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Diskutiere im Thema AD(H)S Diagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AD(H)S Diagnose

    Hallo liebes Forum,

    im Voraus schon einmal ein riesiges Lob an euch alle. Wie viel Liebe und gleichzeitig Kompetenz in diesem Forum steckt ist kaum in Worte zu fassen. Sauber !

    Seit 3 Monaten habe ich den Verdacht auf AD(H)S, Probleme auf der Arbeit,in Form von: Flüchtigkeitsfehler, wirke häufig müde, was ich auch irgendwie bin, alles strengt mich an, auch im Privaten, so dass ich mir einen Termin von meinem Neurologen in der LWL-Klinik Münster machen lies.

    Erst als ich anfing mich mit AD(H)S zu befassen wurde mir bewusst, dass ich schon immer mit Symptomen wie, kurze Aufmerksamtkeitsspanne, Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis usw. habe. Es zog sich quasi wie ein roter Faden durch mein Leben. Drei Monate lang sollte ich auf die drei Termine warten,drei Monate in denen ich Zeit hatte mich mit dieser "neuro-biologischen Krankheit" zu befassen.

    Als der besagte Tag dann da war bekam ich Fragebögen die ich zu Hause ausfüllen sollte und abgesehen davon musste ich die obligatorischen Grundschulzeugnisse mitbringen, die sich dann, ohne vorher einen Gedanken verschwendet zu haben, zwischen mich und meine Diagnose stellen sollten.
    Die Zegnisse sprachen nämlich eine ganz andere Sprache, als es die bei einem "Normalen"-ADSler tun. Ich soll, erfolgsorientiert, sorgfältig gewesen sein, was in totalem Kontrast zu mir momentan steht. In der weiterführenden Schule war ich schlampig mit meinen Unterlagen, hatte nie Hausaufgaben, war unkonzentriert und war einfach immer müde, teilweise apathisch, was zurzeit in der Schule genauso ist.
    Ich beschrieb meine Sympthome und die ausgefüllten Fragebögen unterstrichen diese. Heute war mein letzter Termin.
    Ich trat ins Besprechungszimmer, der Pseudo-Intellektuelle sagte mir ganz klar:"Wir glauben nicht, dass sie AD(H)S haben." Nicht einmal die Zeugnisse meines Bruders, welche ich mit hatte und durchaus auf ein AD(H)S schließen hätten lassen hönnen, wollten sie nicht sehen. Man sagte mir ich könne ja eine Verhaltenstherapie mache, da diese auch Nicht-ADS'lern helfen können. MPH würden sie mir aber auf keinen Fall verschreiben wollen.

    Was sollte ich eurer Meinung nach tun ? Habe ich wirklich kein AD(H)S ? Waren die zu blöd/unqualifiziert dafür ? Alle Symptome sprechen dafür. Ich war mir todsicher, dass ich eine AD(H)S Diagnose bekomme.

    Verwirrt und pissed

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: AD(H)S Diagnose

    Die Grundschulzeugnisse sind nur ein Teil des Puzzels und werden dann mit rangezogen, wenn keine Angehörigen Fragen zur Jugend und Kindheit beantworten können. Oder der Fragebogen zur Jugend und Kindheit nicht eindeutig zu interpretieren ist. Deine Zeugnisse haben nicht allein zu der Diagnose geführt. Normalerweise werden bei der ADHS-Diagnostik auch andere psychische Erkrankugen mit abgetestet, die zu den gleichen Problemen führen.

    MPH kann Teil einer ADHS-Behandlung sein, ist aber nicht zwingend. Wenn man MPH verschrieben bekommt, muss auf jeden Fall zwingend eine therapeutische Behandlung begonnen werden. Da hat sich für ADHS-Patienten die VT als zunächst beste Variante gezeigt.

    Man hat dir VT empfohlen. Das bedeutet, die LWL-Klinik ist überzeugt davon, dass bei dir eine Erkrankung vorliegt, die auch therapeutisch behandelt werden kann. Alles weitere solltest du mit deinem niedergelassenen Neurologen klären, der dann ja auch den ausführlichen Arztbericht erhält.

    Kann es sein, dass man dir in der KLinik bereits eine andere Diagnose mitgeteilt hat, die du in der Aufregung gar nicht mitbekommen hast? Eigentlich ist es ja egal, wie die Art der Erkrankung heißt, Hauptsache ist doch, dass es eine Möglichkeit gibt, mit der einem geholfen werden kann. Und die scheint es ja zu geben...

