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Diskutiere im Thema ADHS-Gruppentherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    @ mj71
    ja, der Therapeut ist da sehr hilfreich und unterstützend ...also wenn andere Teilnehmer "versuchen " die Situation zu beeinflussen oder Sätze beenden wollen für den anderen , da greift er ein, aber auf eine sehr wertschätzende Art und Weise, so das niemand sich bloß gestellt fühlt, aber doch rüberkommt, da sich zurücknehmen ...

    ...er läßt auch nicht zu das andere sagen, wie man was zu fühlen oder handeln zu hat, das finde ich sehr angenehm,da nicht drum kämpfen müssen, das jede/r, das sagen kann und in dem Tempo, das geht ...

    ...wenn er merkt, das es "hängt" gibt er Hilfestellungen , aber nimmt nicht ab ...ich empfinde es so, das da wo der/die Einzelne grad schutzlos, hilflos ist, da gibt er den Schutz, das tut richtig gut und schafft wiederum Offenheit und Vertrauen, das wenn man schwach ist, es nicht ausgenutzt wird , im Gegenteil , geschützt wird ...

    beim "Probieren " da hilft, er oder gibt Hilfestellung , oder fragt nach... wenn jemand zB ein Gefühl beschreibt und es gar kein Gefühl ist das beschrieben wird, dann sagt er es und gibt durch Hilfestellung an, wie man unterscheiden kann, was der Unterschied ist zwischen Gedanke und Handlungsimpuls ...das finde ich ja das gute an einer Gruppe, da voneinander zu lernen ,das es da nicht um richtig und falsch geht, sondern wieder auch achtsam mit sich und anderen im Umgang zu werden ....

    LG Dori

  2. #12
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Also. Ich hab immer so ein kleines Notizbuch dabei. Da kann ich meine Gedanken festhalten und gedanklich herumspielen.
    Was dabei herauskommt ist eigentlich recht positiv. Die anderen Gruppenteilnehmer haben das manchmal belächelt.
    Ich hab es denen aber dann erklärt, warum ich das so mache-eben wegen meiner schlechten Aufmerksamkeit- und dann sind
    einige ganz verstohlen zu mir und haben mir 'ihr' Notizbuch gezeigt. Das fand ich schon toll, dieses Feedback.

    LG --hirnbeiß--

  3. #13
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo alle,

    @ Dori: Es tönt recht gut was du beschreibst, finde ich auch beruhigend. Ich nehme an, wenn der therapeut so einem hilft sich zu ausdrücken, dass es dann auch hilft wenn man "draussen" ist sich selber zu wehren. Ich denke auch, wenn er da hilft, kann er auch uns beitragen sich so selber zu wehren. Für mich tönt es ermutigend.

    @ Hirnbeiss: ich finde toll mit der notizblock. Mit notizen mache ich auch immer mehr und es kommt meistens sehr gut an! irgendwie vermitteln der botschaft: "Ich habe schwächen aber nehme verantwortung dafür"

    lg

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo,

    das paßt ja mal wieder wie "die Faust.....". Warum ich so begeistert bin?
    Nun ja, ich vor ca. 2 Stunden ähnlich wie Elwirrwarr (hallo übrigens !) meine Reha-Nachsorge-Gruppentherapie vorzeitig beendet und zwar aus genau den Gründen, die Ihr als Bedenken geschrieben habt. Und dann surfe ich ein bißchen...und schwupps, hier sind Beiträge. Da hätte ich doch mal früher nachsehen können, dann wäre die Endscheidung nicht so schwer gewesen.

    Jetzt aber zum eigentlichen. MJ71, Du hast gesagt, dass Du "direktes Feedback brauchst. Genau das ist meiner Ansicht nach der Knackpunkt bei Gruppentherapie und macht es vielleicht für ADHS'ler in einer gemischten Gruppe so schwer. Ich war in einer Burnout/Depressionsgruppe. Der grundlegende Unterschied war aber, dass die anderen Mitglieder eher "zurückhaltend" waren. Aber wie für ADHS typisch, habe ich dann deren Gefühle (Wut, Ärger) gespürt und aufgenommen und dann sehr emotional wieder von mir gegeben. In Kombination mit Unterbrechen (ups) und vielen Worten - mit ebensovielen Gedankengängen - hat es wohl einige überfordert.

