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Diskutiere im Thema Kann ich meine Diagnose nicht annehmen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Diese Frage stellt sich mir zumindest, wenn ich zurückblicke. Vor knapp einem Jahr keimte in mir zum ersten Mal der Verdacht auf, ADHS zu haben. Vor 8 Monaten bekam ich die Diagnose AD(H)S. Im September dann die klare Aussage, das es ADHS ist. Vorher war noch nicht sicher, ob mit oder ohne "H".

    Ich dachte damals ich wäre erleichtert darüber, heute glaube ich, es hat mich umgehauen.

    Soviele Monate nach der Diagnose, habe ich immer noch nicht das Gefühl, das sie zu mir gehört (die Diagnose), ein Teil von mir ist. Es fühlt sich immer noch fremd, unwirklich und nicht richtig an. Und genau das hier, hätte ich mir eigentlich gewünscht: Das es beim Erhalt der Diagnose "Klick" gemacht, sich richtig angefühlt und gleich von mir angenommen worden wäre.

    Zu all dem, kommt die Verunsicherung, die durch Außenstehende, Ärzte, Familie und andere verursacht wird.

    Die Aussagen reichen da von "ADHS gibts nicht" bis "Das hab ich auch" bis zu "Du hast aber noch andere Handicaps (u.a. ne Depression). Die können die Diagnose auch verfälschen, bzw sich mit ADHS Symptomen decken. Deshalb hast du vielleicht gar kein ADHS".

    Damals als ich im Stadium der Testung war, erhoffte ich mir, das mit der Bestätigung meines Verdachts alles besser wird (nicht im Sinne einer Rundumlösung per Fingerschnipsen, aber das ich besser zurechtkäme). Reel betrachtet, ist das nicht passiert. Ich bin keinen Schritt weiter und mir noch weniger im Klaren über mich, als vorher.

    Es ist für mich sehr belastend, in dieser Situation zu sein. Denn statt Klarheit, umgibt mich Verwirrung und Zweifel.

    Manchmal wünsche ich mir, ich hätte nie von ADHS gehört.

    Eine traurige und verunsicherte Seraphim.

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Fühl dich mal gedrückt!

    Du hast jetzt ne Diagnose und sonst? Gibt es ne Behandlung, Therapien, jemanden, der dir genau erläutert hat, was ADHS bedeutet? Bei uns bietet die PIA eine psychoedukative Gruppe an, die sehr gut ist. Gibt es sowas bei Euch nicht?

    ADHS kann man nicht sehen wie einen gebrochenen Arm. Die Leute kennen nur die Medienberichte ala "Camp in der Schweiz". Da ist es wichtig, dass man genau geschult ist, was ADHS ist und wie es sich bei einem selsbt auswirkt, um sein Selbstbewußtsein gegenüber den Zweiflern und Stänkerern nicht zu verlieren. Dazu braucht man einen guten Therapeuten oder zumindest eine gute SHG, damit man sich und seine Eigenheiten ohne Bewertung kennenlernen und akzeptieren kann. Erst dann kann man mit der Diagnose was anfangen. Zumindest ist das mir so gegangen.

    Es dauert, bis man mit sich selbst und der Diagnose klar kommt. Für mich gab es die Erleichterung, die du dir wünschst nur deshalb, weil alle anderen Problemfelder schon therapeutisch bearbeitet waren und nur noch ADHS-Probleme übrigblieben. Für mich war die psychoedukative Gruppe super und fast ausreichend. An vielen Stellen merke ich noch, wo sich alte Gewohnheiten eingeschlichen haben. Aber Dinge, die sich 40 Jahre entwickeln konnten, ändert man nicht von heute auf morgen. Auch dafür braucht es ein Training...womit ich im Moment etwas nachlässig bin.

    Bei uns in der SHG geht es eigentlich den meisten wie dir. Du bist damit definitiv nicht allein. FÜr mich ist der Austausch unte ADHSlern sehr wichtig, weil es das "Alien"gefühl nimmt. Ich fühle mich dort oft ohne viele Worte verstanden, was ich bei Stinos nur selten habe....

