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Diskutiere im Thema Erfahrungen mit L-Tyrosin im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
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    Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Hallo,
    beim Stöbern im www las ich, dass L-Tyrosin gut helfen soll bei ADHS, Depressionen... Was irgendwie auch schlüssig klingt. Hier ein Auszug dazu aus Wikipedia.
    "...Zugeführte Neurotransmitter können Stimmungslagen beeinflussen. Die beiden Aminosäuren Tyrosin und Phenylalanin können zu den Neurotransmittern DOPA, Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin umgewandelt werden. Zugeführtes Tyrosin ist im Gegensatz zu den funktionsfähigen Neurotransmittern länger beständig und kann die Blut-Hirn-Schranke besser überwinden (Dopamin kann sie nicht überwinden) und dort nach Metabolisierung wirksam werden; Tyrosin gilt daher als Prodrug. L-Tyrosin wird wie L-Phenylalanin auch als mildes, natürliches Antidepressivum eingesetzt. Zur Behandlung schwerer Depressionen ist L-Tyrosin allein nicht geeignet.
    Tyrosin wird in einigen Fällen auch als unterstützender Bestandteil eines Alkoholentzuges eingesetzt. Durch die stimulierende Wirkung fühlt sich der Patient weniger niedergeschlagen und es vermindert das Verlangen nach Alkohol. Während es tagsüber stimmungsaufhellend wirkt, sorgt es während der Nacht für einen geregelten, ruhigen Schlaf..."

    Hat jemand hier bereits Erfahrungen damit gemacht und möchte davon berichten???

    LG Melanie

  2. #2
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Hallo Melanie,

    in welche Richtung geht deine Frage denn?

    Mit Tyrosin habe ich ca. 2 Jahre lang Erfahrungen gesammelt. Da ich Krafsport mache, habe ich Tyrosin vor allem für meien Fokussierung und Wachheit benutzt,
    als ich noch nicht wusste, dass ich ADS habe. Im Sport liegt die Dosierung zwischen 2-8g, wobei ich persönlich nie mehr als 5g genommen habe.

    1. Stimmungsaufhellende Wirkung: Ja das funktioniert wirklich. Aber keine Wunder erwarten.

    2. Sollte bei der Einnahme der Mager leer sein, dann kann einem schnell übel werden, gerade, wenn es das erste mal ist. Insofern sollte wenigstens eine
    kleine Menge Nahrung im Körper sein.

    3. In Kombination mit MPH habe ich testweise 1g Tyrosin ausprobiert, weil ich mein Antidepressiva abgesetzt hatte. Negatives habe ich dabei nicht
    feststellen können. Allerdings habe ich ja in der Vergangenheit höhrere Dosen genommen (Tolleranz?)
    Ich schätze mal, dass, wenn man MPH einnehmen sollte, und es unbedingt ausprobieren möchte, mit Vorsicht walten sollte; sprich nur 0,3-0,8g
    testweise ausprobieren oder es lieber gar nicht machen.
    Von der Theorie her ist Tyrosin natürlich eine ganz normale Aminosäure, die wir auch über unsere tägliche Nahrung aufnehmen - Nur halt nicht in dieser Dosis!
    Ohne hier pharmakologisches Fachwissen zu haben, behaupte ich mal, dass unter Umständen den Blutdruck oder die Herzfrequenz erhöhen könnte,
    wenn man schon MPH nimmt.

