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Diskutiere im Thema ADHS-Gruppentherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    ADHS-Gruppentherapie

    Hallo Chaoten,


    ich habe die Möglichkeit ab 01. August an einer ADHS-Gruppentherapie im Saarland teilzunehmen.

    Das soll eine Verhaltenstherapie mit Ausrichtung ADHS-Problematik sein.

    Was soll ich mir darunter vorstellen?

    Hat von euch schon jemand an einer solchen Therapie teilgenommen oder ist im Begriff an einer teilzunehmen?


    Shadow926

  2. #2
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Ich mach das gerade. Jeden Donnerstag.
    Also. Du kommst (also ich, besser gesagt) komme da rein und dann stellt der Gruppenleiter die
    Protagonisten, (das sind die, die im Kreis auf ihren Stühlen sitzen) vor.
    Ich sitze da auch. Natürlich hab ich mir den schönsten und bequemsten Stuhl ausgesucht, ne?.
    Man is ja nich doof, oder? -Ok, Lassen wir die letzte Frage fallen...-
    Bei mir ist das so, daß ich jeweils zwischen Einzel= und Gruppentherapie wählen kann. Je nach Bedarf.
    Das hab ich so mit der Therapeutin ausgemacht. Das funktioniert ganz gut.
    Also. In der Gruppe fängt einer an, der halt gerade anfangen will. Der, oder die erzählt halt dann etwas, was
    ihn belastet oder betrifft. Wenn habe fertig, dann die andere machen blabla zum Thema.
    Meine Thera ist mitunter auf Asperger und ADHS spezialisiert.
    Das macht sich insofern bemerkbar, daß man sich gleich von Anfang an in der Gruppe wohlfühlt und
    dadurch, daß sie Gruppen zusammenstellt, die auch zusammen passen, wirkt sich das Ganze sehr positiv aus.
    Die angesprochenen Verhalten der Teilnehmer werden so etwas filetiert (psychologisch, natürlich) und die anderen Teilnehmer
    versuchen dann das 'zerlegte' Opfer wieder zusammenzusetzen. Bildlich gesprochen, natürlich.
    Das gelingt nicht immer und da ist dann die Therapeutin wieder am Zug. (nun gut, sie wird ja auch dafür bezahlt...)
    Alles in Allem hilft mir diese Art von Therapie sehr.

    LG --hirnbeiß--

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Das macht sich insofern bemerkbar, daß man sich gleich von Anfang an in der Gruppe wohlfühlt und
    dadurch, daß sie Gruppen zusammenstellt, die auch zusammen passen, wirkt sich das Ganze sehr positiv aus
    Hallo,

    da hast du was ganz Wichgtiges gesagt. Ich habe gersten eine Gruppentherapie abgebrochen (in Absprache mit der Therapeutin) Es war eine Indikationsgruppe für Depessive und Bourn Out (ist ja eingentlich das Gleiche). Keiner hat ein ADHS und ich hatte von Anfang an das Gefühl fehl am Platz zu sein. Die Therapeutin meinte auch, wenn die Reha-Klinik in dem Antrag für diese Reha-Nachsorge geschrieben hätte, dass ich ADHSlerin bin, hätte sie mich gar nicht in die Gruppe geholt, da dass einfach nicht zusammen paßt und ich nur wieder die Erfahrung machen würde, dass ich wieder mal der Außenseiter bin und alle was von der Gruppe haben nur ich nicht.

    So, jetzt bin ich auf der Suche nach einer Gruppentherapie für ADHSler. Der Rentenversicherer bietet keine an und ansonsten habe ich noch nix gefunden hier im Raum Hannover.

