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Diskutiere im Thema Behandlungs- und Kompensationsstrategien im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Deine Angst Tabletten, welche harmlos sind zu nehmen, verstehe ich nicht, sprich mit der Therapeuthin darüber. Eine Unterfunktion verstärkt die Konzentrationsprobleme, Impulsivität, usw. - eine Verhaltenstherapie wird ein Hormonungleichgewicht nicht beheben und Selbstbewusst sein auch nicht. Wenn du die Genetikschiene fährst, gegen deine Gene kommst du nicht an - auch nicht mit einer Verhaltenstherapie.

    Sport hilft dir zwar einigen zu Kompensieren, das stimmt, aber das wichtige nicht. Vor allem kann die Unterfunktion noch stärker werden. Was machst du dann? TSH ist ein wichtiges Hormon.

    Es hilft dir auf lange Sicht nichts, wenn du keine Tabletten gegen die Unterfunktion nimmst. Was ich jedoch verstehe ist, die Abneigung gegen Tabletten wie Medikinet oder so ein Zeug.

    Ich kanns nicht mehr haben, von freunden, eltern usw. immer nur mit skepsis, unglauben, vorwürfen und disziplinierungen konfrontiert zu werden ^^. Die haben doch alle keine Ahnung, aber hauptsache sich einbilden, zu wissen, was mir einem los ist. Man, regt mich das auf im Freundeskreis/Familie *rolleyes*
    Sagen die auch etwas zu den Schilddrüsenproblem? Eventuell haben sie Recht und wollen dir nur helfen. In einer Therapie wirst du im übrigen auch damit konfrontiert, mit deinen Gefühlen, mit denen deiner Familie und Freunden.

    Ursache von ADHS - Genetik? Nährstoffmangel, trotz ausreichend essen, kann das auch verursachen. Es gibt etliche Vermutungen.

  2. #32
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Das ist keine Angst vor Tabletten. Das hat mit Gefühlen nichts zu tun. Ich weiß zwar von anderen Leuten und einer Bekannten, dass sie sich deutlich anders gefühlt haben, als seien sie nicht sie selbst, aber ich würdse trotzdem schon gerne mal ein paar Wochen oder so ausprobieren und DANN entscheiden.
    Aber meine grundsätzliche einstellung gegnüber Tabletten ist eben höchstskeptisch. Bleibt jedem selbst überlassen. Ich sag' ja Niemanden anderen, er/sie solle sie gefällihgst nicht nehmen, nur weils meine Meinung ist.

    Denn wenn sie mir in einem erheblichen, gar krassen Maße helfen würden, dann würd' ich sie vll sogar nehmen. Wenn ich mich nur ein bisschen besser fühle, kann ich das denke ich mit anderen Strategien handeln.

    Wobei... kA, die hyperaktivität und impulsivität ist mir mittleriweile, seitdem ich viel über adhs weiß, total egal (siehste, da bin ich auch weitergekommen allein durch erkenntnis!). Ich liebe es sogar ^^ Nur der Konzentraitionsmangel und sich nciht aufraffen können für langweiliges und eben so einige Komorbiditäten... Das beeinträchtigt mich echt heftig im Studium, besonderes wenn man mit 30 anderen wöchentlich an tests sitzt, die klausurbedingung sind... Aber auch ständig bei den Hausaufgaben abgelenkt sein und dinge erkennen, die man dann nachgehen möchte und auch macht, was zu viel zet kostet.
    In dem Hinblick ist die impulsivität natürlich wieder doof, aber ob dass dann wegen eienr SD-UF ist?
    Und die restlcihen Symptome der unterfunktion, sind wie gesagt nur noch schwach ausgeprägt.


    aber wie gesagt finden die Ärzte nicht raus, um welche Art es sich handelt. Und somit fällt die Möglichkeit, die Tabletten zu "testen", eh weg...
    Der TSH-Wert liegt bei mir, bei allen 3 Untersuchungen bei 7,6. Obergrenze ist 2,5. Die Hormone t1 und t2 sind hingegen normal und es liegen keine antikörper gegen die schilddrüse hervor.

    Die Meinung des Internisten war "Ja, die Schilddrüse arbeitet deutlich härter als normal, aber ansonstne nichs gefunden, keine Knoten, Vergrößerun usw. Cortisol ist sehr niedrig. Sollten einfach mal mehr schlafen und ruhen"


    Oh man, antürlich ist es klar, dass eine Verhaltenstherapie nicht bei einer Hormondisbalance/endokrinen Problemen hilft. Warum wirfst du das extra durcheinander? Lass es doch einfach bleiben, mich in welcher Form auch imemr lächerlich zu machen. Und natürlich kann es das Selbstbewusstsein stärken, aber das kommt eher durch ein positives Diagnoseergebnis. Ich bin der MEinung, dass es mein größtes Problem ist, nicht mit Menschen in der Öffentlichkeit klar zu kommen, selst in der Bahn nicht. Das stressst mich alles total.

