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Diskutiere im Thema ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    hihi tag drei und fühl mich schon besser als gestern (hoffe der hier ist nicht zu früh) war aber eh ein guter tag heut.
    wollt nochmal danke für die aufmunternden worte sagen. auch die kommentare von xilef und zoppotrump sind mir wichtig, weil sie mir zeigen, dass es trotzdem weiter gehen kann, auch wenn es nicht auf anhieb klappen sollte. denn ich glaube dass diese versagensangst mich bisher von konkreten versuchen mit abgehalten hat.

    beide ärzte, also der erste und der zweite haben mich darauf hingewiesen dass es medis gibt die mir dabei helfen könnten, weil viele dann garkeinen schmacht mehr hätten, aber aus angst vor zwang/druck und zu versagen, habe ich mich nicht eindeutig darauf eingelassen.

    weiß nur nicht genau, ob ich jetzt erst 6 wochen durchhalten soll/muss, eh ich wieder zum arzt gehe, oder ob ich ihn schon vorher kontaktieren soll. auf der einen seite wär`s bestimmt cooler wenn ich`s gleich beweisen könnte... ach ich glaub ich ruf morgen einfach mal an, und hör mal was er meint.

    schick euch allen liebe früße und wünsch euch `nen schönen abend

  2. #12
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    huhu else

    ruf den arzt gleich morgen früh an und berichte ihm stolz von deinem entschluss.... er freut sich sicher dann auch für dich!!!!!

    erzähl doch mal genau ,wie du dich fühlst?????

    denkst du jetzt mehr------oder weniger----oder bist du jetzt aufgedrehter???? fühlst du dich jetzt freier???

    konntest du gut schlafen???

    was denkst du sonst so über den entschluss???

    wie erleben dich deine mitmenschen????

    bist du jetzt fitter???

    mfg eva

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    Folgenden Text wollte ich schon gestern schreiben, aber Firefox ist abgestürzt:

    OK, auf Grund der Thematik finde ich dann den Konsum von Cannabis nicht ganz so abwegig und kann es nachvollziehen. Nur für die Konzentration ist es definitiv nicht förderlich...ich weiß nicht, wie lange und wie oft du vorher gekifft hast, aber der Entzug ist oft wirklich nicht schwer (wenn du mit Tabak gemischt hast, wird es schwerer).

    Ich persönlich habe im Alter von 18-20 Jahren hin und wieder PUR gekifft (zwischendurch auch ein paar Wochen Pausen und 2 Monate jeden Abend). Es war insgesamt moderat. Wenn war es immer Nachmittags und Abends. Mal größere und Mal kleinere Mengen...

    Ich habe mich persönlich durch den Konsum nicht negativer verändert, aber eine Zeit lang hat es mir auch geholfen mit Stress/ depressiven Symptomen besser klar zu kommen. Ich konnte mich besser entspannen, habe mich besser gefühlt und war wesentlich geselliger, als nüchtern.
    Meistens war das Gefühl angenehm und habe mich nur 2 Mal schlecht gefühlt, weil ich auf Parties zu viel konsumiert habe...
    Geistig war ich eigentlich immer recht fit, habe mich mehr unterhalten etc., aber mein Kurzzeitgedächtnis war nicht immer so super (wenn mich was abgelenkt hat, viel es mir schwer den vorherigen Gedankengang wiederzufinden).

    Damals musste ich eine Zeit lang sehr oft an Gras denken, wenn ich eine längere Pause gemacht habe. Selbst grüne Ampeln haben mich an Gras erinnert, aber ich habe mich nie verführen lassen. Für mich ist es mehr eine Art Hobby/ Zeitvertreib, als eine Sucht.

    Trotz psych. Probleme habe ich gekifft und zum Glück hat es nichts verschlimmert...

    Jetzt bin ich seit fast 2 Monaten abstinent und das war nicht Mal schwer. Ich habe aufgehört um mit der ADS-Behandlung vorran zu kommen und will nicht, dass Methylphenidat und THC zusammen im Gehirnstoffwechsel wirken.

    Ich denke nicht, dass ich fürs Leben damit abgeschlossen habe. Vielleicht werde ich wieder ein bisschen anfangen, wenn es mir besser geht...

