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Diskutiere im Thema zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 161

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Danke für deine Antwort.

    Das sehe ich nämlich auch so, dass niemand das Recht hat mir was anzudichten, dass gar nicht da ist.

    Ich glaube nicht, dass mein Leben auf Dauer ohne Diagnose weiter geht... ich habe schon viele Jobs auf Grund meiner Defizite verloren... und bin froh, dass jetzt mal wieder was funktioniert.

    Bin auf der Arbeit aber schon ein paar Mal aufgefallen, weil ich öfters mal die gleichen Fragen stelle und auch sehr schnell abgelenkt bin und vergesse, was ich eigentlich tun sollte- so lange es nichts extrem wichtiges ist. Aber das ich zum Beispiel noch eine Impfung bekommen muss, wo ich mich selbst drum kümmern muss, dass schiebe ich schon seid Juni vor mir her... und ich weiß, dass sie mir das erklärt haben, wie das nochmal geht, weil ich die Impfung selbst zahlen muss, aber ich habe es vergessen und traue mich nicht danach zu fragen. Generell fällt es mir schwer, was zu fragen... ich bin im Umgang mit Menschen nicht so gut, so lange es darum geht Fragen zu stellen, die mich betreffen....

    Und meiner Chefin ist es schon aufgefallen, dass ich mir wenig zutraue und ich manchmal total verpeilt bin. Ich sollte mich zum Beispiel mal selbst einschätzen und verschiedene Fragen beantworten von 1-5 stand da, wäre eins schlecht und fünf gut... von anderen Fragebögen bin ich es gewohnt, dass die Bewertung umgekehrt erklärt ist also eins ist gut und so weiter... ich weiß, dass ich mir alles durchgelesen habe, trotzdem habe ich alles falsch herum aufgeschrieben und ihm nach hinein habe ich gesagt, dass ich mich vertan habe... nun, na, ja, meine Chefin hatte einen komischen Blick und wollte von mir, dass ich fragen beantworte über mich, die ich nicht beantworten kann... wie zum Beispiel: Wie kommt es, dass du dir so wenig zu traust? Wie kommt es, dass du immer dann schneller und besser arbeitest, wenn du darauf hingewiesen wirst, dass es schneller gehen muss?

    Seufz... vielleicht wäre meine Chefin Verständisvoller, wenn ich ihr belegen könnte, dass ich nichts dafür kann... ich will ja keine Spezial Behandlung oder so. Aber werde oft mit anderen verglichen und als unmotiviert und oder faul bezeichnet... ich muss dieses Teufelskreis durch brechen.

    Ups, jetzt habe ich aber viel und voll am Thema vorbei geschrieben. Sorry

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Bei mir kam die diagnose 2009 weil meine therapeutin das meinte.Ihc bin borderliner aber es viel mir immer schwer mich zu konzentrieren ständig diese innere unruhe und dann ständig blechschäden am auto.Beim test kam heraus adhs seit der kindheit heute nur noch 30%.Zu wenig um mit medikamnete zu behandeln meint meine theraeutin.Seitdem ist es schlimmer geworden und ich hab mihc mit dem thema vertraut gemacht und wieder erkannt in sehr vielen dingen.Und weil ich merkte das das schlimmer wurde hab ihc nochmal das theam angesprochen.Neuer test vom Fachmann und ausführlich 2Stunden.Ich hab nach dem test gedacht hast du auch alles richtig beantwortest warts du ehrlihc oder hast du nur gesagt was du gelesen hast.Aber nachdem ihc mit dem psychologen geredet hab war klar ihc hab adhs seit der kindheit sehr ausgeprägt und heute auhc noch.Bei den fragen konnte man nicht schummeln weil man erklären musste wie sich das äussert und beispiele nennen.jetzt hba ich einen termin bei meiner neuen theraeutin die auf ADHS spezialisiert ist mal sehen was jetzt passiert was auf mich zu kommt.Und wie ihc mich kenne wird es zeiten geben da denk ich ja hast du dann wieder oder nicht?Wie mit borderline.Aber ich hab mich viel informiert und mit anderen ausgetauscht und bin mir sicher das die beiden diagnosen zu treffen.Ich hab auch über andere erkrankungen gelesen wie zb zwänge und ihc muss sagen gedankenzwänge hab ich auch aber das wars.Ihc hab gespürt das ist nicht deins.

