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Diskutiere im Thema Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäuscht im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Jenny

    Gast

    Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäuscht

    Mich würde es einmal interessiere, ob es hier jemanden gibt der

    Vermutet hatte ADHS zu haben, dies aber in der Diagnose nicht bestätigt wurde.

    Wundere mich wie oft das vorkommt. Ich weiß, dass das Forum evtl. nicht ganz repräsentativ ist, da diese Menschen ja wahrscheinlich nicht (mehr) hier im Forum ist. Wie wir ja wissen, werden bei der Diagnosestellung andere körperliche und psychische Erkrankungen ausgeschlossen. Ist es jemand hier passiert, dass eine andere, ähnliche Krankheit diagnostiziert wurde (abe keine Komorbität, sondern dass ADHS tatsächlicht nicht vorliegt laut Diagnose)?

    Oder hat jemand vielleicht sogar von verschiedenen Ärzte unterschiedliche Diagnosen bekommen?

    Ich hoffe dieser Thread ist okay hier in diesem Unterforum.

    Ich werde bald diagnostiziert, habe aber Angst, dass ich mir das alles nur einbilde. Ich weiß der Arzt wird mich kaum "auslachen" aber ich habe das Gefühl, ich könnte evtl. belächelt werden im Sinne von "Ach die, die ist nur faul und redet sich die Probleme ein". Außerdem habe ich Angst, dass es wegen meiner Drogensucht so rüberkommt, als wäre ich nur auf die Medikamente aus. Könnte das ein Problem werden. Darf mir der Arzt überhaupt was verschreiben, wenn ich zugehe Drogen misbraucht zu haben (bin inzwischen clean aber nicht lange). Es ist wirklich nicht so, dass ich es deshalb mache, vielmehr möchte ich mein Leben wieder auf die Reihe kriegen.

    Das waren jetzt zwei seperate Fragen in einem Thread, das erstere interessiert mich besonders. Freue mich über eure Erfahrungen bezügl. Diagnose zu hören.

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Hui ... schwierige Kiste ...

    Ich denke, daß es sehr vielen hier eher genau anders geht. Waren ständig bei den verschiedensten Ärzten und mit den dort 'erhaltenen' Diagnosen nie wirklich 'zufrieden', weil meist der 'Aha-ja-na-klar!'-Effekt ausblieb. Und sind dann eher zufällig bzw. überraschend ein ADD-ler 'geworden'.

    Ein wenig wundere ich mich ... was ist denn Deiner Meinung nach so grandios an ADD, daß man Angst haben müßte, es würde nicht vorliegen? Oder anders: was macht ADD im Vergleich zu den durchaus auch 'einzeln' anzufindenden Erkrankungen (wie z. B. bipolare Störung) aus Deiner Sicht so attraktiv?

    Ich sag's mal absichtlich so: Du wirst schon einen ordentlichen 'Hau' haben! Ob der nun 'ADD' heißt oder 'Shakira-Cheyenne' is doch Latte.
    Hauptsache ihnen wird (komponent) jehelft!
    den mußte ich jezz 'einbauen' ... ick kann auch 'ordentlich' schreiben

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Ja, ich kenne eine ... eine Essgestörte ... allerdings war ich gleich skeptisch. Sie hat so einiges aber definitiv kein ADHS. Das wurde auch sorgfältig ausgeschlossen (in München).
    Dennoch war die Diagnose gut denn es wurden ein paar andere Dinger gefunden die bei der Therapie ihre schweren Bulimie helfen werden.

    Von meinem ADHS weiss sie übrigens nichts

  4. #4
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    @Knalljacke hm - wo liest/wodurch interpretierst du, dass Jenny AD(H)S "grandios" oder "attraktiv" findet? hmm

    ich verstehe es vielmehr so, dass Jenny eine ausgeprägte Leidensgeschichte hinter sich hat und nun durch den Eigenverdacht vermutet, in AD(H)S den "Täter" entlarvt zu haben ... damit hätte sie die Möglichkeit, ihre Probleme gezielt anzugehen ... sagt die Diagnostik "Nee, iss nich" müsste sie sich erneut aufraffen und auf Spurensuche begeben ... diese Option kann einen ganz schön dahinraffen, zumal - wenn man gerade einen Clean-Status erreicht hat
    ( dazu übrigens herzlichen Glückwund @Jenni! ) ...

    hm mal kurz Offtopic: es ist wirklich oftmals schwer, aus ein paar Textzeilen das richtige zu interpretieren - meine Frage ist deshalb absolut ernst gemeint ... ich schaffe es nämlich auch manchmal prima, aus einer Aussage etwas rauszulesen, was der Autor gar nicht gemeint hat!