    Noch ein paar Tipps zum Aufhören, falls es schwerer fallen sollte (Ich habe ja schon andere Kiffer kennen gelernt, die aufgehört haben etc. daher weiß ich ein paar schlüssige Tipps):
    - trinke am Besten keinen Alkohol, nehme keine Beruhigungsmittel oder andere Drogen. Es kann es dann leicht zu einer "Suchtverlagerung" kommen, was mit Sicherheit nicht angenehm ist, weil eine Alkoholsucht für Körper und Geist viel schlimmer ist.
    - versuche dich viel und möglichst auch an der frischen Luft zu beschäftigen
    - wenn du sich schlecht fühlst, musst du da durch und da du eine Depression hast, kann diese natürlich wieder stärker auftreten. Cannabis kann antidepressiv wirken, wenn dir diese Gefühle in dem Moment egal sind. Längere Nüchterheit ruft dann vielleicht stärker die Depression hervor. Überlege, was du dagegen machen kannst und wenn es zu stark ist, könnten Johanniskraut oder Antidepressiva (Psychologen/Neurologen um Rat bitten) helfen.
    - Vielleicht helfen auch gelegentlich Entspannungstechniken, wie Meditation, autogenes Training usw.
    (Ein Entzug für einen Mische (Cannabis+Tabak)-Raucher ist schwieriger, weil Nikotin eine starke psychische & körperliche Abhängigkeit hervorruft und Tabak zu dem schlecht schmeckt.)

    Da mein Fachwissen (Ich habe mich eine Zeit lang sehr intensiv mit allen Themen rund um Cannabis beschäftigt) nicht so gering ist, kann ich dir noch Tipps geben.

    Viel Erfolg und nicht nachgeben!

  4. #14
    howie

    Gast

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    ich finde frühestens nach einem jahr abstinenz kann man sagen, dass man kein kiffer mehr is. nach einem monat oder so hat man nämlich vllt wieder bock. nach drei monaten auch. nach einem jahr hat man es vergessen. da muss man schon ganz schön oft neben seinen freunden gehockt sein und nüchtern geblieben sein (wenn man seine freunde noch behalten möchte. wollte meine freunde doch nicht auswechseln.)
    eine psychologin hat sogar mal gemeint, dass man, um wirklich davon loszukommen, mindestens genau so lange ohne leben muss, wie man mit gelebt hat. das heißt, ich müsste 17 jahre nüchtern bleiben!
    Vielleicht werde ich wieder ein bisschen anfangen
    und gleichzeitig das
    Für mich ist es mehr eine Art Hobby/ Zeitvertreib, als eine Sucht.
    das ist nicht stimmig. normale menschen vertreiben sich anders die zeit. außerdem hab ich auch nur hobbymäßig zum zeitvertreib kippen geraucht (ironie)
    Ein Entzug für einen Mische (Cannabis+Tabak)-Raucher ist schwieriger, weil Nikotin eine starke psychische & körperliche Abhängigkeit hervorruft und Tabak zu dem schlecht schmeckt.
    kiffermärchen. das cannabis ohne tabak weniger süchtig macht, sagt jeder kiffer. habe aber noch keine studie dazu gefunden, die das belegt. gut, vllt kann mich da jemand aufklären. kann mal meinen besten kumpel fragen. der macht seine pharmakologie-doktorarbeit zum thema cannabis und krebsbekämpfung in israel, an der uni, an der das körpereigene molekül gefunden wurde, dass an die cannabinoid rezeptoren andockt - das anandamid. ja, ja und kiffen nicht? ich weiß nicht, ob wirklich eine körperliche nikotinabhängigkeit überhaupt nachweisbar ist. mir hat mal ein nicht-mehr-kiffer erzählt, dass er dachte, er würde anfangs mehr schwitzen. aber das ist ihm wahrscheinlich nur so vorgekommen.
    die meisten kiffer sagen: "ich bin nicht süchtig. ich will ja rauchen."
    hab jahrzehnte lang bis zu 5g täglich (meistens 1 bis 2g) täglich gekifft. hatte mal eine zweijährige - nach einem jahr hab ich erst nicht mehr daran gedacht, das zweite jahr wars komplett vergessen - zwangspause, doch danach hab ich verdammt schnell wieder losgelegt als wär nie eine pause dagewesen. nix da mit nur am wochenende oder einmal im monat. ab dem dritten mal wieder jeden tag!
    es wirkt schon länger nicht mehr, warum auch immer. ich hab ewig trotzdem gekifft, nur um jedesmal zu schauen, ob es diesmal wirkt. hab immer pause gemacht, so ein paar wochen, dann wieder gekifft und es hat wieder nicht gewirkt. (irgendwas ist anders in meinem hirn.)
    jetzt kiff ich wirklich nicht mehr, aber ich weiß aus erfahrung, dass das man schon länger durchhalten muss, bis man sagen kann, man kifft nicht mehr, denn, wenn sich die gelegenheit bietet, hat man wieder lust drauf. abgeschlossen hat man erst, wenn man gar nicht dicht sein will. weil dicht sein nervt. so wie bei mir jetzt.
    gut, nikotinrauchen aufhören ist auch wirklich hart - vgl mein nikotinauhör-thread, aber nur für mich, für eine freundin war s überhaupt nicht schlimm.
    pauschalisieren lässt sich das nicht.
    aber ich kann und darf erst mitreden, wenn ich beides (nikotin und kiffen) wieder viel länger nicht gemacht hab
    nüchtern ist es am coolsten! find s cool, das else aufhört. einfach weil man frei ist. der vorteil ist, dass man irgendwann nicht mehr dran denkt, das fällt einem auf und das freut einen, weil man eben frei ist.
    klar, wenn man dicht ist fühlt man sich anders. aber man ist ja nicht nur dicht den ganzen tag. man ist zwischendrin auch nüchtern. und das nüchtern als kiffer fühlt sich auch nicht anders als das nüchtern jetzt, dh ich bin kein anderer mensch geworden, bloß weil ich nicht mehr kiffe, weder fröhlicher, noch motivierter, noch energiegeladener. vllt ist das bei jedem anders. hab auch in meiner zweijährigen pause nicht mehr für s studium gemacht, als als kiffer. bin genauso vor der glotze gehangen (dafür schau ich jetzt kaum noch filme.) das sich nix groß ändert summa summarum, prinzipiell, sagt auch ein anderer freund, der auch schon ewig nicht mehr kifft und froh ist, dass er es nicht mehr macht.
    man träumt wirklich mehr. aber man darf auch nicht zu viel erwarten. viele kiffer denken: ich hör auf und dann bin ich ein komplett anderer mensch. das ist auch schwachsinn.
    das war jetzt meine meinung. aber ich lass euch ruhig reden und halt jetzt die klappe.

