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Diskutiere im Thema atypische Depression statt ADS? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    Das ist die Ambulanz für ADHS bei Erwachsenen in Essen

    Mehr später.

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: atypische Depression statt ADS?

    Laß Dich nicht verrückt machen und such' Dir einen auf ADD (ADS, ADHS) spezialisierten Arzt.
    Jepp. Ab zum Profi. Denn dir ist weder mit einer falsch positiven noch einer falsch negativen Diagnose geholfen.

    @Kannjacke: DIESE Details standen im Klassenbuch von dem ich zufällig Kopien besorgen konnte (wie Klassentreffen/Ehemaligennetzwerk), das war der erste Anlauf die 5. Klasse zu schaffen. Aber ich glaube irgendwelche ähnlichen Einträg hatte hier fast jeder im Forum auch wenn sie aus der Erinnerung getilgt sind an den Apfel z.B. konnte ich mich erst - dann aber lebhaft - erinnern als ich mit immer röter werden den Ohren das alte Klassenbuch gelesen habe.

    Diagnose mit 5 - "Minimale Cerebrale Dysfunktion mit Hyperaktivität" - und mit Mitte 40 wieder. Gibt leider keine Feld für 2x ...

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    also, über mich gibt es, glaube ich, keine solche Klassenbucheinträge.
    Insgesamt war ich wohl immer das süße Kind, jedenfalls, soweit ich das den Schilderungen meiner Eltern/Umgebung entnehmen kann.

    Ich kann mich zwar an einige Sachen erinnern (z. B. Flötenunterricht: ich kam immer zu spät, dafür hab ich aber auch immer alles 2-3 Takte versetzt gespielt... Soweit ich weiß, hat der Lehrer das meinen Eltern aber nicht gesagt. Oder Schule: wir sollten ein Mädel zum Sportunterricht holen, die dann völlig ausgeflippt ist (sie war auch geistig nicht ganz auf dem Level der sonstigen Klasse) und ich hab sie dann geohrfeigt. Allerdings, weil ich mal gehört hab, dass man das bei hysterischen Leuten so machen soll. aber sowas ist afaik nirgends festgehalten.)

    Aber z. B. so allgemeine Fragen aus den Diagnoseinstrumenten, wie oft man sich als Kind unter Druck gefühlt hat, oder Probleme mit der ZEit hatte oder gar tagträumte - im Alter von 8 oder jünger - WTF, woher soll ich das den bitte wissen?

  4. #14
    Freischalte-Mail noch nicht bestätigt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 171

    AW: atypische Depression statt ADS?

    aprilesque schreibt:
    Hallö,

    ... dass es kein ADS sei, weil ich mich nicht so gut an die Kindheit (und etwaige Probleme) erinnern kann.

    Statt dessen hab ich jetzt angeblich ne atypische Depression (ich war eine Zeitlang depressiv, jetzt aber eigentlich nicht mehr. Deswegen wohl atypisch...)
    Moin!

    Als ich gerade von den Aussagen deiner Ärzte gelesen habe, ist mir fast der Kragen geplatzt! Warum? Weil ich manchmal das Gefühl habe, dass
    einfach so Diagnosen gestellt werden, obwohl überhaupt keiner das nötige Fachwissen dafür hat!

    Wieso sage ich das?

    ADS'ler sind Verdrängungskünstler! Dass man sich nicht an die Kindheit erinnern kann, dürfte meiner Meinung nach sogar eher ein Punk -für- ADS sein.
    Soweit mein persönlicher Wissensstand zum Verdrängen geht, ist es oft so, dass man als ADS'ler, im Laufe seines Lebens, viele Enttäuschungen
    hinnehmen muss. Sicherlich gibt es auch solche Erinnerungen, die uns nie aus dem Gedächtnis gehen werden und unser späteres Handeln maßgeblich beeinflussen...
    Aber spinnt man den Faden mal weiter, so müsste es, bei eher unwichtigen Ereignissen so sein, dass wir diese auch genauso schnell aus unserem Gedächtnis
    streichen können? Bei meiner Diagnose war, in Bezug auf die Kindheit, letztlich die Familien-Anamnese aufschlussreicher, als meine eigenen Aussagen dazu.

