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Diskutiere im Thema Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    Wer hat Erfahrungen mit der Tiefenpsychologie gesammelt? Warum habt ihr diese Therapieform gewählt? Hat es was gebracht? Wenn ja, was?

    Ich war 3 Monate in einer Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie wegen ADS und Depression, weil da angeblich auch die Oberärztin eine AD(H)S-Spezialistin sei.

    Ich wusste anfangs nicht, welches Therapieprinzip die anbieten, weil das nicht auf der Webseite steht.

    Mir hat diese Therapie rein gar nichts gebracht, weil meine Therapeutin mir nur Fragen gestellt hat und mir einreden wollte, dass meine Familie an allem schuld sei,was absoluter Schwachsinn ist. Geholfen hat mir das Prinzip nicht.

    Ich bin sogar sehr enttäuscht und wütend, wenn ich an die Zeit denke.

    Ich denke, dass es vielleicht helfen könnte, wenn man was richtig schlimmes erlebt hat.

    Allerdings denke ich, dass es oftmals ein Rumstochern in Wunden ist und man nicht in der Vergangenheit rumwühlen sollte und die Patienten dann damit alleine lassen sollte, wie das einigen Patienten in der Klinik erging/ergeht. Rumstochern in Wunden und wenn es dem Patienten ganz schlecht ging, gab es erst Mal einen Tranqualizer, damit er/sie keine Ängste hat, sich selbst verletzen oder gar Suizidgefährdet sind. Zu mindest habe ich da solche Sachen mitbekommen und bin über das perfide System der Klinik enttäuscht und fand einiges wirklich daneben.

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    Hi!

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Therapie in der "Tiefenpsychologie" sehr vom Therapeuten abhängt.

    Was Du beschreibst ist extrem von der Psychoanalyse geprägt. Deine Abneigung dagegen teile ich aus ganzem Herzen!

    Bitte verliere nicht den Glauben und das Vertrauen in eine Psychotherapie. Wichtig ist, die "richtige" zu finden, die Dir hilft. Egal welcher "Schule" die anhängt.

    Schau einmal, ob eine Verhaltens- oder Gesprächstherapie das "richtige" ist. Ich würde dann dem "neuen" Therapeuten gleich sagen: "Ich will nicht in der Vergangenheit wühlen - ich will nach vorne schauen!". Guckt der doof und schüttelt den Kopf - dann könnte es sinnvoll sein, einen anderen Therapeuten zu suchen.

    Ich bin inzwischen ein absoluter Anhänger der sog. "Gesundheitsorientierten Gesprächstherapie". Ziel: Kurzfristig Lösungen zu finden, die der Patient in seinem Leben anwenden kann. Damit es ihm besser geht. Unabhängig davon, was "früher" passierte. (vereinfacht ausgedrückt)

    Guckst Du hier: Dachverband Salutogenese - Der Mensch: Gesundheitsorientierte Gesprächsführung (GOG) (eigentlich für Therapeuten - aber das kann uns Patienten ja auch nicht schaden... ^^).

    Ansonsten: PN

    Liebe Grüße

    Grey

  3. #3
    MoC


    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 365

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    ich habe noch nicht die Erfahrungen gemacht.
    Mein Arzt hatte es nur mal angedeutet, aber auch dass es nicht mal eben so gemacht sei.
    Mich würde es aber trotzdem interessieren wie es da abgeht
    Werden mir Fragen gestellt oder muss ich von mir aus erzählen?
    Wird da Hypnose oder sowas in der Art angewendet?


    LG MoC

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    Bei AD(H)S direkt hilft im Prinzip ja auch nur eine darauf ausgelegte Verhaltenstherapie, Coaching etc., aber Tiefenpsychologie nicht.

    Im Prinzip ist das total wechselhaft gewesen. Eigentlich habe ich damit angefangen zu sagen, was mich stört und was meine probleme sind etc. Mir wurden Fragen gestellt, ich habe geantwortet. Dann hat sich manchmal Fragen zur Vergangenheit, Familie usw. gestellt. Außerdem hat die bei sich im Raum so Schleich-Tiere stehen und sie wollte, dass ich die meinen Familiemitgliedern zuordne. Ich habe mich sehr schwer getan, weil ich es einfach blöd fand und sie hat direkt was reininterpretiert.

