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Diskutiere im Thema ADHS & Buddhismus & Trauma im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Habs gerade geändert^^

    Kommt auf die Ausprägung der ADHS und die Person darauf an
    Achtsamkeit, hat auf mich eine "ähnliche" Wirkung, wie mph...besänftigend-bedacht-strukturiert.

    Aber naja, mph ist chemie und läuft von alleine...Achtsamkeit muss man selber für aktiv sein

    lg, p

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Ich habe das Buch "Im Alltag Ruhe finden" von Kabat Zinn gelesen (okay, den Rest mehr oder weniger überflogen)... da schlägt er auch Übungen vor, die ich aber nich durchgeführt habe... (nicht durchgehalten )

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84
    @rina

    Lach, ich kenne es mit dem 'überfliegen' gut 😃
    Ich arbeite in letzter zeit auch eher weniger mit gezielten Übungen sondern habe ein Gespür entwickelt, was Buddhismus für mich bedeutet. Dieser Impuls genügt mir in den meisten Situationen schon mich im letzten Moment noch daran zu erinnern und das Ruder rumzureisen

    Lg

  4. #14
    howie

    Gast

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Hab jetzt nicht alles gelesen.
    Also meditieren ist schon Trainingssache. Mache das nicht jeden Tag, geht auch wirklich nur kurz. Anfangs nur eine Minute. Jetzt schon deutlich länger.
    Ich glaube, ich habe es schon richtig verstanden, wenn ich sage, dass man üben muss.
    Üben muss jeder bis er länger meditieren kann.
    Niemand kann von heute auf morgen 8 Stunden meditieren, wie der Kerl, der angeblich der neue Dalai Lama ist.
    (Yoga finde ich nicht so toll, aber auch da muss man ja üben)
    Anfangs konnte ich mich nur zwei Minuten auf jede (Lern)Arbeit konzentrieren, mittlerweile mache ich 25 minuten Etappen - die ich mal besser mal schlechter durchhalte (kommt darauf an, wie oft ich zwischen durch irgendwo anders hin im Netz schaue.) Habe ja meinen "tollen" Bewertungspunktebogen schon vorgestellt hier im Forum.
    Es gibt Schulen, die machen "Glücksunterricht" da kommt achtsamkeit mit vor - ich kann damit nicht so viel anfangen.
    wie gesagt ist alles übungssache - wenn man eine excel tabelle erstellt hat man einen überblick und punkte spornen an.
    Wie Tabletten das Ganze beeinflussen, weiß ich nicht. werde es aber in nächster zeit herausfinden. wobei ich eigenlich keine nehmen will.
    (aber ich finde meine Tasche nicht.... vllt kommt sowas seltener vor dann.)
    einfach üben.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Hallo,

    die buddistischen Weisheiten sind für mich ein enger Lebensbegleiter und fester Bestandteil geworden.

    Meditieren ist derzeit auch nichts für mich...aber daran zu arbeiten, sich selber und anderen keinen Schaden zuzufügen und zu lernen der übermäßigen Impulsivität zu widerstehen,
    die innere Haltung zu trainieren...hilft mir sowasvon....

    Sehr zu empfehlen sind die Bücher von Pema Chödrön. Da wird alles kanckig auf den Punkt gebracht.

    Rosenmädchen

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Ja, der Buddhismus hats schon drauf!
    Vorallem Menschen mit psychischen Leiden, haben die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und an ihrer Erkrankung zu wachsen.

    Ganz schlimm zum Beispiel auch am Christentum: Man gibt die Zügel aus der Hand und bittet "Gott" für Glück, Segen und womöglich Besserung KLAR! wie geil ist dass denn,
    die Sache jemanden anvertrauen den ich noch nicht mal kenne^^
    Aber eines muss ich dem Christentum lassen, es ist ein sehr romantischer Gedanke, dass da vielleicht Irgendwas ist, was sich um alles kümmert und wenn ich brav bin, darf ich den Himmel


    Der Buddhismus gibt uns die Verantwortung zurück und die Möglichkeit selber den Moment zu gestalten...ftw

    lg, p

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 386

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    the-p schreibt:
    Ja, der Buddhismus hats schon drauf!
    Vorallem Menschen mit psychischen Leiden, haben die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und an ihrer Erkrankung zu wachsen.
    lg, p
    Da muss ich jetzt aber mal was zu ergänzen....
    Mein Ex-Partner ist praktizierender Buddhist und hat unter anderem erzählt, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen, dringend von Meditationen abgeraten wird!
    Wenn ich mich recht erinnere, werden solche Krankheiten sogar erfragt, wenn man sich von anderen Buddhisten in die Meditation einführen lässt.
    Das liegt wohl daran, dass die Probleme so intensiv hoch kommen können, dass die Sache außer Kontrolle geraten kann.
    Falls jemand dazu noch genaueres wissen möchte, könnte ich Details gerne nochmal erfragen.

