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Diskutiere im Thema ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Für Leute mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne
    Zusammenfassung: Ergebnis der Diagnostik, ich habe kein ADHS. Meine Recherchen und Erfahrungen sagen etwas anderes. Wie kann das sein? Gibt es nur ADHS oder kein ADHS ohne Abstufungen dazwischen? Was soll ich meinem Neurologen bei der nächsten Sitzung sagen? Was tun zweite Meinung einholen? Danke!


    Hallo zusammen,
    kurz zu meiner Person ich bin 31 und mache seit ein paar Monaten eine Gesprächsterapie um Schwierigkeiten mit meinen Eltern und meinem Leben generell in Anriff zu nehmen. Im Zuge dessen habe ich mich auch wieder mit dem schon länger in meinem Kopf bestehenden Verdacht auseinandergesetzt, dass ich AD(H)S haben könnte. Ich habe viel gelesen und viele meiner Eigenschaften und Schwierigkeiten in den Beschreibungen gefunden. Anschließend habe ich viele der online verfügbaren Tests gemacht und bin immer deutlich im ADHS Bereich gelandet.

    Das habe ich zum Anlass genommen um einen Neurologen aufzusuchen, der hat mir dann gesagt, dass ich ADHS oder eine bipolare Stöhrung haben könnte, wollte sich aber nicht festlegen und hat mich zur Diagnostik geschickt. Bei der Diagnostik habe ich dann ca. zwei Stunden mit einer Psychologin gesprochen, einen Fragebogen ausgefüllt und einen Konzentrationstest gemacht.

    Bei dem Gespräch ging es viel um meine Schwierigkeiten mit meinen Eltern und generell um die Problematik Struktur in mein Leben zu brigen, Ziele zu finden, diese zu verfolgen und mich in die Arbeitswelt einzugliedern. Der Fragebogen war sehr allgemein, soweit ich das beurteilen kann und der Konzentrationstest bestand aus 14 Zeilen voller d und p mit verschiedenen Zeichen wie " , ' drüber und drunter aus denen ich eine bestimmte Sorte in 3min heraussuchen musste.

    In der dritten Sitzung hat mir die Dame das Ergebnis mitgeteilt. Ich habe kein ADHS und soll weiter die Gesprächsterapie verfolgen. Das wollte ich zwar so wie so machen aber mit der nicht vorhandenen ADHS Diagnose hat sie mich überrascht.
    Jetzt frage ich mich natürlich, wie kann das sein? Habe ich mich selbst so falsch eingeschätzt, waren die vielen Übereinstimmungen nur Zufall? Warum haben meine Recherchen und mein inneres Gefühl so deutlich in Richtung ADHS gedeutet und sie findet nichts. Ich habe zwar den Konzentrationstest am unteren Ende des Durchschnitts abgeschlossen aber auch das scheint sie nicht überzeugt zu haben. Außerdem, wie deutlich kann man Konzentration in einem dreiminütigen Test abfragen der in einer quasi Laborsituation stattfindet, bei dem es keine Ablenkungen gibt. Natürlich kann ich mich einmal drei Minuten konzentrieren, im Alltag sieht das aber ganz anders aus. Außerdem gibt es keine Abstufungen bei ADHS gibts da nur JA oder NEIN?

    Ich sollte in den nächsten zwei Wochen meinen Folgetermin bem Neurologen haben und ich frage mich, was soll ich ihm sagen? Ich fühle mich total unverstanden und auch wenn sicherlich die Gesprächsterapie für viel meiner Probleme eine Lösung bietet, sitze ich immer noch auf meinen Konzentrationsschwierigkeiten, meiner Ungeordnetheit, dem schlechten Kurzzeitgedächtnis, meinen schwierigen sozialen Kontakten und vielen vielen angefangenen aber nie zu ende gebrachten Projekten.

    Habt ihr ne Idee was ich machen könnte?
    Danke Gruß
    Geändert von Ichimoku ( 8.12.2012 um 22:35 Uhr)

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Den Test mit den d und p kenn ich. Halt ein konzentrationstest.
    Der macht exakt null aussage über ads.