    LG Trine

  3. #3
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo Trine.
    Ich habe meine Diagnose. Und sonst nichts. Von der Therapie mit MPH habe ich wegen Zweifeln am Medikament Abstand genommen.

    Ich suche schon länger Erfolglos nach einer Therapeutin und mein Psychiater hat mich heute, wo ich eine mittelschwere Krise habe, einfach im Stich gelassen. Man können mir vor dem 6ten Dezemeber, an dem ich ohnehin schon einen Termin habe, keinen früheren geben. Obwohl es ein akutes Problem ist.

    Eine aktive SHG gibt es hier leider nicht.

    Ich habe heute schon versucht einen Termin bei einer anderen Einrichtung zu bekommen, um eine zweite Meinung zur Diagnose einzuholen, aber die vergeben (!) die Termine erst ab Februar 2013.

  4. #4
    Octoroo

    Gast

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Schwieriges Thema, das.

    Als ich vor ca. 8 Monate meine Verdachtsdiagnose mitgeteil bekommen habe, war ich zwiespaeltig: einerseits habe ich mich tief im Inneren ertappt gefuehlt.
    Auf der anderen Seite wollte ich das nicht wahrhaben oder eher anders: ich selbst wollte an die Existenz von dieser Stoerung nicht glauben resp. war ich mehr oder weniger "Anti-ADHS" eingestellt (Frage des Willens, des Characterstaerkes, des Disziplins).
    Habe immer gegen meine ADHS gearbeitet, und irgendwann war ich wirklich kurz davor zu sagen, dass ich voellig austicke und zusammenbreche, wenn es so weitergeht (das alltaegliche dasein habe ich als Stress allerhoechsten Grades empfunden und habe mich im Fruehjahr/Sommer am Rande des Nervenzusammenbruchs bewegt !)

    Es ging mir dann soooo dreckig, dass ich bereit war, wirklich ALLES annehmen wollte als Hilfe, wirklich ALLES - und habe mich testen lassen.

    Es geht mir zu 60% (gefuehltes Schaetzwert !) besser seit der Behandlung mit:

    1. Medikinet adult
    2. Ergotherapie die ich waehrend meines Kuraufenthaltes bekommen habe
    (3.) Verhaltenstherapie bringt mit nix weiter - dass was mir die Psychologin vorgaukelt weiss ich selber


    Nun ja, ich habe gerade so viel um die Ohren um alles zu hinterfragen - wichtig ist es mir, dass es mir besser geht.

    Lass Dich doch von den anderen nicht irritieren (Medien beispielsweise, das sind doch Berufsluegner ! *G*) - vertraue deine eigene Intuition, du bist diejenige, die am besten weiss, wo genau dein Leidensdruck und Grenze ist, was du an Dir und an deinem Leben aendern willst - es sollte Dir dann geholfen werden, ganz egal mit oder ohne ADHS bzw. Medikinet adult.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Meine SHG hat sich aus den psychoedukativen Grupppen in der PIA entwickelt. Momentan sind wir nur zu dritt...wenn man im Netz sucht, findet man uns nicht, das geht nur über Empfehlung der Klinik wegen Schweigepflicht etc.

    Im Netz findet man die Gruppe vom ADHS Deutschland eV. Die richtet sich offiziell an Eltern, ist aber auch für selbst betroffene Erwachsene. Anfangs bin ich dort ein paar Mal gewesen, weil sie hier sehr gut ist. Es gibt immer einen Vortrag zu einem bestimmten Thema mit anschließender Diskussion. Ich konnte da vieles mitnehmen, was typisch bei ADHS ist...Vielleicht guckst du mal, ob es bei Euch so was gibt, und mailst die Zuständigen einfach mal an, vielleicht können die dir bezüglich Anlaufstellen weiterhelfen.

    Auf Therapieplätze wartet man hier 9 Monate.

    Eigentlich werden bei der ADHS-Diagnose auch alle anderen möglichen Erkrankungen, die zu den gleichen Symptomen führen, ausgeschlossen. Was erhoffst du dir von einer zweiten Diagnose?

