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Diskutiere im Thema Kann ich meine Diagnose nicht annehmen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Ich hatte bereits einen Termin, an dem mir die endgültige Diagnose (also ADS oder ADHS) mitgeteilt wurde und dann die Medikation besprochen wurde.

    Von all dem Input war ich aber so überrannt, das ich völlig verunsichert war. Und deswegen auch kein ruhiges Gefühl, das ich für eine MPH Einnahme gebraucht hätte. Versteht ihr was ich meine? Das Gefühl, das alles seine Richtigkeit hat und die Einnahme deshalb auch richtig ist.

    Mir fiel es schon sehr schwer, um einen zweiten Termin zu bitten, da die meisten Leute auf sowas mit Unverständnis und Unfreundlichkeit reagieren.

    Und so kam es auch.

    Auch wenn er es nicht offen gezeigt hat, war mein Arzt alles andere als begeistert davon, mich wenige Tage nach dem vorangegangen Termin wieder zu sehen. Ohne mit MPH begonnen zu haben, wie er es geplant hatte.

    Er war ruppig und aufgebracht. Ich hatte das Gefühl, er hat kein Verständnis für meine Unsicherheit und fand es lästig, sich noch einmal mit mir wegen eines Themas bzw einer Situation befassen zu müssen, die seiner Meinung nach Glasklar und frei von Unklarheiten ist. Was muß er mir da noch erklären, quasi.

    Mein Vertrauen war weg.

    Mir sind also weder die Testergebnisse und Auswertungen ausführlich erklärt worden, noch sehe ich die Möglichkeit das in einem späteren Gespräch bei diesem Arzt nachzuholen und meine Zweifel zerstreuen zu lassen.

    Alles was ich über ADHS weiß, weiß ich über meine eigene Recherche und das Forum. Mehr nicht.

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Seraphim

    hast du hier im forum user gefunden, die dein spiegelbild sein könnten ?

    oder sind sie dir eher fremd und komisch ?

    wieso ich dich das frage, ist relativ einfach

    die meisten ads'ler die ihre diagnose bekommen haben und sich unter anderen ads'ler bewegen,
    fühlen sich wie ne art zu hause angekommen.

    du dagegen stellst dich auf deinen Arzt ab und möchtest ads/adhs fast noch von ihm erklärt haben.
    nur kann er dir das nicht erklären bzw. ein drehbuch schreiben, sondern es hängt mehr davon ab
    was du fühlst.

    bitte sag es mir, wenn ich dich da irgendwie falsch verstanden habe


    was das mph angeht, ist meine persönliche meinung:

    probier es aus und wenn du beide seiten kennst, mit und ohne mph, entscheide ob du weiter ohne
    mph willst oder doch lieber mit

  3. #33
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo haexli,
    zuerst einmal, will ich von meinem Arzt kein Drehbuch, aber es wäre schön zu erfahren, was es denn nun ist, was ich habe. Woher es kommt, wie es funktioniert und sich äußert. Ich möchte verstehen. Mich. Und das ADHS.

    Ja, ich habe mich hier von Anfang an zu Hause gefühlt, mich teilweise in anderen gefunden. Manches ist mir aber auch fremd.

    Und wenn ich dann so manchen Beitrag lese, denke ich mir: Das klingt aber wie eine Erzählung aus dem Alltag eines X-Beliebigen Menschen der auch KEIN ADHS haben könnte. Das ist es, was mich manchmal daran zweifeln lässt, ob es ADHS überhaupt gibt. Wie ich schon zuvor schrieb. Ein und dieselbe Sache, kann bei einem Menschen als normal und beim anderen als ADHS bezeichnet werden. Wo endet das eine und beginnt das andere? Woher nimmt man die Sicherheit, zu sagen: Das ist etwas anderes.

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Serphim, zu deinem vorletzten Post:
    Ok. Das war bei mir anders. Meine Ärztin hat extra gesagt, wenn ich nicht alles verstanden habe, weil es am Anfang soviel ist, kann ich sie jeder Zeit fragen, schließlich hätte ich ja ADHS ;-) . Sie hat mir auch einen ausführlichen Bericht für meine Haus-Psychiaterin mitgegeben, in dem ich das alles noch mal nachlesen konnte. Das hat allerdings ein paar Wochen gedauert, bis der fertig war.

    Gibt es denn bei dir keinen Bericht für andere Ärzte, in den du mal spicken könntest?