    Das einzige, was zu einer aussage bzgl. ads führen KÖNNTE, wäre, wenn du den test am stück hintereinander eine stunde lang machst. (halbe stunde sollte auch reichen)
    Da sollte rauskommen, dass deine konzentration schneller abbaut als bei einem nicht-ads (falls das mal jemand normiert hat). Aber wo für diesen spez. test deine Konzentrationsfähigkeit liegt, wenn du den zum erstenmal machst? Vielleicht ist er ja als "spiel" interessant und eine herausforderung? Für ein paar min. kann ich mir das allemal vorstellen.

    EIN einziger Fragebogen ist für eine halbwegs zuverlässige antwort auch zu wenig.

    Und zu der interviewsituation zitiere ich mich mal selbst:

    "Als ich mit dem Thema in berührung kam und mir so langsam dämmerte, dass ich zu diesem Chaotenhaufen dazugehören könnte, war mir noch lange nicht wirklich klar, was denn bei mir so alles ADS typisch war. Wenn man mich also nach entsprechenden erfahrungen und erlebnissen aus der kindheit oder aus der gegenwart gefragt hätte, hätte ich vieles nicht benennen können.

    Beim lesen von büchern oder auch jetzt beim lesen im forum oder beim austausch mit meiner Familie, wie ich denn so war, oder beim austausch mit sonstigen betroffenen habe ich seitdem jedesmal gemerkt, dass das thema überall, aus allen ecken und aus allen zeiten aus allen ritzen kam.
    Mein ADS bestimmt mein ganzes leben. Jeden Tag. Mehrmals täglich. Seit ich denken kann."

    Das schrieb ich hier:
    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...tml#post288772
    Dort steht noch mehr, was für die zutrifft, vielleicht ist das ja für dich ganz interessant.

    Also: wenn du denkst, das an dem Thema für dich was dran sein könnte, dann bleib dran. Sei ehrlich zu dir selbst und schau genau, ob Du Dich darin wiederfindest oder nicht. Wenn ja, mach dich auf die suche und lass dich nochmal gründlicher testen. informier dich z.B. hier im Forum, welche stellen in deiner gegend sauber diagnostizieren. Gute diagnostik ist nicht einfach zu bekommen.

    Aber lass dich mit sowas nicht abspeisen.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 316

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    IonTichy schreibt:


    Beim lesen von büchern oder auch jetzt beim lesen im forum oder beim austausch mit meiner Familie, wie ich denn so war, oder beim austausch mit sonstigen betroffenen habe ich seitdem jedesmal gemerkt, dass das thema überall, aus allen ecken und aus allen zeiten aus allen ritzen kam.
    Mein ADS bestimmt mein ganzes leben. Jeden Tag. Mehrmals täglich. Seit ich denken kann."

    .

    Super aufn Punkt gebracht!

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Danke für die Antwort IonTichy.
    Dachte mir gleich, dass die Testung irgentwie komisch ist. Habe sie extra noch darauf angesprochen ob so ein kurzer Test überhaupt aussagekräftig ist. Denke mal jeder ADSler kann sich 3min konzentrieren und ein Ergebnis im Unteren Durchschnitt produzieren. ( Ich hoffe ich tue niemandem Unrecht.) Was die neuen Facetten meiner nicht diagnostizierten ADS betrifft so bin ich auch ständig am entdecken. Vorallem weil ich noch nicht so lang wirklich im Thema drinn bin und in den typischen Auflistungen Dinge wie Rechtschreibschwäche/leichte Legastenie und schwierigkeiten andere Leute richtig einzuschätzen garnicht drinnstehen.

    Außerdem was soll ich machen wenn ich nicht der Impulsivkäufer bin (Vater Bänker deshalb konservatives Geldmanagement) oder auch nicht ständig 5 oder mehr Gläser Alkohol trinke. Das Zeug schmeckt einfach nicht. Das hat die Diagnostikerin alles aus meinem Fragebogen herausgelesen und mir als Gegenbeweise unter die Nase gerieben. Ach ja und unnötig in Gefahr bringe ich mich auch nicht. Ich bin 31 und kein Teenager.