    Ansonsten scheint der Buddhismus aber eine gute Unterstützung zu sein!
    Wir haben viele Parallelen zwischen meinen therapeutischen Ansätzen und dem, was er im Buddhismus lernt, gefunden, ebenfalls ähnliche Ergebnisse.

    @the-p: Eine Frage hab ich aber noch:
    Wie kommst du auf die Aussage, dass es im Buddhismus keine Götter gibt? Das wäre mir neu!
    Oder hat das jemand anderes hier geschrieben? Ich find den Beitrag gerade nicht...

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 355

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Hallo zusammen,

    ich finde den Buddhismus / Achtsamer Umgang mit sich und seiner Umwelt auch eine sehr gute Hilfe um besser mit der Adhs und einigen Situationen zurecht zu kommen.
    Ich glaube das es mit den Meditationen oftmals auch bei mir nicht so richtig klappt ist, das wir oft zuviel Erwartungen an uns haben, nach dem Motto so jetzt muss ich total Tiefenenstspannt werden und damit überfordern wir uns meistens und dann klappt es nicht.

    Mittlerweile ist es so wenn ich bei Meditationen unruihg werde, ein Geräusch mich stört dann nehme ich das hin und halte mich nicht daran auf,das hilft mir dann ganz gut Entspannt zu bleiben natürlich klappt das auch nicht immer, aber wie bei allen Dingen im Leben macht es die regelmäßige Übung aus.

    Ich versuche Meditation /Achtsamkeitsübungen jetzt Bewusst zeit 2 Jahren und merke das ich noch lange nicht ausgelernt habe. *grins*

    Wie gesagt ich Denke nicht zuviel Erwarten und die kleinen Schritte auch anerkennen,dann kann das auch eine gute Untertützung sein.

    LG
    Chaoskater

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    @mucki83

    doch das hab ich geschrieben.
    Und so ist es...es gibt keinen Gott im Buddhimus...auch Buddha ist kein höherstehendes Wesen o.Ä.
    Ok, Buddha und auch der dalai lama werden verehrt wie Gottheiten, aber sie sind lediglich Buddhisten,
    die für sich den Kreislauf von Begehren & Leid interpretierten.

    Mit Meditation kenne ich mich kaum aus, wende es aber auch nicht an^^
    Gut möglich dass es für "schwere" psychische Krankheiten wirklich nicht gut ist. Könnte sich aber ähnlich wie mit der Wunderdroge & Sorgenkind LSD, verhalten?
    richtig angewendet heilsam...falsch angewendet geht der Schuss nach hinten los.
    Bei ner Dopaminhaushaltstörungen denke ich ist es unbedenklich...kenne mich da aber nicht aus!

    lg, p

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: ADHS & Buddhismus & Trauma

    Ich denke hier werden viele Begriffe miteinander vermischt, die man nicht zwangsläufig gleich setzen kann, so ist für mich Buddhismus nicht gleichbedeutend mit Meditation zu setzen, sondern vielmehr ein ganzheitlicher Denkansatz, der vielleicht auch meditative Übungen beinhaltet.

    Auch kann Meditation mit dem Ziel der Achtsamkeit oder mit dem Ziel der Entspannung durchgeführt werden. Es kann sein, dass man sich nach einer Achtsamkeitsmeditation entspannt fühlt, das ist aber, wenn ich mir jetzt den Ansatz vom Kabat-Zinn anschaue, nicht das primäre Ziel. Es geht aus meiner Sicht eher darum, immer wieder ins Hier und Jetzt zurück zu kommen, seine Gedanken / Gefühle zu beobachten ohne zu bewerten, sie zu akzeptieren und wieder loszulassen. Für Menschen, die immer wieder in einen Gedankenkreisel reinrutschen, wie der ein oder andere ADS-ler, vielleicht doch u.U. ein lohnenswerter Ansatz...

    So gesehen, denke ich schon, dass Achtsamkeitsmeditation auch für "psychische Krankheiten", die hier vielleicht zu sehr über einen Kamm geschoren werden, hilfreich sein kann,
    wenn es z.B. darum geht näher zu sich selbst zu kommen bzw. sich seiner Gefühle bewusst zu werden.

    LG
    Leomo

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