    Also, wer eine kennt - bitte melden.

    alles Liebe Elwirrwarr

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hej shadow

    bin auch noch gerade mitten drin in einer Gruppentherapie , wir sind eine kleine Gruppe von 4 Betroffenen, da gab es zuerst ein Vorgespräch, einzeln, da wurde dann erst mal geschaut , ob Gruppe in Frage kommt oder eher Einzel ...
    dann wurde geschaut , wo erlebt man die größten Schwierigkeiten, an welchen Punkten, möchte man arbeiten ...dann wurde geschaut, passen die Gruppenmitglieder (die Punkte woran gearbeitet werden soll ) zusammen ...

    dann stellte der Therapeut Module zusammen(AD(H)S spezifische (zb,Organisation von komplexeren Aufgaben, Ablage führen, Impulsivität,wie umhgehen, wenn man dauernd was verlegt, oder verliert, Kommunikation, Gefühlsregulation...) , was immer dran kommt, Grundlagen AD(H)S , Achtsamkeit ...die beiden als erstes und dann die Themen die gewählt wurden, dazu gibt es dann meist Hausaufgaben , mit Infoblättern und was zum schreiben ... die Hausaufgaben werden dann beim nächsten mal besprochen, jeder hat genügend Zeit sich mitzuteilen, also der /die das möchte ...bin in einer gemischten Gruppe, finde das sehr intressant beide Seiten mitzubekommen die männliche und die weibliche und dann noch den Therapeut ...

    dann gibt es noch die Möglichkeit von mehreren Einzelgesprächen, wenn es um zu persönliches geht, wo man nicht vor der Gruppe das sagen möchte ... und in der Endphase wird Auswertung gemacht und geschaut, wie es weiter geht, ob man jetzt erstmal alleine weiterkommt, mit dem was man gelernt hat und den Hilfen oder bedarf es noch einer weiteren Begleitung ..

    ...muß sagen ich bin froh in der Gruppe zu sein, da wird man anders gespiegelt , als wie alleine mit Therapeut ,finde es auch sehr hilfreich zu erleben , anderen geht es auch so und auch von ihnen zu lernen , von den Punkten wo sie schon weiter sind ...

    ...finde es zeitweise sehr anstrengend , mit am liebsten alles hinschmeiß und so...aber genau an dem Punkt sollen wir sagen wie es uns geht um zu sehen , was möglich ist , das es wieder weitergehen kann, also micht einfach abbrechen oder gehen ...

    ...dort habe ich schon viele positive "Grenzüberschreitungen " erlebt, Situationen wo ich sonst vermieden habe, oder gegangen bin oder innerlich zu gemacht habe , da zu bleiben ...

    Fazit: es ist anstrengend , aber es lohnt sich

  5. #5
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo alle,

    Statt mal eine neue thread, tue ich lieber hier meine fragen stellen und mal immer wieder lesen was gesagt wird.

    An eine gruppentherapie habe ich immer wieder interesse und überlege mich es auch mal. Mein arzt hat mich eine angebot gemacht, aber es ist nicht ADS-spezifisch.

    Am meistens schwierigkeiten habe ich in der kommunikation mit stinos... Und so was möchte ich mal lernen, am bestens in eine gemischte gruppe (eben nicht nur mit ADSler), aber mit eine leiter der etwas auch weiss von ADS und doch mich auch helfen kann.
    Sonst befasse ich mich schon intensiv dabei, aber in "normale" gruppen ist schwieriger und ich möchte mich damit bewusster befassen.

    Da ich meine bauchgefühl oft trauen kann, reicht es vielleicht schon wenn ich mal mit der menschen reden kann und er mich sympatisch ist.

    Hat schon jemand von euch so was gemacht?

    Ich habe einfach viel angst dass es mich nichts bringt, da ich die selbe gute tips höre die ich schon kenne und nicht anwenden kann. Daher muss wirklich jemand sein, egal ob er offiziel von ADS weiss oder nicht, der mich wirklich abholen kann wo ich jetzt bin und mich auch verstehen können (wenn ich schon von viele menschen nicht verstanden werde und damit umgehen lernen will).

    lg

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo hirnbeiß


    Danke für deine Antwort.

    Ich gehe mal davon aus, dass solche Gruppentherapien so oder zumindest so ähnlich ablaufen.


    Jetzt kann ich mir wenigens schon einmal einen ersten Eindruck machen.


    LG


    Shadow926

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo Dori,

    ein herzliches Dankschön für deine ausführliche Beschreibung, wie eine Gruppentherapie abläuft.

    ist eine kleine Gruppe für dich besser oder schlechter?

