Hallo zusammen,

wollte mich auch mal einbringen.

Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass es egal ist wie die Diagnose lautet. Egal zu welchem Arzt du gehst, es kommt wieder was neues.

Bei mir hieß es am Anfang :mittelgradige depressive Episode

Dann war ich 10 Wochen vollstationär in einer Klinik.Da wurde gesagt:
- Depressionen
- somatoforme Störungen-
- Co- Abhängigkeit
- Persönlickeitsstörung-
- Medikament- und Drogenabhängigkeit
- Essstörung

Das komische daran ist, dass dies auf dem Entlassungsbericht drauf stand und einige der Diagnosen nicht ein einziges mal in der Klinik angesprochen wurden.

Habe zur Zeit noch eine Klage beim Sozialgericht gegen meine Krankenkasse laufen und musste aus diesem Grubnd zu versch. Gutachter.
Dann kamen folgende Diagnosen:

- Co Abhängigkeit-
- Persönlcihkeitsstörung (histrinosche, narzistische , abhängige und latent-vermeidende)
- Essstörung

Mein Therapeut und ich sind unssicher, dass ich keineEssstörung habe. aber andauernd versucht man es mir ein zureden.

Ich hatte am Anfang auch Probleme mit der Diagnose ADS, ich sollte mich über die "Krankheit" schlau machen.

Danach habe ich zu meinen Arzt gesagt, die Symptome passen doch zu allem.(Depressionn, Persönlichkeitsstörung, etc.)

Fazit:

ES IST EGAL WIE DIE DIAGNOSE LAUTET, DU sollst dich nur damit identifizieren können und die Hilfe bekommen, die du wirklich brauchst.

Liebe Grüße