    Das Ergebnis war, dass ich mitgeteilt bekam: (Zitat) "Das nervt schon die ganze Zeit"...."Du nervst.." "Du hast meine Therapiearbeit der letzten Jahre zunichte gemacht".... Mmh. Es gab auch nette Stimmen, klar. Aber hier zeigte sich das eigentliche Problem. Ich kann nur mit klaren Ansagen etwas anfangen, also: "als Du......hat das bewirkt......".
    Wichtig finde ich, das ein konkretes Verhalten genannt wird, eine bestimmte Situation.

    Mit ADHS ist es schon oft genug schwierig, sich überhaupt zu erinnern, v.a. an eigenes Verhalten. Das ist es nicht hilfreich, wenn von dem Gegenüber mit allgemeinen Gerede geantwortet wird. Da bleibt wie so oft nur hängen "ok, ich habe etwas falsch gemacht, ich weiß aber nicht was. Da ich kein genaues Verhalten ändern kann, muss ich also als Mensch verkehrt sein". Klar, trauriger Gedankengang, aber so ist es.

    Parallel bin ich auch in einer ADHS-Selbsthilfegruppe. Und irgendwie schaffen wir es dort, uns auf konkrete Beispiele zu beziehen. Natürlich beweisen wir oft bei längern Ausführungen und Gedankengängen wohl eine hohe Toleranz

    Ich wünschte einfach, in der Gruppe wären andere ADHS'ler gewesen (warum das so unreflektiert bei der Aufnahme missachtet wurde, weiß ich nicht). Das Problem ist ja, dass ADHS nicht bei allen als "Diagnose" anerkannt wird und bei den Listen mit Kliniken für Gruppentherapie nicht so sehr darauf geachtet wird.

    Grundsätzlich finde ich Gruppentherapie, v.a. in gemischten Gruppen, gut. Das Leben besteht nun mal aus Umgang mit Menschen, wie sollte man also besser neue Handlungsmuster ausprobieren als in einer Gruppe?

    Aber zumindest der/die Therapeuten sollten ADHS Spezialisten sein, um notfalls intervenieren zu können. Leider war das bei mir nicht der Fall, so dass ich - wie so oft - zur Außenseiterin und Buhmann(ähm-frau) wurde. Dabei habe ich nur die Emotionen in den Gesichtern der anderen gesehen......

    Ach ja, noch etwas zu Schwächen.
    In der Gruppentherapie sind mir meine sehr deutlich geworden - und ich übernehme die Verantwortung dafür. Schließlich geschieht alles in meinem Kopf und nur meine Gedanken, Gefühle und Handlungen kann ich steuern, nicht die der anderen Personen.
    Jetzt ein großes ABER: Manchmal wäre es toll, einfach nur zu "sein". Mit ADHS, der Kreativität, der Spontanität, der tollen Gedankengänge (und das oft in einer irren Geschwindigkeit), der Empathie, der Toleranz......... Gruppen mit ADHS sind zwar laut - aber nie langweilig (ich gebe zu, die Gruppentherapie war manchmal etwas "dröge" - p.s. das ist nicht bös gemeint, aber wie soll man es ausdrücken, wenn minutenlanges Schweigen herrscht, weil niemand anfangen will ?)

    Also Danke für Eure Gedanken, fühle mich jetzt viel besser.

    Wenn jemand eine Gruppentherapie auch für ADHS im Raum Bonn/Köln kennt, dann meldet Euch bitte bei mir.