    Ich bevorzuge wahrscheinlich doch lieber eine größere Gruppe, da stehe ich wohl nicht so oft im Focus, jedoch kann man es sich nicht immer aussuchen.

    Das mit der gemischten Gruppe finde ich auch gut, auch einmal die Problematik aus der Sichtweise des anderen Geschlechts sehen.

    Jetzt kann ich es schon kaum mehr erwarten endlich zu erlernen, alte Verhaltensweisen zu ändern, mit denen ich schon oft in meinem Leben große Probleme bekommen habe.


    LG



    Shadow926

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo zusammen,

    die Teilnahme an so einer ADHS-Gruppe kann ich jedem nur empfehlen. Das hatte ich vor einiger Zeit auch mal gemacht und fand es richtig gut!

    Natürlich lebt so eine Gruppe von den Teilnehmern. Ich persönlich fand es schon sehr heilsam, mich mit anderen Leuten austauschen zu können, die so ähnlich ticken wie ich. Deshalb habe ich mich von Anfang an in der Gruppe sehr wohl gefühlt.

    Dass dies nicht selbstverständlich ist, durfte ich zum Vergleich in einer sog. Skills-Gruppe (im Rahmen von DBT - Dialektisch-Behaviorale Therapie) erfahren. Dort hatten die meisten Teilnehmer eine Borderline-Diagnose. Das Wohlfühlen hielt sich da für mich echt in Grenzen. Das Konzept war super, die Therapeutin auch, doch mit den anderen Gruppenmitgliedern konnte ich leider nicht so viel anfangen.

    Das kann jedoch auch daran gelegen haben, dass ich erst etwas später zur Gruppe gestoßen bin und die anderen sich alle schon besser kannten.

    Ansonsten bin ich der Ansicht, dass auch ADSler in einer DBT-Skills-Gruppe eine Menge lernen können. Vor allem bezüglich der Impulskontrolle bzw. dem Umgang mit Gefühlen ist das eine super Sache. Wer also die Möglichkeit hat, an einer Skills-Gruppe teilzunehmen, sollte sich so etwas nicht entgehen lassen.

    Wichtig für die Gruppenarbeit ist außerdem ein guter Gruppenleiter (meist ein Therapeut mit ADHS-Spezialisierung), der die Meute "im Griff" hat. Vor allem, wenn es dort bei einer Diskussion mal heiß her geht. Doch wenn sich alle an die zuvor vereinbarten Gruppenregeln halten, die meistens zu Beginn festgelegt werden, dann kann man von so einer Gruppe sehr profitieren.

    @Shadow
    Für die Teilnahme an der Gruppe wünsche ich Dir deshalb ganz viel Erfolg!

    LG ansino

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hej shadow

    eine kleine Gruppe finde ich definitiv besser, eben weil sonst die Gefahr viel größer ist sich zu verstecken , bzw nicht so im Fokus zu stehen ... nur leider ist das lernen im zuschauen oder in der Theorie, dann nicht so effektiv... weil wenn ich so überlege, theoretisches Wissen hatte ich ja schon mehr als genug, das half leider nicht so viel bei der praktischen Umsetzung ...

    auch in der kleinen Gruppe, liegt es an dir , was und wie und wieviel du einbringst, da wird niemand zu was gezwungen , im Gegenteil , wir sollen lernen unsere Sachen vorzubringen, Bedürfnisse zu äußern , und nicht warten bis der Therapeut fragt...das ist auch Teil der Therapie, da Eigenverantwortung übernehmen ... war anfangs ungewohnt...

    wünsch dir, das du ne nette Gruppe hast, wo dich wohlfühlst...

    Grüßle Dori

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo alle,

    Es scheint was ihr schreibt dass zu bestädigen was ich füchte/denke.

    @ ansino:
    Dass dies nicht selbstverständlich ist, durfte ich zum Vergleich in einer sog. Skills-Gruppe (im Rahmen von DBT - Dialektisch-Behaviorale Therapie) erfahren. Dort hatten die meisten Teilnehmer eine Borderline-Diagnose. Das Wohlfühlen hielt sich da für mich echt in Grenzen. Das Konzept war super, die Therapeutin auch, doch mit den anderen Gruppenmitgliedern konnte ich leider nicht so viel anfangen.