    Und zu deinem letzten Post:

    Aus den Werten beim Konzentrationstest in Verbindung mit dem Ausschluss anderer Erkrankungen durch standeadisierte Testverfahren und anderen Diagnoseverfahren und dem individuellen Leidensdruck des Patienten.

    Man kann ADHS haben und keinen Leidensdruck, dann wird es wohl niemals diagnostiziert werden und eine Behandlung wird nicht nötig sein. Ohne Leidensruck wird man mit ADHS/ADS vermutlich so manches Mal schräg angeschaut und gilt als merkwürdig bzw. verschroben, vielleicht auch als schwacher Charakter.

    Erst wenn der Leidensdruck da ist, sucht man nach Hilfe. Und vielfach entsteht der Leidensdruck auch erst aus veränderten Lebensbedingungen, weil man zuvor seine ADHS/ADS gut kompensieren konnte.

    Meine Mutter war Lehrerin. Als Ende der 1980er in den Grundschulen erstmals ADHS thematisiert wurde, kam sie von einer Infoveranstaltung wieder und sagte zu uns Kindern: "Boah, war das ein Schwachsinn, so seit ihr alle drei auch. Das ist doch keine Krankheit!"

    Anfang der 90er Jahre war sie dann auf einer Fortbildung beim SChulamt zu dem Thema. Da kam sie dann wieder und sagte: "Gut, dass es sich mit der Pubertät raus wächst, du und dein Cousin, ihr habt das mit Sicherheit auch gehabt. Ich bin ganz entsetzt, unbehandelt kann das zum Selbstmord führen!" Damals war das Herauswachsen noch Stand der Wissenschaft.

    Ich kann ADHS über drei Generationen sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits nachvollziehen. Mein Cousin lebt heute nicht mehr. Er wurde beinahe 18 Jahre alt. An ADHS hat damals keiner gedacht.

    Mein persönlicher Leidensruck durch die AD(H)S hat erst Anfang 30 angefangen, als ich nach dem Studium im Berufsleben war. Es läßt sich aber bis in die früheste Kindheit zurückverfolgen...

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Seraphim schreibt:
    Hallo haexli,
    zuerst einmal, will ich von meinem Arzt kein Drehbuch, aber es wäre schön zu erfahren, was es denn nun ist, was ich habe. Woher es kommt, wie es funktioniert und sich äußert. Ich möchte verstehen. Mich. Und das ADHS.
    ich habe meine Diagnose vor fast 10 jahren bekommen und verstehe mich heute noch nicht richtig.
    noch heute treffe ich bei mir auf Reaktionen, die ich nicht einwandfrei zuordnen kann.
    manchmal scheint mir das ganze eine richtige never endig story zu sein.

    nach meiner diagnose damals, habe ich viel darüber gelesen, mich verglichen mit anderen ads'ler
    und kam mir schrittchen um schrittchen langsam auf die spur.
    so lernte ich langsam zu erkennen, weshalb ich fast 39 jahre so quer in der landschaft lebte und lebe.

    so denke ich wirst auch du deine zeit benötigen und dich schritt um schritt an dich heran tasten müssen

    woher es kommt ?
    na mami oder papi werden es dir vererbt haben, oder wenn du pech hast, haben sie dir gleich beide ads/adhs-gene vererbt.
    schimpf mit ihnen aber nicht, denn sie können auch nichts dafür, da es ihnen auch nur weiter vererbt wurde

    ja wie das ads/adhs genau funktioniert möchte die Forschung auch gerne noch genauer wissen und nicht nur du

    was sie jetzt schon wissen ist, dass sie im DSM V es zusammen mit dem Autismus in die neurologische abteilung
    genommen haben.
    also endgültig vorbei, von wegen erziehungsfehler

    die genetik von ads'ler sind in zuvielen bereichen identisch mit den aspergern, dass es nicht ausgeschlossen ist das ads'ler
    im DSM VI zu Autisten mutieren.

    hoffe das dir diese info ein wenig hilft, bei deinen überlegungen.






