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Diskutiere im Thema Ist das Diagnoseverfahren richtig so? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    Hallo Ihr lieben,
    habe mich ne ganze Zeit rar gemacht, weil stecke irgendwie im Diagnoseverfahren fest.
    Seit gestern bin ich nun ganz verwirrt.
    Meine Therapeutin hat mich auf Ads gebracht, und seitdem erklärte sich auch vieles und ich kann mich damit identifizieren.
    Bin auch in Hamburg zu einem, wie die Kritiken sagen guten Adhs Neurologen gegangen. Da ich aber auch die Diagnose Ptbs und Borderline habe, tut er sich schwer damit.
    Bin bisher regelmässig mit meiner PPM dahin, weil ich auch soziale ängste mittlerweile habe.
    Bisher habe ich auf anraten meines Meurologe zwei ads bücher gekauft /zwanghaft zerstreut und die Chaosprinzessin) und bemühe mich auch die durchzulesen, da ich hin und wieder leseblockaden habe. Er sagt, das gehört schon zur Therapie.Steht ja auch teilweise in den Büchern. Ich erhoffe mir schon medikamentöse hilfe, auch wegen deppris udn so.Aber meine PPm hat sich gestern unmöglich aufgeführt beim arzt...erstmal bemängelte sie schon, dass der Arzt sie nicht gleich persönlich begrüßt hat, er hatte sich von anfang an gleich auf mich konzentriert. dann riet er mir noch mal ein bestimmtes Kapitel im Buch nachzulesen und mich über die medikamente im Internet zu informieren, weil er meinte, das wenn er mir einen 20 minütigen vortrag halten würde darüber, würde es an mir vorbeirauschen. halte ich auch nicht für abwegig, In drei wochen soll ich wiederkommen. Nun zu meiner PPM.
    Die hat sich auf der Rückfahrt tierisch aufgeregt, weil r wohl keine ahnung haben würde, warum ich da überhaupt hinfahre und warum ich nicht die richtige Themen angesprochen habe. Dazu muss ich sagen..sie konzentriert sich im moment sehr stark auf meinen missbrauch in der Kindheit. Sie hat mich regelrecht zur schnecke gemacht und als ich mich rechtfertigen wollte und ihr erklären wollte, wie ihc es verstanden habe, schnitt sie mir das wort ab.
    Weiss nun langsam nicht mehr weiter. Ist die art und weise wie der arzt verfährt richtig? Was mache ich mit der ppm?.....habe automatisch wieder gleich dicht gemacht und mich zurückgezogen. nu habe ich angst vor dem nächsten treffen. was ist richtig was ist falsch?
    Danke das ich mich mal auskotzen durfte. wäre schön wenn jemand eine idee dazu hat und mir einen rat geben könnte
    Liebe Grüße
    Ewyn

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    achso ganz vergessen....den richtige test habe ich schon hinter mir so mit fragebogen und am Computer...dieser konzentrations- und akkustic test. musste ich auch selber zahlen.

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    Ewyn schreibt:
    Bisher habe ich auf anraten meines Meurologe zwei ads bücher gekauft /zwanghaft zerstreut und die Chaosprinzessin) und bemühe mich auch die durchzulesen, da ich hin und wieder leseblockaden habe. Er sagt, das gehört schon zur Therapie.Steht ja auch teilweise in den Büchern.
    Ja, das gehört zur Therapie und ist ein sehr wichtiger Bestandteil: Psychoedukation. Für mich war/ist das neben dem Austausch mit anderen Betroffenen der wichtigste Bestandteil überhaupt.

    Aber meine PPm hat sich gestern unmöglich aufgeführt beim arzt...
    Liegt da das Problem?
    Das scheint mir nämlich so. Dass weniger der Arzt und die Diagnose das Problem ist, sondern eher das Verhalten der PPM dir gegenüber und dem Arzt gegenüber.

    erstmal bemängelte sie schon, dass der Arzt sie nicht gleich persönlich begrüßt hat, er hatte sich von anfang an gleich auf mich konzentriert.
    Gut, das ist ihr Problem und hat mir dir überhaupt nichts zu tun und es gehört auch nicht zu deinen Aufgaben dich darum zu kümmern. Du musst schauen, dass es dir gut geht und dass du mit dem Arzt klarkommst.
    Wenn der Arzt sich auf dich konzentriert, dann hat er meiner Meinung nach sehr gut verstanden, wer die Hauptperson ist: DU. Und ich denke, das ist ganz richtig so.

