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Diskutiere im Thema Ein Leben mit ADS/ADHS im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 14

    Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hallo Leute !

    Wollte mal Frage, wie ihr das Leben so bewältigt.

    Und wie eure Umgebung euch wahrnehmt.

    Leide seit meiner Kindheit unter ADS/ADHS.

    Da ich einen Kurzen Geduldsfaden habe, Raste ich öfter aus als sagen wir mal Normale Menschen.

    Und das endet meist nicht gut, z.B. Habe ich meiner Umgebung schon Leute bedroht und sogar Verletzt.

    Nach dem ich mich wieder gefangen habe, habe ich mich bei denen Personen Entschuldigt.

    Leider wiesen die meisten Leute nicht, das ich unter ADS/ADHS leide.

    Und nehmen meine Entschuldigung nicht an, und das Versteh ich ja auch.

    Es ist mir bei manschen Personen, in der Familie und Umgebung peinlich zuzugeben das ich psychisch krank bin.

    Es ist auch schwer mit meiner Umgebung zu kommunizieren, und Freundschaften aufzubauen.


    Möchte gern mal Wiesen, wie ihr durch das Leben Geht mit eure Last !

    Gruss terminó


    Geändert von terminó (17.12.2011 um 03:01 Uhr)

  2. #2
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hallo termino,

    ich kann nicht verstehen wie jemand deine Entschuldigungen nicht annehmen kann... ist doch nun völlig egal ob ADHS oder nicht, sich entschuldigen ist gar nicht so einfach.
    Das mit dem kurzen Geduldsfaden kenne ich nur zu gut, ich tue allerdings niemanden weh... meist schmeiße ich etwas kaputt oder ich kratze mich, damit wieder "runter" komme von meinem Wuttrip...
    Müssen denn alle wissen, dass du ADHS hast? Für mich ist ADHS nur eine Erklärung für mein Verhalten und keine Entschuldigung... sage doch beim nächsten Mal einfach, dass du nicht weiß was in dich gefahren ist, dass du so böse geworden bist und das du ein neurobiologisches Problem hast...
    an deiner Stelle würde ich mal was dagegen unternehmen und zum Arzt gehen... viele ADHSler nehmen ja Tabletten- aber da habe ich keine Ahnung von. Ich finde, wenn es so ist, dass du anderen weh tust, solltest du schon zu sehen, dass du was dagegen machst... das ist nicht gut und kann dich noch in Teufelsküche bringen. Nicht, dass irgendwann mal was richtig schlimmes passiert.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hey ilva nehme ja seit kurzem Medikinet adult 10 mg.

    Kants ja gerne selber lesen auf ein Thema Medikamentenwirkung wahrnehmen.

    Das gewisse Leute die Entschuldigung, nicht annehmen.

    Liegt dran das ich meist sie mit einem Messer oder andre Spitze Gegenstädte sie bedrohe.

    Wenn ich noch die Kraft habe, mich zu beherrschen .

    Verschwinde ich nach draußen und reagiere mich an Laternen und Bäume ab.




  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hi terminó,

    du gibst als Hobby Lockpickung an ... ??? Etwas außergewöhnlich es sei du arbeitest beim Schlüsseldienst ...

    Sicher dass du nur an ADHS leidest? Ich denke mal du bist neben der medikamentösen Behandlung in einer guten Psychotherapie, oder? Wenn nicht: Ab um Arzt. Du bist nämlich trotz ADHS für alles voll und ganz verantwortlich - ADHS taugt nicht als Entschuldigung (Sorry, ich wollt dich nicht messern, hab ADHS ... kommt garnicht gut). Abe Impulsivität in irgendeiner Form kennen hier die allermeisten und die meisten können gut damit umgehen - mussten es aber mühsam lernen, ich auch.

    Im übrigen: Stell dich mal richtig vor, dann kann dir das Forum besser helfen! Du siehst dann mehr und PNs funktionieren.


  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hey Wildfang, kann sein das ich nur ADHS habe.

    Aber was weis ich schon renne von Arzt zu Arzt, und hoffe das es bald ein Ende nimmt.


    Sieht nicht so, ich unterscheide mich durch meine Persönlichkeit.

    Ja bin in Ambulanter Therapie, der mit der ADS/ADHS Uni Klinik Freiburg zusammen Arbeitet.