    4. Ich sehe Tyrosin nicht als Ersatz für MPH an. Sicherlich hat es in bestimmten Dosen einen Effekt bei mir gehabt, aber das Trifft bei ADS'lern auch auf
    Koffein oder andere Mittelchen zu.
    Geändert von der87 (15.05.2012 um 10:53 Uhr)

  3. #3
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Hallo der87,

    vielen Dank für deine Antwort. Die Richtung meiner Fragen hast du schon gut erkannt und beantwortet. :-) Ob die postulierte Wirkung wirklich eintritt, welche Dosierungen und sonstigen Erfahrungen damit...
    Mein Gedanke war auch der, dass es zunächst mal nur ne Aminosäure in höherer Dosis ist. Und man bei bewusstem Umgang und vorsichtiger Dosierung damit vermutlich nicht soo viel falsch machen kann, es mir zumindest nicht mehr Schaden wird, als der ganze Kaffe, Zigaretten und Zucker, was ich momentan in mich reinstopfe. Nach einiger Überlegung beschloss ich also, es einfach auszuprobieren.
    Zudem wäre es schon schön, wenn ich in der Uni mal einer Vorlesung von Anfang bis Ende folgen könnte, statt zwischendurch immer wieder mit den Gedanken woanders zu sein oder gar einzuschlafen. Was wiederum Abends im Bett nicht so gut klappt.

    An sich hast du also all meine Fragen bereits beantwortet. :-) Danke. Konntest du auch einen Effekt auf dein Schlafverhalten feststellen?

    Ich hab erst im Juli einen Termin zur Diagnostik. Ritalin nehme ich also auch nicht. Habe hier nun schon eine Weile ein entsprechendes Pulver zu liegen, es aber erst gestern erstmals ausprobiert. Entsprechend der Angabe auf der Packung 1g. Das schien mir zu viel gewesen zu sein, da ich für ein paar Stunden dermaßen hibbelig war. Für Kraftsport sicher das Richtige. Hab mich auch gefühlt, als sollte ich erstmal richtig lospowern. Was ja nicht Sinn der Sache war...Weshalb ich heute weniger genommen und nach Dosierungsempfehlungen gegooglet hab. Du gibst fürs ausprobieren ja auch deutlich geringere Mengen an. :-) Heute also weniger genommen. Die Hibbelei ist gerade auf dem üblichen Pegel. Eigentlich war meine Hoffnung auch die, dass ich mal still sitzen kann. *g* Aber im Kopf ists tatsächlich etwas anders. Irgendwie wacher und jetzt beim Schreiben hatte ich auch nciht noch zwanzig Nebengedanken. Die nächsten Tage werden zeigen, obs von dem Pulver kommt oder eine normale Tagesschwankung ist. :-)

    Ja, ich denke schon auch, dass man bei zu hoher Dosierung sich auch schaden kann. Nach dem zu urteilen, was ich über die Verstoffwechselung gelesen hab. Deshalb frag ich ja hier nach den Erfahrungen damit. :-)

  4. #4
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Also was ich persönlich interessant finde ist, dass du sagst du würdest dich irgendwie hibbelig fühlen...

    Hauptaugenmerk bei mir ist eher eine angenehme minimale Wachheit gewesen, sowie halt eine etwas bessere Fokussierung.

    Was die Auswirkung auf den Schlaf angeht, so kann ich nur recht waage feststellen, dass ich mich am Abend, vor dem Schlafengehen, geringfügig erschöpfter gefühlt habe, was vielleicht dann auch zu schnellerem einschlafen geführt hat.

    Meine Lieblingskombination ist die Kombination mit Tyrosin und Kaffee. Da hatte ich persönlich das Gefühl, dass sich meine Fokussierung bzw Klarheit noch etwas gesteigert hat.

    Allerdings sind gerade atypische Wirkungen auf solche Mittelchen gerade ADS-typisch. Es ist durchaus möglich, dass ein "Normali" einfach nur aufgedreht auf eine solche Kombination reagieren würde.

    Was die Dosierung ohne Mph Medikation angeht, so möchte ich feststellen, dass wenn man 1g-Dosierungen gut vertagen hat, sich locker bis 3g herantasten kann.

    Problematischer oder eher mit mehr Sorgfalt und Vorsicht ist halt der Einsatz in Kombination mit MPH.