    Gruß
    xnonex

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Wenn jemand eine Gruppentherapie auch für ADHS im Raum Bonn/Köln kennt, dann meldet Euch bitte bei mir.
    ja, und wenn jemand eine für den Raum Hannover kennt bitte bei mir melden

    Elwirrwarr

  6. #16
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo xnonex,

    Noch einmal werden meine befüchtungen bestädigt! Irgendwie geht es manchmal in solche gruppen nicht viel anders als sonst... Und eben, es hilft mich auch nicht umbedingt.

    Jetzt aber zum eigentlichen. MJ71, Du hast gesagt, dass Du "direktes Feedback brauchst. Genau das ist meiner Ansicht nach der Knackpunkt bei Gruppentherapie und macht es vielleicht für ADHS'ler in einer gemischten Gruppe so schwer. Ich war in einer Burnout/Depressionsgruppe. Der grundlegende Unterschied war aber, dass die anderen Mitglieder eher "zurückhaltend" waren. Aber wie für ADHS typisch, habe ich dann deren Gefühle (Wut, Ärger) gespürt und aufgenommen und dann sehr emotional wieder von mir gegeben. In Kombination mit Unterbrechen (ups) und vielen Worten - mit ebensovielen Gedankengängen - hat es wohl einige überfordert.
    Ja, solche verhalten habe ich auch und wenn man mich nicht sofort mit klare, aber nette wörter bremst, mache ich weiter. Bei der SHG wo ich bin, wird einem sofort sehr nett, aber klar darauf hingewiesen wenn er jemand anders unterbricht (was mich viel passiert!).

    Das Ergebnis war, dass ich mitgeteilt bekam: (Zitat) "Das nervt schon die ganze Zeit"...."Du nervst.." "Du hast meine Therapiearbeit der letzten Jahre zunichte gemacht".... Mmh. Es gab auch nette Stimmen, klar. Aber hier zeigte sich das eigentliche Problem. Ich kann nur mit klaren Ansagen etwas anfangen, also: "als Du......hat das bewirkt......".
    Wichtig finde ich, das ein konkretes Verhalten genannt wird, eine bestimmte Situation.
    Genau solches sind mich in mein leben, im gruppenleben bekannt und wenn es wieder passiert, geht es mich schlecht. Da brauche ich ehe jemand der mich lehrt frühzeitig zu merken dass ich anecke.

    Irgendwie merke ich oft schon etwas, aber...

    Mit ADHS ist es schon oft genug schwierig, sich überhaupt zu erinnern, v.a. an eigenes Verhalten. Das ist es nicht hilfreich, wenn von dem Gegenüber mit allgemeinen Gerede geantwortet wird. Da bleibt wie so oft nur hängen "ok, ich habe etwas falsch gemacht, ich weiß aber nicht was. Da ich kein genaues Verhalten ändern kann, muss ich also als Mensch verkehrt sein". Klar, trauriger Gedankengang, aber so ist es.
    Kommt mich soo bekannt vor... Auch dann mit nachfragen ist nicht gelöst... Hast du damals nachgefragt was genau ihnen genervt hatte?

    Parallel bin ich auch in einer ADHS-Selbsthilfegruppe. Und irgendwie schaffen wir es dort, uns auf konkrete Beispiele zu beziehen. Natürlich beweisen wir oft bei längern Ausführungen und Gedankengängen wohl eine hohe Toleranz
    Im SHG lerne ich viel und es tut mich vor allem sehr gut! Vielleicht hilft es mich mehr als eine gruppentherapie. Dort bekomme ich auch meine verhalten gespiegelt, aber auf ein art der ADS angemessen ist.

    Auch dort gibt es eine hohe toleranz gegenüber unsere macken aber alle nehmen eine kleine feed-back ernst.

    Grundsätzlich finde ich Gruppentherapie, v.a. in gemischten Gruppen, gut. Das Leben besteht nun mal aus Umgang mit Menschen, wie sollte man also besser neue Handlungsmuster ausprobieren als in einer Gruppe?