    LG Trine

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: AD(H)S Diagnose

    Mir ist bewusst, dass Grundschulzeugnisse nicht einziger Faktor einer Diagnose sein darf, aber ich hatte eben das Gefühl, dies der Fall sei. Ich fühlte mich wie ein Nichtregistrierter Nutzer in deisem Forum, ich konnte mir zwar alles durchlesen und Informationen sammeln, aber tatsächlich auf meine Gefühle und Leiden einzugehen, schien mir unmöglich, geschweige den Spezialisten zu unterbrechen. Es schien mir, als glaubte er, ich sei nur auf das MPH scharf oder einfach faul und dumm, fühlte mich nicht richtig verstanden.

    Genauso scheint mir die VT auch nur ein Knochen zu sein, den er mir hinwarf, um mich abzuspeisen und dementsprechend wurde mir auch keine Diagnose mitgeteilt.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: AD(H)S Diagnose

    Wie ist das denn bei Euch, macht die Klinik nur die Diagnostik und der niedergelassene Arzt die Therapie (so macht es zum Beispiel die LWL-Klinik in Gütersloh) oder hat dein Neurologe gesagt, dass die dann auch die Medikation und die Einstellung darauf machen?

    Wenn die nur die Diagnostik machen, kann es sein, dass dein Neurologe anhand der Tests und den Auswertungen die Ergebnisse vielleicht anders sieht.

    Ist natürlich doof, wenn du mit dem Arzt dort gar nicht klargekommen bist. Bei ADHSlern hängt bei der Diagnostik auch viel von der Sympatie zum Arzt ab. Haben Sie dir denn genau erklärt, welcher Test zu welchem Ergebnis gekommen ist? Bei mir war es so, dass von der reinen Testung her ein Grenzfall vorlag, aber unter Berücksichtigung der gesamten Umstände inklusive der Medikamentenumstellung des AD die ADHS dann vorlag. Aufgrund dessen, dass ich ein Mischtyp bin, wurde mir direkt gesagt, sollte ich mir nicht allzu große Hoffnungen mit MPH machen.

    Ich versteh schon, dass du sehr viel Hoffnung in die Diagnostik gesetzt hast und jetzt erstmal sehr enttäuscht bist. Aber da hilft leider nur weiter suchen und dich selbst genau weiter beobachten und vor allem schnellst möglich einen Besprechungstermin mit deinem Neurologen machen!

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 39

    AW: AD(H)S Diagnose

    Die Frage dürfte sein ob du in der Grundschule tatsächlich so gewesen bist und erst danach chaotisch wurdest? Bist du denn auf Hashimoto getestet worden oder wurde nach der Verneinung einer ADHS Diagnose dir nicht geraten einen kompletten Gesundheitscheck zu machen? Vorallem Probleme mit der Schilddrüse können auch ADHS Symtome verursachen.

  6. #6
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: AD(H)S Diagnose

    Hi anonymus,

    mich würde mal interessieren, ob du auch Konzentrationstests am PC machen musstest.
    Hat man dich förmlich ausgefragt, wie du wann was machst und mit welchen Gefühlen und mit welcher Intensität?

    Ja auch wie Utopia gesagt hat.....hast du aktuelle Blutergebnisse zur Hand? Also grosses Blutbild? Mit Schilddrüsenwerten? Hast du ein akuelles EEG? Und EKG?

    Wenn das alles nicht war, dann ist bei der Diagnostik etwas falsch gelaufen.

    Schreib mal ......

    lg

    Heike

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: AD(H)S Diagnose

    Erst einmal: Habe heute einen Termin am Montag bei meinem Neurologen bekommen. Guuut.

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, die Medikation erfolgt vom Neurologen.