    Aber Arzt/Einrichtungswechsel ist vielleicht nicht schlecht, denn für mich liest sich das so, als ob du nicht gut betreut bist, was Aufklärung und Behandlung angeht. Vielleicht stimmt auch einfach nur die Chemie nicht zwischen dir und deinem Doc.

    Viel Erfolg!

  6. #6
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Von der zweiten Diagnose erwarte ich mir Gewissheit.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Was hättest du denn lieber? Keine ADHS? Dir muss es doch schlecht gehen, sonst wäre die Diagnostik doch gar nicht gemacht worden, oder?

    Ziel einer Diagnosestellung ist doch immer herauszufinden, wie man dem Patienten am besten helfen kann. Und wenn man eine Diagnose hat, muss man gemeinsam schauen, welche Therapiemöglichkeiten vorhanden sind und zu Patienten und Krankheitsbild passen.

    Wenn du meinst, es ist kein ADHS, hast du vielleicht schon einen Verdacht, was es sonst sein könnte, damit dir dein Doc helfen kann?

    Aber du hast schon Recht, man muss eine Diagnose annehmen können. Und wenn das so schwer fällt, ist es entweder nicht die richtige Diagnose oder der falsche Arzt für die richtige Diagnose.

    Ich hätte schon gerne einen gradlinigeren Lebenslauf, obwohl mein Lebenslauf in den Bewerbungsunterlagen absolut stimmig ist. ;-) Die ewigen Kämpfe mit mir selbst und den Widrigkeiten des Lebens sieht man darin nicht. Ich weiss, was alles hätte anders laufen können, wenn ich bereits als Kind/Jugendliche diagnostiziert und vor allem behandelt worden wäre. Aber aus den jetzigen Sicht kann ich es mir einfach nicht vorstellen, dass ich mich in einem gradlinigen Leben mit beruflichem Erfolg, der sich finanziell abbildet, wirklich wohlgefühlt hätte... ich ahbe lieber weniger Geld und dafür mehr Freiheit...

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    ich versteh deine angst, ich selber habe diese diagnose auch erst vor 2 monaten erhalten und hoffe, dass sich etwas ändern wird. vorher wurde ich 4 jahre auf depris behandelt, irgendwann war mal die rede von nem chronischem erschöpfungssyndrom. hatte mich schon fast mit meinen leiden abgefunden dann die diagnose.
    natürlich können die ärzte falsch liegen, sie können aber auch recht haben.
    es kann auch ein anderer arzt dir sagen, dass du kein adhs hast und ein anderer sagt dir dann wieder dass du es hast. es ist eben so. wir alle haben doch lediglich nur den wunsch dass es uns besser geht, bzw. dass es voran geht.
    mach dich nicht verrückt und lass dich vor allem nicht von familie, freunden, der gesellschaft, ja sogar von therapeuten nicht verrückt machen. lediglich den aussagen der ärzte sollte man hierbei beachtung schenken.
    informiere dich einfach was anzeichen sind. symptome im erwachsenen- sowie im kindesalter. dann schau ob diese auf dich zutreffen. frage deinen arzt ob er dir zustimmt und wenn ja warum. dann wirst du selber wissen ob diese diagnose logisch ist.
    letztlich weißt nur du wie du dich fühlst und gefühlt hast. außenstehende können nur deine außenwirkung beurteilen, was teils hilfreich sein kann, teils aber auch in die komplett falsche richtung gehen kann.
    tausch dich hier ruhig aus, aber versteif dich nicht auf die meinungen und erfahrungen anderer. jeder ist individuell und jeder handelt individuelle und ruft bei den menschen ebenso individuelle reaktionen hervor.

    und außerdem, es ist ne krankheit oder ne störung, was auch immer. du trägst sie in dir, aber sie trägt dich nicht in sich. wir sind da nunmal ziemlich gea****t und müssen uns mehr um unser wohlergehen kümmern als andere, aber niemand hat uns versprochen dass das leben einfach ist. es lässt sich aber handlen.
    ein diabetiker wird seinen mist auch nicht los, kann aber mit den richtigen medis und mit der richtigen ernährung und lebenseinstellung prima damit leben. aber auch das muss er sich hart erarbeiten.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo Seraphim!

