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Diskutiere im Thema Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #91
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    mj71 schreibt:
    Hallo happyill,

    Ich denke, diagnose sind nun mal nützlich um manche problemen eine name zu geben... Dann wissen menschen aus erfahrung (und forschung) welche behandlung hilft.

    Also, der ziel ist wirklich der leiden zu veringern.
    Vollkommen richtig, ... aber was ist, wenn das Leiden dadurch eben nicht verringert wird?

    Eigentlich hat der patient dort eine mitbestimmtrecht....
    Ja, ... "eigentlich" ...
    DIe Behörden drohen Dir dann mit Entzug deiner Bezüge, weil Du nicht mitwirkst, weil Du eben versuchst, denen zu erklären, dass das, was die Dir an Hilfe anbieten, eben genau das nicht ist...

    Da wird das Mitbestimmungsrecht schon in ziemlich enge Grenzen gezwungen.

  2. #92
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    happypill schreibt:
    Ich würde mal mutig noch weiter gehen und folgende Spekulation hier reinwerfen:

    Was wenn du das Chaoskater-Syndrom, ich das happypill-Syndrom, und alle anderen ihr persönliches Syndrom haben?

    Soll heißen, dass es einige Gemeinsamkeiten hiermit und einige damit gibt .... und die Diagnose(n) nichts weiter als ein grobe Orientierung bieten.....
    Nach meinem Verständnis wird das in der modernen Fachwelt auch nicht bestritten. Die Diagnosen werden auch und ganz wesentlich für die Abrechnungen benötigt. Gerade ADHS muss nach bestimmten Kriterien diagnostiziert sein, um evtl. Betäubungsmittel verordnen zu können. Da kann auch schon mal ne Aufsichtsbehörde ankommen und nach einer Rechtfertigung für diese Verordnungen verlangen. (Wüsste zwar nicht, dass es schon vorgekommen ist, theoretisch ist es aber möglich.)


    happypill schreibt:
    Und da schließt sich für mich der Kreis, wo im Disso-Thread angefangen wurde... Sind es tatsächlich Diagnosen (zB ADHS) nebst Komorbiditäten? Oder sind es Störungsbilder mit unterschiedlicher Färbung..... ist die Ausgangsposition für all die "Syndrome" evt. die selbe und bildet sich darum einfach nur ein ebenso einmaliges "Störungskonstrukt" das so individuell ist, wie der Fingerabdruck?
    Der Meinung schließe ich mich sofort an, habe das auch aus der diversen Literatur so entnommen. Die komorbiden Störungen nehmen mit dem Alter zu - ADHS macht eben Frust, Misserfolge, Vereinsamung, ständige Missverständnisse (bedauerlicherweise auch im Umgang mit Therapeuten). Will sagen: Mit zunehmendem Alter wird es schwieriger, ADHS zu diagnostizieren, weil die Folgeschäden oder komorbiden Störungen einfach anwachsen.

    happypill schreibt:
    Und ist es vllt so, dass all denen gut geholfen werden kann die eben sehr nah (und sehr deutlich) an einem Diagnosebild dran geblieben sind... zB am Bild einer ADHS oder so...
    Jepp, je eher die Diagnose ADHS umso weniger Folgestörungen. Hier setzt aber meine Kritik an - bei Therapieversagen wird zu selten "Innegehalten" und mal reflektiert, warum es nicht klappt. Da werden dann Stimmungsstabilisierer aufdosiert und aufdosiert, trotzdem gibt es keine Besserung. In meinem Weltverständnise wäre dies ein klarer Hinweis, dass vielleicht an der Diagnose was nicht stimmt oder ein anderes Störungsbild im Vordergrund stehen könnte.


    happypill schreibt:
    Was mich stutzig macht ist, dass ich hier das Gefühl habe, es gibt Chaoten denen mit ihrem Therapieweg gut geholfen werden kann und es gibt welche (wie mich) die im Therapiendschungel seit Jahren rumdümpeln und immer wieder auf den A...llerwertesten fallen. Warum??? Was stimmt da nicht?
    Weil nicht jede Therapie bei jedem passt - Frage der Kombination der Störungen. Und leider gibt es eben auch die Non-Responder bezüglich der Medikamenten und nach längerer Störung ist eben oft auch das stabilisierende Umfeld weg. Unser Sozialstaat leistet aber, trotz der vielfältigen Angebote, nicht das was eine Familie oder ein belastungsstabiler Freundeskreis leisten kann.