    halt doch: eines fällt mir auf. wenn ich in der uni war, wollte ich ab einer gewissen uhrzeit schnell schnell heim, um naja, was wohl. bin natürlich da geblieben, wenn s länger gedauert hat, aber ich war genervt. jetzt störts mich nicht mehr so, wenn s länger dauert. hm, weiß auch nicht, ob ich mir das grad nur einbilde.
    Geändert von howie (10.02.2012 um 03:13 Uhr)

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    evakäfer schreibt:
    huhu else

    ruf den arzt gleich morgen früh an und berichte ihm stolz von deinem entschluss.... er freut sich sicher dann auch für dich!!!!!

    tja evakäfer, das hätte ich mir auch gewünscht, aber irgendwie hab ich nicht den eindruck gewonnen. persöhnlich sprechen war nicht möglich, aber er hat mir einen termin ausrichten lassen, an dem ich leider nicht kann. versuch das aber am montag nochmal abzuklären.

    erzähl doch mal genau ,wie du dich fühlst?????

    zur zeit ganz ok, war heut mittag von dem gescheiterten gesprächsversuch zwar recht enttäuscht, aber nach einer weile gings wieder. ansonsten würd ich sagen schwankt es, weil dieses thema doch noch sehr present ist, und ich dann immer wieder abwägen muss. aber solange dann immer die richtige seite gewinnt, find ich`s ok :-)

    denkst du jetzt mehr------oder weniger----oder bist du jetzt aufgedrehter???? fühlst du dich jetzt freier???

    das kann ich noch nicht genau sagen, denke das braucht noch etwas zeit das einschätzen zu können, aber so eine gewisse leichte positive euphorie ist schon da. glaube ich fühle mich erst frei davon wenn mich das thema nicht mehr so beschäftigt.

    konntest du gut schlafen??? und wie ;-)

    was denkst du sonst so über den entschluss???
    dieser entschluss war schon soo lange überfällig. hab ihn mir schon lange gewünscht, mich aber nie getraut.



    wie erleben dich deine mitmenschen????
    das würde mich auch interessieren, da ich aber schlecht fragen kann, muss ich mal noch ein wenig warten ;o) (obwohl, meine familie weiß davon, aber denke dass es noch zu früh ist danach zu fragen. versuche aber mir immer wieder ins gedächtnis zu rufen, das ich nett und geduldig (also nicht so aufbrausend oder grantig) sein möchte.

    bist du jetzt fitter???
    hihi, abwarten, sport steht jetzt auch auf dem programm. hab ohnenhin in den letzten monaten gemerkt, dass mir bewegung gut bekommt. laufe sehr viel zu fuß, aber immer sauseschritt. langsam gehen ist mir schon fast eine qual, wegen meiner ungeduld schätze ich.