    Nichts desto trotz ist Tyrosin kein Wundermittel, von dem man besonders hervorragende Effekte erwarten kann; es ist halt eine Näherungsergänzung. Interessanter weise scheint man wohl, was eine unbewusste Selbstmedikation angeht, als unbehandelter ADS'ler, sehr erfinderisch zu sein - Thema Uebertriebener Kaffee oder Drogenkonsum oder sonstige Mittelchen... Das war bei mir nicht anders!

    Erstmal wichtig für dich scheint mir die Abklärung, ob eventuell ADS bei dir vorliegt.

    Beste Grüße

  5. #5
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Hallo,
    ja, die Abklärung. Der Termin ist ja erst im Juli und bis dahin schau ich halt, wie ich erstmal so besser mit mir zurecht komme. Die Einsicht darin einfach anders zu ticken als andere (ob nun durch ADS oder nicht), ist dabei schon mal gut. Da ist jetzt dieses andere können doch auch bla bla weg. Ersetzt durch ein bei mir ist es so, lerne damit umzugehen, schau was du anders machen kannst, mach es so wie es dir gut tut und nicht, wie du denkst du musst, weil andere es können. Aber ja, der Erfindungsreichtum um dennoch das ein oder andere Störende wegzubekommen bleibt. :-) Zumindest nach ICD und dem etwas strengerem DSM erfülle ich die Diagnosekriterien. Mal sehen, was der Termin im Juli ergibt. Da ich mich beim Einlesen ins Thema so wiederfinde, fühlt sich eine solche Diagnose für mich zumindest Stimmig an und seit einiger Zeit gehe ich mit mir selbst eben einfach erstmal so um, als sei es ein Fakt. In manchen Bereichen macht es das einfacher, weil ich mich auf die Weise irgendwie berechtigt fühle, Rücksicht auf mich zu nehmen. Und sei es nur, dass ich mich abschirme, auf der Familienfeier einfach mal ein paar Minuten zurückziehe etc. wenn es mir zu viel wird, anstatt es auszuhalten nur damit andere sich nicht wundern. :-)
    Herausragende Effekte hab ich auch nciht erwartet. Aber eben die Hoffnung, etwas geordneter, konzentrierter zu sein und vielleicht eine Tasse Kaffee und drei Zigaretten weniger. :-)Wobei mich der Kaffee gar nicht wirklich wacher macht. Wie gesagt, das Hibbeln ist gerade auf dem üblichen Maß. Dass das gestern mehr war, hat mich auch überrascht. Wobei das natürlich auch Zufall gewesen sein könnte. Müsste ich nochmal ausprobieren. Heute ist es schwer zu beschreiben. Irgendwie wacher, dadurch aktiver, aber ausgeglichen und positiv gestimmt. Natürlich nicht extrem, aber irgendwie schon anders als sonst. Also nicht einfach überdreht. Merkwürdig, aber angenehm. :-) Mal sehen, wie die kommenden Tage sind...

    Vielen Dank für deine Auskünfte und Meinung dazu!
    LG
    Melanie

  6. #6
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    mel. schreibt:
    Hallo,
    Vielen Dank für deine Auskünfte und Meinung dazu!

    Gar kein Problem. Ich bin mal gespannt, wie du die nächste Zeit mit dem Tyrosin klarkommen wirst. Vielleicht kann es dir ja eine kleine
    Hilfe sein.

    Durchaus interessantes Thema in Bezug auf ADS ist die Ernährung ganz allgemein. Es gibt durchaus eine breite Masse von Informationen,
    wie man durch die Anpassung seiner Ernährungsgewohnheiten die ADS-Symptomatik etwas lindern kann. Vielleicht ist das ja
    etwas, was dich interessieren könnte. Einfach mal hier im Forum oder im Web stöbern.