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Hi
    Ich habe letztes Jahr im november auf dem Kopf zugesagt bekommen, dass ich mich auf AD(H)S testen lassen sollte und zwar als mein Großer getestet wurde.
    Ja und das wo ich das Thema doch auch in meiner Ausbildung zur Erzieherin hatte. Aber oft erkennt man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Als die Kinderärztin meines Großen mir das also nach dem ersten Gespräch über meinen Sohn sagte, sie hatte mich gerade mal eine gute halbe St. erlebt, war ich geschockt und suchte im Internet. Aber reingesteigert habe ich mich nicht, da ich es nie als so großes Problem gesehen habe weder bei meinen Sohn noch bei mir.
    Ich fand halt nur viele Punkte die schon da waren, mir selber aber nicht so bewusst waren, da ich halt irgendwann Strategien entwickelt habe um gewisse unangenehme Nebenwirkungen nicht auftreten zu lassen wie z.B. viel und schnell reden (letztens fragte mich sogar ein neues Kind im Kiga warum ich so schnell rede), mein zu geringens Selbstwertgefühl, welches aber dank guter Ausbildung in den vergangenen 4 Jahren schon enorm gewachsen ist, mein Nägelkauen als gewählte Alternative zum rumhibbeln usw.
    Einzeln gesehen waren alle Punkte nicht all zu schlimm, erst wenn man alle Punkte deutlich vor Augen hat sieht man selber wie das Leben dadurch eigentlich beeinflusst wird.

    Ich denke nicht das man sich reinsteigert sondern eher, dass man nun es als Gesammtheit sieht die natürlich größer wirkt als wenn man alles ab und an mal einzeln sieht.

    Um es mal bildlich dar zu stellen, verteile 100 Holzleisten auf einen Weg von einem Kilometer, das sieht nicht nach besonders vielen Holzleisten aus, nun stapel aber die selbe Menge an Holzleisten zu einem berg, er sieht ziemlich groß aus.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    ich stimme dir da zu .Nach dem test machte ich mir gedanken über die fragen und wie ich als kind war was haben die anderen meine eltern gesagt.Was sagen sie heute und da wurde mir klar ja das bin ihc war ich schon immer.hab nur gelernt es zu verstecken zb wie du mit nägelkauen.Hab mich angepasst tu es heute noch aber das will ich ändern.Auch mein selbstbewustsein muss ich stärken .Meine mutter hat auch adhs das weiss ich jetzt sie ist wie ich in vielen dingen.jetzt versteh ich sie kann es nachvollziehen.Es ist wie ein puzzel das sich nach und nach zusammen setzt.Und eigentlich ist es doch egal wie es heisst adhs borderline depressionen hauptsache man bekommt hilfe und nimmt sie an.man ist nicht alleine damit.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    ADS- das war für mich früher wirklich nur Zappelphilipp und ich gestehe, dass ich auch Eltern die Schuld gab, weil sie sich zu wenig um ihre Kinder gekümmert haben, sie zu früh in die Kita gaben oder vor dem Fernseher parken.
    Als ich dann meine Nicht erlebte, dachte ich erst auch, dass es sich nun rächt, dass meine Schwester so früh wieder zu arbeiten angefangen hat. Das Kind war ja noch kein halbes Jahr alt und fast den ganzen Tag in der Kita.

    Und nun kam meine Therapeutin, die ich wegen burnout aufgesucht hatte nach ca 9 Monaten Therapie mit mir darauf, dass ich ADS haben könnte.

    Ihr könnt euch vorstellen, wie das auf mich wirkte.Ich bin nun fast 50 und erfahr, dass ADS die Lösung einiger meiner Probleme sein könnte. Warum ich bei vielen Leuten anegge, Sachen vergesse, Schlüssel nicht mehr finde...
    Dann las ich, dass ADS mit Hashimoto und Allergien im Zusammenhang stehen könnte. Ich las die Chaos-Prinzessin und recherchierte im Internet und fand einiges, was auf mich zutraf.