    Was die Gefühlslage angeht, finde ich doch gerade bei ADS, dass wir zwar alle i.d.R. sehr emotional sind, jedoch sehr sehr selten wissen "wieso" und
    es manchmal auch gar nicht so verstehen bzw. nicht so recht damit umgehen können. Aber genauso schnell, wie wir enttäuscht sind, haben wir diese
    Gedanken auch wieder vergessen.
    Ich finde es irgendwie sowas von normal, dass man viele Dinge einfach vergisst.


    Ich bin kein Fachmann, aber sofern du irgendwie auf eine Familien- oder Bekannten-Anamnese zurückgreifen kannst, sollte doch dieser eine
    Punkt kein Problem darstellen.

    Außerdem möchte ich natürlich all meinen Vorrednern recht geben, die gesagt haben, dass auch BEIDES möglich ist! Bevor ich meine ADS-Diagnose bekam,
    hatte ich angeblich auch "nur" Depressionen. Es kann schon wirklich ein leidiges Thema sein, gerade weil es einfach ein langer und steiniger Weg ist bis
    du endlich am Ziel bist!

    Beste Grüße

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    =)

    Ja, ich bin mir auch sehr sicher, dass ich zeitweilig (schwere) Depressionen hatte.
    Vielleicht auch atypische Episoden. Während dieser depressiven Phasen hatte ich dann auch bleierne Müdigkeit, Empfindungslosigkeit, Hypersomnie - alles keine Frage.

    Aber dass das jetzt alles erklären soll bei mir, auch aktuell, wo ich mich mit der Diagnose Depression einfach überhaupt nicht (mehr) identifizieren kann, das finde ich... lustig...
    Das Problem ist zum einen, dass ich quasi keinen Kontakt zu meiner Familie habe (da ist also anamnesemäßig nicht viel zu holen) und dass es auch schwierig ist, ne Zweitmeinung einzuholen. Da muss ich dann ja wieder Monate auf nen Termin warten...

    Bzw. wäre das schon die Drittmeinung, immerhin hab ic eigentlich schon ne Diagnose.
    Vielleicht sollte ich die aktuelle Diagnostik abbrechen und mir mit meiner Erstdiagnose nen anderen Behandler suchen

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    So, nach meinem fürchterlichen Erlebnis mit Elontril hab ich jetzt Cymbalta verschrieben bekommen.


    Für mich klingt das ja wie Venlafaxin, mit dem ich früher schon arge PRobleme (starkes Schwitzen, krasse Träume, keine Libido mehr (also, einfach GAR keine...)) hatte und so gut wie keinen Nutzen, aber angeblich ist das ja chemisch so anders, dass es nicht vergleichbar wäre.


    Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 164

    AW: atypische Depression statt ADS?

    Um gottes Willen! von dem drecks cymbalta bin ich gar nicht mehr aus dem bett gekommen. das würde ich nie wieder anfassen. hab noch ne halbe schachtel hier. liegt neben dem rohypnol und diacepam das ich auch nicht mehr anrühre weil mich das total aggro macht. und daneben liegen die seroquel die wirklich das aller aller schlimmste medikament sind, das ich mir je in den hals gesteckt habe. davon dachte ich wirklich ich muss sterben und werde nie, niemals einen klaren kopf haben.

    elontril-mist hab ich hier auch noch liegen. ist mein hang gleich immer nach n3 zu fragen weil ich denke wenns gut ist kanns nicht schaden für den notfall was daheim zu haben. wer weiss denn ob nicht morgen möglicherweise die welt untergeht und die ganzen apotheken geschlossen bleiben? hat das was mit adhs zutun?

    an deiner stelle iwürde ich folgendes versuchen: geh mit den unterlagen zur ads-diagnose zu (d)einem hausarzt und lass dir entsprechende tabletten verschreiben. Ich gehe mal davon aus, dass Du das schonmal probiert hast und es hat dir geholfen...?

    am besten ist natürlich ein psychiater der dir auch die richtige dosis sagen kann... *hmpf*

    oder stampf bei denen mal ordentlich mit den füssen auf den boden und zeig denen mal dass du auch ein h auskehren kannst wenn sie dir nicht helfen wollen. was spricht denn dagegen jemandem kein mph zu geben bei dem der verdacht ads besteht?

    was für eine himmelschreiende gemeinheit dir hier nicht zu helfen und immer wieder irgendwas anderes zu testen!!! da hat wohl ein arzt langeweile oder was? absetzen kann man das immer noch wenn es doch nicht hilft. ist ja auch kein zaubertrank. mir erschliesst sich halt nicht, warum die es nicht einfach probieren.