    Bin schon gespannt was mein Neurologe sagt wenn ich ihm mitteile, dass ich mit der Diagnose so meine Probleme habe.
    Geändert von Ichimoku ( 8.12.2012 um 23:24 Uhr)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 81

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Hallo Ichimoku,

    ich habe gerade selbst Fragebögen und Computertest bei Frau Dr. K. aus FFM hinter mir.

    Es waren 3 Fragebögen - einer zur Kindheit, einer zu meiner Selbsteinschätzung und einer speziell für Konzentration und Aufmerksamkeit.

    Am Computer mußte ich 5 verschiedene Tests machen.

    Bei Test 1 sind abwechselnd ein schräges und ein gerade Kreuz erschienen, wenn das schräge kam, sollte ich drücken - Dauer 2 Minuten.

    Bei Test 2 wurden nacheinander Zahlen eingeblendet. Wenn sich 2 übernächste wiederholen, mußte ich drücken ( also 2 3 9 0 9 - drücken - 9 1 3 9 3 - drücken) Dauer 2 Minuten.

    Bei Test 3 hatte ich 2 Schalter. Auf dem Bildschirm war ein Punkt in der Mitte, es tauchten links und rechts davon "random" entweder ein Pfeil nach links und einer nach rechts auf. Wenn ein Pfeil nach rechts zeigte, mußte ich den rechten Schalter drücken, egal ob er auf der linken ode rechten Seite des Punkts auftauchte. Zeigte er nach links, dann den linken Schalter. Dauer 2 Minuten.

    Bei Test 4 tauchten tauchten immer ein Buchstabe und eine Zahl zusammen auf. Ich mußte immer abwechseln zwischen Buchstabe und Zahl und dann die Taste drücken, auf dessen Seite die Zahl/der Buchstabe gerade stand. Dauer 2 Minuten.

    Und Test 5 war der längste mit 15 Minuten. Da wurden unterschiedlich gefärbte und große Symbole eingeblendet. Wenn sich 2 nacheinander wiederholten, mußte ich drücken. 15 Minuten lang ... absolt nervig, blöd, ich bin jetzt noch gelangweilt^^


    Die Sprechstundenhilfe sagte, das seien die aussagekräftigsten Tests, alles andere sei nicht "sicher". Ich hab noch keine Befundbesprechnung - mal sehen, was dabei rauskam

    Die Tests waren nicht sehr anspruchsvoll, ich habe aber gemerkt, wie unruhig ich geworden bin, wie nervös, genervt - was mir alles für Gedanken durch den Kopf gingen.. was ich alles so getrieben hab... z.B. hab ich mich bei dem 15 Minuten Test irgendwann erwischt, daß ich nebenbei ne SMS schreiben wollte Gerade weil ich mich selbst so bewußt erleben konnte, bin ich sicher, daß die Tests sehr aussagekräftig sind.

    Ich würde den Arzt nochmal wechseln - gerade im Bezug auf AD(H)S sind viele .. äh.. Gering-Kompetenzträger aber selbst ernannte Gurus unterwegs.

    Viele Grüsse
    DragonLady

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Wow du durftest an den PC. Ich hatte Zettel und Stift. Hinter mir hat die Psychologin mit dem Handy mitgestoppt. Anschließend habe ich ihr erzählt, was mir alles durch den Kopf gegangen ist während des Tests. So ganz alltägliches Zeug zB wie wohl Freunde von mir bei dem Test abschneiden würden aber auch immer wieder eine innere Stimme die mich Zur Konzentration aufforderte.

    Bei der Diagnosebesprchung hat sie mir dann gesagt, dass sie durch meine Abgelenktheit sieht, dass mich zur Zeit einige Dinge belasten und dass ich deshalb relativ schlecht abgeschnitten habe. Ich verstehs nicht ganz. Mich würde ja interessieren wie viel meine Selbsteinschätzung bei er Psychologin zählt. Ich kenne mich ja doch am besten und troztdem sagt sie zu mir keine Anzeichen von ADHS.