    dann riet er mir noch mal ein bestimmtes Kapitel im Buch nachzulesen und mich über die medikamente im Internet zu informieren, weil er meinte, das wenn er mir einen 20 minütigen vortrag halten würde darüber, würde es an mir vorbeirauschen. halte ich auch nicht für abwegig, In drei wochen soll ich wiederkommen.
    Geht es dir damit gut? Kommst du mit dieser Vorgehensweise klar? Was würdest du gerne anders haben? Was stört dich? Es geht um DICH!

    Nun zu meiner PPM.
    Die hat sich auf der Rückfahrt tierisch aufgeregt, weil r wohl keine ahnung haben würde, warum ich da überhaupt hinfahre und warum ich nicht die richtige Themen angesprochen habe.
    Welche Themen wolltest DU ansprechen? Welche Themen hast DU angesprochen?

    Richtig und falsch sind zwei sehr subjektive Empfindungen. Man kann also nicht allgemein gültig sagen, was richtig und falsch ist.

    Meiner ganz persönlichen Erfahrung nach tut man sich als Kind (und dann später als Erwachsener), das eine schwierige Kindheit hatte, sehr schwer damit, für sich selber zu definieren, was man selbst für richtig und flasch hält.
    EIn Bestandteil meiner persönlichen Lebensstrategie als Kind war es, dass ich immer das für richtig und falsch hielt, was meine Eltern für richtig und falsch hielten. Egal, wie absurd dieses richtig und falsch war. Ich passte mich an und ordnete mich unter. Wenn ich das nicht tat (was auch oft genug vorkam), dann eskalierte normalerweise die Situation. Es war also für mich wichtig, mich zuhause anzupassen und die Meinung meiner Eltern zu vertreten. Alles andere war fatal.

    Dieses "Muster" hält bis heute an. Aber heute weiß ich, dass ich eine eigene Meinung haben darf. Ich weiß, dass das vollkommen in Ordnung ist. Für mich darf sich etwas falsch anfühlen, was sich für andere richtig anfühlt. MIR muss es gut dabei gehen, nicht anderen.
    Und ich weiß, dass heute die Situation nicht mehr eskaliert, wenn ich eine andere Meinung habe. Ich weiß, dass "normale" Menschen darüber reden können und dass man einen Konflikt im Gespräch austragen kann.


    Dazu muss ich sagen..sie konzentriert sich im moment sehr stark auf meinen missbrauch in der Kindheit. Sie hat mich regelrecht zur schnecke gemacht und als ich mich rechtfertigen wollte und ihr erklären wollte, wie ihc es verstanden habe, schnitt sie mir das wort ab.
    Worauf konzentrierst DU DICH gerade? Was ist dein Hauptanliegen? Worum geht es DIR?
    Wie hast du dich bei diesem Gespräch mit der PPM gefühlt?


    Weiss nun langsam nicht mehr weiter. Ist die art und weise wie der arzt verfährt richtig?
    Wie fühlt sich das Verhalten und die Vorgehensweise des Arztes für dich an? Fühlst du dich dort gut aufgehoben? Findest du den Arzt sympathisch und kompetent? Vertraust du ihm?

    Ich persönlich denke, dass die Vorgehensweise des Arztes, soweit du das hier beschrieben hast, vollkommen in Ordnung so ist. Ich käme damit wohl gut klar.
    Aber das ist für dich letzen Endes nicht so wichtig. DU musst mit dem Arzt klarkommen.
    Und wenn deine PPM mit dem Arzt nicht klarkommt, dann soll sie das mit dem Arzt besprechen. Das ist dann IHR Problem.


    Was mache ich mit der ppm?.....habe automatisch wieder gleich dicht gemacht und mich zurückgezogen. nu habe ich angst vor dem nächsten treffen.
    Ich denke, du bist gerade an einem sehr wichtigen Punkt in der Verarbeitung deiner Kindheit. Du spürst wieder intuitiv, was dir gut tut. Und du spürst, dass das nicht das ist, was deine PPM für richtig hält. Normalerweise würdest du vielleicht klein beigeben und das machen, was du schon immer gemacht hast: Rückzug, dich verschließen, deine Gefühle, deine Inuition nicht mehr wahrnehmen.

