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Diskutiere im Thema Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    der87 schreibt:
    Natürlich. Mir ging es halt nur darum, was daraus teilweise in den USA als Behandlungspraxis folgt.

    ja du guter mann, gäbe es diesen laden nicht, hätte bis heute in deutschland kein einziges mph-präparat die zulassung bekommen für erwachsene


    tja und wenn es um ads/adhs geht, hat deutschland in der forschung zur weltspitze aufgeschlossen, aber absoluter spitzenreiter ist meines wissens immer noch die USA.

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    Wildfang schreibt:
    Sorry - ich konnt mich grad nicht bremsen bei dem Gedanken ...



    Ich LIEBE Verschwörungstheorien. Sollt sie mal Sammeln.

    hatte mal wenigstens wieder was zum lachen und lachen ist immer noch die beste Medizin

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    Ich denke auch, dass man meist über den Weg der Kombination von Medikamenten und therapeutische Behandlung zum Ziel kommt.

    Um den Leuten welche Medikamete komplett Ablehnen etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen hier mal ein Spiegel-Artikel über die "Nebenwirkungen" von therapeutischer Therapie:
    Psychotherapie hat kaum bekannte Risiken und Nebenwirkungen - SPIEGEL ONLINE

    Sehr interessant zu lesen irgendwie!

  4. #24
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    Hallo alle,

    @ wildfang: hautfarbe kann auch zu teil (eber wesentlich wenig) durch äussere umständen sich ändern... Je nach dem wieviel man die letzte zeit an der sonne war... .

    @ der87: wegen selber fragen bei arzt: zuerst hatte ich eine medizinische beruf gelernt und dabei selber erfahren wie schwierig diese gebiet ist und wie oft ärzten fehler machen... Daher sehe ich sie wirklich als mensch die ihre job so gut wie möglich machen, wie jeden arbeiter...

    Eigensinnig war ich auch sehr früh, vielleicht auch noch durch meine erziehung gefördert... Daher vertraue ich mich mehr auf mein bauchgefühl als die wörter ein fachperson. Also, wenn was ein fachperson mich sagt, sich stimmig anfühlt kann ich es vertrauen. Es geht schliesslich um mein körper und ich fühle ihm ja auch am bestens!

    So selbständig im denken sind viele menschen nicht, aber es ist lernbar...

    Dann wegen gesund und krank: Mich ist es nicht ein problem wenn der grenzen so unklar ist... ich weiss aus meine ausbildung dass es wirklich immer eine graue zone gibt. Es gibt immer auffälligkeiten die für der mensch der es erlebt kein problem ist. Norm ist nur wo 95% die leute zu finden sind. Aber die restliche 5% können wohl sich wohl fühlen damit.

    Wichtiger als zu wissen ob was ich habe krank oder gesund ist, ist zu wissen wie es mich dabei geht und was ich machen kann damit es mich besser geht.

    Ich halte ADS nicht als krankheit... Wenn ich ohne medis mich selbst sein darf, ist es echt schmerzlos und es geht mich gut. Aber eben nur so lange dass ich voll mich selbst sein darf und keine druck von aussen erlebe. Aber so geht es auch nicht in mein leben und wenn von mich einiges verlangt wird die ich schwer kann und dann noch alles mit missgunst gewürzt ist, leide ich. Deswegen bin ich einmal zu arzt gekommen, weil ich die nase voll hatte immer wieder mein job zu verlieren wegen meine art zu ticken...

    Für mich ist die grenze zwischen gesund und krank bei der leidendruck. Leidet man an etwas, ist hilfe erforderlich und wird gesuchr. Wer nicht leidet sucht sich auch keine hilfe...

    lg

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    huuiii... gesund und krank.... normal und abnormal...

    ist ein brillenträger jetzt normal oder krank.... umkehrschluss, wäre er dies nicht, bräuchte er dir brille nicht...

    was ist normal? wer setzt den massstab?.... bin ich jetzt krank oder unnormal....

    die pathalogie der normalität.... also ist die definition per se - krank?.... da der mensch individuell ist....?

    meine meinung, es ist krank....und aus evolutionstechnischer sicht blödsinn, eine norm festlegen zu wollen??

    so... meine meinung zu den extremen meinungen.... alles was absolut ist empfinde ich als gewollt um anderes auszuschliessen -
    es gibt kein so wohl als auch.... und dient dem persönlichem profit. (<-- das ist meine vermutung)

    daher kann ich nur von mir ausgehen - was ich als richtig empfinde - für mich logisch und schlüssig - stimmt so für mich.
    mph würde mich nicht beruhigen (doping) - wenn mein hirnstoffwechsel so ticken würde, wie bei anderen.
    mein eeg - wäre unauffällig gewesen - man hat indikatoren gefunden.
    die theorien in dieser ecke - der biologie/wissenschaft stimmen für mich besser über ein.

    das heisst nicht - das man aus der anderen ecke nicht auch was finden kann - was einem nützt.

    das gegeneinander ausspielen - finde ich - sorry, - kindergartenniveau und unser einer nicht würdig.

    gruss

  6. #26
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Die beiden Extremansichten bei AD(H)S o. Depressionen. Wo liegt die Mitte?

    Hallo smile,

    Ich finde auch dass menschen mit eine sehschwäche nicht krank sind... Aber sie stossen im leben auf schwierigkeiten und sind froh brillen zu tragen...

    Sonst finde ich auch krankhaft eine norme festlegen zu müssen (medizinisch macht eine norm als diagnosehilfe noch sinn) um alles was anders ist, auszuschliessen... Es scheint mich dass es kulturen gibt die an die menschen der vielfalt der natur sehen und sich bewusst ist dass jeden irgendwie anders ist und somit ok ist... kulturen wo es zwar klare verhaltenregeln gibt (es gibt überall) aber wo bei ein arbeitnehmen mehr als bei uns geschaut wird wo seine stärken und schwächen sind und dann sein job daran angepasst...

    Ich finde ADS kein krankheit, ehe etwas dass zu vielfalt der natur gehört, aber bin durch der normendruck krank geworden... Ich brauche nicht nur hilfe um mit mein ADS in mein alltag klarer zu kommen, aber auch um mit die normen unsere gesellschaft klar zu kommen. Ich habe seit kurzem gemerkt dass es mich nicht so einfach fällt mich damit abzufinden dass ich im 1. arbeitsmarkt, jetzt und langfristig trotzt alle meine talenten, kaum chanzen habe... Dabei leben ich sonst damit jetzt recht gut!

    Vielleicht ist dort wo der wässerige abgrenzung zwischen gesund und krank gefährlich ist: wenn menschen stigmatisiert werden. Dabei fühle ich mich schon viel weniger stigmatisiert seit ich meine offizielle ADS-diagnose habe, weil es auch deutlich heisst: "sie macht es nicht extra um andere zu nerven".

    lg

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