    Das kann jedoch auch daran gelegen haben, dass ich erst etwas später zur Gruppe gestoßen bin und die anderen sich alle schon besser kannten.

    Ansonsten bin ich der Ansicht, dass auch ADSler in einer DBT-Skills-Gruppe eine Menge lernen können. Vor allem bezüglich der Impulskontrolle bzw. dem Umgang mit Gefühlen ist das eine super Sache. Wer also die Möglichkeit hat, an einer Skills-Gruppe teilzunehmen, sollte sich so etwas nicht entgehen lassen.
    Dass eine gemischte gruppe, mit andere menschen als ADSler auch lernreich sein könnte bestädigst du mich. Ich denke auch dass man dort auch lernen kann wie man wahrgenommen wird und kann einige missverständnis besser verstehen. War es bei dich auch so?

    Was ich sonst etwa befüchte: wie ich mich verhalten sollte, weiss ich irgendwie und kann auch oft anwenden. Aber es ist auch je nach meine momentane selbstwertgefühlage unterschiedlich: Wenn sie tief ist, schlucke ich und lasse mich zu viel gefallen und wenn sie hoch ist, kann ich meine bedürfnisse gut durchsetzen und auch mit genug ruhe. Wer um mich im moment ist, was ich gerade auf sozial ebene erlebe hat darauf sehr viel influss... Ich werde sehr rasch zu schnecke gemacht, wenn ich mit "stinos" lange bin und so bald ich mit ADSler bin, fühle ich mich wieder wohl und zeige mich wieder von meine gute seite, witzig, aber auch die fähigkeit mich durchzusetzen ist besser.

    Wie war da deine Erfahrung in der nicht-ADSler gruppe?

    @ Dori:

    eine kleine Gruppe finde ich definitiv besser, eben weil sonst die Gefahr viel größer ist sich zu verstecken , bzw nicht so im Fokus zu stehen ... nur leider ist das lernen im zuschauen oder in der Theorie, dann nicht so effektiv... weil wenn ich so überlege, theoretisches Wissen hatte ich ja schon mehr als genug, das half leider nicht so viel bei der praktischen Umsetzung ...

    auch in der kleinen Gruppe, liegt es an dir , was und wie und wieviel du einbringst, da wird niemand zu was gezwungen , im Gegenteil , wir sollen lernen unsere Sachen vorzubringen, Bedürfnisse zu äußern , und nicht warten bis der Therapeut fragt...das ist auch Teil der Therapie, da Eigenverantwortung übernehmen ... war anfangs ungewohnt...
    Für mich wäre üben und kleine gruppe wichtig! Eigentverantwortung übernehmen finde ich auch eine gute sache. Welche rolle spielt dabei der therapeut? Hilft er wenn er merkt dass jemand doch mühe hat sich durchzusetzen aber deutliche zeichen von unwohlsein zeigt? Hilft er, wenn jemand probiert aber ungeschickt wird? Weil es ist wirklich der eikele punkt bei mich... Ich kann schon irgendwie andeuten dass etwas nicht stimmt und probieren etwas zu erklären, aber komme irgendwie oft nicht recht an, werde missverstanden oder andere fühlen sich vor der kopf gestossen und ich brauche klar anweisungen + übungen um es besser zu können. Wie hast du es erfahren?
    Oft wird besonders schwierig wenn es sachen sind die ADS-spezifisch sind. Wenn ich ganze klare anweisungen brauche und eine unmittelbare feed-back brauche, aber auf nette weise, oder dass ich zeit brauche mich klar zu äussern, meine wörter suche und da auch sehr ablenkbar bin und hasse, zum beispiel, wenn jemand anders meine sätzen fertig machen will.
    Irgendwie ist mein problem im gruppe richtig zugehört zu werden, obwohl man mich auch sagt dass ich unterbreche (was ich auch übe es nicht zu machen, aber es fählt mich auf dass die viele menschen mich doch unterbrechen, besonders bei "wörtersuchenpause").

    lg

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