    dank dir dass du mich so ermutigst, bist ein schatz ;o)
    grüß dich auch und wünsch dir das beste *



    mfg eva
    gravel schreibt:
    Folgenden Text wollte ich schon gestern schreiben, aber Firefox ist abgestürzt:

    OK, auf Grund der Thematik finde ich dann den Konsum von Cannabis nicht ganz so abwegig und kann es nachvollziehen. Nur für die Konzentration ist es definitiv nicht förderlich...ich weiß nicht, wie lange und wie oft du vorher gekifft hast, aber der Entzug ist oft wirklich nicht schwer (wenn du mit Tabak gemischt hast, wird es schwerer).
    meine konzentration war eh beeinträchtigt, aber durchs kiffen wurds echt noch schlechter. habe die letzten ca. 14 jahre fast täglich mit tabak geraucht.

    Ich persönlich habe im Alter von 18-20 Jahren hin und wieder PUR gekifft (zwischendurch auch ein paar Wochen Pausen und 2 Monate jeden Abend). Es war insgesamt moderat. Wenn war es immer Nachmittags und Abends. Mal größere und Mal kleinere Mengen...

    Ich habe mich persönlich durch den Konsum nicht negativer verändert, aber eine Zeit lang hat es mir auch geholfen mit Stress/ depressiven Symptomen besser klar zu kommen. Ich konnte mich besser entspannen, habe mich besser gefühlt und war wesentlich geselliger, als nüchtern.
    Meistens war das Gefühl angenehm und habe mich nur 2 Mal schlecht gefühlt, weil ich auf Parties zu viel konsumiert habe...
    Geistig war ich eigentlich immer recht fit, habe mich mehr unterhalten etc., aber mein Kurzzeitgedächtnis war nicht immer so super (wenn mich was abgelenkt hat, viel es mir schwer den vorherigen Gedankengang wiederzufinden).
    habe oft mit freunden gesprochen, die mich schon lange vor dem konsum kannten, ob sie der ansicht seien, dass ich mich dadurch verändert hätte. alle meinten dass ich genau so sei wie vorher, und meine schusseligkeit wäre schon immer ein teil von mir gewesen. das mit dem faden verlieren, kenn ich auch und es hat mich sehr genervt.

    Damals musste ich eine Zeit lang sehr oft an Gras denken, wenn ich eine längere Pause gemacht habe. Selbst grüne Ampeln haben mich an Gras erinnert, aber ich habe mich nie verführen lassen. Für mich ist es mehr eine Art Hobby/ Zeitvertreib, als eine Sucht.
    jetzt hast du mich herzhaft zum lachen gebracht und ich hoffe du nimmst mir das nicht übel. lange jahre bevor ich geraucht habe, bin ich wegen einer grünen ampel durch die führerscheinprüfung gerasselt. ich sah nur ampel und hab angehalten, leider war die ampel grün ;o)

    Trotz psych. Probleme habe ich gekifft und zum Glück hat es nichts verschlimmert...

    Jetzt bin ich seit fast 2 Monaten abstinent und das war nicht Mal schwer. Ich habe aufgehört um mit der ADS-Behandlung vorran zu kommen und will nicht, dass Methylphenidat und THC zusammen im Gehirnstoffwechsel wirken.
    wow, da bist du ja schon `nen tacken weiter als ich. dass das zusammen nicht ungefährlich sein soll, da habe ich auch schon von gehört, es aber noch nicht so ganz verstanden. klingt auf jedenfall nicht gut.
    finde es, aber klasse, dass du das weisst und dich dran hälst.


    Ich denke nicht, dass ich fürs Leben damit abgeschlossen habe. Vielleicht werde ich wieder ein bisschen anfangen, wenn es mir besser geht...

    es gibt menschen die können sowas, also das mit dem hin und wieder. ich gehör wohl (zumindest zur zeit) nicht dazu. wenn mir etwas gut tut will ich mehr ;o)
    vergiss bitte diese stoffwechselgeschichte nicht, habe es zwar wie gesagt noch nicht verstanden, aber es hört sich jedenfalls nicht gut an.


    Noch ein paar Tipps zum Aufhören, falls es schwerer fallen sollte (Ich habe ja schon andere Kiffer kennen gelernt, die aufgehört haben etc. daher weiß ich ein paar schlüssige Tipps):
    - trinke am Besten keinen Alkohol, nehme keine Beruhigungsmittel oder andere Drogen. Es kann es dann leicht zu einer "Suchtverlagerung" kommen, was mit Sicherheit nicht angenehm ist, weil eine Alkoholsucht für Körper und Geist viel schlimmer ist.
    davor habe ich große angst, und desshalb möchte ich unbedingt am ball bleiben! halte das für das größte risiko beim abgewöhnen. bisher war alkohol nicht so mein ding, aber fürchte mich dass es das werden könnte.