    Aber zumindest der/die Therapeuten sollten ADHS Spezialisten sein, um notfalls intervenieren zu können. Leider war das bei mir nicht der Fall, so dass ich - wie so oft - zur Außenseiterin und Buhmann(ähm-frau) wurde. Dabei habe ich nur die Emotionen in den Gesichtern der anderen gesehen......
    Ja, ich will gemischte gruppe, weil ich in ein welt lebe mit stinos. Aber ich finde, der therapeut sollte auch irgendwie einschätzen können wo jede teilnehmer ist und wie ihm wirklich helfen. Wenn er davon ausgeht dass erwachsene ja selber merken sollen wie sie wirken, klappt es mit ADSler eben nicht.

    Jetzt ein großes ABER: Manchmal wäre es toll, einfach nur zu "sein". Mit ADHS, der Kreativität, der Spontanität, der tollen Gedankengänge (und das oft in einer irren Geschwindigkeit), der Empathie, der Toleranz......... Gruppen mit ADHS sind zwar laut - aber nie langweilig (ich gebe zu, die Gruppentherapie war manchmal etwas "dröge" - p.s. das ist nicht bös gemeint, aber wie soll man es ausdrücken, wenn minutenlanges Schweigen herrscht, weil niemand anfangen will ?)
    Oft kann ich nur mit andere ADSler mich selber sein . Anderswo ecke ich an und ich habe phasen wo ich davon so keine bock mehr dass ich mich nur in meine schneckenhaus zurückziehen möchte.

    So, ich schaue mal ob ich etwas finde über diese adresse dass mein arzt gegeben hat. Für mich ist jetzt klar: von ADS müssen sie etwas wissen, oder mindenstens muss ich spüren dass der gruppenleiter fähig ist auf nette weise sofortige klare feed-back geben kann und nicht nur durch die blume redet. Ich brauche auch jemand der mich sehr konkrete vorschlägen bringt die bei mich funktionniere können (zu ADS auch passen) und die ich èben kann. Sowas wie "du solltest selber finden" kann ich nicht mehr gebrauchen.

    Mich geht wirklich drum mit stinos so zu kommunizieren dass wir uns halbwegs verstehen können und miteinander eine umgang finden die für beiden seiten stimmt.

    Aber zu stinos werde ich nie...

    lg

  7. #17
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo alle,

    So mal geschaut:

    Privatklinik Wyss

    Privatklinik Wyss

    Für mich wäre etwas dazwischen was ich möchte... So reden dass ich nicht wegen meine emotionen im fettnäpchen trette.

    Von diese klinik steht nichts über ADS...

    lg

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo ansino

    Dankeschön, für die Beschreibung deiner Erfahrungen mit einer Gruppentherapie und deine Erfolgswünsche an mich.


    LG


    Shadow926

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hi Shadow926,

    auch von mir natürlich viel Erfolg für Deine Gruppentherapie - lass Dich bitte nicht abschrecken. Die Gruppe lebt ja von ihren Mitgliedern - machmal stimmt eben die Chemie und manchmal nicht.
    Ich bin trotzdem froh, es versucht zu haben. Die vielen Gedanken und Kommentare helfen, sich selber und die eigenen Wünsche zu erkennen.
    Dabei geht es ja nicht um stumpfes Anpassen (zumindest bei mir hat das ja nicht funktioniert), sondern um das eigene Wesen zu erkennen. Und jeder Schritt, ob mit positiven oder negativen Ergebnis, ist ein Schritt vorwärts.

    Hoffe, dass Du Deinen Weg findest - und danke für den Anstoß zu diesem interessanten Thread.

    Hi mj71,

    vielen Dank an Dich für Deine ausführliche Antwort. Ich fühle mich jetzt verstanden und das ist ein tolles Gefühl. Danke ans Forum.

    LG,

    xnonex

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS-Gruppentherapie

    Hallo xnonex,


    ich werde versuchen, dass was du geschrieben hast für mich umzusetzen und den Blick nach vorne zu richten.

    Auch wenn die Chemie nicht stimmen sollte, doch das positive herausziehen und weiter vorwärts auf meinem Weg gehen.

    Danke, für die "Starthilfe".


    LG


    Shadow926

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