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Diskutiere im Thema Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Chenoa schreibt:
    Es tut mir leid wenn ich jetzt vom Thema abschweife, aber:
    ... Das finde ich echt interessant: Ich mag die Wirkung von Alkohol auch nicht, aber du bist der erste Mensch dem ich begegne, dem es auch so geht!!

    Ich trinke nämlich gar keinen Alkohol, weil ich total Angst davor habe, nichts um mich mitzukriegen, keine Kontrolle zu haben! Ich möchte einfach immer
    gegenwärtig sein und alles wahrnehmen können...
    Es gibt so viele Leute die das nicht verstehen, dabei kann man das doch für sich entscheiden, oder nicht!?

    Liebe Grüße!
    ... Ich kenne leider auch gaaaarkeinen dem es so geht, außer mir (und nun euch). Alkohol sowie Drogen die mich "duselig" machen oder mich sedieren, machen wir wirklich Angst.
    Ich habe mal die Vermutung geäußert, dass das eventuell damit zusammenhängen könnte, wie sicher man sich selbst ist. Wenn man sich selbst in der Welt nicht so sicher fühlt und man dann "rausgerissen" wird und die Kontrolle verliert über das bisschen was die Zehnspitzen auf dem Boden hält, kann man schon mal Angst bekommen - oder?

    Was sagt ihr dazu?

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Also ich finde Alkohol super
    Naja... er beruhigt mich eben stark und reduziert die Wahrnehmung des Stresses!
    Manchmal benutze ich ihn auch als "Belohnung" oder "Ansporn"... Zum Beispiel muss ich nachher noch ne Präsentation erstellen und um mich da noch motivieren zu können habe ich mir schon ne Flasche Bier in den Kühlschrank gestellt

    Ab zu deinen Fragen:

    - Wie schafft ihr es, eure Probleme sinnvoll in Worte zu fassen?
    Ich muss dazu sagen, dass ich die Testung für ADS noch vor mir habe... Zuest habe ich einen Bericht zu ADS gesehen und der hat mich schon stutzig gemacht... dann habe ich noch ein paar Artikel dazu gelesen und ab dem Zeitpunkt hat sich mein Denken für ca. einen Monate nur noch um ADS gedreht.
    Um mich besser selber zu analysieren und um mir über meine Symptome klarer zu werden, habe ich mir ein Notizbuch überall mit hin genommen und IMMER wenn mir ein Gedanke kam habe ich in SOFORT aufgeschrieben damit ich ihn nicht wieder vergesse (was sonst auch sicher passiert wäre)!

    Die Gedanken die ich mir aufgeschrieben habe waren in keiner Weise geordnet oder sonstwie analysiert... einfach ALLES was irgendwie in Zusammenhang sein könnte hab ich aufgeschrieben... sei es Symtpome, Auswirkungen, Spekulationen, Anmerkungen oder auch Kompensationsstrategien... einfach alles erstmal aufschreiben damit es nicht wieder vergessen wird

    Mit der Zeit kam da ganz schön was zusammen, auch wenn ich einiges doppelt aufgeschrieben hatte, weil ich vergessen hatte was ich alles schon aufgeschrieben hatte... aber doppelt hält bekanntlich besser

    Vor einigen Tagen habe ich mir die Liste dann nochmal vorgenommen. Ich habe mir eine Excel-Tabelle erstellt und alles nach Stichwörtern sortiert....
    Es gibt da natürlich viele Überschneidungen, aber ich habe die Einträge zum Beispiel sortiert nach Einträge welche zum Beispiel in Verbindung stehen mit: Gedächtnis, Organisation Leben/Beruf, Zwischenmenschliches und Beziehungen, Auswirkungen auf Psyche und Körper, Unkonzentriertheit, Gespräche und Konversationen, Kompensationsstrategien, Unspezifische Symptome, Weitere Kommentare.

    Alle diese Stichwörter habe ich dann weiter unterteilt in: Symtomatik im Alltag, Beispiel wie sich die Symptomatik im Alltag auswirkt, Kompensationsstrategie um die Symptomatik im Alltag abzumildern und nochmal Anmerkungen. Natürlich habe ich nicht zu jedem Symptom im Alltag alles immer ausgefüllt (Beispiel, Kompensation und Anmerkung), aber im Endeffekt kam da über einen Monat sammeln einiges Zusammen (7 Excel Seiten!)


