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Diskutiere im Thema zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Einzeln gesehen waren alle Punkte nicht all zu schlimm, erst wenn man alle Punkte deutlich vor Augen hat sieht man selber wie das Leben dadurch eigentlich beeinflusst wird.
    Das ist aber genau der Punkt ... es ist die Summe. Jedes einzelne "Defizit" ist nicht schlimm und deswegen fühlt ich mich nicht "krank" (meine Güte, dann ist man halt Verpeilt oder Kreativ oder Impulsiv oder Schusselig oder Emphatisch irgendwie jung geblieben ... aber eben immer ODER). Aber in Summe kommt da eine ganz schöne Beeinträchtigung zusammen. Aber bei mir waren es ja auch Komorbiditäten die mich zum Arzt getrieben haben, nicht das zugrunde liegende ADHS.

    Was mich im Moment ärgert ist dass das außer den Betroffenen niemand kapiert.

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Ich hatte wohl vor einigen Jahren eine depression und war am selben Ort, wie ich jetzt abgeklärt werde. sie fragten mich, ich sei ja schon mal hier gewesen, aus welchem Grund das war.

    Ich kann nicht sagen, ich hatte eine depression, ich weiss es irgendwie gar nicht. Oder ich will es nicht wahrhaben. Es wäre sehr gut wenn man damals herausgefunden hätte, dass ich ADS habe- ich finde inzwischen man hätte es rausfinden können, vom jetztigen Stand- und Wissenspunkt sind mir die viele beweggründe und Leiden ganz klar!

    Besserung brachte mir damals weder Medikamente noch die Therapie- ich brach sie ab.
    Mir wird jetzt mithilfe des buches vin Lynn Weiss (ADS im Job) klar, wieviel mir aufgeladen wurde, was ich an Verletzung innerlich mit mir herumtrage!und es bedarf schon einer berechtigten Trauer, bevor ich mich daran mache, mit diesem Anderssein zu leben.
    Ich muss jetzt aber erst mal noch unterstreichen: Ich hab die diagnose noch nicht! Erst am Freitag.

    bis dahin bin ich eben gefühlte ADSlerin Ich habe mir fest vorgenommen, mich mit mir und dem Anderssein auseinanderzusetzen
    und will lernen, damit gut zu leben.

    Ich hatte vor ca einem jahr diabetes Typ 2. Das schockierte mich derart, dass ich mich sogleich ans abnehmen machte- ein richtiger abnehmhyperfoks setzte ein und mir gelangen in einem Jahr gute 12 kilo zu verlieren.

    diabetes verschwand fast, musste keine Tabletten mehr nehmen. diese krankheit schockierte mich aufs tiefste, DAS wollte ich auf keinen Fall haben.weil ich jemanden kenne, der das hat und all die folgen...
    Inzwischen sollte ich aber wieder abnehmen. Ich hoffe noch auf den frühlingabspeckshyperfokus!

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Ich bin erst vor etwa einem Monat auf das Thema ADS bei Erwachsenen gestoßen (nach der Diagnose meines Sohnes). Seit dieser Zeit habe ich ein auf und ab durch... erst Wow - das erklärt ALLES! - über ach, das redest du dir nur ein - na ja vielleicht doch, es paßt schon ganz gut...
    mittlerweile - bin ich selbst davon überzeugt (zumal ich auch Symptome bei meinem Vater wahrgenommen habe, Verhaltensweisen von ihm, die mir schon aus der Kindheit vertraut sind).

    Und ich selbst? Der Satz, den ich von vertrauten Personen in meinem Leben am häufigsten gehört habe ist "Du mußt ruhiger werden!" Boa, wie ich das hasse - es hat mir noch nie jemand verraten, wie das gehen soll...

    Wie jetzt weiter?
    In meiner Euphorie über meine Erkenntniss habe ich versucht mit einigen Leuten darüber zu sprechen. Irgendwie schlägt mir da aber nur Unverständnis entgegen... Ich suche immer noch nach menschen, die mich verstehen ...

    öhm ja, ich weiß nicht, ob ich jetzt Sinnvolles zum Thema beigetragen habe, muß jetzt aber erst mal los...