    Als ich dies einer Freundin und Studienkollegin erzählte, die mich über 20 Jahre kennt, meinte sie, viele Symtome sind frauentypisch. Andere könnten auf Grund meiner Kindheit (Stiefvater Alkoholiker) sein.

    Aber ich denke, es ist schon ADS, habe nur noch keine Ärztin gefunden, die das bestätigt. Mache jetzt die Therapie in Richtung mehr Struktur.

    Heute habe ich gemeint zu spüren, wie die Übertragung in meinem Kopf stagniert. Bin heute sehr ungern zum Arbeiten und hab dann erst einen Teller fallen lassen und dann noch 1 Ei und am Schluss meine Handtasche im Schrank vergessen, so dass ich nochmal zurück mußte.

    Ich denke ADS ist für mich eine Lösung und ich hoffe, nun einen Weg zu finden, besser damit umzugehen.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Kurz vorher: Das mit dem Schlüssel nicht finden - das hat häufig nichts mit "Krankheiten" zu tun. Viele Leute haben sich gewisse Dinge im Leben angewöhnt, etwa die Lesebrille hochzuschieben wenn sie mit jemanden reden oder beim reinkommen den Schlüssel irgendwo hin zulegen. Wenn man dann Älter wird, behält man - weil man es gewohnt ist - die schnellen Verhalten bei. Das Gehirn kann aber bei weitem nicht mehr so schnell verarbeiten. D.h. es entstehen Lücken in der "Aufnahmefähigkeit". Es kann sich dann an nichts erinnern, weil es gar nicht mitbekommen hat was man getan hat. Sehr viele Leute denen man das erklärt und die dann anfangen die Brille langsamer auf den Kopf zu schieben, den Schlüssel in die Schale zu legen und sich einem Tick mehr Zeit zu lassen etc. sich noch bis ins hohe Alter an vieles erinnern können :^)


    Nun zum Thema: ich fühle mich mit der Diagnose befreit. Es hat mir viele schwere Momente begreiflich gemacht und die Bücher zum Thema lesen sich als wäre dass meine eigene Geschichte. Ich fühle mich weder Krank noch sehe ich mich als Opfer. Wer sollte mich auch in dieser Hinsicht kritisieren oder mich betiteln? Es steht ja nicht auf meiner Stirn geschrieben und die nette Nachbarin kann mir gerne einen Kuchen backen ;°)

    Ich wurde auch nicht von meinem Hausarzt von 20 Jahren oder meinem zweiten Arzt von 10 Jahren analysiert. Noch von mehreren Psychologen über die Zeit von 20 Jahren. Es war ein lustiger, offener Vertretungsarzt der mir auch noch das ADS-Buch geschenkt hat. Er ist jetzt mein neuer dritter Arzt, nur für die Seele und das Gehirn. Und jede seltene Sitzung ist wie eine neue kleine Befreiungsoperation. So hat er mir auch ganz spezifisch empfohlen so lange wie es nur geht von Medikamenten Abstand zu nehmen - Medikamente braucht man für Krankheiten und unkontrollierbares Fehlverhalten, nicht für Konfigurationen.

    Die kriegt man nur mit tief sitzender Akzeptanz und ruhig auch kindisch-spielerischen Neuverhalten optimiert. Vieles läuft so viel besser als vorher, und anderes dafür ist ein harter, beschwerlicher Weg den Berg hinauf. Weil vieles was ich mir angewöhnt habe, im Prinzip Vermeidungsstrategien waren: für schlechte Gefühle, für unklares Verhalten, versuche mich zu verstellen obwohl ich das gar nicht will, häufig auch einfach nur Angst. Zum Beispiel ist meine Pünktlichkeit seit dem immens besser geworden - zur Überraschung aller :^) Seit dem ich meine Finanzen, "den Papierkram" so richtig im Griff habe ist der Stresslevel auch massiv zurückgegangen. Ich schlafe viel besser.