    Beste Grüße

  7. #7
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Jep, da bin ich auch gespannt.
    Ja, danke für den Hinweis. Das Thema Ernährung und ADS hab ich bislang nur angerissen. Könnte ich mich tatsächlich noch tiefer einlesen und mal schauen, ob sich da irgenwas mit meinen eigenen Beobachtungen (welche Lebensmittel vertrage ich gut, welche weniger gut oder schlecht) deckt. Die Seiten die ich eher zufällig dazu im www gefunden habe waren mir zu extrem, aber danach hier zu suchen ist eine gute Idee. :-)

  8. #8
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Ich dachte ich halte dieses Thread mal einiger Maßen aktiv, indem ich unterhalb auch auf den bereits anderen, zu diesem Thema
    geöffneten, Thread poste:

    http://adhs-chaoten.net/adhs-erwachs...ination-2.html



    Außerdem dachte ich, es wäre vielleicht für alle interessant ein paar weitere Informationen über Tyrosin zu erhalten. Wie bereits ja bekannt sein sollte,
    ist L-Tyrosin eine Aminosäure, die im menschlichen Körper naturgemäß vorkommt und an den verschiedensten Prozessen beteiligt ist.

    Zum einen fand ich es beim Lesen im Internet sehr interessant, dass es wohl teilweise möglich ist, dass ADS'ler von Natur aus einen leichten
    Mangel an dieser Aminosäure "L-Tyrosin" haben, was bedeutet, dass eine ausgewogene Nahrungszufuhr von besonderer Bedeutung ist.
    Die Effekte, die teilweise unter Einnahme von Tyrosin berichtet werden, resultieren, dann teilweise daraus, dass der Körper nun für den weitere Umwandlung
    das nötige "Material" erhalten hat. Eine Überdosierung scheint indes gar nicht möglich. Laut Wikipedia wandelt die Tyrosinhydroxylase erst im Körper um.
    Diese widerrum stellt eh einen "limitierenden Faktor" dar, weswegen also eine Überdosierung nicht möglich ist.

    Im Gegenteil scheint es wohl so zu sein, dass laut "Kombendium-News", eine Seite, die auf die SPRINGER-Artikel verweißt, dadurch, dass bei Methylphenidat-Einnahme, der Körper wahrscheinlich mehr Tyrosinhydroxylase Enzyme produziert. Mal abgesehen davon, dass der Arikel, den ich verlinkt habe nicht unbedingt so perfekt ist,
    schätze ich es doch mal als interessante Annahme an. Denn, wenn die Tyrosinhydroxylase wirklich dabei zunehmen sollte, würde das ja bedeuten, so jedenfalls
    mein ganz pesönlicher Gedanke, dass ja dementsprechend auch der "Körperbedarf" an L-Tyrosin steigen würde.

    Demensprechend könnte ja also die Einnahme von L-Tyrosin, bei gleichzeitiger MPH-Einnahme, möglichen Ungleichgewichten entgegenwirken, weil
    ja immer "genug" Tyrosin vorhanden ist, oder? Wäre dadurch dann MPH im Umkehrschluss nicht sogar effektiver?


    Falls ich mich irgendwo verzettelt habe, klärt mich gerne auf! Finde das Thema halt von der Grundidee recht spannend. Ich würde
    gerne lesen, was ihr so denkt!


    Beste Grüße

  9. #9
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Hallo Mel,

    vielleicht könnte dich dieser Beitrag interessieren:
    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...nmangel-m.html

    Es geht dabei um Eisenmangel, nicht dem Wortdurcheinander, das ich in der Ueberschrift fälschlicherweise geschrieben habe.

    Es wird Eisen gebraucht, damit genügend Tyrosin und damit auch Dopamin hergestellt werden kann.

    LG Nicci

  10. #10
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    AW: Erfahrungen mit L-Tyrosin

    Nicci schreibt:
    Hallo Mel,

    vielleicht könnte dich dieser Beitrag interessieren:
    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...nmangel-m.html

    Es geht dabei um Eisenmangel, nicht dem Wortdurcheinander, das ich in der Ueberschrift fälschlicherweise geschrieben habe.

    Es wird Eisen gebraucht, damit genügend Tyrosin und damit auch Dopamin hergestellt werden kann.

    LG Nicci

    Danke! Ist doch super, wenn sich alle passenden Informationen in einem Thread sammeln!

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