    Was man dann letzendlich tut, da hoffe ich eben auch auf Anregungen des zuständigen Therapeuthen. Wenn ich keine Hilfe zur Selbsthilfe, wie man so schön sagt, bekommen sollte, muss ich mich natürlich selbst durchbeißen, klar! Und verdammt nochmal, das werd ich dann auch tun, wenn mir Hilfe abgelehnt wird. Bleibt dann ja nix andres mehr übrig


    Nein, die sagen ncihts zu meinen Schilddrüsenproblem. Damit kennt sich niemand aus. Außer wenn mir mal kalt ist, sagt einer "Du mit deiner Schilddrüenunterfunktion!", obwohl ich in dem Moment gar nicht sagen "mir ist kalt wegen meiner schilddrüse", sondern mich einfach nur schüttle ud murmle "bor is mir kalt" oder sowas. Ich denke shcon dass ich eine Unterfunktion iwie habe, aber vll kommt die schilddrüse auch einfach nicht hinterher wegen Übermüdung, wie der Internist (oderEndokrinologe wars glaub ich) eben gesagt hat... ADHS begünstigt ja zu viel zu machen usw... Mir fällts schon sehr schwer mich im Sport zu bremsen, aber es wird imemr besser. Ich brauche Zeit.


    Bei der Studien-Therapeutin bin ich nicht mehr. Das ist schon über ein halbes Jahr her. So lange hats nämmlich gedauert, bis ein Diagnose-Termin stand für die AD(H)S...

    ADHS kann meines Wissens nur über Genetik laufen und alles andere kann nur begünstigen oder bessern. Dazu, dass ich einer ADHS sicher bin, hab ich ja schon geschrieben. Klar ähnelt ein nährstoffmangel und ne unterfunktion in gewisser Weise einer ADHS, aber es gibt einfach viel zu viele Übreeinstimmungen, die nichts mehr mit nährstoffmangel oder SD-UF zu tun haben. Aber das alels aufzulisten dauert mir zu lange. Ich hab' montag ja den Diagnosetermin und werd das mit der SD-UF auf jeden fall anbringen!

    achja, wo fahre ich den die genetik-schiene? Oder wolltest nur deine Meinung los werden, dass man dagegen nicht ankäme? Wobei das nicht ganz richtig ist. Denn sogar durch Laufsport kann man seine Gene verändern. Schonmal in Epigenetik eingelesen? Das sollten wir aber wirklich icht vertiefen. Zu sehr OT. Das andere geht ja noch bissel mit behandlung und kompensation einher und ist ok, denke ich.

    Gruß
    Geändert von Rager (11.08.2012 um 01:59 Uhr)

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Moin!

    Denn sogar durch Laufsport kann man seine Gene verändern. Schonmal in Epigenetik eingelesen?
    Hatte ich doch einige Antworten wieter oben selbst geschrieben .


    Dein Wert mit 7,6 ist aber extrem heftig muss ich sagen, bei mir ist der Wert auf 2,8 wieder angestiegen und ich bekomme jetzt 112 mg Tabletten. Der Normalwert geht von 0,35 bis 3,5 - damals lag meiner bei 3,38 als wir damit anfingen. Jedoch habe ich Antikörper gegen die Schilddrüse. Mir ging es nach den Tabletten deutlich besser, jedoch merkte ich, als ich eine Woche lang mal keine Tabletten mehr hatte, dass es mir total schlecht ging.

    Daher kommt meine "Führsorge" - bei deinem Wert jedoch bekämst du sicher was um die 150 mg. Ein Versuch wäre es doch Wert? Ich meine das dauert eventuell sechs Monate.

    PS: Könntest du bitte etwas auf die Rechtschreibung achten, mein Text-To-Speech Programm kommt etwas durch einander.

    Text to Speech ist übrigens eine Kompensation für mich, weil ich bei zu langen Texten einfach abschalte und so mit mir das Vorlesen hilft mich besser auf den Text konzentrieren zu können. Eventuell hilft dir das auch?

    Die Nährstoffpackung, hat meinem Tinnitus nicht geholfen, bilde mir aber ein, dass ich mich etwas besser konzentrieren kann.

    Kompensation
    Du kannst an deiner Uni beantragen, dass du gesondert geprüft wirst. Das kann man, wenn man beweist, dass man ADHS hat und dass man Probleme hat. Dann kann eine Prüfung auch zeitlich länger für dich dauern, statt 1,5h dann 3h.
    Wenn du dein Atest hast, kannst du ja die "Behinderten-Beautragte deiner Universität" darauf ansprechen und dann die Prüfungskomission ansprechen.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    jo, das mit dem Nachteilsausgleich weiß ich - gesonderte Prüfung usw... Muss man sehen.