    Kann Dich verstehen.

    Kannst Du nicht auch irgendwie eine Kur beantragen?
    Warum geht es Dir denn schlecht,es ist eine Diagnose,aber dadurch wirst Du ja nicht ein anderer Mensch.

    Ich habe wegen Ads Gründen eine Mutter Kind Kur beantragt. Mir mahlen die Mühlen zu langsam. ich wollte erstmeine Tochter testen lassen die zu 99,9% Ads hat(welche Form kann ich nicht sagen). Seit geburt ist sie anders und vieles wurde geteset und auf einmal wurde es mir klar. Ich habe es,mein Vater,meine Oma usw. Mich nervt es es prickelt unter den Fingern und man soll ständig Termine machen und schieben.
    Was ich mir davon erwarte weiß ich auch nicht.

    Medikkanente würde ich auch erstmal außenvor lassen,da man soviel doofe ließt und auch in der Familie Mist war
    Sowas wie nn Coach könnte ich mir vorstellen,wie das geht weiß ich ja auch nicht so genau.

    Psychotherapeuten,hm schwierig.
    ich habe irgendwie mehr davon mit gleichgesinten zu sprechen,die Sachen auch wirklich nachvolllziehen können

    Seit nicht traurig,Kopf hoch

    Maedelmerlin

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo seraphin,

    Diese zustand kenne ich auch, die zeit kurz nach der diagnose... Es ist normal unsicher zu sein. Es ist normal dass man auch sich verunsichern lässt.

    Die diagnose war zwar eine wende in mein leben, aber so klick hat es auch nicht gemacht. Es war angenehm, beruhigend eine name zu bekommen für etwas dass mich seit immer begleitet und mich in diese bild doch zu erkennen.

    Was an diese zeit (und immer noch) am meistens hilft, neben medis ist infos und emotionale unterstützung. Ich lese bücher, gehe auf forum mich auszutauschen und sehr zuverlässig an SHG. Ich brauche immer wieder dass gefühl verstanden zu werden, zu sehen dass andere menschen ähnlich ticken und auch mal für was mich passiert, wörter... Tips bekomme ich auch, aber hatte in viele bereich schon gut kompensiert. Ich mache auch eine therapie, es hilft mich sicher, aber ich habe nicht das gefühl dass es dass ist was mich am meistens hilft! Ich brauche ehe viel mehr "unten ADSler zu sein".

    So wie du beschreibst, scheinst du ehe allein gelassen mit der diagnose. Dabei finde ich wichtig unterstützung zu bekommen. Mit menschen reden die dich verstehen und dich helfen können. Auf welche form für dich am bestens geht, muss du auch selber spüren...

    Eine 2. meinung finde ich nicht schlecht, aber ich finde auch eine begleitung, von jemand (es kann auch eine gruppe sein) mit denen du darüber reden kann wichtig. Es kann ein arzt sein der sich auskennt, eine therapeut, aber auch andere betroffenen, je nach dem was für dich im moment wichtig ist.

    Wegen meinung von menschen die nichts davon wissen: Es ist für uns oft schwierig uns davon abzugrenzen, zu einem weil schon abgrenzung keine stärke bei ADS ist (wegen unsere reizoffenheit, aber dafür sind wir auch intuitiv und nehmen einiges gut wahr) aber auch weil man seine ganze leben mist gehört hatte... Kurz nach meine diagnose hörte ich auch 2 junge frauen darüber reden dass ADS sich auswàchst. Nicht gesagt, aber es ist mich geblieben.

    Um mich von solche mist zu schützen meide ich kritische webseiten und kritische bècher und rede über ADS wenn ich genbug vertrauen habe.

    Und wenn doch jemand mich verunsichert hat, habe ich eine gute "ADS-netz" der mich wieder stärkt. Hier auf der forum kommt immer wieder jemand der verunsichert wird und wir reden gemeinsam über blöden webseiten die mist erzählen. Es hilft auch. Ich kann auch mein arzt es erzählen und von ihm einige nette wörter hören oder auch auf SHG hören dass es andere auch oft so geht...

    lg

    lg

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