    Seraphim schreibt:
    Ja, ich habe mich hier von Anfang an zu Hause gefühlt, mich teilweise in anderen gefunden. Manches ist mir aber auch fremd.
    das ist schon mal gut und zeigt das die diagnose nicht grundsätzlich falsch ist

    dinge die dir jedoch fremd sind, werden sich auch auf die dauer für dich lösen, da kein ads'ler gleich ist
    wie der andere


    Seraphim schreibt:
    Und wenn ich dann so manchen Beitrag lese, denke ich mir: Das klingt aber wie eine Erzählung aus dem Alltag eines X-Beliebigen Menschen der auch KEIN ADHS haben könnte. Das ist es, was mich manchmal daran zweifeln lässt, ob es ADHS überhaupt gibt. Wie ich schon zuvor schrieb. Ein und dieselbe Sache, kann bei einem Menschen als normal und beim anderen als ADHS bezeichnet werden. Wo endet das eine und beginnt das andere? Woher nimmt man die Sicherheit, zu sagen: Das ist etwas anderes.
    so formuliert hast du recht und es könnte jeder mensch ein ads'ler sein.

    bei genauer betrachtung muss man doch merken, dass ads'ler viele dinge unkontrolliert tun, was nicht-ads'ler sehr wohl
    kontrollieren können, wenn sie denn wollten.

    uns ads'lern wird wohl der vorwurf gemacht das wir nicht wollen, aber könnten.
    in der Forschung wurde jedoch nun mehrfach nachgewiesen, dass ads'ler nicht können auch wenn sie wollten.

    eventuell hilft dir auch hier bei deinen Überlegungen weiter, wie nahe ads'ler den aspergern sind bzw. dem autismus.
    versuche mal deine vergleiche zu machen mit asperger-autisten und nicht autisten, wie du es nun machst mit ads'ler
    und nicht-ads'ler

  6. #36
    Octoroo

    Gast

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Trine schreibt:

    Man kann ADHS haben und keinen Leidensdruck, dann wird es wohl niemals diagnostiziert werden und eine Behandlung wird nicht nötig sein. Ohne Leidensruck wird man mit ADHS/ADS vermutlich so manches Mal schräg angeschaut und gilt als merkwürdig bzw. verschroben, vielleicht auch als schwacher Charakter.

    GENAU SO ist es mir ergangen, bis *Leidensdruck* da war.


    .Erst wenn der Leidensdruck da ist, sucht man nach Hilfe. Und vielfach entsteht der Leidensdruck auch erst aus veränderten Lebensbedingungen, weil man zuvor seine ADHS/ADS gut kompensieren konnte.
    100ige Zustimmung ........

  7. #37
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo Trine,
    nein, bisher habe ich keinen Bericht erhalten. Ich habe das Gefühl, das es bei meinem Arzt nicht automatisch einen Bericht gibt.

    Letzten Mittwoch habe ich dort angerufen und um einen gebeten und hoffe, das ich ihn erhalten werde. Bis jetzt jedenfalls nicht. Ein wenig zweifel ich daran, denn immerhin begann ich nicht die von ihm angesetzte Therapie und werde es vorerst auch nicht tun. Vielleicht kann er sich auch schon denken, das ich nicht mehr zu ihm in Behandlung gehen werde.