    Die hat mich vollkommen falsch eingeschätzt, hat mich mehrmals gefragt, ob ich Suizidgedanken habe oder mich selbstverletzen würde.

    Außerdem haben wir ein Mal über Beziehungen gesprochen und dann habe ich halt gesagt, dass ich unemotional bin und nie mit der richtigen Frau zusammen war. Die hat mich doch tatsächlich gefragt, ob ich schwul bin. Ich bin sauer geworden und habe es verneint. Ich war noch den ganzen Tag sauer auf sie. Den Grund für die Frage enne ich kaum. Ich habe sie dann am nächsten Tag gefragt, ob sich mich damit irgendwie triggern wollte. Ich weiß nicht mehr, was sie mir gesagt hat.

    Außerdem habe ich öfters gefragt, ob ich irgendein kognitives Training machen könnte. Ja ja, aber es wurde nichts draus.

    Ich habe mich auch vollkommen geöffnet, aber es ist nichts dabei rumgekommen.
    Sie hat mir irgendwann am Ende auch noch sowas gesagt, dass sie froh sei, dass ich nicht mehr so auf dem ADS rumreite.

    Im Prinzip war ich auch zu soft und habe nicht meine Meinung und Kritik geäußert, obwohl iches mir vorgenommen habe. Ein Grund dafür ist, dass die meinen Bericht noch Mal überarbeiten, der so viele Fehler enthalten hat und ich wollte dann nicht mit Abneigung kommen, weil die sich sonst bestimmt ans Bein gepinkelt fühlt und sich nicht ordentlich um den Bericht kümmern würde. Ich musste in dem Originalbericht so viel ändern und habe ihr die Kopie ins Fach legen lassen, weil sie im Urlaub war.


    Tiefenpsychologie hat nichts mit Hypnose zu tun. Der Geisteszustand ist im Hier und Jetzt. Das Verfahren basiert auf dem Therapeuten-Patienten-Gespräch.


    Hier ein Mal der Wiki-Link: Tiefenpsychologie

    und die Kritik aus Wikipedia:

    Kritik an der Tiefenpsychologie findet sich vor allem aus den Reihen anderer psychologischer Paradigmen. Es wird vor allem kritisiert, dass die Theorien und Modelle der Tiefenpsychologie durch nicht hinreichend wissenschaftlich fundierte Methoden konstruiert wurden. Die tiefenpsychologischen Theorien der normalen psychosozialen Entwicklung von Kindern zu Erwachsenen seien rückwirkend durch die Interpretation der Kindheitserinnerungen und Träume erwachsener Psychotherapiepatienten entstanden. Die Folge sei ein Menschenbild, das Defizite und Konflikte als zentrale Grundlagen der normalen Entwicklung betrachte.

    Im Gegensatz zum tiefenpsychologischen Ansatz werden beispielsweise die Grundannahmen der kognitiven Verhaltenstherapie mittels empirisch-statistischer Forschungsmethoden entwickelt. Zwar gründe sich die Tiefenpsychologie und die Psychoanalyse ebenfalls auf empirische Methoden, allerdings sind diese wenn überhaupt nur schwer oder über Umwege nachvollziehbar bzw. verifizierbar. Das tiefenpsychologische Paradigma entziehe sich dem in der naturwissenschaftlichen Theoriebildung üblichen Falsifikationsprinzip, das besagt, dass Hypothesen so formuliert sein müssen, dass sie empirisch prinzipiell widerlegbar sind. Die Einführung vieler theoretischer Konstrukte führe dazu, dass sich das tiefenpsychologische Gedankengebäude immer wieder selbst bestätige, da immer wieder alternative Erklärungen aus dem tiefenpsychologischen Ideenfundus herangezogen werden können, um sich einer Falsifikation zu widersetzen. Das naturwissenschaftlich-empirische Methodenprinzip der Einfachheit der Theorienbildung sei damit verletzt.



    Kritik ist meiner Meinung nach berechtigt. Ich war da auch in Kontakt mit anderen Therapeuten, die die gleiche Theorie anwenden. Meiner Meinung nach hatte meine Therapeutin auch ein Problem mit ihrem Ego.

    Ich denke, dass kein Therapeut unfehlbar ist und auch genug eigene Probleme und Schwächen hat.