    Bild: imag0550iwjrf.jpg - abload.de

    waren 7,4 - vertan. Beim zweiten mal wanres 6.04 und dann wieder 7,2. Der Referenzbereich ist da schon auf den aktuellen Oberwert von 2,5 angepasst!

    Ja, ich fande den Wert auch extrem hoch und war damals schon stolz, dass ich trotzdem klar komme...
    Jo, kann ein bisschen auf Orthografie und so achten. Wie gesagt: Da die Ärzte nicht genau wissen, welche Art von Unterfunktion es ist, gibts auch keine medis.
    Auf dem Testergebnis steht dann sogar "Keine Befunde für eine Unterfuntkion. Wir empfehlen, sich mal wieder richtig auszuschlafen" xD ft3 und ft4 sind eben auch im Referenzbereich...

    Text to Speech ist nix für mich. Ist zwar lästig alles so zu lesen, aber ich machs trotzdem. "Trotzdem machen" ist auch 'ne gute Starategie bei vielen Dingen ^^
    Geändert von Rager (11.08.2012 um 23:16 Uhr)

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Hallo,

    zum Thema Ernährung:
    Getreide

    Ich weiß nicht ob es so gut ist Kartoffeln jetzt auch noch wegzulassen, ich habe echt schwierigkeiten Nahrung im Haushalt zu finden. Ich bin etwas überfordert das richtige einzukaufen.

    Jedoch fände ich es gar nicht so falsch, wenn wir mit unserem ADHS Problem, einmal mehr auf unsere Ernährung achten und hier darüber berichten würden.

    Wenn jetzt mehr Mitglieder auf Getreideprodukte verzichten - könnte man doch eventuell eine Wirkung in einer größer Gruppe sehen. Was meint ihr?
    Geändert von KaputterData (12.08.2012 um 14:17 Uhr)

  6. #36
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Ich weiß nicht ob das hier erwünscht ist alte threads auszugraben und dann auf ein Posting einzugehen, wo meine Fragen vielleicht ins Offtopic geht, aber ich hab zu folgendem mal ein paar Gedanken:

    NurIch schreibt:
    Ist eigentlich ganz simpel.

    Serotonin ist ein "Glückshormon"

    Hormone bestehen aus Proteinen.
    Proteine sind Aminosäureketten.

    Um Serotonin herstellen zu können, braucht der Körper (unter anderem) die Aminosäure "Tryptophan".

    Diese Aminosäure muss, um verstoffwechselt werden zu können, durch die "Blut-Hirn-Schranke".
    -> Die Blut-Hirn-Schranke ist quasi wie eine Mauer mit Lauter Türen.

    Es gibt Türen, die nur für ganz bestimmte Stoffe zu öffnen sind und manche können von unterschiedlichen Stoffen einer Stoffgruppe geöffnet werden.

    Tryptophan teilt sich eine Tür mit einigen anderen Aminosäuren. Zum Beispiel Tyrosin, Phenylalanin und noch einige andere.

    Wenn nun sowohl Tryptophan, als auch Tyrsoin und Phenylalanin durch die Tür wollen, wird's eng!

    Es gelangt weniger Tryptophan ins Blut.

    Nahrungsmittel, die sowohl viel Tryptophan, als auch vielTyrsoin und Phenylalanin enthalten (Zum Beispiel enthält Fleisch viel Tyrosin und Getreide viel Phynelalanin) sorgen also demnach für keine optimale Tryptophan-Ausbeute

    ABER... jetzt kommt der Held der Geschichte: Insulin ist quasi der Türsteher an der Tür für Tryptophan.

    Insulin wird ausgeschüttet, wenn (möglichst schnell verstoffwechselbare) Kohlenhydrate aufgenommen werden.

    Idealerweise lässt man Insulin erst dann seinen Job machen, wenn die Schlange Aminosäuren schon an der Tür bereit steht (Proteine gelangen langsamer ins Blut, als Zucker).

    Stehen also Tryptophan, Tyrosin und Phenylalanin an der Mauer und wollen rein, pfeift Insulin quasi sämtliche Aminosäuren außer Tryptohan ab, sie mögen sich doch bitte zu den Muskelzellen begeben.

    Nun hat Tryptophan freie Bahn und kann ungehindert durch die Tür in der Mauer spazieren.

    Dort wird es dann zur Herstellung von Serotonin verwendet.