    Nachdem ich mir anhand dieser zu dem Zeitpunkt noch ungeordneten Liste die "Selbsdiagnose ADS" gestellt hatte, habe ich quasi sofort zum Hörer gegriffen und so lange Ärzte angerufen bis mir jemand einen ADS Spezialisten in der Umgebung empfohlen hat und bei dem habe ich einen möglichst Zeitnahen Termin angefragt. Der Termin hatte ich letzte Woche und die Testung kommt dann nächsten Monat. Beim Ersttermin hatte ich schon mein Grundschulzeugnis dabei worauf der Arzt meinte meine gute Vorbereitung wäre eher ein Indiz dass ich kein ADS hätte..... grrrrr!!! Die gute Vorbereitung ist eigentlich eher zu sehen als ein Ausdruck meines inneren Leidensdrucks! Nur gut, dass ich ihm nicht von der Liste mit meinen Symptomen erzählt habe, welche ich natürlich als Ausdruck ebenfalls dabei hatte



  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Hallo Sternhagel, so eine Liste finde ich auch eine gute Idee!

    Habe ein "Emotionstagebuch" und schreibe immer Gefühle, Stimmung, Probleme, Erlebnisse, Ausraster, etc. auf und wie ich Situationen wahrgenommen und reagiert habe. Ich schreib auch immer rein, was und wie viel ich gegessen und getrunken habe, da ich wegen der Tabletten starke Appetitlosigkeit habe und mein Kreislauf eh nicht der beste ist... Auf die Idee einer Tabelle (!) bin ich aber nicht gekommen. Dabei ist das so viel einfacher und übersichtlicher

    Übrigens finde ich nicht, dass man direkt völlig unorganisiert sein muss. Also ich sag mal so... meistens denk ich schon an alles, wenn's um Papiere uns sowas geht. Die Leute sind dann beeindruckt, aber dass ich alles auf den letzten Drücker im Papierstapel gesucht oder ausgedruckt habe, das sieht natürlich keiner

  4. #14
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Aufschreiben und eine Tabelle machen ... - Find ich gut!

    Ich wollte eigentlich auch alles aufschreiben, aber entweder fehlte mir der Stift oder mit fehlte das Notitzheft (welches ich extra super motiviert aussuchte und kaufte). jetzt habe ich immer beides dabei, aber irgendwie füllt es sich nicht, wenn ich mich dann durchringen kann es aus zu packen, weiss ich oft nicht mehr, wie ich es vormuliert hatte... Das ist irgendwie ärgerlich und demotivierend.

    Sternhagel schreibt:

    Nachdem ich mir anhand dieser zu dem Zeitpunkt noch ungeordneten Liste die "Selbsdiagnose ADS" gestellt hatte, habe ich quasi sofort zum Hörer gegriffen und so lange Ärzte angerufen bis mir jemand einen ADS Spezialisten in der Umgebung empfohlen hat und bei dem habe ich einen möglichst Zeitnahen Termin angefragt. Der Termin hatte ich letzte Woche und die Testung kommt dann nächsten Monat.

    [/COLOR]
    Das ist natürlich auch eine Variante.
    Brauchst du keine Überweisung vom Arzt oder hat dir dieser eine geschrieben?

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Mia. schreibt:

    - Wie seid ihr auf ADS gekommen?
    - Wie lange überlegt ihr schon hin und her ob ihr euch Testen lasst?
    - Wie geht ihr die Sache an?
    - Wie schafft ihr es, eure Probleme sinnvoll in Worte zu fassen?
    1. Ich kam wegen immer wiederkehrenden Lernblockaden darauf. Ich konnte mich einfach, trotz Motivation (daran mangelte es oft aber auch zusätzlich) und Interesse, einfach nicht hinsetzen und ein paar Stunden pauken. Es war zum Verzweifeln, zumal diese Situation vollkommen neu für mich war. Ich hatte bisher NIE wirklich lernen müssen und jetzt im Studium war ich damit vollkommen überfordert. Zudem versank mein jetzt selbstständiges Leben mehr und mehr im Chaos. Nicht lernen/"pauken" können, Probleme bei langweiligen Tätigkeiten und Chaos sind ja ziemlich typisch für ADS und deshalb las ich mal etwas darüber. Damals nahm ich diese Möglichkeit noch nicht so richtig ernst, ich dachte, sowas hätten nur Kinder und Leute die keine 2 Sekunden still sitzen können. Aber je mehr ich darüber erfuhr, desto mehr erkannte ich mich wieder.
    Ich kam auch deshalb so schnell darauf, weil eine (damals) enge Freundin von mir ziemlich ADHS-typische "Symptome" hat. Sie hat immer ihr Smart-Phone an und spielt darauf rum, hört nicht richtig zu, ist leicht abgelenkt und so weiter. Wir haben ihr dann eher scherzhaft ADHS diagnostiziert, deshalb war AD(H)S schon irgendwie in meinem Bewusstsein.

