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Diskutiere im Thema Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    wow, du hast ein Stipendium bekommen?
    naja... ich promoviere und da ist es fast schon normal, dass man ein Stipendium bekommt und kein Arbeitsvertrag... steuerlich ist das scheinbar billiger für den Arbeitgeber, da er dann nix in deine Rentenversicherung bezahlen muss und auch keinen Anteil an der Krankenversichung... für den Stipendiaten ist das also nicht so super eigentlich....

  2. #22
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Ach so ist das.

  3. #23
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Kennt jemand den unterschried im denken von "normalen" Menschen und ADS'lern? Man sagt ja, das Menschen mit ADS nicht aufhören können zu denken, jedoch behaupten nicht betroffene auch : "garnichts denken geht doch garnicht!"
    Ich bin verwirrt...

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Ladida, hier also die Rückmeldung von meiner Diagnose:

    Ich habe nicht richtig ADS. Toll, wa?

    Der Arzt meinte, dass ich eindeutig ADS-typische Symptome hätte, aber meine Beeinträchtigung im Alltag nicht ausreicht, um eine Krankheit festzustellen, Ich bin also nicht beeinträchtigt genug. Meine momentane Situation (Umstellung von Schule auf Studium, obwohl ich ja jetzt auch schon dein Jahr studiere) trage jetzt dazu bei, dass es mir jetzt damit schlechter geht. Weil ich bisher auch so gut damit klargekommen bin, vermutet er, dass sich die ganze Problematik von selbst bessert, wenn ich mich in die neue Situation reingefunden habe. Außerdem ist bei mir der Nachweis des Bestehens der Erkrankung seit der Kindheit eher schwierig. Es gibt zwar Anzeichen, aber nichts eindeutiges. Er meinte, mein Umfeld (intakte Familienverhältnisse, wohlbehütet usw...) habe das natürlich begünstigt, dass ich davon wenig gemerkt habe.
    Ich bin jetzt also in einem Grenzbereich. Er meinte, dass ich in ein paar Jahren vielleicht auch positiv diagnostiziert werde. Aber für jetzt will er keine Diagnose stellen.

    Das ist natürlich relativ frustrierend jetzt. Ich bin zwar nicht normal, aber auch nicht krank genug, als dass ich behandelt werden müsste/dürfte. Ich weiß auch nicht so richtig, was jetzt kommen soll. Er hat mir ne Verhaltenstherapie empfohlen, aber da ich ja jetzt offiziell nicht krank bin, zahlt die Kasse da jetzt doch nicht. Oder sehe ich das falsch? Naja. Keine Ahnung.

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Ich hatte vor 3 Jahren das erste mal den Verdacht, ich könnte ADHS haben. Kein Arzt hat mir geglaubt, dafür hat man mich erstmal zum Radiologen geschickt, um eine hormonelle Ursache aus zu schließen. Man fand bei mir eine autoimmune Entzündung der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis), also wars nicht umsonst.
    Dieses Jahr war ich dann in der Tagesklinik in meiner Stadt und da äußerte auf einmal die Psychologin den ADHS-Verdacht ! Hätte sie nix gesagt häts mich wahrscheinlich gar nicht interessiert und ich wäre nie drauf gekommen. Sie hat mich dann getestet und Methylphenidat zur Behandlung empfohlen. Hätte man aber auch schon in der vorhergehenden stationären Behandlung erkennen können ...egal
    So unwahrscheinlich wie die Ärzte vor 3 Jahren gesagt ham wars also doch nicht, vor allem da ich 2 Geschwister mit bekanntem ADHS habe.

  6. #26
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    dasSchäfchen schreibt:
    Ladida, hier also die Rückmeldung von meiner Diagnose:

    Ich habe nicht richtig ADS. Toll, wa?

    Der Arzt meinte, dass ich eindeutig ADS-typische Symptome hätte, aber meine Beeinträchtigung im Alltag nicht ausreicht, um eine Krankheit festzustellen, Ich bin also nicht beeinträchtigt genug. Meine momentane Situation (Umstellung von Schule auf Studium, obwohl ich ja jetzt auch schon dein Jahr studiere) trage jetzt dazu bei, dass es mir jetzt damit schlechter geht. Weil ich bisher auch so gut damit klargekommen bin, vermutet er, dass sich die ganze Problematik von selbst bessert, wenn ich mich in die neue Situation reingefunden habe. Außerdem ist bei mir der Nachweis des Bestehens der Erkrankung seit der Kindheit eher schwierig. Es gibt zwar Anzeichen, aber nichts eindeutiges. Er meinte, mein Umfeld (intakte Familienverhältnisse, wohlbehütet usw...) habe das natürlich begünstigt, dass ich davon wenig gemerkt habe.
    Ich bin jetzt also in einem Grenzbereich. Er meinte, dass ich in ein paar Jahren vielleicht auch positiv diagnostiziert werde. Aber für jetzt will er keine Diagnose stellen.

    Das ist natürlich relativ frustrierend jetzt. Ich bin zwar nicht normal, aber auch nicht krank genug, als dass ich behandelt werden müsste/dürfte. Ich weiß auch nicht so richtig, was jetzt kommen soll. Er hat mir ne Verhaltenstherapie empfohlen, aber da ich ja jetzt offiziell nicht krank bin, zahlt die Kasse da jetzt doch nicht. Oder sehe ich das falsch? Naja. Keine Ahnung.
    ich finde du kannst dich freuen, so gut damit umgehen zu können, dass man dich nicht als krank diagnostiziert.
    Wenn es dir schlecht geht, müsste die Kasse dir die Therapie die dir dagegen hilft bezahlen. Ich würde nochmal mit dem Arzt Rücksprache halten um dich darüber zu informieren.

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