    - versuche dich viel und möglichst auch an der frischen Luft zu beschäftigen
    ahbe schon gemerkt dass es mir gut tut und möchte das dringend intensivieren.

    - wenn du sich schlecht fühlst, musst du da durch und da du eine Depression hast, kann diese natürlich wieder stärker auftreten. Cannabis kann antidepressiv wirken, wenn dir diese Gefühle in dem Moment egal sind. Längere Nüchterheit ruft dann vielleicht stärker die Depression hervor. Überlege, was du dagegen machen kannst und wenn es zu stark ist, könnten Johanniskraut oder Antidepressiva (Psychologen/Neurologen um Rat bitten) helfen.
    das ist auch der weg den der arzt mir vorgeschlagen hatte, werde ihn jetzt wohl auch beschreiten.

    - Vielleicht helfen auch gelegentlich Entspannungstechniken, wie Meditation, autogenes Training usw.
    habe vor mit dem arzt auch darüber zu sprechen, denn letztendlich ist es ja genau das, was mir zwischen job und familie fehlt. denke nur dafür müsst ich innerlich ruhiger werden um mich drauf einlassen zu können.


    (Ein Entzug für einen Mische (Cannabis+Tabak)-Raucher ist schwieriger, weil Nikotin eine starke psychische & körperliche

    Abhängigkeit hervorruft und Tabak zu dem schlecht schmeckt.)
    tja nikotin ist auch so ein thema, irgendwie coole sache, wenn sie nicht so verdammt schädlich wäre. die beschwerden hierdurch sind schon verdammt deutlich. wenns stimmt, dann hat ein joint soviel giftstoffe wie zwanzig zigaretten... das alleine ist schon grund genug aufzuhören, erstrecht wenn man schon beschwerden hat.


    Da mein Fachwissen (Ich habe mich eine Zeit lang sehr intensiv mit allen Themen rund um Cannabis beschäftigt) nicht so gering ist, kann ich dir noch Tipps geben.

    dank dir gravel für die vielen tipps, und hoffe auch du bleibst am ball und dass es dir bald besser geht. komm bestimmt mal auf dein angebot zurück, bis dahin grüß ich dich ganz lieb ;o)

    Viel Erfolg und nicht nachgeben!
    howie schreibt:
    ich finde frühestens nach einem jahr abstinenz kann man sagen, dass man kein kiffer mehr is. nach einem monat oder so hat man nämlich vllt wieder bock. nach drei monaten auch. nach einem jahr hat man es vergessen. da muss man schon ganz schön oft neben seinen freunden gehockt sein und nüchtern geblieben sein (wenn man seine freunde noch behalten möchte. wollte meine freunde doch nicht auswechseln.)
    ui das ist eine ganz schön vertrackte situation. habe nur eine freundin im freundeskreis die auch ca. 15 jahre gekifft hat, aber die ist schon fast drei monate davon. weiß von anderen wie schei... das ist wenn man sich von seinen freunden fern halten soll.