    2. Ich habe ein, zwei Monate hin und her überlegt. Ich habe dann aber recht schnell den Entschluss gefasst, weil es mir in meiner Situation einfach total schlecht ging. Die Problem plagten mich zu dem Zeitpunkt schon ein gutes halbes Jahr und ich konnte mir dann nicht mehr einreden, dass ich mich nur an die neue Situation gewöhnen musste. Mir wurde klar, dass IRGENDWAS geschehen musste, und selbst wenn es nicht ADS ist, brauchte ich Hilfe.

    3. Ich habe mich umgeschaut und in der Psychiatrischen Institutsambulanz der Uniklinik gab es einen Spezialisten für AD(H)S bei Erwachsenen. Ich habe mir dort also angerufen. Da werden die Termine allerdings erst immer am Anfang des Quartals für das folgende Quartal vergeben, deshalb musste ich noch ein bisschen warten. Ich habe dann einen Termin für Oktober bekommen, also 3einhalb Monate später. Das hat mich ziemlich frustriert, so lange warten zu müssen, aber das ist ja leider normal. Nach einem einstündigen Erstgespräch habe ich dann einen Termin zur psychologischen Testen einen Monat später und zur Endbesprechung noch einen Monat später bekommen. Das Ganze zieht sich ziemlich hin. Morgen ist der Termin für die Endbesprechung, an dem dann auch endlich gesagt wird, ob ich ADS habe oder nicht.
    Einen Plan für danach habe ich noch nicht so richtig. Ich möchte irgendeine Art von Therapie oder Coaching machen, egal ob ich jetzt ADS habe oder nicht. Ich hoffe der Psychiater kann mir da ein paar Menschen empfehlen. Medikamente möchte ich auch zumindest probieren. Ich befürchte leider im Moment irgendwie, dass jetzt wieder so eine lange Phase kommt, in der sich gar nichts tut, ich wieder auf mich allein gestellt bin und darauf warte, bis sich wieder ein Psycho-Mensch erbarmt mir seine Zeit zu opfern (jaaa, ich bin gerade nicht so optimistisch),

    4. Die Idee mit der Liste finde ich gut, ich habe es aber damals auch irgendwie nicht hingekriegt, so etwas zu schreiben. Ich bin meine ganzen Probleme und "Symptome" im Kopf aber immer wieder durchgegangen, hab sie ausformuliert und so weiter. Ich habe mich halt auch ziemlich viel mit ADS und so beschäftigt und geguckt, wie ich mich darin wiedererkenne und so. Allerdings braucht man für die Testung eine Liste oder so etwas auch gar nicht. Der Psychiater stellt dir die meiste Zeit gezielte Fragen (vor allem weil viele AD(H)Sler ja auch gerne vom hundersten ins tausendste geraten und dann gar nicht mehr aufhören zu reden ^^). Und er hilft dir auch die Dinge so zu formulieren, dass er sie nachvollziehen kann.
    Schwieriger finde ich es meine Probleme für Außenstehende verständlich zu machen. Die können manche Dinge einfach gar nicht nachvollziehen. Wenn ich dann Sätze höre wie: "Du musst halt einfach mal anfangen.", "Einfach hinsetzen und machen, dann geht das auch." oder "Du musst dir mal einen Plan machen.", kann ich einfach nur antworten: ""Aber genau das kann ich doch nicht!"

    Für ADS-Spezialisten oder so etwas, braucht man in der Regel eine Überweisung, aber die ist eigentlich das kleinste Problem. Meist reicht eine Überweisung vom Hausarzt. Wenn du dem klarmachst, dass du zu so einem Psychiater möchtest, dann wird der sich in der Regel nicht querstellen. Ansonsten einfach zu einem anderen Arzt gehen. Meine Ärztin hat auch nicht geglaubt, dass ich ADS haben könnte, bzw. dass das die richtige Anlaufstelle für mich ist, aber sie hat mir die Überweisung dann trotzdem ausgestellt. Sowas ist ja auch mehr eine Formalität.