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Hallo Seraqhim
    ich deine Zeilen so lese finde ich mich grad wieder da es mir ähnlich ergangen ist wie es dir grad ergeht.
    Kopf hoch das wird schon werden.
    bei mir war es so das mir geraten wurde mal zu einen ADHS Spezialisten zu gehen, was ich dann auch tat.
    das war fasst genau vor 2 Jahren, seit dem steht die Diagnose ADHS.
    Zu Anfangs war ich erleichtert weil ich meinen Problemen, die sich so mit den Jahren eingeschlichen haben einen Namen geben konnte.
    Dann bekam ich eine Kriese und habe mich überhaubt nicht mehr mit der Materie beschäftigt für 1 1/2 Jahre.
    Kurz vorher habe ich eine Selbsthilfe Gruppe gefunden und ging regelmäßig dort hin.
    In dieser Selbsthilfe Gruppe nahm man mich freundlich auf, ich konnte mich mit gleichgesinnten unterhalten und fand heraus das ich noch viel an mir arbeiten muss.
    Ich habe mich erkundigt wie andere mit ADHS umgegangen sind, weil es für mich nich einfach war mit ADHS umzugehen.
    man riet mir in eine Klinik für ADHS für Erwachsene zu gehen.
    Ich habe daraufhin einen Antrag auf eine Medizienische Reha gestellt.
    Die erste Reaktion war eine Ablehnung, ... Gegen diesen Bescheit kann man Einspruch erheben und so weiter und so weiter.
    Habe dann einen Einspruch erhoben ohne Begründung gegen diesen Bescheit erhebe ich Einspruch :-).
    Darauf hin kam eine zweiter Brief des Leistungsträgers, worin ich den Wiederspruch zu begründen habe.
    Hab ich dann auch gemacht, hab dem Leistngsträger klar gemacht das ich professionelle Hilefe brauche um mit ADHS was ja erst im Erwachsenen alter Diagnostiziert wurde klar zu kommen.
    Jeden Brief als Einschreiben auf dem Postweg verschickt, als Nachweis.
    Es hatt schon etwas gedauert aber als ich den Bescheid zugesant bekam war ich erstmal froh.
    Es wurde mir eine Klinik zugeteilt über die ich micht erkundigt habe im Internet.
    Ich setzte mich Telefonisch mit dem Leistungsträger auseineander und klärte mit denen den Sachverhalt.
    Man teilte mir mit das es möglich sei, einen Vorschlag zu machen.
    Ich habe schriftlich dem Leistungsträger eine Vorschlag gemacht, worauf sie eingegangen sind.
    Es ging dabei um eine Umeinweisung. Das steht irgendwo mit im Text vom Bewilligungsbescheid.
    Es hat ne Zeit gedauert bis eine Antwort kam und die Umeinweisung wurde Bewilligt.Hurra ich habs gschafft :-)
    Kurze Zeit später kam von der Klienik der Anreise Termien.
    Bin los und seit dem befinde ich mich in der Klinik die ich mir ausgewählt habe.
    Es ist eine ADHS Klinik für Erwachsene, ich habe lange überlegt ob ich einen solchen schritt gehen soll um in eine Klinik zu gehen.
    Ich bereue keine Sekunde und bin froh diesen schritt gegangen zu sein, hier fühle ich mich zum ersten mal im Leben verstanden
    und man kann hier sämtliche unsicherhieten aus der Wellt schaffen.
    Es gibt heir Einzelgespräche die sehr gut sind und Gruppen Gespräche die einem weiterhlefen.
    zudem kann man sich heir sehr gut mit betroffenen unterhalten und man lernt interessante leute kennen die meist aus Deutschland kommen.
    Ich habe heir die Möglichkeit sehr viel aufzuholen und aufzuarbeiten.
    Ich denken es könnte dich interessieren und habe dir deshalb diesen Text geschrieben damit du mal eine Möglichkeit siehst
    wie man sich Hilfe verschaffen kann.
    Kann dir einen Klienik aufenthalt nur wärmstens empfehlen.
    Auf eine positive Reaktion würde ich mich sehr freuen.


    LG terra

  9. #39
    Octoroo

    Gast

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    @Sera

    Ach da faellt mir grad was ein:

    Es ist Dir und allen anderen sicherlich bekannt, dass ADHS nicht soooo trennungsscharf mit andere Erkrankungen sind (Burned-out, Depressionen, Borderline etc.)
    Mir zum bsp. wurde 2 mal gesagt, dass ich autistische Zuege habe obwohl ich NICHT autistisch bin.

    Ich kenne eine Frau, dessen Sohn Asperger hat. Sie sagt zu mir oft: "Sie sind genau wie mein Sohn"

    Eine Bekannte, die sich vor kurzem als Aspie geoutet hat, hatte in der Grundschule genau die selben Probleme wie ich.

    Ich war selber total baff, wieviele Asperger-Symptome sich mit ADHS Symptome decken

    Hey also bitte nicht falsch verstehen, ich will KEINE *unprofessionelle Ferndiagnosen* erstellen, soll nur ein Gedankenanstoss sein

  10. #40
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Kann ich meine Diagnose nicht annehmen?

    Ich muss die Beiträge von gestern nochmal nachlesen, soviel Informationen.

    Erstmal zwei Dinge:
    Ein kompetenter Arzt sollte in der Lage sein, Zweifel und Unsicherheiten mit Verständnis und Informationen auszuräumen.
    Ich verstehe Dich vollkommen Seraphim, das du mit dem MPH wartest.
    Und es tut mir leid, das dein Arzt so ein Idiot ist.
    Wir sammeln hier viele gute Ideen und wir finden unsern Weg schon noch, aus dem Durcheinander und den Zweifeln. :-)

    Trine: Danke für deine Erläuterungen und das Teilen der Einzelheiten der Familiengeschichte,.......so traurig manches ist, so stark und motivierend bewegt mich deine Reflektion.

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