    @Jenni - auf jeden Fall gebe ich Knalljacke absolut Recht: "schwierige Kiste" ...

    Meine eigene Erfahrung: die AD(H)S-Diagnose selber wurde von meiner aktuellen Ärztin nicht grundsätzlich in Frage gestellt ... allerdings hat sie "gerochen", dass das nicht das einzige behandlungsbedürftige Paket ist ... nachdem ich ca 1/2 Jahr bei ihr war äußerte sie zum ersten Mal die Vermutung, dass der depressive Anteil auch nicht von schlechten Eltern ist und schlug vor, ein Antidepressivum einzusetzen ... ich selber brauchte nochmal ca ein 3/4 Jahr, um mich darauf einzulassen ...

    Deine Angst, mit deiner Vermutung falsch zu liegen kann ich also verstehen - gerade in Verbindung mit einer Drogensucht ... hm, darf ich fragen, um welcher Substanz es sich handelt? hmmm - ich glaube, in diesem Zusammenhang müsste der Thread in das zugehörige Unterforum verschoben werden? Ah - aber da du noch neu bist, könntest du dort nicht weiter teilnehmen ...

    Also - ehe ich zu weit abschweife: wenn du clean bist, dürfte es weniger ein Problem sein, MPH einzusetzen - ganz ganz wichtig ist aber die absolute Offenheit bezüglich deines vergangenen Konsums gegenüber deinem Arzt/deiner Ärztin!! Grundsätzlich ist glaube ich der Tenor, dass MPH ggf die Gefahr eines Rückfalls abschwächen kann, aber:

    ich würde raten, dass du noch fleißig ein paar Forenbeiträge schreibst und dann die Teilnahme im Drogenunterforum hier beantragst - dort findest du sicher kompetentere Ansprechpartner ... aber vielleicht können sich ja Teilnehmer aus diesem Bereich auch per PN bei dir melden, falls das Thema jetzt sehr brennend für dich ist?

    Auf jeden Fall bin ich sicher, dass gute Ärzte ihre Pappenheimer erkennen und dich darin unterstützen, dein Leben wieder in den Griff zu bekommen ... falls AD(H)S sich als negativ erweist, hast du damit trotzdem auch eine Aussage, die dich weiterbringt: dass du dich nämlich nicht ggf. auf den falschen "Täter" versteifst - so oder so wirst du durch die Diagnostik weiterkommen!

    Drücke dir feste feste die Daumen und *einenfettenzentnerkraftrüber schieb

    LG, habitbreaker

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Jenny schreibt:

    Ich werde bald diagnostiziert, habe aber Angst, dass ich mir das alles nur einbilde. Ich weiß der Arzt wird mich kaum "auslachen" aber ich habe das Gefühl, ich könnte evtl. belächelt werden im Sinne von "Ach die, die ist nur faul und redet sich die Probleme ein". Außerdem habe ich Angst, dass es wegen meiner Drogensucht so rüberkommt, als wäre ich nur auf die Medikamente aus. Könnte das ein Problem werden. Darf mir der Arzt überhaupt was verschreiben, wenn ich zugehe Drogen misbraucht zu haben (bin inzwischen clean aber nicht lange). Es ist wirklich nicht so, dass ich es deshalb mache, vielmehr möchte ich mein Leben wieder auf die Reihe kriegen.

    Das waren jetzt zwei seperate Fragen in einem Thread, das erstere interessiert mich besonders. Freue mich über eure Erfahrungen bezügl. Diagnose zu hören.
    Hey Jenny,

    es geht mir gerade genauso wie dir, kann ich gut nachvollziehen. Werde auch in 2 Wochen zu meinem Diagnose Termin gehen und ich versteh genau was du meinst.

    ADS erklärt rückblickend so vieles in meinem Leben, wenn mir der Arzt sagen würde sie haben nichts und sind nur faul, wüsste ich nicht mehr was ich machen sollte. Es geht dabei nicht darum ADS "grandios" zu finden wie jemand sagte, es geht darum zu verstehen was mit einem selber los ist. Da hat man gerade ne Antwort gefunden die sehr sehr plausibel für einen ist, wäre diese Antwort jetzt nicht korrekt wäre man wieder komplett am Anfang. Man merkt man kann nicht, aber keine Ahnung warum.