    Sternhagel schreibt:
    . Beim Ersttermin hatte ich schon mein Grundschulzeugnis dabei worauf der Arzt meinte meine gute Vorbereitung wäre eher ein Indiz dass ich kein ADS hätte..... grrrrr!!! Die gute Vorbereitung ist eigentlich eher zu sehen als ein Ausdruck meines inneren Leidensdrucks! Nur gut, dass ich ihm nicht von der Liste mit meinen Symptomen erzählt habe, welche ich natürlich als Ausdruck ebenfalls dabei hatte
    Viele Indizien kann man ja auch gut überdecken. Ich war zu meinem Ersttermin auch ganz ADS-untypisch pünktlich. Dass ich extra eine Stunde zu früh losgefahren bin und eine halbe Stunde total verwirrt auf dem Gelände herumgeirrt bin, wusste natürlich keiner.

    Ich glaube mit solchen Kommentaren, wollen einen die Ärzte absichtlich verunsichern, um zu sehen, ob man wirklich ADS hat oder sich das vielleicht nur einredet oder versucht ihnen etwas vorzumachen. Bei mir hat die Psychologin bei der Testung auch ganz fies nachgebohrt, ob ich diese Sachen, die mir so schwer fallen, vielleicht einfach nicht gelernt hätte, weil ich früher verhätschelt worden bin, und solche Geschichten.
    Geändert von dasSchäfchen ( 4.12.2012 um 13:33 Uhr)

  6. #16
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Hallo dasSchäfchen!

    vielen Dank für deine super Antwort!

    Ich fiebere gerade mit dir, wegen deinem Termin morgen.
    vielleicht möchtest du uns ja morgen mitteilen, wie dein Ergebnis aussieht?!?

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Ich werd's hier auf jeden Fall mitteilen. Vielleicht wirds aber auch ein deprimerter Beitrag, was für ein hoffnungsloser Fall ich bin und wie mir nieeee jemand wird helfen können, also seid gewarnt .

  8. #18
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    dasSchäfchen schreibt:
    Ich werd's hier auf jeden Fall mitteilen. Vielleicht wirds aber auch ein deprimerter Beitrag, was für ein hoffnungsloser Fall ich bin und wie mir nieeee jemand wird helfen können, also seid gewarnt .
    Selbst wenn die Diagnose negativ ausfällt bist du hier sicher wilkommen deine Ängste und Problematiken darzulegen. Und immer kann dir auch geholfen werden, selbst wenn du dir selbst hilfst.

    Wir warten gespannt.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Ich wollte eigentlich auch alles aufschreiben, aber entweder fehlte mir der Stift oder mit fehlte das Notitzheft (welches ich extra super motiviert aussuchte und kaufte). jetzt habe ich immer beides dabei, aber irgendwie füllt es sich nicht, wenn ich mich dann durchringen kann es aus zu packen, weiss ich oft nicht mehr, wie ich es vormuliert hatte... Das ist irgendwie ärgerlich und demotivierend.
    Hehehe...
    Ich war irgendwie sehr motiviert diese Liste zu machen und daher hab ich das auch ganz gut durchgezogen... wie gesagt, mein Denken hat sich für mindestens einen Monat fast nur noch um ADS gedrecht... plötzlich sah ich ganz unverhofft ein Lichtblick in der Höhle und das hat mich sehr pepushed! Ich habe mir auch mein Notizbuch und Stift neben das Bett gelegt. Da ich meinstens noch ne Weile brauchte bis ich eingeschlafen bin abends, genau weil mir eben alle möglichen Gedanken zu ADS im Kopf herum geschwirrt sind, konnte ich die Sachen auch gleich aufschreiben. Das hat sogar eher beruhigt, da ich keine Angst mehr haben musste dass ich alles bis morgen wieder vergesse hatte

    Das ich die Tabelle angefertigt habe hatte hauptsächlich damit zu tun, dass ich sonst keinen Überblick mehr gehabt hätte und das stresst mich dann schon wieder

    Brauchst du keine Überweisung vom Arzt oder hat dir dieser eine geschrieben?
    Ich bin im Moment Privatpatient und habe freie Arztwahl, da ich ein Stipendium für mein Studium habe. Daher kann ich mir aussuchen ob ich privat oder gesetzlich versichert sein will.

  10. #20
    Mia.

    Gast

    AW: Eigenverdacht auf ADS und weiter? - Die Suche nach Gleichgesinnten

    Mir gehts da sehr ähnlich, was das "über ADS nachdenken" angeht. Ist vermutlich auch normal.

    wow, du hast ein Stipendium bekommen?

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