    "Depressive Verstimmungen lassen sich neurochemisch häufig auf einen Mangel an Serotonin oder seiner Vorstufe, der Aminosäure Tryptophan, zurückführen. Auch Angstund impulsive Aggressionen können auf einen Serotoninmangel zurückgeführt werden.Serotonin führt über eine Stimulation bestimmter Regionen der Großhirnrinde, die für die emotionale Regulation verantwortlich sind, im Wesentlichen zu einer Hemmung der Impulsivität und des aggressiven Verhaltens."
    Quelle
    Das war nur zur Erklärung.

    Ich probiere einfach schon lange Zeit vieles aus, um mein Befinden und mein Leben zu optimieren.
    Auf die Beeinflussung der Serotoninherstellung durch die Ernährung bin ich über meinen Job gekommen.
    Ängstliche, impulsive, aggressive und stressanfällige Hunde profitieren unheimlich von einer entsprechend serotoninfreundlich angepassten Ernährung.

    Ich muss da die ganze Zeit an Schokolade denken, da diese laut irgendwelchen Berichten viel Tryptophan und Phenylalanin enthält, ich mein auch Tyrosin. (Fragt sich natürlich ob die Berichte da nicht wieder nur irgendwas stark vereinfacht darstellen, was eigentlich komplexer ist.)
    Gut, in Schokolade ist auch noch Theobromin enthalten, das ähnlich wie Koffeein wirken soll, wenn auch nicht ganz so aufputschend.

    Dann liest man hier häufig etwas von paradoxer Wirkung von solchen Stoffen.
    Und da interessiert es mich, wie in etwa Schokolade (vor allem Bitterschokolade oder reiner Bitterkakao) auf AD(H)Sler wirkt.

    Also genau genommen hab ich in letzter Zeit was über AD(H)S gefunden und find ich in manchen Dingen wieder.
    Möchte mir keine Eigendiagnose stellen, aber vielleicht Parallelen abklären. (Die können ja auch ganz andere Gründe haben als genetisch bedingter Hirnstoffwechsel).

    Nur in ner vermutlich depressiven Phase hab ich halt gemerkt, dass Schokolade mich ziemlich euphorisch und zappelig macht.
    Das bisschen was ich gelesen habe bezüglich paradoxer Wirkung müsste da eigentlich genau das Gegenteil sein.
    Oder könnte es, falls Schoki das oben beschriebene mit dem Serotonin begünstigt, nicht sogar mehrschichtig wirken?

    Weiß da jemand was zu?
    Oder hat da jemand Erfahrungen gemacht?

  7. #37
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Ist schon ganz schön lange her, aber ich konnte mich nicht zu einer Ernährungsumstellung durchringen.

    Dazu ist mein Alltag derzeit einfach noch zu durcheinander.


    Es würde mich aber ebenfalls interessieren, ob jemand Updates dazu hat oder neue Mitglieder dazu von ihren Erfahrungen berichten können.

    Kaputter Data, Rager? Hat sich bei Euch etwas verändert, oder eure Strategien Wirkung gezeigt?

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

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    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Läuft, kein Weiß Brot mehr. Fast zu 98% trenne ich mein Essen auf. Vermeide nach wie vor Reis, bis jetzt gar nicht gegessen - seit dem ich das begonnen hatte.

    Weizenkeimnudeln esse ich ab und an, vorzugsweise Eiernudeln. Hirsebrot esse ich jetzt öfters, das vertrage ich sehr gut. Als ich im Krankenhaus lag, bekam ich normales Mischbrot und auch Weißbrot - das hat auf meine Verdauung sehr übel eingewirkt, daher bekam ich dann anderes Zeug.

    Ich ziehe das durch und es ist auch ein Wohlfühl-Gefühl. Daher ist echt zu empfehlen. Ich habe zur Zeit andere Sorgen daher achte ich nicht mehr so auf das ADHS. Jedoch scheint es mir schon einen positiven Einfluss zu haben.

  9. #39
    Wohnt hier

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    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Danke für deine Antwort - interessant finde ich das mit dem Hirsebrot, Hirse mag ich sogar besonders gern, habe schonmal diese Biohirseprodukte ausprobiert (Grütze, Brei, Flocken)
    Sehr lecker. Und ein guter Milchreis / Haferersatz

    Was heisst denn auftrennen für dich? Trennkost?

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 201

    AW: Behandlungs- und Kompensationsstrategien

    Japp das beste Beispiel ist der Burger.

    Ich esse öfters in einer Uni-Kneipe. 339g Fleisch, mit Zaziki, Oliven und statt den Pommes gibt es den normalen Salat als Beilage, das Ganze ohne Brötchen. ^^

    Oder ich esse wenig Koketten zum Fleisch.

    Hier dieses Brot: http://www.fasanenbrot.de/download/148.html

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