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    hallo Ailit

    Klar ist das sinnvoll und genau ins "Schwarze" thema getroffen!

    vielen Dank. Muss später antworten, weil icgh kochen muss und dann dies und und ....... vielleicht morgen oder so

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    hallo,

    ich bin damals auch eher durch Zufall auf ADS gestoßen. Desto mehr ich recharchierte, desto mehr "glaubte" ich auch daran das dies die Erklärung für so vieles ist .
    Natürlich gab es hin und wieder Zweifel (von innen wie außen) ob es nicht was anderes ist oder das ich mir etwas vormache und es alles so geht und ich einfach nur ein faules minderwertiges Stück bin das nichts vernünftiges hinbekommt und sein Leben wegwirft. Aber durch frühere Leidenswege motiviert wollte ich eine Antwort auf meine Frage "habe ich vielleicht ADS" finden.
    Ja, ich habe mich in die Thematik hineingesteigert und tue es noch. Ich lese Fachbücher, Berichte, Posts, suche im Netz nach Artikeln, Videos und Gesprächen. Ich brauche die Klarheit und sage mir dadurch auch - ja, es ist möglich - nein, es gibt Dinge die du nicht allein durch deinen Willen lösen kannst.

    Mit der Diagnose dachte ich, dass ich jetzt endlich die Antwort gefunden habe. Der Test fiel "positiv" aus. Aber es ist eben nur ein Test.
    Was danach kam sind weitere Untersuchungen und noch mehr. Und das die Termine so lange außeinanderliegen macht mich inzwischen wahnsinnig. Ich lese immer wieder Fachbücher (bestimmt 15 Stück in diesem Jahr) und warte und warte das ich endlich halbwegs leidensfrei und mit positivem Gefühl leben kann - obgleich mein Leben gerade JETZT und HIER abläuft. Das kann ich mir für einen Moment bewußt machen bevor ich wieder in meine Wartehaltung zurück falle. Und ich habe Angst, dass ich mir zu viel von den Medikamenten erwarte - und auch davor, dass sie mir nichts bringen werden. Ich kann mir zwar einerseits vorstellen wie ich mich fühlen will, andererseits habe ich aber keine Vorstellung wie ich mich nach der Einstellung fühlen werde und ob dies wirklich so eine Veränderung bewirkt das ich mein weiteres Leben (gerade beruflich) gut leben kann.
    Ich will mich endlich an Dinge erinnern können - nicht nur winzige Fetzen von nichtssagenden Informationen die mich bei jeder Aufgabe mit Struktur und Vorwissen scheitern lassen.

    Meine Erwartungen sind hoch (sicher zu hoch), ich habe mich Stück für Stück immer wieder in die Thematik hineingesteigert, auch aus dem Grund, dass ich viele informative und wichtige Dinge die geschrieben wurden durcheinander bringe und vergesse und mich wieder auf den Grund besinnen will warum ich diesen Weg nun eigentlich eingeschlagen habe.

    MfG
    Chaoticus

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Hallo chaoticus,

    du beschreibst so viele gedanken und empfindungen so genau,dass ich glaube du sprichst von mir!
    Ich kriegs nicht gebacken! vorallem kann ich mich zwar ausdrücken, aber nicht formulieren, wo der Schuh drückt.

    sobald Jemand hier im forum seine Geschichte formuliert, sehe ich mich darin!

    Das mit der Arbeit geht mir eben auch so: Oft muss ich nachfragen und habe es dann immer noch nicht verstanden. Da greifen sich Mitarbeiter und Chefin an den kopf.
    im Privaten ists nicht so schlimm, einfach prioritäten und Struktur sind ein heikles Thema!

    Ich durfte letzens in 2 folgen Tests machen und 2 Fragebögen ausfüllen und der Test viel auch klar positiv aus, wie ich seit gestern weiss.

    der Therapeut fragte mich, wie ich das denn jetzt beurteile im rückblick . ich antwortete, es sei einerseits Erleichterung, andererseits trauer über die verlorernen Jahre die mich ohne Hilfe und anwendung liessen.
    Es ist mir eine aufgabe, mit Hilfe von Aussen, mein Leben mit ADS kontrolliert leben zu können.