    Ob ich schon damals als 7-jähriger AD(H)S Symptome hatte ? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht genau. Eher ja als nein, aber ich kann es nun mal nicht belegen. Ich kann mich an Situationen erinnern, wo ich Verhalten und gewisse Gefühle von gleichaltrigen Kindern nicht nachvollziehen konnte.
    Hatte ich in meiner Zeit als Jugendlicher, als pubertierender diese Symptome ? Ja ! Aber ich hatte schon als Kind ! das Gefühl, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich hatte eigtl relativ viele Freunde, aber mit den wenigsten wollte ich tatsächlich was machen.
    Häufig habe ich Freunde nach Hause geschickt, weil ich lieber vor dem PC saß und das war mit 8-9. In der Grundschulzeit sorgte meine Mutter immer dafür, dass ich die Hausaufgaben gemacht habe, ob ich sie ohne Ihre Hilfe gemacht hätte, weiß ich nicht. Hinzug kommt auch, dass ich diese immer innerhalb von 5-10 Minuten fertig hatte, also keine wirklichen geistig-anstrengenden Tätigkeiten.

    Also die Diagnoseart schien eigentlich durchaus seriös. Ich sollte, wie schon gesagt, die Grundschulzeugnisse, EKG und Blutwerte mitbringen. Ein EEG habe ich vor 1-2 Monaten beim Neurologen gemacht, damals wegen meiner Migräne. Bekam 4 Fragebögen mit nach Hause. Einer wo ich meine Situation als Kind, die Situation momentan und die gewöhnliche Situation beschreiben sollte. Der Inhalt war der gleich. Ich auch ausgefragt und ich beantwortete alle Fragen so, dass eigentlich nur die Diagnose AD(H)S, eher ADS, meiner Ansicht nach, herauskommen hätte müssen.

    Habe ihm erzählt, dass ich seit der 5. Klasse nie Hausaufgaben, geschweige Schreibunterlagen gehabt habe, nachdem ich auf die brilliante Idee kam meiner Mutter nichts mehr von den Hausuafgaben zu erzählen.
    Dafür musste ich auch bluten, habe die Gesamtschule mit einem Hauptschulabschluss abgeschlossen und musste mich bis zur Fachhochschulreife hocharbeiten, obwohl hoch"arbeiten" wäre an dieser Stelle der falsche Ausdruck.
    Direkt danach hat er mir offen und ehrlich gesagt, dass er glaube ich sei einfach etwas faul. (Er nannte ein anderes Wort, erinnere mich nicht mehr genau), das war im 2. Termin.

    Im 3. und letzten Termin betrat ich den Raum. Er:"Wir glauben nicht, dass Sie ADHS haben, ihre Zeugnisse sind gut, sie werden zwar als schüchtern, zurückhaltend beschrieben, aber ebenso als erfolgsorientiert und sorgfältig. Des Weiteren waren Sie nie aggressiv gegenüber Lehrern und Schülern oder störten den Unterricht."

    Es wurden keine PC Tests gemacht, aber das scheint ja gar nicht so unüblich zu sein, wenn ich so andere Erfahrungen lese.

    Einige Fragen konnte ich recht leicht beantworten und mir schien es, dass ich die auch plausibel rübergebracht habe, bei anderen widerum musst ich seeehr lange überlegen, konnte 1-2 gar nicht beanworten, was u.a damit zusammenhing, dass meine Konzentration so ziemlich gar nicht mehr vorhanden war und, was auch nur eine Theorie ist, mit den durch die Fragen ausgelösten Dissoziationen. Irgendwann konnte ich kaum mehr zuhören. Blödsinn, ich konnte überhaupt nicht mehr zuhören, d.h Einwände meinerseits fanden gar nicht statt, so dass ich, wie mir jetzt im Nachhinein erst bewusst geworden ist, durch diese 3. Termine gerauscht bin, ohne wirklich aktiv daran teilgenommen zu haben oder anders gesagt, es wurde nur an der Oberfläche gekratzt.

    Letztendlich glaube ich, dass ich mich zu naiv in die Hände eines Durchschnitts-Normalo-Menschen begeben habe, von dem behauptet wird, er würde Menschen wie mich verstehen. :O
    .

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 39

    AW: AD(H)S Diagnose

    anonymus schreibt:
    ...Ich auch ausgefragt und ich beantwortete alle Fragen so, dass eigentlich nur die Diagnose AD(H)S, eher ADS, meiner Ansicht nach, herauskommen hätte müssen...
    Nur mal so am Rande, sowas halte ich für irgendwie bedenklich. Vor meine Tests hatte ich mich extra nicht informiert was nun alles zu ADHS gehört und nicht. Antworten zu liefern die "passen" verfälschen doch das Ergebniss. Evtl war das dann auch ein Grund der Ablehnung weil die Ärzte erkannt haben das hier zu sehr auf die Diagnose "hingearbeitet" wurde?