    eine psychologin hat sogar mal gemeint, dass man, um wirklich davon loszukommen, mindestens genau so lange ohne leben muss, wie man mit gelebt hat. das heißt, ich müsste 17 jahre nüchtern bleiben!
    und gleichzeitig das das ist nicht stimmig. normale menschen vertreiben sich anders die zeit. außerdem hab ich auch nur hobbymäßig zum zeitvertreib kippen geraucht (ironie)
    kiffermärchen. das cannabis ohne tabak weniger süchtig macht, sagt jeder kiffer. habe aber noch keine studie dazu gefunden, die das belegt. gut, vllt kann mich da jemand aufklären. kann mal meinen besten kumpel fragen. der macht seine pharmakologie-doktorarbeit zum thema cannabis und krebsbekämpfung in israel, an der uni, an der das körpereigene molekül gefunden wurde, dass an die cannabinoid rezeptoren andockt - das anandamid. ja, ja und kiffen nicht? ich weiß nicht, ob wirklich eine körperliche nikotinabhängigkeit überhaupt nachweisbar ist. mir hat mal ein nicht-mehr-kiffer erzählt, dass er dachte, er würde anfangs mehr schwitzen. aber das ist ihm wahrscheinlich nur so vorgekommen.
    die meisten kiffer sagen: "ich bin nicht süchtig. ich will ja rauchen."
    hab jahrzehnte lang bis zu 5g täglich (meistens 1 bis 2g) täglich gekifft. hatte mal eine zweijährige - nach einem jahr hab ich erst nicht mehr daran gedacht, das zweite jahr wars komplett vergessen - zwangspause, doch danach hab ich verdammt schnell wieder losgelegt als wär nie eine pause dagewesen. nix da mit nur am wochenende oder einmal im monat. ab dem dritten mal wieder jeden tag!
    es wirkt schon länger nicht mehr, warum auch immer. ich hab ewig trotzdem gekifft, nur um jedesmal zu schauen, ob es diesmal wirkt. hab immer pause gemacht, so ein paar wochen, dann wieder gekifft und es hat wieder nicht gewirkt. (irgendwas ist anders in meinem hirn.)
    jetzt kiff ich wirklich nicht mehr, aber ich weiß aus erfahrung, dass das man schon länger durchhalten muss, bis man sagen kann, man kifft nicht mehr, denn, wenn sich die gelegenheit bietet, hat man wieder lust drauf. abgeschlossen hat man erst, wenn man gar nicht dicht sein will. weil dicht sein nervt. so wie bei mir jetzt.
    wow, hut ab. ich mein dass du es immer wieder, wie auch jetzt geschaft hast. das mit der wirkung ist mir auch aufgefallen. sie lässt definitiv nach. wir sagten uns dann immer, der kram war schlecht und wollten immer besseres zeug. man raucht mit der zeit immer mehr. mir kam es von wie eine spirale. geht ins geld, auf`s hirn und auf die gesundheit, und der nutzen wird immer geringer. also bei mir war es so dass ich mich immer öfter gefragt habe wo das hin führen soll.

    gut, nikotinrauchen aufhören ist auch wirklich hart - vgl mein nikotinauhör-thread, aber nur für mich, für eine freundin war s überhaupt nicht schlimm.
    pauschalisieren lässt sich das nicht.
    Ha, genau das sag ich auch immer, wenn mir ehemalige (nikotin-)raucher ganz bestimmt sagen, dass wäre alles nur kopf und willenssache. kenne `nen haufen leute die teuer dafür bezahlen dass sie es nicht schaffen. und ich weiß weiß dass sie es wollen, ganz bestimmt.

    aber ich kann und darf erst mitreden, wenn ich beides (nikotin und kiffen) wieder viel länger nicht gemacht hab
    nüchtern ist es am coolsten! find s cool, das else aufhört. einfach weil man frei ist. der vorteil ist, dass man irgendwann nicht mehr dran denkt, das fällt einem auf und das freut einen, weil man eben frei ist.
    klar, wenn man dicht ist fühlt man sich anders. aber man ist ja nicht nur dicht den ganzen tag. man ist zwischendrin auch nüchtern. und das nüchtern als kiffer fühlt sich auch nicht anders als das nüchtern jetzt, dh ich bin kein anderer mensch geworden, bloß weil ich nicht mehr kiffe, weder fröhlicher, noch motivierter, noch energiegeladener. vllt ist das bei jedem anders. hab auch in meiner zweijährigen pause nicht mehr für s studium gemacht, als als kiffer. bin genauso vor der glotze gehangen (dafür schau ich jetzt kaum noch filme.) das sich nix groß ändert summa summarum, prinzipiell, sagt auch ein anderer freund, der auch schon ewig nicht mehr kifft und froh ist, dass er es nicht mehr macht.
    man träumt wirklich mehr. aber man darf auch nicht zu viel erwarten. viele kiffer denken: ich hör auf und dann bin ich ein komplett anderer mensch. das ist auch schwachsinn.
    das war jetzt meine meinung. aber ich lass euch ruhig reden und halt jetzt die klappe.
    wieso klappe halten, wenn du keine erfahrung hast, dann hab ich auch keine ;o)
    auch dir wünsch ich dass du dran bleibst und dass du es schaffst. frei sein, trifft es gut. es hat mich doch sehr genervt davon so beherrscht zu werden. schau bestimmt bald in deinem nikotinaufhör-thread rein, wirste sehen ;o)


    halt doch: eines fällt mir auf. wenn ich in der uni war, wollte ich ab einer gewissen uhrzeit schnell schnell heim, um naja, was wohl. bin natürlich da geblieben, wenn s länger gedauert hat, aber ich war genervt. jetzt störts mich nicht mehr so, wenn s länger dauert. hm, weiß auch nicht, ob ich mir das grad nur einbilde.
    ja genau, wollt auch immer schnell nach haus und hab mich drauf gefreut, kenn das. versuch jetzt mich zu freuen, das es auch ohne geht. also dank auch dir für deine ermutigenden worte und wünsch dir das beste und gaanz liebe grüße, lesen uns
    else