    Habe ja nie gesagt das ADHS, eine Entschuldigung für mein Verhalten ist.

    Ich rede halt nicht viel mit andren Leute über mich, daher fehlt es mir sehr schwer mich hier vorzustellen.

    Tut mir Leid wenn ich irritiert habe.

    Grus terminó,
    Geändert von terminó (17.12.2011 um 12:54 Uhr)

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hallo,und danke für deine Frage. Ich bin jetzt 30 Jahre alt .Die Diagnose wurde bei mir vor 1 Jahr gestellt. Seit dem hat sich bei mir vieles geändert. Ich arbeite nun nicht mehr im Vertrieb, sondern als Pädagoge. Ich muss mich in allem sehr strukturieren(auch Arbeitszeit). Aber durch mein Medikinet und den neuen Job hat sich für mich eine neue, liebenswerte Welt eröffnet. Ich bin mir sicher man kann sein ADHS nur unter enormen Stress dem Leben anpassen kann. Aber es ist schön das Leben dem ADHS anzupassen... . Wenn du deine Frage etwas genauer formulierst, kann ich dir vielleicht weiterhelfen.

    Herzlich Willkommen in einer bunten Welt!!!!!!!!!!!!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Ich finde es immer wichtig genau zu wissen wem man sagt das man ADHS hat. Personen die sich mit diesem "SYmpton, Gabe, Krankheit"auskennen bzw eine ungefähre Vorstellung von dem haben was in einam vorgeht, haben oft Angst vor einem ADHSler.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hallo Termino,

    also jemanden mit nem Messer oder spitzen Gegenständen zu bedrohen ist schon happig.

    Ich kenne das von ADHS eigentlich nicht.

    Bei psychotischen Zuständen kann das hingegen schon vorkommen.

    Wissen deine behandelnden Aerzte von deinen Symptomen?
    Das wäre wirklich wichtig.

    Also, ich bin kein nachtragender Mensch. Aber wenn man mit spitzen Gegenständen bedroht wird, geht das durch Mark und Bein!
    Klar, finde ich es gut, dass du dich nachträglich entschuldigt hast, aber bitte verstehe auch, dass es damit nicht so einfach gemacht ist, denn sowas sitzt tiefer.
    Und sei froh, dass du wegen den Bedrohungen nicht angezeigt wurdest, das wäre nämlich auch möglich.

    LG Nicci

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hi Nicci,

    ja meine Ärtze wiesen bescheid über meine Symptome.

    Und hatte auch schon anzeigen, wegen Morddrohungen u.s.w.

    Ja klar verstehe ich das es mit einer Entschuldigung, nicht aus der Welt geschaffen ist.

    Wünschen mir nur das mir mir ein wenig engekommt, die Über mein Leben wissen.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Ein Leben mit ADS/ADHS

    Hey Wildfang,

    Zur deiner Frage.

    Bin 23 Jahre

    Wohne in Baden-Württemberg

    Habe schon einiges an. Ärztliche Hilfe hinter mir.

    War schon als kleines Kind. andres als andere.

    Ich war Aufgedrehter zuhause, was meiner Mutter Verrückt machte, das sie noch nicht wusste was nicht mit mir stimmt.

    War Lern bereiter in der Schule, was mich zum Streber machte, und gleichzeigt zum aussenseiter machte.

    Die Erste richtige Diagnose über mich, bekam ich mit 16 Jahre, durch Ein Kinder/Jugend Psychiater.

    Habe dann eine Reihe an Medikamente geschluckt. (Medikamentenwirkung wahrnehmen.)

    War dann in einer Ausbildung zum Beikoch, in einer Berufsstätte, die ich nach 1 Jahr abbrach, wegen Psychischer Belastung.

    Kamm dann in eine Stationäre Therapie, die ich auch abgeschlossen habe.

    Dann 1 1/2 als Umzugshelfer gearbeitet habe.

    Habe dann eine Ambulante Therapie angefangen, die ich dann Abbrach.

    Noch mal meine Ausbildung zum Koch angefangen in einer Berufsstätte, die ich dann nach 6 Monate Abbrach.

    Und jetzt bin ich, wieder in einer Ambulanter Therapie.

    Hoffe es ist jetzt genug Auskunft über mich !
    Geändert von terminó (19.12.2011 um 03:40 Uhr)

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