    happypill schreibt:
    Also mich packt langsam mal wieder die zornige Ungeduld.... ich versuch' mal die Hypnosetherapie.... verd*****te Hacke... da MUSS doch irgendwie was gehen!!!
    Sei vorsichtig - sobald Du im Alltag mit dem trancen anfängst, müssen die Alarmglocken angehen. Viele Hypnotherapeuten bewerten die verschiedenen Grade von Dissos etwas zu positiv. Ein mir bekannter Psychotherapeut hat aufgrund dieser Argumentation so ne Weiterbildung abgebrochen. Seine Begründung: Wenn die Auswirkungen der Dissoziationen schon Leiden verursachen, dann kann ich nicht noch eine Therapiemethode wählen, die genau dies weiter befördert!

    Der war sehr engagiert und stinksauer ob dieser Fahrlässigkeiten!
    happypill schreibt:
    Von meinem ANALytiker werde ich mich dann wohl trennen... Ich hoffe er wird es verkraften ....
    Der schafft das, ganz sicher. Die Analytiker bekommen immer noch genügend Patientennachschub, die Lobby ist so stark, dass da nichts passiert. Und die Analyse gilt immer noch als eine Langzeittherapie - die Einkommen sind sicher

    happypill schreibt:
    Ich fürchte Diagnose hin, Therapie her... Es muss ein sehr individueller Therapieweg gefunden werden, wenn die Störung so individuell ist, wie ich vermute... das geht aber ebenso schwer, wie jedem Schüler gerecht zu werden oder jedem Patienten im Krankenhaus, denn dafür bräuchte man zweierlei Dinge die sind rar: Zeit und Engagement!
    Mit der Zeit bin ich mir nicht so sicher! Beim Engagement stimme ich Dir zu! Meine persönlichen Erfahrungen haben mich eher auf den Gedanken gebracht, dass dieses komische Zeitargument immer herhalten muss, wenn es an Denkfähigkeit und Engagement mangelt.


    Waldsteinie
    Geändert von Waldsteinie (16.07.2012 um 13:33 Uhr)

  3. #93
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Liebe mj71,

    bist du eine schwierige Patientin? Gibt es schwierige Kinder? Schwierige Rechenaufgaben (das Beispiel hatte ich schon mal)?

    Es wird schwierig, wenn man nicht damit umzugehen weiß! In allen genannten Fällen oben....
    Das ist nicht mal ein Vorwurf an die Fachleute! Man kann nur wissen, was einem gelehrt wurde und man kann nur etwas erforschen, wenn man Fragen stellt.... Vllt werden die entscheidenden Fragen einfach nicht gestellt? Vllt ist das auch alles zu viel verlangt... wenn Menschen Menschen heilen sollen bzw deren Leid lindern... Sie müssten "drüberstehen". Wie denn aber, wenn sie so nah dran sind, manchmal.... Es gibt wohl kaum Menschen die keine Angst kennen, die immer top funktionieren, die nie verlassen wurden usw.

    Lieber Fliegerlein,

    ers'ma': Zeit ist Geld

    Und dann:

    Ich glaube, wenn man die Diagnose quasi als Gedankenstütze mal neben hinlegt und immer wieder drauf schielt, ist das richtig und wichtig. Und Systematiken verhindern dass wir die Kontrolle verlieren. Das sehe ich alles ein!!

    Aber wenn ich mit den Menschen "arbeite" sollte in meinem Kopf sein, dass dieser Mensch zB in dieser oder jener Situation völlig unangebracht reagiert und wie er reagiert... Ob das jetzt Dissoziation oder Impulsivität heißt ist doch im Endeffekt sch**ß egal
    Also das ist ja nur ein winziger Teilbereich einer Gesamtproblematik, aber eben so wichtig wie alle anderen Verhaltens-, Denk- und Reaktionsweisen.