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    tja leider muß ich gleich zur Arbeit.... egal, das muß jetzt sein!

    also das gleiche habe ich vor Jahren auch erlebt, war in einer Klinik wegen angeblicher Depression, 9 Wochen, danach 9 Mon.Tagesklinik, wo mir was von Struktur erzählt wurde und gesagt wurde, dass viele Menschen gar keine Struktur haben, nicht mal ne Tag/Nacht Struktur.
    Also, Struktur hab ich da nicht gelernt !!! So viel Struktur hab ich ja. Jedenfalls meine EIGENE,

    Ich denke sowieso, dass es vielleicht für uns gesünder ist, uns unsere eigene Struktur, Organisation, Ordnung zu schaffen, hab grad gelesen, kreative Menschen leben so länger als andere.
    Danach, der Hammer, 3 Jahre tiefenpsych. Psychotherapie, war natürlich ALLES für die katz.
    Ich habe irgendwann den Ärzten geglaubt, wenn dir alle sagen, du hast ne Depri, dann glaubst du das irgendwann, son Wahnsinn, ich glaub, die Ärzte sind alle mehr..... naja.

    Also, diese Art von Therapie ist total daneben.völliger Quatsch !!

    Verstehe nicht, warum das bis jetzt noch von sooo vielen Ärzten verfochten wird, zum kotzen.

    Die Ärztin war die Leiterin von der Tagesklinik, die gleichzeitig mit meinem Therapieende da aufgehört hat und mich als Patientin übernommwen hatte, für 3 Jahre tiefenpsych. Therapie.

    NIE WIEDER !! NICHT ZU EMPFEHLEN

    Liebe Grüße Anni

  6. #6
    howie

    Gast

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    also ich war mal bei einer therapeutin nach der freudschen schule. das war aber keine therapie das war ein beratungsgespräch.
    die dame hat sich nur hingesetzt und gewartet bis ich was erzählt habe. habe aber nix erzählt.
    nach einem halben jahr kam ein anderer therapeut. in der letzten stunde mit der therapeutin hat sie gemeint, dass ich sie wo wütend mache.
    dabei hab ich eigentlich nix gemacht

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    Anni schreibt:
    tja leider muß ich gleich zur Arbeit.... egal, das muß jetzt sein!

    also das gleiche habe ich vor Jahren auch erlebt, war in einer Klinik wegen angeblicher Depression, 9 Wochen, danach 9 Mon.Tagesklinik, wo mir was von Struktur erzählt wurde und gesagt wurde, dass viele Menschen gar keine Struktur haben, nicht mal ne Tag/Nacht Struktur.
    Also, Struktur hab ich da nicht gelernt !!! So viel Struktur hab ich ja. Jedenfalls meine EIGENE,

    Ich denke sowieso, dass es vielleicht für uns gesünder ist, uns unsere eigene Struktur, Organisation, Ordnung zu schaffen, hab grad gelesen, kreative Menschen leben so länger als andere.
    Danach, der Hammer, 3 Jahre tiefenpsych. Psychotherapie, war natürlich ALLES für die katz.
    Ich habe irgendwann den Ärzten geglaubt, wenn dir alle sagen, du hast ne Depri, dann glaubst du das irgendwann, son Wahnsinn, ich glaub, die Ärzte sind alle mehr..... naja.

    Also, diese Art von Therapie ist total daneben.völliger Quatsch !!

    Verstehe nicht, warum das bis jetzt noch von sooo vielen Ärzten verfochten wird, zum kotzen.

    Die Ärztin war die Leiterin von der Tagesklinik, die gleichzeitig mit meinem Therapieende da aufgehört hat und mich als Patientin übernommwen hatte, für 3 Jahre tiefenpsych. Therapie.

    NIE WIEDER !! NICHT ZU EMPFEHLEN

    Liebe Grüße Anni
    Gut, dass du das für dich erkannt hast, aber es ist natürlich schade, dass du so viel Zeit geopfert hast und alles für die Katz war.

    Die Erkenntnis ist natürlich einiges wert. Ich weiß, dass es schon Leute gab, die an der Therapie regelrecht kaputt gegangen sind, weil deren Vergangenheit so belastend war. Meiner Meinung nach sollten bestimmte Türen verschlossen bleiben. Erst recht sollte ein Patient dann nicht alleine mit seinen Problem gelassen werden.

    Ich bin froh, dass ich da auch meine Meinungsverschiedenheite und Konflikte mit Therapeuten hatte. Allerdings habe ich nie offen gesagt, dass deren Konzept sinnlos ist. Ich wollte auch keine andere Patienten dadurch negativ beeinflussen.