    Habe auch wie du meine Phase gehabt wo ich mich immer irgendwie abschiessen musste, mit Drogen oder Alk, aber ich denke da sind wir nicht die einzigen, da dies ja auch häufiger bei Leuten mit ADS vorkommt.

    Mach dich nicht selber wegen dem Unwissen verrückt, hab ich auch noch bis vor kurzem gemacht. Du hast dich entschieden etwas gegen dein Problem zu unternehmen, Hut ab schon mal dafür! Das ist mehr als viele Leute in ihrem Leben machen. Falls der Arzt bei dir ADS als Diagnose ausschließt, wird er zumindest andere Ideen haben, bzw, du wirst wieder ein Schrittchen näher an deiner eigenen Wahrheit sein. Du hasst dich entschieden etwas zu unternehmen, dass ist alles was zählt, solang du da am Ball bleibst, wirst dus auch in den Griff bekommen, ob es nun AD(H)S ist oder nicht.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Hey,

    Also bei mir war es so, dass ich auf meinen Verdacht (und den meiner Freundin) zu ner Ärztin gegangen bin. Ich hatte im Vorfeld schon sehr viele "Tests" im www gemacht, die alle positiv (oder negativ, wie man es sieht) ausfielen, also dass ich AD(H)S habe. klar sind die nicht 100% richtig, haben mir aber nen kleinen Überblick gegeben.
    Naja, zurück zum Thema: nach ein paar Terminen stellte die (unglaublich unmotivierte) Ärztin die Diagnose: "Ich weiß es nicht." War nicht gerade das was ich hören wollte. Hab mich davon dann etwas entmutigen lassen. Hab dann ein Jahr gewartet, bevor ich mich wieder aufgerafft habe und einen neuen Termin bei einem anderen Arzt ausgemacht. Der hat nach ein paar Tests dann relativ schnell gesehen bzw diagnostiziert, dass ich wirklich ADS habe.
    Versteif dich nicht zu sehr auf ADHS. Aber lass dich nicht gleich unterkriegen. Manchmal sind 2 Meinungen einfach besser als eine.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199
    OT on:

    @habitbreaker:

    habitbreaker schreibt:
    @Knalljacke hm - wo liest/wodurch interpretierst du, dass Jenny AD(H)S "grandios" oder "attraktiv" findet? hmm

    [...]

    hm mal kurz Offtopic: es ist wirklich oftmals schwer, aus ein paar Textzeilen das richtige zu interpretieren - meine Frage ist deshalb absolut ernst gemeint ... ich schaffe es nämlich auch manchmal prima, aus einer Aussage etwas rauszulesen, was der Autor gar nicht gemeint hat.

    Wenn sooo viel Spielraum für Interpretationen ist, liegt's am Verfasser ... und um Deine Frage zu beantworten: Vielleicht war's einfach Intuition?!

    Wenn Du das nicht 'gelten' läßt, wäre ick jenöticht, Dir das in einer PN zu erläutern, deren Erstellung (gefühlt) etliche Stunden in Anspruch nehmen würde. Bidde, bidde ... tu' mir dit nich an!

    OT off.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Hi,

    das was du gerade so denkst, war bei mir genauso. Diese Zweifel, ob es wirklich so ist, und dass man nicht ernst genommen werden koennte.
    1. ist es ja so, dass man nie zu 100% sagen kann ob es ADHS ist oder nicht. Mann kann ja schliesslich keinen Bluttest oder aehnliches machen, der das deutlich anzeigt. Es gibt aber den DSMV oder den ICD der bestimmt ob die Krankheit vorliegt oder nicht.
    Bundesärztekammer - 1. Definition und Klassifikation
    ADHS-Diagnosekriterien nach DSM-IV

    2. deine Drogenvergangenheit ist nichts seltenes bei ADHS, ist ja bekanntlich die Selbstmedikation. Zwei Freunde von mir haben auch ADHS und haben sich auch beide mit Drogen Selbstmedikation verabreicht. Methylfendidat sollte kein Problem sein, zu bekommen. Das haben die Freunde von mir auch bekommen. Hier in Holland werden noch Dextroampethamine verschrieben bei ADHS, in Dtld. soweit ich weiss auch sowas als Tropfen oder so?! Das bekommen die Leute mit Drogengeschichte soweit ich weiss nicht.