    Weis jemand ob es Abstufungen in der Schwehre der ADHS Erkrankung gibt? Weil dass ich nicht zumindest in Richtung ADHS tendiere, kann ich mir nicht vorstellen. Gibts da also nur JA oder NEIN oder auch Abstufungen?

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Bei AD(H)S gibt es grundsätzlich kein Schwarz oder Weiß oder nur JA oder NEIN. Sehr viele Leute, die nicht an AD(H)S leiden, haben AD(H)S-typische Symptome. Wer ist nicht hin und wieder mal unkonzentriert, impulsiv oder vergesslich?

    Entscheidend ist dann:
    - wie viele AD(H)S-typische Symptome auftreten (Es gibt ja einige, kleine Tests, wo man bei den verschiedenen Symptomen ja oder nein antworten kann. Bei 15 von 20 oder sowas ist dann AD(H)S wahrscheinlich.)
    - wie oft diese auftreten (Fühlt der Betroffene sich nur manchmal unkonzentriert und leicht ablenkbar oder ständig? Sind nur kleine Bereiche oder gesamte Alltag davon betroffen?)
    - wie stark diese ausgeprägt sind (Fühlt man sich nur ein bisschen weniger konzentriert als die anderen, oder ist es praktisch unmöglich bestimmte Tätigkeiten deswegen auszuführen?)

    Anhand der Testergebnisse und dem Anamnese-Gespräch muss der Arzt dann einschätzen, ob es sich nur um eine normale charakterliche Neigung, oder eine tatsächliche neurologische Störung handelt. Es gibt, soweit ich weiß, keine bindenden Normen, was das angeht.

    Ich habe das Gefühl, dass man als Patient gerade als Fall, der eher an der Grenze liegt, im Gespräch regelrechte Überzeugungsarbeit leisten muss. Einem Menschen, der keine 5 Minuten sitzen bleiben kann, wird wohl kaum ein Psychiater eine Beeinträchtigung abstreiten können. Aber viele Probleme, die mit AD(H)S zusammenhängen sind ja nicht so offenkundig, wie eine starke, motorische Hyperaktivität und fehlende Impulskontrolle. Man muss erstmal schaffen diese rüberzubringen.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 157

    AW: ADHS Selbsteinschätzung total falsch? (mit Zusammenfassung)

    Bei mir gab es überhaupt keinen Test, nur ein Gespräch mit der Ärztin. Ich habe ihr eine Stunde aus meinem Leben erzählt, die ADS-Linie vom Großvater zu meinem Sohn über mich aufgezeigt und bekam die Diagnose. Das ist allerdings auch fast 15 Jahre her.

    Die Tests sind alle gut und schön, ersetzen aber m.E. nicht das Gespräch. Es gibt Phasen in meinem Leben, da kann ich mich sogar total gut konzentrieren. Immer, wenn ich von etwas begeistert bin, kann ich mich stunden-, tage- und manchmal auch monatelang damit beschäftigen, bis es dann plötzlich wieder total langweilig ist. Auch bei alltäglichen Dingen geht es mal gut, mal schlecht. Da dürfte ein Test immer wieder unterschiedlich ausfallen.

    Hier im Forum gibt es einige, die sich als Kind und oft später als Erwachsene verkrochen und Bücher gelesen haben. Ganze Schmöker, trotz ADS!

    Bei den Tests hier im Internet sind die Ergebnisse bei mir jedenfalls eindeutig. Die beziehen sich ja immer nur auf die Symptome.

    Die Grenzen bei ADS sind fließend. Es ist eben keine Krankheit, die sichtbar ist und da sind die Interpretationsspielräume groß. Der nächste Doc kann das ganz anders sehen. Und was passiert, wenn die Diagnose da ist? Man bekommt MPH. Das hilft aber auch nicht jedem. Dann wird mit ADs rumexperimentiert. Wenn alles nicht hilft, wird es mit Amphetaminen probiert. Das Wunderzeugs gibt es leider nicht.

    Also, juhu ich habe die ADS-Bestätigung, bekomme MPH und meine Probleme sind alle futsch - leider NEIN!

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