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Diskutiere im Thema ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    huch, da hab ich garnicht dran gedacht. sorry und danke für den hinweis. habe es gelöscht. der beitrag ergibt zwar jetzt keinen sinn mehr, aber egal - möchte niemanden auf dumme ideen bringen. du müsstest jetzt nur noch das zitat löschen käfa

    bin mir leider nicht sicher dass der jetztige doc mir gleich nächste woche etwas in der richtung verschreibt. wie gesagt, wollte er ja erstmal meine depressionen mit psychopharmaka behandeln.
    mal sehen wie es weiter geht, nur eines weiß ich: so,(schusselig und chaotisch) kann und werde ich meinen job nicht mehr ausführen - werde dann erstmal zu haus bleiben...

    warte jetzt erstmal und schau wie der termin läuft.

    das ursprüngliche thema dieses threads hat sich nun für mich erledigt, was ich selber nie für möglich gehalten hätte bin allen für die tipps, den erfahrungsaustausch und zuspruch dankbar und euch alles gute und liebe

  2. #32
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    Daumen hoch AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    Hey Ihr Lieben ,

    meine AD(H)S-Erstdiagnose habe ich von meinem Neurologen - Ergebnis eines 50 Fragen/Antwort Bogens - in der Praxis konnte ich über den Psychiater ein

    Antidepressivum ausprobieren, nur, 25 mg Nortrilen täglich empfand ich angenehm, allerdings hat mir was stimulierendes gefehlt und vor ALLEM eine ausführliche

    AD(H)S-Diagnostik, beides konnte ich leider, wegen fehlender Möglichkeiten 2006 nicht nutzen ... in dieser Praxis wird mir kein Ritalin verschrieben - nach den 25 mg Nortrilen

    täglich, habe ich dann in Absprache mit dem Psychiater täglich 50 mg eingenommen und kurz danach die gesamte Medikation - in Absprache beendet, weil meine Stimulanz dann

    bei nahezu 0 war - mit anderen Worten, das Antidepressivum hat mir leider nicht geholfen und .. depressive Verstimmungen kenne ich selbst, finde ich nicht außergewöhnlich.

    Alkoholhaltige Getränke, ähnlich wie Cannabis verstärken nicht nur Gefühle, sondern beeinflussen Verhalten, deshalb wäre zur Diagnose, ´ne vorübergehende Abstinenz

    sinnvoll.

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    Zoppotrump schreibt:
    Hey Ihr Lieben ,

    meine AD(H)S-Erstdiagnose habe ich von meinem Neurologen - Ergebnis eines 50 Fragen/Antwort Bogens - in der Praxis konnte ich über den Psychiater ein

    Antidepressivum ausprobieren, nur, 25 mg Nortrilen täglich empfand ich angenehm, allerdings hat mir was stimulierendes gefehlt und vor ALLEM eine ausführliche

    AD(H)S-Diagnostik, beides konnte ich leider, wegen fehlender Möglichkeiten 2006 nicht nutzen ... in dieser Praxis wird mir kein Ritalin verschrieben - nach den 25 mg Nortrilen

    täglich, habe ich dann in Absprache mit dem Psychiater täglich 50 mg eingenommen und kurz danach die gesamte Medikation - in Absprache beendet, weil meine Stimulanz dann

    bei nahezu 0 war - mit anderen Worten, das Antidepressivum hat mir leider nicht geholfen und .. depressive Verstimmungen kenne ich selbst, finde ich nicht außergewöhnlich.

    Alkoholhaltige Getränke, ähnlich wie Cannabis verstärken nicht nur Gefühle, sondern beeinflussen Verhalten, deshalb wäre zur Diagnose, ´ne vorübergehende Abstinenz

    sinnvoll.

    hey zoppotrump,

    bei mir war`s fast identisch. erstdiagnose schon nach zwei oder drei terminen und relativ weniger tests beim neurologen/psychiater. er empfahl mir gleich eine behandlung mit mph unter der bekannten bedingung, dass ich den cannabiskonsum komplett einstellen sollte. ausserdem, und das war für mich das schlimmste, sollte ich mich von meiner familie lösen.

    drei menschen mit schwerbehinderung, die auf meine unterstützung absolut angewiesen sind. hallo? für die kämpf ich wie ein löwe und würd eher sterben als sie ihrem schiksal zu überlassen. bin nur mittlerweile recht erschöpft da ich unter anderem relativ sensibel auf das leid anderer menschen reagiere. und wenn sie mir soo sehr am herzen liegen, dann haut es mich manchmal halt schier um. blöd, ich weiß, aber das bin ich.

    heute hab ich einen anderen arzt und den konsum hab ich nun seit einigen wochen eingestellt. alkohol schmeckt mir gott sei dank nicht so gut und allein schon mal garnicht. nun, ich bin mir sicher, dass auch mir bei meinem eigentlichen problem mit antidepressiva allein nicht geholfen ist. müsste meinen job, in dem ich mit fremden geld umgehe an den nagel hängen. sicher, ich könnt mir dann endlich den lebenstraum vom eigenen hund erfüllen, aber wovon leben wir dann. ich bin der einzige bei uns der "noch" arbeit hat. die andern haben so gut wie keine chance mehr.