    Wenn du als Mediziner das alles im Kopf haben willst und nicht zufällig genial bist... dann kannst du immer nur sehr wenigen Patienten gleichzeitig helfen und du darfst vermutlich kein Privatleben haben... Das wäre jetzt das Ideal. Sprich- das ist unerreichbar... eben weil die Zeit (und das Geld) und das Engagement, die dafür nötig wären, nicht aufzubringen sind, solange Menschen Menschen heilen sollen...

    Aber es wäre nötig sich dem Ideal möglichst anzunähern, denn sonst passiert immer wieder, was du beschreibst... Es ist sinnlos, geht nach hinten los... und es fallen immer wieder zig Leute durch das Therapienetz ins Bodenlose... so wie es ja ist. Und das kostet nicht nur geld im Gesundheitswesen... das kostet noch an so vielen anderen Stellen bares Geld, dass man sich wirklich wundert, wo doch gerade in D das Motto gilt "Wirtschaft, Wirtschaft über alles...", wieso da nix großartig passiert?

    PS: Habe Waldsteinies Beitrag noch nicht gelesen... mach ich gleich
    Geändert von happypill (16.07.2012 um 13:05 Uhr) Grund: PS ergänzt

  4. #94
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Hallo alle,

    @ Fliegerlein: Die erfahrung dass man mich sagt (aber nicht fachmenschen, ehe mein umfeld der gut meint) ich nehme keine hilfe an, höre ich oft... Es kommen von leute die helfen wollen, aber nicht richtig zuhören können und daher mich nicht verstehen.

    Ich schäme mich immer wieder mal eine hilfe nicht annehmen. Ich esse auch nicht was mein körper nicht braucht, oder?

    Zu deine fragen: wenn diagnose und behandlung nicht hilft, da ist einem von beiden falsch... Also, der fachperson hat eine fehler gemacht (nicht der patient). Oder... Es ist etwas "unheilbar" da unsere medizin auch ihre grenzen hat. Oder es steckt noch eine diagnose, etwas dass man noch nicht gesehen hat (passiert es viele ADSler).

    Zu glück darf man sich immer eine 2. und eine 3. meinung holen.

    Wegen die behörden: wenn so ist, dass sie dich was aufzwingen dass dich nichts bringt ist es echt ein mist!!! So was hatte ich noch nie erlebt. Ich konnte irgendwie immer gut mit die leute reden. Ich hatte glück gehabt.

    @ Happypill: ich meine "schwierige patientin" ehe auf liebevolle, humorvolle art... Ich bin einfach eine die fragen stellt, alles verstehen will und auch seine wünsche äussert und ich komme damit gut zurecht. Es geht eigentlich immer um mein körper, ich kenne sie gut, weiss wie er auf manche behandlungen reagiert und was ich will und nicht will. Bis jetzt sind alle weisse kittel doch mit mich klar gekommen (sonst gehe ich halt anderswo).

    Was seelische ist und psychotherapeut: dort auch bin ich sehr anspruchvoll und es hat sich bewehrt... Vielleicht bin ich auch so vorsichtig, weil im lauf mein leben so viele leute gab (von meine problemen konnte ich immer so offen reden) die mich helfen wollten und mich nur verletzt haben.

    lg

  5. #95
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Die Logik im Gesundheitswesen etabliert sich durch den Gleichheitssatz:
    Je mehr Geld für die Rüstung, Waffengeschäfte und Politiker übrigbleibt,
    desto weniger Mittel gibt es für die Präventivmedizin.
    Das ist eigentlich im Prinzip sehr einfach erklärt.

    LG --hirnbeiß--

  6. #96
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 355

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    hallo,

    tja in dem Thread wurde ja schon diskutiert das sich Diagnosen im laufe der Jahre verändern, so das sich im laufe der Jahre die mal gestellte Diagnose(n) verändern können,habe gerade die Bestätigung erhalten.

    Habe im Rahmen einer Studie wo Borderliner gesucht werden ein Vorgespräch gehabt und es kam raus das sich einige Symptome die noch vor einen halben Jahr Akut waren, aktuell verbessert bzw ganz weg sind, also Bestätigt sich meine These das sich die mal gestellten Diagnosen durchaus mit den Jahren verändern zumindestens aber die Ausprägung der einzelnen Symptome , so das es durchaus sein kann , das man im Laufe der Zeit verschiedene Diagnosen gestellt oder eben auch nicht mehr gestellt bekommt.

