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Diskutiere im Thema Weg vom Kiffen hin zur Diagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #51
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Weg vom Kiffen hin zur Diagnose

    Moin Micha,

    die entscheidung , ob langzeittherapie oder nicht, ist natürlich deine. Jedoch gehe ich mal nicht davon aus das dir der freundeskreis verloren geht wenn du dich dafür entscheidest, ansonsten wäre er wohl nicht allzuviel wert. Das mit dem kundenstamm... ok is irgendwo ein argument, wie stark dies ist .. das musst du abwägen.

    Ich kann dir aber ein wenig die angst davor nehmen mit dem entzug (ich selbst hätte auch welche wenn ich an meinen entzug denke in dem krankenhaus hier.....) ABER die genannte klinik von mir bietet vor der aufnahme zur langzeit(vorraussetzung ist dort natürlich das man clean ist) eine eigene abteilung für den entzug!(hätte ich das damals schon gewusst...)
    Das hat nur vorteile, denn viele der therapeuten als auch der möglichkeiten in der langzeit werden bei der entgiftung natürlich bereits genutzt.

    Wenn dir dannach ist, ruf doch einfach mal dort an - schaden kann es nicht

    Gruß
    Matthias



    edit: Achja und da die plätze dort sehr begehrt sind - ist es auch von vorteil wenn man dort im entzug ist. denn diese leute haben einen leichten vorteil was die wartezeit betrifft!
    Geändert von huenchen ( 5.05.2012 um 16:14 Uhr)

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: Weg vom Kiffen hin zur Diagnose

    Hallo Wiirkopf,

    also ich hab die Diagnose ADS seit ca. 6 Monaten,

    Mein Arzt ist eher zufällig darauf gestoßen, als wir nach einem Familiengespräch über das Thema kiffen gesprochen haben.

    Mir gehts es sehr ähnlich wie dir, leider kann ich das nicht so gut beschreiben, wie die meisten anderen hier.

    Ich habevor 5 Jahren mit dem kiffen angefangen.

    2010 war ich 10 Wochen in einer psyschosomatischen Klinik ( wegen Depressionen, Persönlichkeitsstörung, Schmerzen......)

    In dieser Zeit habe ich nicht natürlich nicht gekifft.

    Erst ging es mir besser, aber nach kurzer Zeit war alles wie vorher ...

    Habe mehrere Monate garnicht gekifft , dann hab ich wieder angefangen da ich massive Schlafprobleme habe und das Kiffen die Kopfkirmes ausgeschaltet hat.

    Dann kam die Diagone ADS und nach einiger Zeit hat mir mein Arzt Medikinet verschrieben.

    Aus Angst das es Nebenwirkungen gibt hab ich wieder aufgehört mit dem Kiffen.

    Ich muss leider gestehen, dass es immer wieder Tage gibt (meistens die schlechten) dass ich leider wieder zu dieser Droge greife.

    Aber eins kann ich dir mit Sicherheit sagen:

    WENN DU NICHT KIFFST, dann ist es viellleicht schwer zu schlafen und runter zu kommen.
    ABER DAS AUFSTEHEN FÄLLT LEICHTER.

    Es ist sehr wichtig das du bei dir Selbs bist und das geht nun mal mit kiffen nicht. Das ist nur eine weitere Betäubung und Abschneiden von deinem Selbst.

    Liebe Grüße

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