    schätze dass ich ende nächster woche weiß, ob und wie es bei mir weiter geht. und du, wie läuft es bei dir weiter? weißt du schon was?
    grüß dich ganz lieb
    else

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    @evakäfer
    meine gelesen zu haben, dass du fleißig dabei bist,
    oder inzwischen nicht mehr?
    wielange nicht? 2 wochen, 2 monate?
    für mich ist das nicht damals

  5. #35
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    hey sweetiiiiiiiiiii

    doch bin ,fleissig abstinent..von allem anderen auch. zum glück.

    habe mit 16 angefangen zu k. und mit 22 wieder aufgehört jetzt bin ich 30.

    liebe greetings
    käferlein hat scheiss am bein

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    hallo,
    so bin nun die neunte woche abstinent und muss ehrlich zugeben, dass ich inzwischen gern mal wieder eine rauchen würde. lasse es aber lieber, da ich nicht möchte, dass alles umsonst war. hatte von meinem arzt zwischenzeitlich venlafaxin verordnet bekommen, welches ich aber nicht weiter nehmen wollte, da ich davon so schläfrig war, dass ich so nicht hätte arbeiten können. mph will er mir noch nicht geben, da er meinte meine abstinenz solle noch einige monate länger sein. habe meine fortbildungsmaßnahme inzwischen abgeschrieben und wenn ich demnächst arbeitslos bin, brauch ich auch kein mph mehr.

    werd ihn beim nächsten termin darum bitten die diagnose neu zu machen und gut ist. nun meine frage dazu:

    wie sieht das aus, wenn die diagnose steht? bekommt man da etwas schriftliches oder wie geht das? ich meine, es ist ja jetzt schon der zweite arzt der sagt, dass es ziehmlich sicher so ist. ich möcht es jetzt halt einfach definitiv wissen. dann schau ich weiter.


    lg else

  7. #37
    howie

    Gast

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    lass es lieber is besser.
    das mit der fortbildungsmaßnahme ist nicht gut.wie kam es dazu?
    hab nix schrifliches bekommen, mir wurde nur irgendeine zahl genannt. "die auswertung der tests ergab: ja, sie haben es mit dem wert xy." das kann man aber sicher anfordern, wenn man das irgendwie braucht.

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    howie schreibt:
    lass es lieber is besser.
    das mit der fortbildungsmaßnahme ist nicht gut.wie kam es dazu?
    hab nix schrifliches bekommen, mir wurde nur irgendeine zahl genannt. "die auswertung der tests ergab: ja, sie haben es mit dem wert xy." das kann man aber sicher anfordern, wenn man das irgendwie braucht.
    ja ich lass es ja, weil ich weiß dass ich es ja nicht mehr wollte.

    werde ab oktober arbeitslos und bin so nicht in der lage qualifizierungsmaßnahmen zu machen. geld und zeit dafür würden zwar zur verfügung gestellt, aber ich bin einfach zu schusselig und unstrukturiert etwas damit anzufangen. irgendwie geb ich langsam auf und find mich damit ab. dann muss ich halt nen job machen der noch nichtmal für die miete reicht. wird schon irgendwie weiter gehen. ist nur schade, dass ich dann nicht mehr so helfen kann. dass ist das einzige was mir wirklich sorgen macht.


    die diagnose hätte ich wenn dann doch noch gerne gesichert, weil ich wissen möchte warum ich so bin wie ich bin. zur zeit fühl ich mich einfach nur dumm. meine kollegin gibt mir dieses gefühl auch und ich kann nichts dagegen machen, weil ich so unkonzentriert bin. es gab mal hinweise darauf, dass ich alles andere als dumm bin, aber ich komme nicht dran.


    habe ab juni eine therapeutin, vielleicht kann sie mir ja helfen. habe auf jeden fall hoffnung, weil sie auch ärztin ist.

