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Diskutiere im Thema Was gefällt an der Diagnose? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Was gefällt an der Diagnose?

    Lillemoor schreibt:

    Was gefällt Ihnen an der Diagnose chronische Darmentzündung?
    Dass es kein Darmkrebs ist, z.B.

    Ich sehe da keinen Unterschied zu ADHS.

    Die Frage kann Anreiz geben, das Positive an der jeweiligen Diagnose zu sehen, wohlwissend, dass die Diagnose an und für sich erstmal nichts Positives ist.

    So aus dem Zusammenhang gerissen, kann man meiner Meinung nach nicht beurteilen, wie die Ärztin das gemeint hat. Und auch ohne Körpersprache, Mimik etc. kann man das nicht gut sagen. Und so wie ich das verstanden habe, ist das auch gar nicht der Sinn des Threads gewesen.

    Ich verstehe die Frage grundsätzlich erstmal ohne Wertung. Und ich finde die Frage sehr interessant und die Antworten auf die Frage sehr aufschlussreich.
    Vielleicht bin ich diesbezüglich sehr naiv, das kann natürlich sein.

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Was gefällt an der Diagnose?

    lola schreibt:
    . Ich hab ähnliche Fragen auch gestellt bekommen, und zwar duchwegs von Leuten, die von ADHS nicht viel hielten und entsprechend wenig Ahnung hatten.
    Da ist etwas dran. Meine Ärztin findet die Diagnose zweifelhaft, weil ich meine Schule und mein Studium geschafft habe und weil ich nicht der motorisch überdurchschnittlich unruhige Typ bin. Es ist so, dass sie sich mit AD(H)S nicht besonders auskennt. Aber euch brauche ich ja nicht sagen, dass das nicht alles ist. Die Diagnose stimmt für mich trotzdem. Da die Diagnose ADHS vom Mischtyp am Anfang der Therapie noch nicht gestellt war, habe ich mir die Ärztin nicht speziell im Hinblick darauf ausgesucht. Aber sie hat andere Stärken. Sie hat mir viel gesagt und viel gemerkt, was bisher noch nie einem Arzt oder Psychologen aufgefallen ist. Daher will ich trotzdem bei ihr bleiben und mir den ADHS-spezifischen Input anderweitig holen - z. B. hier.

    Die Situation, in der die Fragen, was mir an der Diagnose gefällt gestellt wurde, war nachdem ich ihr die ADHS-Diagnose mitgeteilt habe. Die Hintergründe hatte ich anfangs aber bewusst außen vor gelassen. Unabhängig von der Situation fande ich die Frage sehr interessant und sie beschäftigt mich.

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