    Medikament: Hatte keine Angst, eher Bedenken, dass ich , ja wie du schreibst zu sehr darauf verlasse... habe gestern ein päckchen ritalin erhalten, musste nachmittags zur Arbeit, als ich den Beipackzettel studierte, kamen mir schon noch mehr Bedenken.

    Ich probierte es dann einfach aus. ersuchte mr dabei möglichst wenig Hoffnung zu machen... Es war nicht schlecht, es half doch ich war auch total auf der Überholspur, einen richtigen Kick! Es hielt recht lange hin.

    Als die Wirkung der 2. Tablette nachliess, war ich wieder zuhause. Sehr müde, verspannt mit nebligem kopf, aber mit einer zufriedenheit, dass der Tag und meine arbeit okay waren.

    Heute habe ich noh keine genommen, weil ich frei hab und zuhause herumlümmeln darf!

    vielleicht nehme ich eine, wenn ich in mein Atelier gehe, um zu erfahren, wie es auf die Kreativität wirkt. Ich bin jetzt ein wenig mein eigenes Versuchskaninchen!
    Ich denke es hilft mir, wenn ich verantwortungsvoll und strukturiert handeln muss- aber der Preis ist momentan noch ziemlich hoch! (kopfbrummen, Schwindel, Muskelzucken...) ich hoffe, das lässt mit der Zeit nach.

    vielleicht sind einige Wirkungen auch einbildung?

    Ein Placebo oder Nonplacebo Effekt?
    Es gibt viel herauszufinden und das Medik. ist ja nur eine Gehhilfe oder Brille, ich möchte ja auch eine therapie oder Coaching in Anspruch nehmen, das mir hilft, damit zu leben.

    vielleicht solltest du dein Augenmerk mehr darauf fokussieren, dass du dir möglichst praktische Hilfe holst, wie du auf "Deine spezielle Art" gut leben kannst.
    Ich muss es hier nochmal sagen: Ich habe mir seit Dezember 2011 verschiedenste ücher über ADhS ins Haus geholt, aber erst seit ich ADS im Job von Lynn Weiss lese (langsam, aufmerksam und interessiert und mit Markierstift in der Hand!) habe ich vieles richtig verstanden.

    sie traf meinen Ton, meine Sprache! viele Bücher überflog ich nur, weil sie mir zu langweilig waren.

    du kriegst das hin, da bin ich mir ganz sicher!
    Ich glaube das schlimmste ist, gegen den eigenen Lebensstil anzukämpfen. Niemand kann aus einem Wildpferd ein Reitpony machen!

    Wr sind nicht dumm, nicht faul, nicht ungeschickt- nur anders verdrahtet!

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Hallo Dulcin,

    danke für deine aufmunternden Worte.

    Gut, dass du nun weitere Klarheit hast. Das ist (für mein Empfinden) ein sehr wichtiger Punkt um nicht an der (leider ständig immer wiederkehrenden) Verzweiflung was denn nicht mit einem stimmt zu zerbrechen. Die nächsten Schritte sind viel sichtbarer und durch das Ziel bekommt man (also ich zumindest) wieder Motivation nach vorne zu blicken.

    Das ich eher auf die Medikation baue als auf die Therapie an sich ist wohl bedingt durch vorherige Therapieerfahrungen die zwar ganz nützlich waren aber deren Inhalte mir irgendwie alle schon bewußt waren. Es gab kein - Aha - so wird es besser oder ein - ah, wenn ich mich so verhalte dann klappt es auch mit den anderen (ich kann mir nichtmal im Ansatz vorstellen wie ich zum Beispiel mein Verhalten dauerhaft ändern soll - einmal oder zweimal, in Ordnung aber Ich bin Ich und ich falle stets in mein Ichsein zurück - auch wenn wir alle uns ständig etwas verändern, aber ich fühle mich vom tiefsten inneren so wie ich bin und mein Wissen darüber kann ich nicht ändern - vielleicht ist es ja möglich aber mir fehlt da etwas die Zuversicht).