    Die innere Unruhe, ja dass ist noch ein großes Problem. Und das Zwischenmenschliche. Aber wer hat denn je behauptet, dass das Leben sei einfach? :^)
    Vielleicht bringt die Selbsthilfegruppe im April was. Die letzte Sitzung war ja eher ein vorsichtiges Beschnuppern.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Hi basalt,
    Danke für deinen beitrag. Ich fühle mich ehrlich gesagt auch nicht krank. Was die Tests aussagen, soll mir kommende Woche mitgeteilt werden.
    Ich fühle mich heute schon viel befreiter und werde es auf mich zukommen lassen, ob ich wirklich Medikamente brauche.
    In erster Linie wünsch e ich mir Unterstützung in dingen, die einfach nicht klappen, wie die reizüberflutung, die leichte ablenkbarkeit und das viele Vergessen und ausblenden.
    dinge, die im Privatleben oft störend waren, doch jetzt im Arbeitsleben könnten sie mich den job kosten!

    Wie bei Phantasia, fügen sich auch bei mir viele Teile zu einem Puzzle zusammen und ich erkenne mich in schilderungen von vielen Adslern
    in büchern und hier im Forum.

    anfangs war ich sehr überwältigt und unsicher, ob meine gefühlten defizite, die ich aufs mal viel differenzierter wahrnahm, nur eine Art einbildung seien, weil ich glaube, AdS zu haben....
    doch nach und nach zeichnet sich diese klare Linie ab, die mein Leben seit Kind darstellt mit all den Träumerein, den Fehlschlägen und dem nichts auf die reihe kriegen. was sich immer wiederholte. Doch man lernt damit zu leben, zu kaschieren und sich selbst zu verleugnen, um angepasst zu leben.

    Ich bin noch dran, mein Anderssein akzeptieren und zu lieben und meinen Weg zu gehen

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    mir geht es auch so.Die probleme mit der aufmerksamkeit und die impulsivität bringen mich oft in gefahr.Deshalb auch der test.und einerseits erleichterung weil ich jetzt endlich alles verstehe warum ich so bin andereseits auch wut wenn man früh genug das erkannt hätte wäre mir vielleicht einiges erspart geblieben.Wichtig ist mir nur das ich hilfe und unterstützung bekomme und nun versuche mein leben besser in den griff zu bekommen und leute zu haben die einen verstehen.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    guten abend, ich habe mich ungefähr eine woche bevor ich zum arzt gelaufen bin und ihm von meinen problemen erzählt habe im internet erkundigt..
    habe bei google nur "spontane wutausbrüche" "vergesslichkeit" und "konzentrationsprobleme" eingegeben und wurde direkt auf xxxxx ad(h)s seiten fündig
    ich habe mir da alles durch gelesen und auch irgendwie in den texten wieder gefunden

    aber glauben wollte ich das nicht, heute mache ich mir leichte vorwürfe deswegen... wieso ich nicht schon viel früher losgegangen bin
    das ich "anders" war wusste ich, wollte das aber nicht wahr haben... dachte immer ich wäre faul was ich aber nicht bin
    jedoch habe ich mir das jahre lang von meinen lehrern und eltern einreden lassen und irgendwann habe ich mich mit dem gedanken abgefunden "faul zu sein"
    ach wie auch immer, besser spät als nie

    wenn ich ehrlich bin, ich habe mir nachdem ich stunden lang vor dem rechner gesessen hab um über symptome von ads zu informieren auch irgendwie "reingesteigert.." und ein "aha, deswegen ist das so" gabs zudem auch noch

    und doch will ich es nicht glauben, obwohl mehrere tests und untersuchungen gemacht worden sind etc.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: zwischen Aha! und diagnose:Steigert man sich rein? Wie habt ihr das erlebt?

    Rückwirkend noch zu den Schlüsseln: Ich habe im letzten Jahr zwei Autoschlüssel für viel Geld verloren und bestimmt auch zwei Brillen. Zunächst suche ich, dann überlasse ich es dem Zufall, bzw. der Hoffnung, es taucht mal auf, wenn ich gar nicht damit rechne. Leider passiert dies zu selten.
    Ich merke jetzt, warum Leute genervt reagieren, wenn ich mal wieder etwas ganz genau wissen will. Solange sie mich dann nicht gleich blöd anmachen, geht das.
    Eigentlich hatte ich schon Angst, Demenz zu bekommen.Da ist ADS doch besser, vor allem wegen der Rosen (anderes Forum), die guten Eigenschaften.

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