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: AD(H)S Diagnose

    Ok, die Testung finde ich ziemlich merkwürdig, obwohl die LWL in Münster ja eigentlich einen guten Ruf hat. Du hast massive Konzentrationsproblem und die Computertests, die die Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsfähigkeit sowie Merkfähigkeit testen sind gar nicht erst gemacht worden.

    Eine Vorbereitung auf Tests hilft nicht, weil dann die Gefahr besteht, dass man nicht ehrlich antwortet, sondern - wie es bei dir ein wenig durchschimmert - meint, man antwortet so, wie es von einem erwartet wird. Denn letztendlich haben alle ADHSler von klein auf gelernt, dass andere Erwartungen an sie haben, die sie erfüllen sollen und oft nicht oder nicht richtig können. Sucht man professionelle Hilfe, ist es am sinnvollsten, spontan und ehrlich zu antworten, auch wenn einem gerade nichts zu der Frage einfällt. Dann kann es auch für denjenigen, der die Fragebögen auswertet zur Diagnostik wichtig sein, warum man die Frage nicht beantworten kann und mit dir darüber sprechen.

    In Münster gibt es eine Selbsthilfegruppe mit einem sehr guten Internetauftritt. Vielleicht nimmst du mal zu denen Kontakt auf?

    Du deutest an, dass dir dein Computer immer wichtiger war als deine Mitschüler. Vom Spielen mit Freunden, Bewegungsdrang, etc. viel draußen sein, rumtoben, schreibst du gar nichts. Sind dir andere Menschen eher unwichtig? Oder unverständlich? Dann solltest du das auch mit deinem Neurologen noch mal intensiv besprechen, vielleicht hilft das ja auch weiter bei der Diagnosefindung.

    Eventuell hast du aber auch Probleme damit, anderen bzw. fremden Ärzten zu vertrauen. Vielleicht wäre es für dich speziell sinnvoll, einen Klinikaufenthalt zur Diagnostik zu machen, damit wirklich alles überprüft werden kann und man rausfindet, wie man dir am besten helfen kann.

    Du solltest aber auch für alle Vorschläge deines Neurologen offen sein. Denn nicht unbedingt die Diagnose ist wichtig, sondern dass ein Weg gefunden wird, der dir hilft. Da ist es egal, wie die Krankheit/das Handicap heißt, Hauptsache ist doch, dass es dir wieder gut bzw. besser geht.

    Ich selbst war lange Zeit eine große Zweiflerin. Alles, was ich nich selbst wußte, habe ich erstmal angezweifelt und überprüft. Auf Dauer ist das aber sehr anstrengend. Irgendwann habe ich gelernt - mit professioneller HIlfe - anderen zu vertrauen und auch deren Wissen/Meinungen zu schätzen oder einfach mal als gegeben stehen zu lassen. Das war ein langer Weg. Aber das Leben ist jetzt deutlich entspannter.

    Super, das dein Neurologe so schnell einen Termin für dich hat. Vielleicht schreibst du dir alle für dich wichtigen Fragen - auch die du schon hier gestellt hast - noch mal auf und nimmst sie zu dem Termin mit, damit dein Arzt dir erklären kann, was du wissen musst, denn wir sind überwiegend keine Ärzte, sondern können nur unsere Erfahrungen mit dir teilen.

    Alles Gute!

    Trine

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: AD(H)S Diagnose

    War heute beim Neurolegen. Er hatte den Bericht der Klinik noch nicht bekommen, sagt aber ich könne denen bei der Diagnose vertrauen, d.h. ich hab nun ganz offiziell kein AD(H)S. Wuuhuu ! :/

    Er bot mir an, mich, nachdem er den Bericht gelesen hat, evtl mit AD zu medikamentieren.

    Ich saß gefühlte 8 Minuten bei ihm. Wahrscheinlich waren es 15. Ich weiß jetzt genauso viel wie vorher. Bin 23, komme in meiner Ausbildung nicht wirklich klar, weil die Flüchtigkeitsfehler täglich auftauchen, habe AD(H)S Symptome die aber anscheinend für eine AD(H)S Diagnose nicht ausreichen.

    Kann mir vielleicht jemand einen guten Spezialisten im Raum Munster vorschlagen, der sich mit AD(H)S bei Erwachsenen auskennt ?

    Danke schon einmal im Voraus.

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