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Diskutiere im Thema Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 52

    Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik

    Hallo Leute,

    Habe heute nach einem halben Jahr Wartenzeit meine Diagnose erhalten:
    ADHS gemischter Typ, mit starker Symptomatik. Bin erleichtert, und irgendwie
    enttäuscht. Jetzt weiß ich halt, was ich auch schon vorher zu 99,5% wusste,
    nur die 0,5% Zweifel sind jetzt halt weg

    Nächste Woche ist Therapiebeginn und es stehen wohl folgende Optionen zur
    Auswahl:
    a) MPH
    b) Antidepressiva (als Alternative, angezeigt isses wohl nicht)
    c) keine medikamentöse Behandlung.

    Ich bin mir eigentlich sehr sicher, dass ich a) ausprobieren sollte, aber
    trotzdem würde ich euch um eure Erfahrungen bitten. Habe halt jetzt ne
    Woche Bedenkzeit, bevor es nächste Woche losgeht.

    LG vom Bubble

    PS: Ist es normal, dass man sich super fühlt nach der Diagnose? *g*

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik

    hallo

    definiere normal?.... nein, sorry... die diagnose war für mich erleichternd weil ich selbst
    nicht mehr wusste was los ist - war bei mir so, ob dies normal ist.... weiss ich nicht.

    bubble... meine grösste schwierigkeiten hatte ich mit den extremen gefühlsschwankungen - das hat
    mich fertig gemacht.... das hatte für mich priorität.... so habe ich ein stabilität erst durch mph erfahren... und das war
    für mich so gut. in dieser anfangszeit, hätte ich noch nicht konkret an mir arbeiten können... (z.b. vt u.s.w.)....
    .... ich musste erstmal zur ruhe kommen.


    so finde ich gibt es kein allgemeines richtig oder falsch.... nur ein individuell für dich passendes..
    gruss

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik

    Definition von normal?
    Das ist wenn man einen Stempel mit Din-A Mensch auf dem Popo hat...

    LG Bubble

    PS: Nach einer 6-jährigen Beziehung bin ich grade wieder auf dem freien Markt,
    wenn es bei Stimmungsschwankungen hilft, ist das definitiv ein pro

  4. #4
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik

    Hi bubble,

    ich habe mit MPH angefangen und meine Ärztin sagte irgendwann, sie würde nicht so ganz schlau aus mir ... das dazwischen lasse ich jetzt mal weg: nach ca 14 Monaten habe ich dem Vorschlag meiner Ärztin und der mittlerweile auch im Einsatz befindlichen Psychologin vertraut und nehme seit dem zusätzlich ein Antidepressivum ...

    in meinem Fall war es tatsächlich der Kasus Knacktus ... MPH hat zwar gemacht, dass ich meine Aufmerksamkeit besser lenken konnte und auch von den täglichen Stimmungsschwankungen nicht so weggerissen wurde, aber es war nur die halbe Wahrheit ... unter der Oberfläche war immer noch die anhaltende Dauertrauer ...

    Ich nehme Medikinet adult und Elontril - die Dosis des Elontrils wurde nach ca 1/2 Jahr noch erhöht und es geht bergauf ... klar: mit Eigenarbeit ... ich vertrage beide Medis gut und bin saufroh (muss ich mal so sagen ...), dass meine Ärztin da den richtigen Riecher hatte ...

    LG, habit

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Diagnose: ADHS gemischter Typ mit starker Symptomatik

    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur raten mit MPH zu beginnen und dann eine Therapie zu starten, mir fiel es damals viel einfach mich auf die Therapie zu konzentrieren und das wirklich durchzuziehen. Aber am Ende musst Du das selber entscheiden und merken, aber NUR Medikamente ohne Therapie.... grade wenn man eine "starke Form" diagnostiziert hat halte ich nicht für sinnvoll. Aber das ist MEINE Meinung!

    Ich wünsch Dir viel Erfolg und ganz viel Kraft und Mut für den Weg der nun auch Dich zukommt!

    LG

    Rose

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