    Dass du jetzt hier darüber schreiben kannst und das auch gemacht hast, ist ein erster Schritt raus aus diesem alten Verhaltensmuster. Bevor du dir überlegst, wie du mit der PPM weiter verfährst, solltest du dir meiner Meinung nach selber auf die Schulter klopfen, weil du das alles sehr gut machst.

    Dass du Angst hast, kann ich gut verstehen.
    Hilft es dir, wenn du dir aufschreibst, was genau dich an der PPM stört und was du gut findest? Und was dich bei eurem letzten Gespräch gestört hat? Wie du das gerne in Zukunft hättest?

    was ist richtig was ist falsch?
    Das, was du für richtig hälst, ist erstmal richtig. Und das, was sich für dich falsch anfühlt, ist erstmal falsch.

    Ich sehe ja hier nur deine Seite und ich kenne nur das, was du hier geschrieben hast. Danach denke ich, dass du richtig liegst. Und dass die Vorgehensweise des Arztes OK ist. Und das Verhalten der PPM eher nicht. Meine ganz persönliche Meinung.

    Danke das ich mich mal auskotzen durfte. wäre schön wenn jemand eine idee dazu hat und mir einen rat geben könnte
    Ich habe keine Ahnung, ob dir mein Geschreibsel weiterhilft und ob ich dich richtig verstanden habe und ob ich da nicht zuviel von mir selber hineininterpretiere.
    Achja, die ganzen Fragen, die ich geschrieben habe, die musst du nicht hier beantworten. Ich wollte da nur einen kleinen Anreiz zum Nachdenken in diese Richtung geben.

    Hat mich gefreut, wieder was von dir zu lesen.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    Was ist ne PPM ? xD

    Was die Diagnostik angeht, die besteht aus mehreren Teilen.

    a) spezielle Konzentrationstests
    -> Computertests wie Cognitrone, der Zahlenverbindungstest, der p/d'-Test (keine Ahnung wie der richtig heißt, aber wer ihn gemacht hat weiß was ich meine^^)
    b) Abfrage von Kindheitsgewohnheiten die auf ADHS hin weisen, u.U. werden Aussagen der Eltern hin zu gezogen und Zeugnisse
    c) Persönlichkeitsfragebögen zwecks Komorbiditäten wie Persönlichkeitsstörungen, Depressionen
    d) körperliche Untersuchungen wie EKG, EEG

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    also erstmal zu Fliegenpilz.
    ja ich weiss, dass ich mir wohl schon als Kind angeeignet habe mich zurückzuziehen. Allerdings is es schwierig, dass abzulegen. Auf meine Eltern kann ich mich was richtig und falsch anbelangt nicht berufen, da mein Vater kaum da war und meine Mutter alkoholikerin war und naja so einiges falsch gemacht hat....sagen wir es mal so. ich reagiere ansich rein intuitiv, allerdings steh ich mir häufig selbst im wege, weill ich meinen gefühlen nicht traue. Mit dem Arzt komme ich ansich gut klar, er ist etwas kauzig aber das shatte ich in den kritiken schon gelesen. aber rein vom gefühl her und von den erfahrungen, was ich mir mittlerweile angelesen habe, fühlt es sich gut an.
    Aber ich lese hier vermehrt, das seine vorgehensweise richtig ist, also bestärkt es mich. blöd ist halt nur, geduld ist nich grad meine starke seite...wenn überhaupt. und bei jedem termin bin ich erwartungsvoll, dass nun die richtige hilfe kommt, und jedesmal sollte ich erst etwas nachlesen.ist etwas schwer für mich, das auszusitzen. und trotzdem...merke ichdas es sich gut und richtig anfühlt beim arzt.
    welche Themen ich angesprochen habe?
    Also erstmal hatte ich ihm zettel gegeben, die ich zum einen als recherche aus dem internet gezogen habe. war auftrag meiner therapeutin. ich sollte die typen von adhs raussuchen, die auf mich zutreffen. und zum anderen habe ich aufgeschrieben, was mich stört abn mir, was ich denke, was mit adhs zusammenhängt. das hat er sich kopiert. dann erschien es mir wichtig halt noch zu erwähnen, das meine mutter unberechenbar und suchtkrank war und meine geschwister auch wie ich finde gewisse merkmale aufweisen. aber er meinte, das tut gerade nichts zur sache.
    Ganz großes problem ist halt, das mir sehr viel aus der kindheit fehlt....wie ich in der schule war und wie die hausaufgaben ware...undso.....da kommen immer nur mal sporadisch erinnerungen hoch. aber da kann ich grad nix dran machen......
    und zu Schatten87:
    PPM heisst:
    Personenbezogene hilfe für Psychisch kranke Menschen.
    Kann man beantragen wenn man hilfe braucht we zum beispiel im Haushalt, bei Behörden, Papiere, und diverse andere sachen. Und wenn das Wissen vorhanden ist auch als adhs coatch.....also zum teil jedenfalls.die Tests habe ich alle gemacht nur halt da die kindheitserinnerungen fehlen......ist es nicht einfach. aus den Zeugnisssen geht auch einiges hervor.....also das ich zum Beispiel ne Träumerin war und besseres Schriftbild brauche, mehr ordnung halten sollte und regelmässig hausaufgaben zb.
    auf jedenfall danke euch schonmal für die antworten
    Hat mir schon sehr geholfen

