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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 226

    Frage zur Therapie

    Hallo, ich stehe jetzt kurz davor mir einen Termin bei einer Therapeutin geben zu lassen die auf AD(H)S spezialisiert ist und wohl selbst ADS hat.

    Meine Frage ist,

    ob es überhaupt Sinn macht zu einer Therapeutin zu gehen die selbst "darunter leidet", kann sie mir denn wirklich genauso gut helfen wie ein Therapeut der es selbst nicht hat? Oder sogar besser weil mehr Erfahrung?

    Dann die Frage,

    muss man wenn heraus kommt das man ADS hat unbedingt Tabletten nehmen? Oder kann man auch sagen nein ich möchte keine Tabletten nehmen die mein Leben verändern sondern lieber Gesprächstherapien oder was eben da noch so helfen kann?

    Bekommt man dann Antidepressiva oder was sind das für Tabletten? Kann ich dann mit diesen Medikamenten überhaupt noch Auto fahren und Maschinen bedienen und so?
    Ich habe einen Kollegen der so irgendwelche Psychopharmaka nehmen muss und er darf seinen eigentlichen Beruf nicht mehr ausüben weil er keine Maschinen und Fahrzeuge mehr bedienen darf.

    Danke erstmal für die Infos.

    LG Fledermaus

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Frage zur Therapie

    Hallo Fledermaus

    meine Therapeutin bz. Psychiaterin hat wie ich adhs - und das ging überhaupt nicht! 1. kommt sie immer zu spät, 2. redet sie viel zu viel, 3. denkt sie was für sie gut ist ist auch für mich gut. 4. sagt sie, was sie kann kann ich auch, überhaupt bin ich ja angeblich wie sie .... bla bla bla 5. ... 6. ... ..........

    - muss aber nicht sein. Hatte gleich zu Beginn Bedenken, die haben sich jetzt bewarheitet.

    Medis ja oder nein kannst sicher Du entscheiden ausser Du bist minderjährig. Kann mir nicht vorstellen, dass Dich jemand dazu zwingen kann wenn Du mündig und urteilsfähig bist!

    Falls Du Deinen Zustand verändern möchtest, auch mit Medis, wird Dich dann Dein Arzt oder Psychiater beraten, ob Antidepressiva, und oder MPH = Metylphenidat = Ritalin, Medikinet und Co


    es kann beeinträchtigen, muss aber nicht. Denke im "Normalfall und Optimalfall" bewirkt es das Gegenteil, also wenn Du eingestellt bist, bist Du konzentrierter, weniger abgelenkt..... also eher weniger Unfallgefährdet.

    Aber das alles kannst Du dann mit dem zuständigen Arzt besprechen.


    Ich will momentan nicht auf die Medis verzichten, muss aber jeder selber wissen....

    Gruss

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