  9. #39
    howie

    Gast

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    puh. schwierig was du da sagst.
    hey nicht aufgeben! was für einen job machst Du denn? vielleicht stand das schon mal irgendwo, bin aber gerade zu faul danach zu suchen.
    ich denke, wenn s einem spaß macht, kann man alles machen irgendwie.
    schau mich an - reize gerade die höchststudiendauer aus und probiere es so lang bis ich wirklich nicht mehr darf
    also auch mit diagnose weißt Du nicht, warum Du bist wie Du bist Denn niemand weiß wirklich 100% wie ADHS entsteht.
    zum thema dumm - ich will nicht diskriminierend sein, hab das in einem psychologie buch gelesen. manche asiaten haben offiziell einen geringenern IQ - und naja, asiaten! ich glaub die stellen ein viertel der uni-abschlüsse in den usa, obwohl soziologisch natürlich nicht jeder vierte us-amerikaner ein asiate ist (kann die studie raussuchen, wer s nicht glaubt. steht in dem buch, das ich hier weiter unten wieder erwähne) die strengen sich mehr an. (ich weiß solche aussagen können hier in diesem forum auf akute missgunst stoßen. is aber so. woran solls sonst liegen? asiaten haben auch adhs.)
    aber naja, ich tu mir selber gerade schwer eben mein studium abzuschließen - aber ich geb doch nicht auf.
    kann nix genaues zu therpeuten sagen - erst war es so, dass mich meiner weggeschickt hat, als ich in der phase war, ich mach irgendwie gar nix. er hat gesagt, dass er nicht weiß wie er mir helfen soll. mir hat s echt nix gebracht, was er gesagt hat. naja, er ist schon nett und alles - hat mir gesagt ich soll mich um sachen kümmern, hat mich zu sich in die praxis geholt, damit ich da was für s studium mache im nebenzimmer. also er hat versucht mir zu helfen, aber naja.
    war dann ca. 1 jahr nicht mehr da. naja und jetzt geh ich die sache mit dem studium an. bin zu einem termin neulich und hab ihm gesagt, dass ich wieder immatrikuliert bin und jetzt wundert er sich total wie ich so eine wendung hinlegen konnte und denkt wohl ich brauch ihn nicht mehr. brauch ich auch wirklich nicht, glaub ich. ich weiß ja, wie s geht. machen muss man s halt und sich zwingen irgendwie. das muss einem auch bewusst sein.
    also ich denke ein therapeut oder coach kann dir hilfestellung bieten und tipps. aber machen musst schon allein, leider. das sind nur meine erfahrungen.
    hm, welche tipps kann ich dir geben - alle tipps die ich so machen kann, stehen hier: thread aber egal ob du tipps liest und dir das buch, das ich empfehle und das pdf in dem thread vorknöpfst (in beiden stehen die derzeit besten psychotipps) oder dir der therapeut die tipps gibt - umsetzen musst sie schon selber.
    aber naja und was machst bis juni - das ist ja noch ewig hin? (kannst ja schon anfangen, die bücher die ich empfehle oder die die andere hier empfehlen zu lesen
    den kopf in den sand stecken?
    warum wirst du denn arbeitslos?
    gruß,
    howie
    Geändert von howie ( 7.04.2012 um 01:33 Uhr)

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    hi ihr alle da bin ich wieder. wollt nur mal eben sagen wie der stand der dinge ist:
    nehme seit heut meikinet adult und hoffe sehr dass es mir hilft. der weg hierhin war die reinste odysse (fast 1,5 jahre). bin inzwischen wieder bei dem ersten arzt zurück, denn nachdem ich nun ja seit fast neun monaten nicht mehr kiffe steht dem ja auch nichts mehr im wege.

    die letzten monate bis hierhin haben sich gezogen wie kaugummi und ich war manchesmal echt drauf und dran aufzugeben und wieder mit dem kiffen anzufangen. einzig der gedanke "nicht aufzugeben" und der zuspruch einer sehr netten psychologischen beraterin, haben mich bei der stange gehalten. sie hat mir auch empfohlen den arzt zu wechseln und nochmal zu ersten zu dem ersten zu gehen (da ich ja nun nicht mehr kiffe). und was soll ich sagen, er hat gleich nach dem ersten termin die unterlagen von meinem alten arzt angefordert, noch ein paar neurologische tests und labor gemacht, und schon heute beim zweiten termin bekam ich mein medikinet-rezept mit genauen dosierungsanweisungen.

    bin jetzt sehr froh dass ich am ball geblieben und nicht rückfällig geworden bin.

    seit einem guten monat bin ich nun arbeitslos (seit fast dreissig jahren arbeit) und konnte die freie zeit bisher null nutzen. mir ging es zusehends schlechter und hatte zu nichts mehr richtig lust. haushalt, papiere etc. alles pures chaos. das ich mir von dem medikament keine wunder versprechen kann, weiß ich, dafür lese ich hier zu lange mit, aber ich brauche kleine erfolgserlebnisse um neue motivation zu schöpfen. das erste hatte ich heute schon, habe einige kleine dinge angefasst und zu ende gemacht. schön der reihe nach

    und @howie falls du das hier liest: danke für deinen beitrag und zuspruch. zu deiner frage, mein alter arbeitgeber hat seinen standort um einige hundert kilometer verlegt und ich wollte nicht mit. wie es nun beruflich weitergeht muss ich schauen, aber feststeht ohne qualifizierung und vielleicht einem praktikum wird sich in meinem alten job nicht viel tun. bleibe jetzt aber erstmal relaxt und kümmer mich darum dass es mir wieder besser geht der rest wird sich dann schon finden...vielleicht krieg ich ja jetzt auch mal nen kopf mir nützliche literatur zu zu führen. danke für die tips und grüß dich

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