Diagnose im Nacken sitzen würde. Damals hatte ich noch nix von ADS gehört und war beim 2. Mal bei einem Psychiater in der Schweiz. "Und Frau X, wir müssen dann mal mit einer Diagnose daherkommen. Die Krankenkasse... Sie wissen.", so er wörtlich. Seine Diagnose lautete dann im Übrigen "manische Depression auf Verdacht" oder "bipolare Störung auf Verdacht". Der Herr Doktor konnte mir aber noch nicht mal erklären, ob man in einer manischen Phase auch Traurigkeit spüren kann. Ich bin zwar kein Arzt, aber beide Diagnosen halte ich für ausgeschlossen. Und ich betrachte meine Einstellung nicht als "trotzig", sondern als "kritisch".

    Muss ich das Gequassel eines Herren, der mich unter Zeitdruck mal so eben als depressiv einstuft - und mir dies noch nicht mal erklären kann - bedingungslos annehmen? Ich denke nicht...

    "Psychotherapie hat nur Sinn wenn man wirklich weiß was man will, ich will mir schon helfen lassen, aber ich kann dieses Gefühl eben auch nicht so einfach abstellen!"

    Dem stimme ich zu, aber eben: Wenn man sich unverstanden fühlt und nicht wirklich ernst genommen, ist es fast unmöglich eine erfolgreiche Therapie aufzubauen. Ich denke, dass du es vielleicht mal mit jemand anders versuchen solltest. Ich drücke dir die Daumen, dass sich dein neuer Arzt mehr für deine Symptomatik interessiert und dich nicht gleich in eine Schublade einordnet... Wer will sich schon gerne von jemanden helfen lassen, den es anscheinend nicht so wichtig ist, mir WIRKLICH zu helfen. Persönlich finde ich deine Gedankengänge absolut "normal".

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 351

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    das betriff mich auch. Ich fühle mich sehr oft missverstanden und genaso oft werde ich als trotzig abgestempelt. Mal hatte ich mit einer Psychiatrieärztin zu tun, die sich auf Grund der einzelnen Worte inerhalb von 5 Min auf eine Diagnose (Depression) festlegen wollte. Mein ADHS-Doc meint, ich kann viele Probleme haben aber mit Sicherheit keine Depression.

    LG
    Surre

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 683

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Wüstenfuchs schreibt:
    ......Er fand, ADS wäre es nicht, weil in meinen Grundschulzeugnissen nie stand "ist geistig abwesend", sondern es habe mit depressiven Gedanken zu tun.
    Nach einer Weile merkte er anscheinend, dass er es eilig hatte, er musste danach schnell weg zu einem anderen Termin und er ratterte nur noch ohne Punkt und Komma seine Eindrücke herunter, ich durfte nichts mehr sagen, aber hatte hunderttausend Fragen........ich fühlte mich nach einer Weile immer zu bestimmten Antworten gedrängelt und alles andere abgewürgt..........
    Wenn ich so etwas lese, dann bekomme ich einen -Reiz! Poah manche Ärzte sind sowas von Bescheiden

    Ich hatte einige Termine und die waren immer ganz Ruhig und haben auch ganz in Ruhe gewartet, bis ich zuende gesprochen habe. Meine Therapeutin erklärt auch immer gerne mit Äpfeln und Birnen, und immer mit ganz viel Ruhe, sie meint ADHS-ler brauchen das. Selbst wenn sie mir eine Aufgabe gibt zuhause klar zu kommen und ich das nicht bis zum nächsten Termin schaffe, dann ist das ok, denn ich habe mich ja bemüht (ich glaube die Stinos würden den Kopf schütteln) aber ich fühle mich nicht wie ein Idiot bei Ihr.
    Bei der Kinderpsychologing meines Sohnes ist das auch so, 100%-iges Verständnis.

    Hab ich einfach nur Glück gehabt? Wir haben es doch auch schon schwer genug, ohne das die uns so blöd behandeln........


    Allerdings habe ich mich mit Ende 20 in eine Klinik einweisen lassen, die haben Diagnostiziert, das ich Probleme mit Männern habe und mein Vater schuld ist! (Dabei hab ich eher Probleme ohne Männer )

    Nein mal ganz ehrlich, such dir einen anderen, vieleicht durch empfehlung oder so, aber lass dir sowas nicht gefallen. und zu dem Idioten würd ich an deiner stelle nicht mehr hingehen.

  8. #8
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    surre schreibt:
    das betriff mich auch. Ich fühle mich sehr oft missverstanden und genaso oft werde ich als trotzig abgestempelt. Mal hatte ich mit einer Psychiatrieärztin zu tun, die sich auf Grund der einzelnen Worte inerhalb von 5 Min auf eine Diagnose (Depression) festlegen wollte. Mein ADHS-Doc meint, ich kann viele Probleme haben aber mit Sicherheit keine Depression.

    LG
    Surre
    Ach wie gut ich das kenne.....genauso war es auch bei mir surre.

    Und liebe Wüstenfuchs.....hier haben zig andere das Gleiche erlebt wie du sagst. Es ist echt traurig.

    Ich finde es vollkommen okay, wenn man eine ADHS-Diagnose macht, dass dann andere psychischen Erkrankungen ausgeschlossen werden können bzw. wenn welche da sind, kann man ein Gesamtbild machen und dann behandeln.

    Aber der Lieblingssatz der Psychologen und Psychiater/Neurologen ist: Sie haben Depressionen. Machen Sie eine Therapie.

    Boah wie ich das hasse. Klar ist es sinnvoll, auch wenn man ADHS hat, gleichzeitig eine Therapie zu beginnen. Aber in diese vorgefertigte Schublade zu stecken finde ich unter aller S....

    lg

  9. #9
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    lottchen schreibt:
    Allerdings habe ich mich mit Ende 20 in eine Klinik einweisen lassen, die haben Diagnostiziert, das ich Probleme mit Männern habe und mein Vater schuld ist! (Dabei hab ich eher Probleme ohne Männer )

    Hey Lottchen, du bist der Knaller

    Und ne Frage: wo liegt dein Chaoscity?? Ich will auch zu deiner Ärztin

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 683

    AW: Probleme mit Gesprächen mit Psychologen

    Heike schreibt:
    .......Und ne Frage: wo liegt dein Chaoscity?? Ich will auch zu deiner Ärztin
    Die sitzen in Münster, das ist bestimmt zu weit für dich.

    Wenn ich das alles so lese, bin ich echt froh da gelandet zu sein.

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