    Was das Medikament bei dir bewirkt hat hört sich für mich beim ersten lesen toll an - es hat sich etwas verändert - du bist dir bewußt geworden das es eine Wirkung gab, dass eine Veränderung eingetreten ist, die dir neue Möglichkeiten gibt. Vermutlich muss man sich das auch immer wieder ins Bewußtsein rufen um dem Gewohnungseffekt und der damit eintretenden Normalisierung dieses Gefühls entgegen zu wirken. Pausen sind womöglich immer mal angebracht und auch ganz gut. Die Nebenwirkungen sollten (so habe ich es häufig gelesen) nach einer gewissen Zeit abklingen bzw. sich abmildern / nicht mehr so heftig empfunden werden. Es gibt auch Kombinationsmöglichkeiten um den Rebound-Effekt zu verringern (mit Retard-Produkten), aber da ich mein Wissen nur theoretisch erworben habe (und es in ein paar Wochen sicher wieder weg ist) werden dir was die Nebenwirkungen betrifft sicher andere qualifiziertere Antworten liefern können.

    Ich könnte an sich eigentlich gut und zufrieden leben, wenn mein Gehirn nicht so ein Sieb wäre. Es ist wirklich erschreckend wie schnell ich Dinge vergesse und verdrehe. Dies bereitet mir im beruflichen Leben deutlich mehr Probleme als im privaten. Ich studiere derzeit noch (bzw. wieder) und kann mir nicht vorstellen wie ich es im Alltag ohne eine vernünftige Informationsversorgung durch meinen Verstand "aushalten" soll.

    Vielleicht irre ich mich auch mit der Therapie und Betreuung (das hoffe ich auch) und werde positiv überrascht. Ein paar Wochen noch, dann bin ich hoffentlich schlauer.

    MfG
    Chaoticus

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    hallo.Hab dein Thread gelesen und gelesen das du erst die diagnose borderline hattest aber dich nicht damit identifizieren konntest.Aber mit adhs: bei mir war es auhc so erst die diagnose borderline aber ich kann mich total identifizieren erfülle sogar alle kriterien und dann jetzt nach dem 2test adhs seit der kindheit.Auch das trifft zu.Allerdings verunsichert es mich das es erst bei dem 2test raus kam und ich nun medikamente nehmen muss.Meine therapeutin meint das adhs dann weggeht und man sieht was von den anderen diagnosen überbleibt.Ich hatte gehofft borderline geht dann weg und alles andere auch.Wie zb der Selbsthass und das abwerten und ich kann dann endlich nein sagen und mich abgrenzen.
    Sie hat mir ganz ehrlich gesagt das das nicht so sein wird da die diagnosen ja überprüft worden sind.Ich müßte daran weiter mit therapie und medikamneten arbeiten.Hätte man damals in der kindheit adhs erkannt und behandelt wäre das andere vielleicht nicht enstanden.toll hab ich ja jetzt nichts von.
    Manchmal denke und hoffe ich ich würde mich da nur reinsteigern und bin garnicht krank.Hab einfach zu viel gelesen und bilde mir das nur ein.Aber das werde ich ja jetzt sehen wenn ihc das medikament für adhs nehme.
    Ich bin nämlich jemand der was liest und dann denkt wenn ein oder zwei punkte zu treffen ja das ist deins.Aber bis jetzt hab ihc das gefühl nur bei borderline und adhs.Hab viel über andere sachen gelesen Psychose zb aber das ist garnicht meins.Werde trotzdem nochmal mit der therapeutin wegen adhs und borderline gucken um sicher zu gehen.Mache auch nochmal einen adhs test in einer Klinik dafür.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Hi Phantasia,

    Falls du mich meinst, und das ist ja mein Thread, hast du was oder wer verwechselt.

    Ich hatte nie Borderline oder auch irgendwelche Tests davon, nur vor paar Jahren so bisschen depri, was woh so ein Nebeneffekt vom ADS gewesen sein muss.

    Ich wünsche Dir, dass du alles richtig klar stellen und daran arbeiten kannst.

    Liebe dich, du bist geliebt!

    momentan könnt ich mich aber cht gleich prügeln: Hab mal wieder meine Tasche im Zug liegen gelassen! Zum glück nicht die Handtasche, aber doch eine wichtige! insolchen momenten, cht hey, da könnte ich

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    nein meinte Schnubbel aber danke für deine ANTWORT UND DEINE LIEBEN WORTE

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