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    howie schreibt:
    kiffermärchen. das cannabis ohne tabak weniger süchtig macht, sagt jeder kiffer. habe aber noch keine studie dazu gefunden, die das belegt. gut, vllt kann mich da jemand aufklären. kann mal meinen besten kumpel fragen. der macht seine pharmakologie-doktorarbeit zum thema cannabis und krebsbekämpfung in israel, an der uni, an der das körpereigene molekül gefunden wurde, dass an die cannabinoid rezeptoren andockt - das anandamid(*1) ja, ja und kiffen nicht? ich weiß nicht, ob wirklich eine körperliche nikotinabhängigkeit überhaupt nachweisbar ist.
    Muss es denn für alles eine Studie geben (vielleicht gibt es eine Unveröffentlichte und du weißt nichts davon)? Es wäre allerdings interessant. Es ist definitiv so, dass Nikotin eine viel stärkere Suchtwirkung (TATSACHE und kein Kiffermärchen) hat und das auch in Kombination mit Cannabis. Ich kenne genug Pur- und Mischeraucher. Es fällt Purrauchern viel einfacher, aufzuhören oder pausieren. Ich kenne Mischeraucher, die aufhören wollten. Entweder hat es funktioniert, aber sie sind auf Alkohol umgestiegen und haben sich andauernd die Kante gegeben oder sie haben nach ein paar Tagen wieder angefangen, weil es ihnen so dreckig (starke Depressionen, bleich, unruhig, aggressiv etc.) ging. Ich schließe nicht von ein paar Beispielen auf alle Mischeraucher, was doch wohl klar sein sollte.

    Außerdem hat jeder Mensch eine andere Suchttoleranz.

    @howie: Wenn ich schreibe, dass ich es als Zeitvertreib gemacht habe, ist es eine Tatsache und das hast du nicht zu bewerten.


    eine psychologin hat sogar mal gemeint, dass man, um wirklich davon loszukommen, mindestens genau so lange ohne leben muss, wie man mit gelebt hat. das heißt, ich müsste 17 jahre nüchtern bleiben!
    Kannst du ja gerne glauben, aber die Theorie erweist sich als Blödsinn. Es kommt drauf an, wie oft, wie viel du konsumierst. Außerdem kann sich selbst eine psych. Sucht schneller zurückentwickeln oder auch gar nicht...sind für dich alle Menschen gleich?

    Mukiere hier nicht den Oberschlauen. :fresse:

  7. #17
    howie

    Gast

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    Muss es denn für alles eine Studie geben
    ja muss es sonst glaub ich s nicht.

    Es ist definitiv so, dass Nikotin eine viel stärkere Suchtwirkung (TATSACHE und kein Kiffermärchen) hat und das auch in Kombination mit Cannabis.
    glaub ich nicht. hab mit zigaretten viel viel später angefangen als mit kiffen. hab jahrelang nur kekse gegessen. ich rauch eigentlich nur zigaretten, weil s im knast nix zu kiffen gab. ich kenn genug leute, die nur zigaretten rauchen, wenn sie nicht kiffen dürfen. dh sie ziehn kiffen den zigaretten vor. ich bin nicht auf dem abschlussballfoto meines abiturjahrgangs - warum nicht? ich war chillen

    Es fällt Purrauchern viel einfacher, aufzuhören oder pausieren.
    glaub ich nicht. was ist mit amerika? da rauchen alle pur. eine freundin von mir hat vor jahren mit zigaretten aufgehört, die raucht nur noch pur und das verdammt gern. die hat KEINEN bock das aufzuhören.

    Mukiere hier nicht den Oberschlauen.
    ja, aber du auch nicht.

    ist aber eigentlich vollkommen scheiß egal. war von beidem süchtig. bei beiden süchten spielen die gene eine rolle. will keins mehr.

    @howie: Wenn ich schreibe, dass ich es als Zeitvertreib gemacht habe, ist es eine Tatsache und das hast du nicht zu bewerten.
    geh mal zum suchtberater und sag dem das so hoffentlich fängst nicht wie ich schon morgens gleich nach dem aufstehen an, dir die zeit zu vertreiben
    Geändert von howie (11.02.2012 um 04:41 Uhr)

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    glaub ich nicht. was ist mit amerika? da rauchen alle pur. eine freundin von mir hat vor jahren mit zigaretten aufgehört, die raucht nur noch pur und das verdammt gern. die hat KEINEN bock das aufzuhören.
    Kann ja gut sein, aber es ist doch die Frage, ob (d)eine Freundin einen Grund hat aufzuhören, aber diesen nicht sieht oder es ihr gut geht und sie kein Problem mit dem Purrauchen hat.

