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Diskutiere im Thema Bitte helft mir! ADHS-Verdacht. Was soll ich tun? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 362

    AW: Bitte helft mir! ADHS-Verdacht. Was soll ich tun?

    Hallo,

    Deine Frage mit dem Parkinson hatte ich hier auch gestellt und wurde verneint. Mein Vater hat Parkinson. Ich bin der Meinung dass es doch einen Zusammenhang gibt. Mein Vater war auch sehr cholerisch, was man heute als impulsiv bezeichnet und viele Merkmale von ADS trafen bis kurz vor Parkinson auch auf ihn zu. Nur weil sich noch kein Wissenschaftler mit der Erforschung eines eventuellen Zusammenhanges auseinandergesetzt hat bedeutet das nicht dass in Zukunft ganz neue Erkenntnisse gewonnen werden.

    Um dir genauer eine Einschätzung geben zu können wäre es hilfreich mehr über dich in deiner Kindheit zu erfahren.
    Du warst angeblich melancholisch. WIe kommst du darauf? Warst du sehr verträumt, oft grundlos traurig, leicht verletzlich und schnell am weinen ( Heulsuse- Schrecklich wenn man so bewichnet wird)? Hattest du öfter als deine Geschwister Unfälle/Verletzungen?
    Wie sahen deine Grundschulzeugnisse aus? ( Gibt hier einen Thread zu Hinweisen in Grundschulzeugnissen)Die Texte der Lehrer sind dabei wichtig und nicht die Noten.

    Anderer Punkt: Du schreibst du hast Frau und Kinder. Sind die auch nicht versichert?
    Wenn doch, kannst du nicht bei deiner Frau mitverichert werden?
    Warst du freiwillig oder privat versichert?
    Ich hatte selbst probleme von damals freiwilliger Versicherung wieder in die gesetzliche zu wechseln. Es gab (glaube es war 2007) eine Gesetzesänderung dass den Wechsel vereinfacht, bzw. die Kassen verpflichtet aufzunehmen. Hatte aber die Kopie des Gesetzestextes von einem Bekannten, der bei der Rentenversicherung arbeitet, bekommen und das zur Kasse geschickt. Plötzlich ging alles ganz problemlos und schnell. Leider habe ich den Text verschusselt (typisch!)
    Mal schauen vieleicht finde ich es ja noch.
    Solltest dich auf jedenfall testen lassen.
    LG
    Lillemoor

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 362

    AW: Bitte helft mir! ADHS-Verdacht. Was soll ich tun?

    Entschuldige, habe folgenden Artikel für dich gefunden. Denke es ist wichtig dass du diese Info hast. ( Habe dir was ich besonders wichtig finde unterstrichen.
    11. Februar 2009 :By Manfred 2 Comments
    Wie meine werten Leser wissen gilt seit dem 01.01.2009 die Versicherungspflicht auch für Personen welche der privaten Krankenversicherung zuzuordnen sind. Auch bekannt ist, dass für alle Personen welche der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) zuzuordnen sind, die Versicherungspflicht schon seit April 2007 gilt. Um an dieser Stelle mit einem verbreiteten Missverständnis in Bezug auf die Versicherungspflicht aufzuräumen. Diese Versicherungspflicht gilt für alle Personen welche zuletzt in der GKV, oder bisher überhaupt nicht versichert waren. Das bedeutet auch für selbständig oder freiberuflich Tätige welche zuletzt in der GKV versichert waren tritt diese Versicherungspflicht ab dem April 2007 in Kraft. Wenn man nun sehr spitzfindig ist, könnte man sogar der Meinung sein, dass die GKV die Beiträge ab April 2007 auch in Zukunft noch nachfordern kann, wenn eine solche der GKV zuzuordnende Person sich heute in der PKV versichert.
    Wenn z.B. Beispiel ein der GKV zuzuordnender nicht Versicherter sich zum 01.2009 in der PKV versichert, dann könnte die GKV möglicherweise immer noch die Beträge von 04.2007 – einschl. 12.2008 nachträglich verlangen, weil der Versicherungspflicht eben nicht nachgekommen wurde. Bin gespannt ob die GKV dieser Einkommensquelle in Zukunft nachgehen wird. Leicht verdientes Geld sozusagen und der Gesundheitsfonds hat es ja auch nötig, oder? Auch wer seit Einführung der Versicherungspflicht kein Einkommen hatte muss zahlen. In diesem Fall wird von der GKV ein fiktives gesetzliches Mindesteinkommen zu Grunde gelegt, dieses lag in 2008 bei 828 Euro und im 2009 bei 840 Euro . Der einheitliche Beitragssatz von 15,5 Prozent des Einkommens gilt nun seit 1. Januar 2009 für alle GKV. Damit kann sich jeder ausrechnen mit welchen Nachforderungen zu rechnen ist, dabei darf mach aber die Beiträge für die Pflegeversicherung nicht vergessen.
    Nun gilt seit dem 01.2009 die allgemeine Krankenversicherungspflicht auf für Personen welche der Privaten krankenversicherung (PKV) zuzuordnen sind. Somit sind alle Personen, welche in Deutschland ihren ersten Wohnsitz haben krankenversicherungspflichtig. Doch was passiert, wenn man dieser Versicherungspflicht in der PKV nicht nachkommt? Das kann teuer werden. Wenn man dieser Versicherungspflicht nicht nachkommt begeht man aber keine Ordnungswidrigkeit, diese wird auch nicht mit Straf- oder Bußgeldern geahndet, aber es drohen hohe Nachzahlungen. Es gibt einen gewichtigen Grund für das Fehlen der Sanktionen: Der Gesetzgeber will das Recht auf Krankenversicherungsschutz durchsetzen, jeder Versicherer, gleich ob GKV oder PKV, muss Kunden annehmen.
    Ganz nebenbei kann ich hier auch mit einem weiteren Märchen aufräumen, es wird weit verbreitet behauptet, dass für Beamte diese Versicherungspflicht nicht gilt. Dies ist wie gesagt ein Märchen, auch Beamte müssen eine Restkostenversicherung für den ambulanten und stationären Bereich abschließen. Dies wird inzwischen schon von den Beihilfestellen überprüft. Die Versicherungspflicht gilt für alle Personengruppen grundsätzlich nur für den ambulanten und stationären Bereich, nicht für Zahnbehandlung und Zahnersatz.
    Für PKV Kunden galt im Januar 2009 noch eine Schonfrist, es mussten nur ab Versicherungsbeginn die Beiträge gezahlt werden. Ab Februar 2009 müssen alle Neukunden rückwirkend die Beiträge zum 1. Januar 2009 nachentrichten. Dazu sagt ein Sprecher des PKV-Verbands: “Der Versicherer kann die Beiträge für maximal fünf Jahre rückwirkend einfordern”. Ein weiteres Ungemach ist, dass für die Nachberechnung der Beitrag für den Basistarif der entsprechenden PKV herangezogen werden kann, dieser beträgt zurzeit max. 569,63 Euro. Außerdem kann der Versicherer für die ersten unversicherten Monate den doppelten Beitrag verlangen, ab dem sechsten unversicherten Monat kommt noch ein Strafzuschlag von einem Sechstel des Beitrages hinzu. Also, alles sprich dafür der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung schnell nach zu kommen.

    LG
    Lillemoor

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