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: atypische Depression statt ADS?

    Knalljacke schreibt:
    Die für mich ungewohnt kurzen Beiträge von Eiselein bieten auch einen interessanten Ansatz.
    Nachtrag: ... im Übrigen kann auch eine über die Jahre aufgebaute Fassade oder / und 'schauspielerisches Talent' (eingefahrene Verhaltensmuster) fast jeden Arzt / Psychologen an den Rand des diagnostischen Wahnsinns treiben.
    Also das ist ja sehr schmeichelhaft. Aber geradezu ganz falsch.

    Immer wieder werde ich in diesem Forum als Autorität gesehen. Und zwar aus dem Grund, weil ich a) schon ewig dabei bin und b) aus dem selben Grund auch schon einiges verfasst habe.

    Dabei werden offenbar 2 Dinge übersehen:

    1. Gibt es eine Entwicklung in meinen Beiträgen von absolut null Durchblick in Richtung wenigstens ein bisschen Durchblick.

    2. Einen endgültigen Durchblick habe ich aber immer noch nicht. Deshalb schreibe ich noch immer unqualifizierte Beiträge.

    Was Deinen Nachtrag angeht.

    Das sehe ich genauso.

    Vermutlich würde ein Typ wie Mr. Web4health das aber nicht als schauspielerisches Talent durchgehen lassen, sondern als dissoziative Talentiertheit.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    Eiselein schreibt:
    1. Gibt es eine Entwicklung in meinen Beiträgen von absolut null Durchblick in Richtung wenigstens ein bisschen Durchblick.
    Ah, ab wann sind deine Beiträge denn halbwegs ernstzunehmen?


    Vermutlich würde ein Typ wie Mr. Web4health das aber nicht als schauspielerisches Talent durchgehen lassen, sondern als dissoziative Talentiertheit.
    ja, nee, redet mich ruhig immer kränker

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: atypische Depression statt ADS?

    schnullipull schreibt:
    Um gottes Willen! von dem drecks cymbalta bin ich gar nicht mehr aus dem bett gekommen. das würde ich nie wieder anfassen. hab noch ne halbe schachtel hier. liegt neben dem rohypnol und diacepam das ich auch nicht mehr anrühre weil mich das total aggro macht. und daneben liegen die seroquel die wirklich das aller aller schlimmste medikament sind, das ich mir je in den hals gesteckt habe.
    hu, du gehst aber ganz schön ab

    Also, ja, mein Hausarzt verschreibt mir aktuell Ritalin (die Ärzte aus den Niederlanden hätten das nicht gekonnt, da es dort kein BTM ist).

    oder stampf bei denen mal ordentlich mit den füssen auf den boden und zeig denen mal dass du auch ein h auskehren kannst wenn sie dir nicht helfen wollen. was spricht denn dagegen jemandem kein mph zu geben bei dem der verdacht ads besteht?
    Wie gesagt, sie sind halt der Meinung, dass bei mir kein ADS vorliegt bzw. vorliegen kann, hauptsächlich, weil sie es für das frühkindliche Alter nicht einwandfrei nachgewiesen sehen. Deswegen wollen sie natürlich auch kein medikinet verschreiben.

    Mit der Arbeit der Ambulanz bin ich aber sowieso immer unzufriedener. Ich bin da ja in der "verkürzten Diagnostik"... seit November...
    Und sie meinen halt, wie gesagt, dass ich zwar ne Konzentrationsschwäche habe, die aber eben kein ADS ist, und außerdem diese atypische Depression (aD).

    Ich hatte Freitag n Telefongespräch, da wollte er aber nicht mit mir über die aD reden, auch beim Gespräch Montag (nach der ElontrilNacht) nicht, erst wieder beim nächsten regulären Gespräch Anfang Juni... Ich hab ja Zeit.........

    Weiß aber auch nicht so recht, was tun, es ist ja nicht so, als ob man mal eben nen anderen Spezialisten für ne zweite Meinung aufsuchen könnte...

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