  7. #97
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Hallo chaoskater,

    Es kann sich auch diagnosen "verschwinden" weil man sich entwicklet und wirklich einiges verarbeitet... So ist es sicher bei mich, obwohl einige diagnosen zwar nie wirklich damals bestädigt waren (aber ich vermute es) und jetzt (nach 20 jahren) erfühle ich die kriterien nicht mehr. Dazwischen ist viel passiert, auch einige wirksame therapien und es geht mich auch viel viel besser.

    lg

  8. #98
    Ist hier zuhause

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    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Hi again,

    ohne die Diskussion an sich wieder aufflammen lassen zu wollen, möchte ich hier nur noch schnell einen weiteren Punkt auflisten, anhand dessen man unterscheiden kann, ob man es mit einem ADS'ler oder einem z.B. PTBS-Betroffenen zu tun hat.

    Wie Dr. Russel Barkley, in meinen Augen sehr treffend, beschrieben hat, haben ADS'ler eine Art von "Zeitblindheit".
    Diese Unfähigkeit mit Zeit umzugehen dürfte man wohl kaum bei Jemandem antreffen, der von einer Angstsörung oder PTBS betroffenen ist.
    Zumindest habe ich nirgends in irgendeiner Beschreibung von PTBS darüber etwas lesen können.

    Hier die wirklich gute Erklärung von Barkley aus einem seiner Vorträge:
    http://www.youtube.com/watch?v=wF1YRE8ff1g

    Gerade seine Beschreibung zu Beginn kann ich sehr gut nachvollziehen und für mich bestätigen.
    Schon in der Kindheit und auch heute noch ging und geht es mir so.
    Wider besseren Wissens mache ich immer und immer und immer wieder diesen gleichen Fehler, es nicht organisiert zu bekommen.
    Das hat mich in den letzten Berufsjahren unzählige und unbezahlte Überstunden gekostet ...

    Ich schreibs hier nur mit rein, weil ich es jetzt schon ein paar Mal wieder vergessen habe und es mir zu lange dauert, mich wieder daran zu erinnern.
    Hier würde ich auf jeden Fall nachschauen und suchen
    Ich weiß, Trick 17 mit Selbstverarschung
    Aber es funzt, ... ist auch ein Skill

  9. #99
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    He he, ja, sehr gut erklärt. Ich kenne auch alle Methoden zur Strukturierung, zur Planung, zur Ordnung. Ich gebe sie sogar beruflich oftmals an Menschen weiter, denen es ebenfalls schwer fällt.

    Aber sich daran zu halten, wie Doc Barkley es sehr gut beschrieben hat, ist oftmals nicht möglich.

    So kommt es halt immer wieder vor, dass ich Termine völlig verpeile, Unterlagen nicht finde, völlig orientierungslos bin. Ordnung wird immer mal wieder angestrebt und Struktur natürlich auch. Und es gibt auch Fortschritte, wenn man es nur oft genug macht (ist so wie Fahrrad-fahren lernen

    Aber es kann genauso gut genauso schnell wieder ins Gegenteil kippen.

  10. #100
    Zotti

    Gast

    AW: Unterscheidung AD(H)S, Disso, Hochsensibilität, PTBS etc: Wie?

    Zeitblindheit, ein neues Wort, das merke ich mir. Das Wort "Wortfindungsstörung" ist auch gut. Vielleicht können wir mal
    ein ADS-Wörterbuch erfinden mit neu ausgedachten Worten und Sätzen.

    Zeitblind sind aber auch die Afrikaner, habe ich schon oft gehört, da gibt es nicht so eine Pünktlichkeit wie bei uns,
    wenn man die einlädt, kann es sein, daß sie auch 2 Stunden später kommen.

    Hier ist eben alles sehr streng mit der Zeit, manchmal ist es ja wichtig, doch andererseits kommt man dadurch auch unter
    Druck und es passierem einen auch Unfälle und Mißgeschicke. Ich persönlich rufe immer an oder simse, wenn ich später komme.

    Gruß Zotti

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