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    Was bedeutet "PPM" (Personenbezogene Hilfe für psychisch kranke Menschen)? - Sozialversicherungs Blog

    Hey, Ewyn, ich finds auch schön wieder von dir zu lesen.

    Ich vermute, deine PPM hat irgendwie gespürt, das das Thema, das sie grad für so wichtig erachtet, vielleicht dein "schwierigstes" ist, darum hat sie vielleicht den schluss gezogen, das das zuerst zu klären sei.

    Mach dir doch einfach eine Liste, was dir am wichtigsten ist und spreche die beim nächsten Termin mit ihr durch. Mach ihr klar, das du ihr Engagement schätzt, aber selbst entscheiden musst, was wichtig ist.
    Der Dialog darüber kann ja Teil der Hilfe sein, oder?

    Und ansosnten, Fliegenpilz´ Text und Denkanstössen/Fragen kann ich nur beipflichten.
    Geändert von stargazer (30.11.2012 um 17:40 Uhr)

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    Liebe Ewyn,

    kommst du sonst mit der PPM gut klar? Wenn nicht, sprich mit dem Leistungsträger und schau, ob es dort jemanden gibt, mit dem du besser auf einer Wellenlänge liegst/klarkommst.

    Die PPM soll dich unterstützen und nicht erziehen! Sie ist eine Begleitung und kein Therapeut. Ob so eine Begleitung funktioniert und man einen Gewinn und Erfahrungen daraus ziehen kann, steht und fällt mit der Chemie zwischen einem selbst und der PPM.

    Ich habe es bei zwei Klientinnen erlebt, die ihre PPM gewechselt haben. Es war anschließend für mich als Außenstehende ein riesiger Unterschied und auch Fortschritte zu bemerken. Die falsche PPM hatte bei beiden zusätzlich das Selbstwertgefühl durch ständig schlechtes Gewissen machen und den Versuch, eigene Vorstellungen durchzudrücken noch zusätzlich beeinträchtigt.

    LG Trine

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ist das Diagnoseverfahren richtig so?

    hallo ihr lieben und danke schonmal für die antworten.
    klar ist der missbrauch auch wichtig, aber zur zeit ist für mich halt sehr wichtig mal etwas zu klären und abzuschliessen...bzw gewissheit zu haben. heisst...adhs...dass ich weiss obs jetzt sicher ist und wegen medikamente. mit der kindheit kann ich mich ja nicht bermanent beschäftigen, da ja auch zuviele erinnerungen fehlen.
    Anfangs kam ich mit der ppm sehr gut klar. aber mehr und mehr fallen mir sachen auf...die zwar eigenarten von ihr sind, aber auch nerven. sie hat ja nun eine woche urlaub und ich werde mir mal ein paar gedanken dazu machen. die liste ist eine gute idee.....mal schauen was draus wird.
    drück euch alle mal

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