    Jeder sollte sich schließlich seine eigene Meinung bilden. Ich habe mich allerdings auch in der Klinik mit einigen Kritikern darüber ausgetauscht, die auch ähnlicher Meinung waren.

    Ich bin nur 3 Monate da geblieben, weil ich nicht wieder etwas abbrechen wollte. Das war ein Fehler. Ich hätte früher entscheiden sollen, dass es nichts für mich ist. Die Ärzte wollten michsogar noch 2 zusätzliche Monate da behalten, aber ich habe dankend abgelehnt und die letzten Wochen so getan, als ob es mir super gehen würde. Warum ich das getan habe weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich denen ein gutes Gefühl vermitteln und war froh, dass mein Entlassung immer näher kam. Ich denke, dass ich manchmal zu rücksichtsvoll bin und nicht die Gefühle anderer verletzen möchte, aber eigentlichsollten das Therapeuten aushalten können. Mir kam meine Therapeutin allerdings nicht so vor.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 330

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    genau das hab ich auch immer befürchtet, dass ich 6 Wochen in Klinikm bin, und es mir immer noch schlecht geht, und dann verlängert wird, und und und.
    Darum hab ich stationär immer abgelehnt.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    ich hab jetzt auch darin kurze erfahrung, nur vier stunden oder so.

    meine gründe waren, dass ich mich eh grade mit meiner vergangenheit beschäftige und es gut täte, das nochmal durchzureflektieren und für sich zusammenzufassen, wenn man jetzt neue sichtweisen bekommt.
    dann brauchte ich noch rat in verschiedenen fragen.
    vor allem waren es aber meine freunde und verwandte, die damit genervt haben. besonders die verwandtschaft hat, wenn ich bestimmte themen angeschnitten habe, IMMER gefragt, machts du denn jetzt eine therapie (als antort auf alles) und jetzt kann ich mit den selben themen immernoch nicht bei einer bestimmten person landen. sie stellt einfach die ohren auf durchzug. dann kommt schweigen oder irgendeine belanglose frage, die so ist, als könne sie grade nichts sagen... nervig ist das. egal, wie nett und optimistisch und vorwurfslos ich es verkaufe. dann kommen fragen, ist dir nicht kalt (sicher könnte man auch tiefenpsychologisch beleuchten, was das bei mir bewirkt hat über die jahre. aber die person würde das glaube ich auch nicht machen und ich fände es nicht so sinnvoll).
    aber wegen sowas sollte man sich nicht überreden lassen!!!

    jedenfalls hab ich die diagnose anpassungsstörung erhalten was ich in höchstem maße unangebracht finde, da ich ein sehr angepasster mensch bin.
    vielleicht zu angepasst? vielleicht ist das so ein tiefenpsychologischer wachrüttler und wink mit dem zaunpfahl. man weiß es nie bei diesen menschen...

    was mich noch interessiert hat, war, wie sie dieses gespräch aufgezogen hat. aber da gibt es irgendwie nicht viel zu gucken. achso und über meine probleme kommunizieren wollte ich lernen. aberes lief bisher einfach unpptimal und ich habe wenig brauchbare ratschläge erhalten. schon drei mal meine komplette biografie irgendwie erzählen müssen., dann, was ich mir selber erwarten würde. und komische einschätzungen. mir wurde zu dieser therapieform eben irgendwie geraten.
    ich wollte auch bestimmte sachen besprechen und dann sind wir darauf schon zwei mal nicht mehr gekommen. sondern immer vom hölzchen aufs stöckchen. vielleicht suche ich mir jetzt jemanden, der mit adhs zu tun hat.
    Geändert von schnuppe ( 3.09.2012 um 15:58 Uhr)

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Erfahrungen Tiefenpsychologie (ambulant, stationär)

    Interessant zu hören.... mein alter Arzt empfahl mir, ohne dass ich ihm etwas gesagt hätte, eine Trauma- oder Tiefentherapie.
    Mein jetziger Arzt, der meine Geschichte halbwegs kennt, hat dazu nichts gesagt und mich an einen "normalen" Therapeuten verwiesen, obwohl die zuerst genannte Therapie gut begründbar wäre.

    Vielleicht sollte ich mal nachfragen....

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