    Außerdem schmeckt es PUR einfach besser.

    Es bekommt ja nicht jeder psychische Probleme vom Kiffen und bleibt hängen. Es kommt immer auf die Person an. Du fängst wieder an, alles zu verallgemeinern.

    In den USA (besonders Kalifornien) ist es eine ganz andere Mentalität (Proposition 215). Da wird Cannabis als Heilmittel in Medical Marijuana Dispenseries für Patienten mit Lizenz angeboten. Sonst ist es da ebenfalls illegal. Der Prozentsatz an Schwarzen, die kiffen sehr hoch ist, weil es eine Tradition ist (lag auch an der Sklaverei und weil Gras günstiger war, als Alkohol). Außerdem konnte das verschuldete Kalifornien die Steuereinnahmen gebrauchen und wolllte an der Strafverfolgung sparen.

    Das ganze ist eine Einstellungssache. Es gibt Dauerkiffen, die ihr Leben auf die Reihe bekommen und andere einfach nicht. Ich hatte nur mit welchen zu tun, die sonst normal waren, ihr Leben auf die Reihe bekommen haben.

    @ geh mal zum suchtberater und sag dem das so hoffentlich fängst nicht wie ich schon morgens gleich nach dem aufstehen an, dir die zeit zu vertreiben
    Es ist klar, dass die sowas nicht hören wollen, aber es heißt nicht um sonst "SUCHTberatung". Es ist mit Sicherheit eine gute Anlaufstelle für Süchtige, aber ich habe auch schon gehört (Hörensagen, k.A., ob es stimmt, weil es mich sonst nicht interessiert), dass die Kiffer oft wegschicken.

    @ howie: Ich weiß ja nicht, ob du eine Suchtberatung in Anspruch genommen hast.


    Da ich NICHT suchtgefährdet bin, musste ich so einen Service nicht in Anspruch nehmen und werde es auch niemals.

    1. kiffe ich seit 5 Wochen nicht mehr.
    2. das Bedürfnis, nach dem Aufstehen zu kiffen hatte ich nie
    3. ich habe nicht täglich gekifft, hatte meinen Konsum im Griff und konnte auch NEIN! sagen
    4. ich habe nur nachmittags und abends gekifft.

    Nicht jeder Gelegenheitskiffer, wird zum Dauerkiffer bzw. hat Tendenz dazu.

    I'm out!
    Mehr muss ich dazu nicht schreiben, weil ich keine Lust habe mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen und meinen Senf (Tipps) schon dazu gegeben habe.

    @ howie: Debattieren bringt hier niemanden weiter und bilde dir nicht zu schnell eine falsche Meinung von Mitmenschen, die du nicht persönlich kennst.
    Es ist mehr angebracht.

  9. #19
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    ausserdem war es elses treath und nicht einer der in rechthabereien und streitereien enden soll

  10. #20
    howie

    Gast

    AW: ADHS-Diagnose bei Depressionen und Cannabiskonsum nicht möglich?

    dass die Kiffer oft wegschicken.
    wieso das denn? nur, wenn sie nicht aufhören zu kiffen.
    kenne auch nur kiffer, die ihr leben auf die reihe gekriegt haben. einer ist chemie doktor. eine andere ist stellvertretende ceo. aber sie gestehen sie s ein, dass sie süchtig sind. (hab selber auch mit kiffen einiges geschafft.)
    ja, ist die frage, ab wann man süchtig ist und ab wann nicht udn was sucht überhaupt ist. ich weiß, dass nur ein viertel aller jugendlichen kiffen und nur ein viertel davon betreibts krass. aber trotzdem ... egal.
    bei vielen scheiterts glaube ich daran, dass sie einfach nicht so oft an dope kommen, wie sie gern möchten.
    Außerdem konnte das verschuldete Kalifornien die Steuereinnahmen gebrauchen und wolllte an der Strafverfolgung sparen.
    hä? aber in kalifornien ist doch das volksbegehren nicht durchgekommen oder?
    hanf hat bei uns auch tradition. es kiffen doch nicht nur die schwarzen in usa. ich hab an weiße austauschschüler gedacht.
    medizinisches cannabis kann man bei uns auch bekommen.


    aber gut ist elses thread.
    (wunder mich ja selbst, dass ich gegen kiffen argumentiere.)
    Geändert von howie (11.02.2012 um 23:01 Uhr)

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