    3. die Gedanken die du dir jetzt machst sind voellig normal. Wenn du tatsaechlich Konzentrationsstoerungen hast, dann gibt es nur ADS oder ADHS. Lass dich nicht verrueckt machen, versuch bei dir zu bleiben. Bei mir im Gespraech mit dem Psychiater war es ganz schrecklich, mir wurden auch die Dinge unterstellt ich sei nur faul und koenne mich nicht konzentrieren weil ich keine Lust habe usw. Ich bin dann in Traenen ausgebrochen und irgendwann hat er dann auch eingelenkt. Es kann passieren dass sowas passiert, aber die testen dich eben ob du es wirklich hast und stellen die Fragen auch ziemlich prezies, was genau nicht klappt, ob du nicht intelligent genug bist Inhalte nicht zu erfassen oder ob du wirklich nicht in der Lage bist beim lesen beim Text zu bleiben usw.

    Wann genau ist denn dein Termin? Ich wuensch dir alles gute!!

    Liebe Gruesse

  9. #9
    Allanon

    Gast

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    Also ich kann Jennys Bedenken voellig verstehen !
    Angst, einem faulheit untergejubelt zu bekommen etc...
    Hey, ich bin wegen einer Spuelmaschine zum psychologen gelandet, mit dem Ding zu arbeiten wenn beide Kinder da sind bringt mich am rande des wahnsinns, jenseits von gut und boese.
    Wer soll mir SOWAS denn glauben ???????????????????
    was immer das ist, ich WILL es wissen !

    @wildfang


    Wo bitte wurde in MUC ausfuehrlich diagnostiziert ? Wenn ich fragen darf ? ^^
    Kannst du mehr darueber berichten, wie die vorgehen ?
    ich frage, da ich in die Ambulanz in Muenchen muss........habe hier noch o Erfahrungsbericht gelesen -.-

  10. #10
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Hat sich jemand bei euch in der Vermutung, dass ADHS bei euch vorliegt getäu

    ich kann jennys bedenken auch verstehen! man muss doch auch jmd total vertrauen, man begibt sich in fremde hände die einem nciht kennen, diese zerpflücken einem dann, drehen einem quasi durch den mentalen fleischwolf um dann festzustellen was man hat, oder ob man ads hat, oder nicht.
    es geht ja nicht darum, ob man im zahn ne kariöse stelle hat,ode rnicht-sondenr dnan doch um eine diagnose die mitunter einen riesen schwanz mit sich zieht. lasse ich mich diagnostizieren muss ich auch bereit sein mich terapieren zu lassen. so sehe ich das. therapie kann auch erst mal eine belastung darstellen auch wnen sie im endeffekt vielleicht hilft und einem das leben erleichtert.

    h habe bei mir auch bedenken wegen einer diagnose:denn ich habe zwei söhne mit ad(h)s und manchmal denke ich..: ---- vielleicht färbt das ads nur ab!!
    ja den gedanken hatte ich lange.
    (jedoch ist bei uns eine familiennhäufung eh da: mein zwillinsgbruder, dazu cousinen, dann kind vom cousin, posthum würde ich sagen auch ne tante.) udn meine biographie ist auch ads-typisch.


    ich habe manchmal aber auch bedenken, dass ich soviel /zu viel schon über ads weiss, dass ich gar nicht mehr als neutrale person getestet werden könnte.

    ich muss aber sagen, dass sich best., smyptome schon seit meiner frühesten kindheit durch mein leben ziehen und nicht erst mit den kindern anfinge. ich sage es mal so: bevor ich mutter war, war mein leben ja auch viel einfacher. bestimmte smyptome hatten einfach nicht DIE risenauswirkung wie jetzt als mutter-bzw. "häuptling" von einer minifamilie(bin alleinerziehend).
    meine mutter bekniet mich regelrecht mich testen zu lassen damit mir geholfen wird, bzw ich mich coachen lasse...

    jenny, man sucht nach erklärungen, dann schwankt man ist soch sicher selbst auf der spur zu sein, dnan verwirft man alles. und so soll man sich bei einem doc zum test vorstellen? ich kann dich echt verstehen mit deinen zweifeln und ängsten wegen der testung!!!!

    tja.. ich kann dir nichts raten ,jenny.
    ich suche derzeit auch nach einer wirklich gutne adresse zum test, weil ich auch angst habe vor ner fehldiagnose. egal ob es dann ein falsches positives, oder ein falsches negatives resultat gibt...

    p.s. als kind fand ich auch ne zahnspange schick, bis ich selbst eine hatte.. aber ich glaube nicht, dass es bei jenny der fall ist, dass sie ads "grandios" oder attraktiv findet...
    herzl grüsse

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